Also auch mein Senf… Vielleicht schicke ich mal vorweg, dass mir gerade an dieser Veranstaltung sehr viel liegt. Schließlich kam die Idee zum allerersten Usertreffen seinerzeit von mir und auch die Organisation wurde damals von mir übernommen. Ich fühle mich somit - vielleicht sogar noch mehr als Gunther - ein wenig als der Vater dieses Babys! Daher möchte ich mal einigen Ideen hier ganz deutlich gegensteuern. Auf jeden Fall sollten wir das UT auch weiterhin zwischen November und März ansiedeln. Es war ursprünglich so konzipiert und ich halte es für falsch “nur” wegen einer immer größer werdenden Teilnehmerzahl dieses ursprüngliche Konzept über den Harz zu kicken. Wer gerne ein TV-Sommerlager machen möchte, der möge dies tun. Die Idee ist ja gar nicht so schlecht, aber bitte macht aus dem allseits anerkannten und beliebten TV-Usertreffen keine Massenveranstaltung deren Niveau von diesem 3. Treffen an dann nur noch sinken könnte. Ich halte es für essentiell, dass die Teinehmerzahl DRINGEND auf maximal 100 Personen beschränkt wird. Die Orga wird sonst zu aufwendig und es gibt keine passenden Lokations mehr für die Durchführung des Treffens. Ebenso fatal wie die Idee daraus ein Sommerlager zu machen finde ich die Idee das Usertreffen in ein Seminarzentrum oder ähnlich “moderne” Gebäude zu verlegen. Das TV-Usertreffen war schon immer ein Event, bei dem alle Organisatoren mit viel Mühe - und jeder mit seinen von Fall zu Fall ganz eigenen Problemen - versucht haben ein gewisses mittelalterliches oder zumindest dem Thema angepasstes “Flair” zu erreichen. Genau das macht die Stimmung beim traditionellen Bankett aus und genau das hat die User bereits seit dem allerersten Usertreffen motiviert, bereits ab dem ersten Tag ihre Gewandung zu tragen. Wir sollten froh sein, dass sich - trotz teilweise anderer Erwartungen - unter den Usern ganz eigene Regeln entwickelt haben. So etwas nennt man wohl “Kult” und ich würde alles daran setzen eben diesen “Kult” nicht durch drastische ßnderungen im Konzept zu zerstören. Des weiteren bin ich absolut dagegen, die Veranstaltung an einen Ort wie z.B. Tannenberg zu verlegen. Das Usertreffen hat sich von Beginn an dadurch ausgezeichnet, dass es JEDEM MA´ler einen neutralen Boden geboten hat. Die Sache jetzt auf ein, wenn auch allgemein zum Großteil anerkanntes, Saisonabschluß- oder Saisonauftakt-Event zu verschieben würde den eigenständigen Charakter des User-Treffens zerstören. Ich fand Burg Stahleck die bisher beste Lokation für “unseren” Zweck der gemütlichen Zusammenkunft, des gegenseitigen Kennenlernens und des Informationsaustausches in Form von Seminaren und Workshops. Natürlich kann die Suche nach weiteren geeigneten Objekten weitergehen, allerdings sollte man Stahleck als einen Ort betrachten, an dem das TV-Usertreffen jederzeit bedenklos wieder stattfinden kann. So, das war´s für´s Erste - aber mir fällt bestimmt noch etwas ein ;O)
Hallo Frank ! Zu Punkt 1. muß ich Dir recht geben; allerdings möchte ich folgendes zu Bedenken geben : Der Herbergsvater lag im Krankenhaus und vom Personal waren ebenfalls mehrere Leute krank. Der Laden war also eindeutig unterbesetzt … ok, das kann nicht euer Problem sein, war aber nun mal unumstößliche Tatsache. Die Herbergsmutter hat mir versichert, daß dies nicht wieder vorkommt; im Gegensatz zu anderen Gruppen war es für sie auch erstaunlich, daß man bei uns auf den Einsatz der Putzkolonne hätte verzichten können (was sie aber nicht vorher wußte und aufgrund anderer Veranstaltungen dieser Art auch nicht annehmen konnte). Zu Punkt 2.: Natürlich bist Du nicht verpflichtet, einen Kasernenhofton gutzuheißen, allerdings sollte Dir auch bekannt sein, daß den Anweisungen der Orga Folge zu leisten ist, insbesondere was die Parkplatzanweisung und die bereits im Vorfeld bekannten Regelungen bezüglich mitgebrachter Haustiere anbelangt. Was die “Androhung der Versteigerung des im Rittersaal zurückgelassenen MA-Geschirrs” betrifft konnten Hilmar und ich natürlich nicht ahnen, daß Du eine optische Hilfestellung in Bezug auf die Begriffe “Ironie”, “Sarkasmus” und “Humor” benötigst. Leider gibt es verbal selten die Möglichkeit, auf die sogenannten “Emoticons” zurückzugreifen, wie sie hier am Ende dieses Satzes stehen :-))) Ich denke nicht, daß NOCH jemand Hilmar´s Spruch für wirklich bare Münze genommen hat … Somit nehme ich Deinen Hinweis auf ein Studium der bestehenden Rechtslage ebenfalls mit einem milden Lächeln zur Kenntnis. Punkt 3.: Das Usertreffen war offen für Jedermann; Du erwartest sicherlich nicht, daß die Orga eine Persönlichkeitsanalyse von jedem Teilnehmer durchführt, um etwaige unerwünschte - von Einzelnen unerwünschte, wie ich betonen möchte - Personen auszusondern. Gegen diese Einstellung verwahre ich mich auf das ßußerste und ich bin der festen ßberzeugung, daß die meisten Teilnehmer ähnlich denken. Von einer Veranstaltung ausschließlich für HMA-orientierte Personen war für mich nie die Rede. Und es gibt einige Personen aus der für Dich unpassenden Fraktion, die sich gerade vom UT Informationen und einen gewissen Lerneffekt erhofft haben. Warum also den “Nicht-HMA” Personenkreis ausschließen ??? Zum Thema “Rauchwerk” (Punkt 4.): Ich muß mich mit ca. 50 Zigaretten pro Tag als sehr starker Raucher bezeichnen. Trotzdem haben Deine Räucherstäbchen meine Schleimhäute - und nicht nur meine - dermaßen gereizt, daß mir die Augen tränten. Wie muß es dann erst einem Nichtraucher ergehen ? Im ßbrigen werden bei dem VERBRENNEN von Räucherwerk eine ganze Menge schädlicher Stoffe freigesetzt, ganz im Gegensatz zu einer Verwendung von ätherischen Duftölen oder Natural Gems in einem VERDAMPFER wie beispielsweise einer Duftlampe o.ä. Mal ganz abgesehen davon daß Du Hilmar augenscheinlich beinahe körperlich angegangen wärst … Fazit für mich als Orga-Mitglied : Jederzeit wieder, jedoch nur mit einem genauestens abgestimmten Regelwerk, in dem jeder noch so kleine Punkt schriftlich festgehalten werden muß, sowie nie wieder Online- und Gruppenanmeldungen. Schade eigentlich … Gruß,
Ich muß mich auch für den Verbleib des Treffens auf einer Burg (o.ä.) aussprechen, da ich das Ambiente UND die Möglichkeiten die ein Tagungszentrum mit sich bringt, schätze. Nur einige Dinge sollten neu überdacht werden: 1. Zimmerbelegung: Es ist eine Unverschämtheit, wenn man sich auf spätere Zeiten schriftlich festgelegt hat und dann um 10.30 Uhr einen Pausengong hört und eine Bahnhofshallenstimme, die einem sagt, daß das Treffen hier und jetzt beendet ist, da keine Zeit mehr zum Duschen blieb, sondern nur noch hastig gepackt werden mußte. Hier MUSS sich an Abmachungen gehalten werden. 2. Orga: Ich kenne den Streß den eine Orga hat. Zwar auf anderem Terrain, aber mit genausoviel Verantwortung, Zeitaufwand und einer Planung, die locker ein 3/4 Jahr oder mehr umfasst. Nur: Kasernenton in Unteroffiziersmanier konnte ich mir bei Konzeption und Durchführung von Uni-Seminaren nicht leisten (auch wenn jeder bei mir zu nölen und zu diskutieren kam, ob nicht diese oder jene Leistung ausreichen würde). Und da ich ihn mir nicht leisten kann, akzeptiere ich ihn auch nicht bei anderen - Diskussion Ende. Die in meiner Hörweite ausgesprochene Androhung eines Orga- mitgliedes, daß übriggebliebenes MA-Geschirr in den Besitz der Orga übergehen wird und vom Eigentümer zurückersteigert werden soll, hat hier auch nicht zu einer Haltung innerer Ruhe beigetragen (ich empfehle hierzu das Studium der gültigen Rechtslage). 3. Von der Urkonzeption war das TV-Treffen mal ein HMA-Treffen von Leuten, die auch das Medium Internet nutzen zwecks Kommunikation, Recherche etc.. Klar ist, daß dieses Treffen wohl die Obergrenze an Leuten erreicht hat, die zu beherbergen und zu versorgen an einem Ort möglich sind. Von daher und ausgehend von der Urkonzeption frage ich mich natürlich schon, welche Intention die Larpies bewegt hat, auf dieses Treffen zu kommen. Nicht mißverstehen, ich schätze gutes Rollenspiel, aber über Halbnacktschotten und zauberstabtragendes Volk wird ansonsten hier im TV mehr als herb gelästert. 4. Was ist gegen Weihrauchduft einzuwenden? Gerade wenn diese Kommentare von Rauchern kommen, kommt mir das irgendwie haltlos vor. Fazit: Kann man keines ziehen. Wie immer haben sich die gleichen Gesichter zoniert, ob das einen nun freut oder schmerzt. Noch größer sollte es nicht werden. Und es sollte wieder etwas auf seine eigentliche Fahrspur zurückgesteuert werden und die war ein Treffen von Leuten, die mit dem Oberbegriff MA zusammenhängen. So. Und nun steinigt mich meinetwegen. Aber wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Frank Dierkes aka Frater Hermann von Monasterium PS: Das Essen war toll. Da capo!
Nabend Zusammen ! Nun, auch ich denke daß BEIDE Möglichkeiten ihre Vor- und Nachteile haben. Warum machen wir dann nicht zum Einen ein “Tempus-Vivit-Lager” im Sommer, ganz Privat und ohne Touristen, offen für alle Teilnehmer und nur mit einem begrenzten finanziellen Aufwand für sanitäre Einrichtungen, Frisch- und Abwasser etc., und zum Anderen ein Usertreffen wie in diesem Jahr im Winter in einer festen Behausung ? Stichwort “größere Burg” : Ich habe bereits im Vorfeld als ich mit der Orga für´s UT beauftragt wurde, weit über 70,- DM vertelefoniert, um einen passenden Veranstaltungsort zu finden. Die einzige weitere erschwingliche Möglichkeit mit entsprechendem Ambiente - und darauf möchte ich persönlich keinesfalls verzichten - wäre die Burg Bilstein im Sauerland. Hier wäre ebenfalls die Möglichkeit gegeben, im Sommer eine entsprechende Veranstaltung durchzuführen. Leider gibt´s auch hier das gleiche Manko wie bei fast allen Jugendherbergen : Küchenbenutzung wird nicht gestattet. Auch in Stahleck haben sich die Herbergseltern auf äußerst dünnem Eis bewegt; wenn mein “Frikadellenschein” nicht noch gültig gewesen wäre hätte sich das mit dem Bankett bereits auf diesem UT erledigt, und die Küchenmeystrei für ein UT zu buchen dürfte nicht im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten liegen … Ansonsten schließe ich mich Hilmar´s Meinung an; auch ich mache gerne nochmal die Orga, wenn beim nächsten Mal a) eindeutige und feste Regelungen eingeführt werden da ich mit dem Entschluß, diese für dieses UT etwas lockerer zu handhaben gründlich auf die Nase gefallen bin und b) eine Teilnehmerbegrenzung eingeführt wird, um die Zahlungsunwilligen rigoros Außen vor zu lassen … Und was den Arbeitsaufwand betrifft : Viele Köche verderben den Brei :-))) Liebe Grüße von
Hies es nicht einmal, daß die Burg Tannenberg auch für die MAler renoviert wird? Warum nutzen wir die Burg dann nur einmal im Jahr? Die Burg würde einige der Kritikpunkte schwinden lassen; so könnten Leute ohne Zelt dort schlafen. Seminarräume und sanitäre Anlagen wären vorhanden (Gut, die Leute vom Zeltplatz hätten einen langen Weg). Ein Bankett, wo sich einige wenige stundenlang beim kochen herumquälen, könnte wegfallen, indem jeder sein Zeugs selbst mitbringt und an mehreren Feuern unten am Tal ein schönes Zusammensitzen, -trinken, -essen unter Sternenhimmel stattfinden könnte. Soetwas kann man dann sogar Fr. UND Sa. machen. Dies sollte natürlich wärend der Saison sein, aber vor dem Abschluß-Tannenberg. Wenn ich darüber das Resultat ziehe, so komme ich zu folgendem: Pro: - Belastung liegt nicht mehr nur noch auf wenigen (nur auf dem Troßmeister fg und ;o) ) - Transport der Zelte obliegt denjenigen, die diese haben - erhebliche Kostenersparnis - vorhandene Seminarräume - Schlafgelegenheiten für nicht Zeltbesitzer - ungebetene Besucher durch die Abgeschiedenheit unwahrscheinlich - keine Platzprobleme auch bei steigender Teilnehmerzahl Contra: - weiter Weg zu den Toiletten - Wetterabhängig - Planung wer mit Zelt oder ohne kommt - Feldfrage - Saison - evtl. Trennung der Burgbewohner und Zeltbewohner bedingt durch den Weg Was meint ihr? Gruß v. Arlen
Hallo miteinander! Also, ich kann mich vielen von euch anschließen die gegen ein Usertreffen im “freien” sind. Denn: - es ist doch ehrlich gesagt viel besser zu wissen, dass man sich nachts gemütlich ins beheitzte Zimmer legen kann. Grad zu dieser Jahreszeit! - Seminare, eben die meisten die angeboten werden ,denke ich jedenfalls, können bestimmt nicht ohne Technik vorgetragen werden.(jedenfalls einige davon) - dann das ganze Gerödel das man mitnehmen müsste….Transportkapazitäten für Zelt & Co.(siehe Ivains Beitrag) - und dann das ESSEN/BANKETT ! Ich stimme Claas voll und ganz zu zu seinem Posting. So wie es dieses WE war würde es mit grosser Gewissheit nicht auf einer Wiese funktionieren. Ich fand es echt gut so wie es gelaufen ist, ausser das wir in der Küche noch Hilfe hätten gebrauchen können. Man müsste sich für das nächste mal überlegen, ob man einen “Schichtwechsel” einführt, damit auch jeder die Chance hat sich einmal mit anderen zu unterhalten oder sich auch mal auf seine vier Buchstaben setzten zu können. Denn das Carola, Ymmina und ich (wobei ich mich für einen Std. Tanzkurs bei Amelie rausgeschlichen hatte *G*)über 8 Std. am Stück in der Küche gestanden hatten, fand ich nicht so dolle. Klar hatten wir auch noch Helfer gefunden , aber trotzdem wurde es sehr knapp, wenn nicht sogar sehr spät mit dem Essen. Hmmm……jetzt tun mir die Finger weh……ich hör lieber auf bevor ich mich jetzt noch in was verstrick, wollte aber auch was dazu sagen, da ich nächstes Jahr auf jedenfall wieder da hin will!!!! Und trotzdem werd ich Matt in der Küche helfen wenn es wieder soweit ist, schliesslich muss jedes Essen vorher gekostet werden (wieviel vorkosten verrat ich jetzt net *BFG*)bevor es serviert wird! Also jetzt schluss ist eure
Schwieriges Thema, aber ich bin auch eher für die Variante Burg- Dezember-Seminare aus allen vorher schon genannten Gründen, vor allem aber, damit die Winterpause nicht zu lang ist ;-) Was über das rauchende Völkchen draußen gesagt wurde ist leider wahr, man kam ja kaum die Treppen hoch ;o) Tja und zum Bankett waren beim großen Fressen zwar alle da, aber spätestens um 0 Uhr war es doch ziemlich leergefegt und alle in der ganzen Burg verstreut. Wenn ich um die Zeit schon schlafen gegangen wäre, hätte ich genausogut zuhause bleiben können. Es war doch gerade schön, zwischendurch mal alle wiederzusehen und auch gerade die Leute aus dem Chat endlich mal live treffen zu können ;-))) Was das Gewurschtel in der Küche angeht, zu toppen ist das sicher nicht und das kann auch keiner verlangen. Insofern war es im letzten Jahr günstiger, daß das “Old Times” den Streß mit dem Kochen übernahm, okay, ich gebe zu: dieses Jahr war das Essen weit besser!!! *schmacht* :o) Hmmmmm, größere Burg, das wird ja immer unübersichtlicher…mir waren es jetzt schon ein bisschen zuviele Leute auch wenn die Fangemeinde sicher wächst. Aber beim Bankett kannte ich vom Namen her vielleicht gerade mal die Hälfte! Im Grunde sollte das Ganze doch als Treffen für die Leute gedacht sein, die sich übers Internet austauschen und auch mal live über TV diskutieren und ihre Erfahrungen im Hobby austauschen wollen oder nicht? Das ging beim letzten Mal noch prima, diesmal war es etwas wirr, ich habe lediglich einen einzigen Vortrag mitbekommen, weil irgendwie ständig die Zeit fehlte, man quatschte hier ein paar Minuten, da ein paar und schon war alles gelaufen :-( Lasst es uns ein wenig ausweiten auf ein paar Tage mehr, wird vielleicht schwierig, weil viele sich extra Urlaub nehmen müssen, aber nur dann hat man die Zeit für richtige Gespräche.
Also meiner Meinung nach könnte das nächste UT ruhig wieder auf der Burg statt finden . Dann kennt man mittlererweile den Weg dorthin (und verfährt sivch nicht mehr :-)) , und außerdem war dort eine Wunderschöne Athmosphäre und überhaupt war es dort einfach nur GEIL !!!!
Hallo, Also ich moöchte mich da Ameli anschliessen. Für mich ist das Usertreffen für etwas anderes als eine MA Veranstaltung innerhalb der Saison. Für mich wichtig ist: - Euch alle auch im Winter mal wieder bzw. erstmals zu sehen - Workshops - Eine schöne abendliche Feier in Mittelalterlicher umgebung - Passendes Ambiente in einer Burg - Verkürzung der Winterpause Inenrhalb der Saison würden viele nicht können weil da parktisch immer Termine sind und das währe schade. Zelten im Dezember… naja ich würd mir das ja noch antuen aber außer mir wohl nur wenige mitverrückte ßberhaupt macht das Wohnen innerhalb einer Burg einen großen Teil der angenehmen Athmosphäre des UT aus und darauf würde ich ungerne verzichten. Zelten zur noct aber wirklich nur als notlösung. Ein Treffen in einem normalen Tagungszentrum oder so würde dann wohl ohne mich stattfinden. Die Kosten eienr Burg reletivieren sich ja z.B. dadurch das man wie Ameli schon sagte nicht alles an gerödel mitschleppen muss und so z.B. zu mehreren in einem Auto anreisen kann. Mit Zelt undLagerausstattung könnte ich das z.B. Knicken weil dann ist das Auto voll bis unters (und übers) Dach. Dann noch das Argument mit dem Bankett. ALso Matthias und seine leute haben einen absoluten Traum von Essen gezaubert *NOCHMALDICKESLOB* Wer dabei war wird mir beipflichten das darauf zu verzichten ein echter verlust währe und im Winter auf Lager ist das wirklich nicht so einfach machbar. Von daher plädiere ich eindeutig auf die SUche einer größeren Burg. Von mir aus könnte das Trefen auch gerne länger sein. viele Grüße
Dazu eine Frage: Wozu ein TV-Seminartreffen ? Ich finde die Zusammenstellung gut, so wie sie ist. Man hat nicht immer Zeit/Lust auf alle Seminarthemen. Aber wenn ich Seminare haben will, dann muß ich das nicht zwingend nur mit TVlern machen. Die können dann offen für alle sein. Außerdem, was bringt mir ein Seminartreffen, wenn mich nur ein Seminar davon intressiert ? Mein Fazit: Seminare als Teil des UTs sind gut, aber wenn sie alleine stehen, brauch ich TV dafür nicht.
Hallo erstmal .. wich schliesse mich in dem Fall Ivain an. Die Vorteile f. einen “ßberdachten” Termin ist IMHO die bessere Wahl, wobei wir vielleicht verschen sollten, den Anspruch an dieses Treffen hochzuschrauben. Die meiste Zeit habe ich (auch meistens die selben Leute) im Vorraum sitzten und rauchen sehen. Die Seminare waren nicht mit 120 Mann / Frau gefüllt ! Der einzige Zeitpunkt, bei dem alle da waren war das essen. Um sich zu treffen und zu quatschen, reicht ein TV - Markt auf der grünen Wiese allemal .. aber um das Interesse der Besucher in Punkto Seminare zu befriedigen, ist die Nutzung eines Seminarzentrums unumgänglich ! Daher .. auch wenn es hart klingt .. vielleicht die Trennung in 2 Events : - ein allg. TV Markttreffen - eine Semiartreffen Ist aber nur meine persönliche Meinung ! In diesem Sinne, Ronald aka Rainold v. Theiss
hallo zusammen, aufgrund der tatsache Bankett: Der Aufwand der in der Grossküche getrieben wurden und die doch sehr grossen Möglichkeiten die mit der guten Ausrüstung zusammenhingen, lassen mich zu dem Schluss kommen : Wenn es den Wunsch gibt das ganze auf der Wiese zu machen, dann ist es nicht möglich ein Bankett für alle auszurichten !!! Das mag jetzt hart klingen aber wir haben in der Küche der unbegrenzten Möglichkeiten ich glaube 6 Stunden gebraucht. Bezieht man das mal auf begrenzte Kockmöglichkeiten, fehlendes Vorlegebesteck und Geschirr, Unzureichende Beleutung am Abend, starkt begrenzte Kochmöglichkeiten, fehlende Kühlkapazitäten und Gerätschaften wir schnell klar ein Bankett für mehr als 20 bis 30 Leute ist nicht zu stemmen. ( sorry ist aber meine Meinung aus der gesammelten Erfahrung ). Die Suche nach einer anderen Lokation ist da schon sinnvoller. Es kann nicht sein das wir am WE die grösste JH Deutschlands gebucht hatten. Gut andere JH sind nicht besonders mittelerlich, das kann aber bei enrsthaftem Willen einen Workshop abzuhalten kein k.o. - Kriterium sein. Ich denke da werden viele Einstimmen. Eine Burg ist sicherlich immer stilvoller, aber auch in den Räumlichkeiten meist stärker eingeschränkt als normale 08/15 Herbergen. soweit meine Meinung einen schönen Tag noch Claas Kruhoefer
Hallo Leute Ich denke, daß es für beide Konzepte einen Markt gibt. AAAber: 1. Es ist schon schwierig genug, ein Haus für solche “Menschenmassen” zu finden, geschweige denn, noch eines mit “Nebenschauplätzen” 2. Ein Zeltlager geht nur in der Saison. Die ist eh schon dicht. (Was ist denn aus dem “Treffen für uns” geworden?) 3. Die bereits genannten Bedenken. Ich halte ein Usertreffen wie die drei vergangenen für am besten durchführbar. Viel größer werden wir wohl allerdings kaum noch wachsen können. Aber wie auch immer: ich bin gerne dabei, und wie gesagt, wenn die Regeln feststehen, mach ich gerne wieder Orga ;-)
Achso, Nachtrag: Was glaubt ihr, wie stark die TV-Gemeinde noch wachsen wird ? Wenn die Serie zuschlägt, haben wir ein Problem. 1:30 2:60 3:120 4: Ups. Aber kann es nicht auch sein, daß wir die Grenze langsam erreicht haben ?
Hallo, wäre nicht ein Kompromiss auch möglich, denn mir leuchtet der Vorschlag von Hadu sehr ein, der m.E. eine Reihe von Vorteilen hätte; andererseits sehe ich ebenso wie Ameli auch ein festes Dach als erstrebenswert. Aber wie wäre folgender Gedanke:Irgendwo in Deutschland (und vielleicht auch in einigermaßen zentraler Lage) sollte sich doch auch eine bewirtschaftete Burg, ein zu einer Jugendherberge oder einem Tagungszentrum umgebautes ehemaliges Kloster o.ä. finden lassen, bei der bzw. dem eine benutzbare Wiese ist, auf der wiederum das Lager seinen Platz haben könnte - und eventuell dann noch eine Scheune als “Zwischenlösung” für jene, die zwar ein Haus als nächtliche Unterkunft vorziehen, aber nicht unbedingt ein Zimmer bezahlen wollen. Nebenbei wäre ein solches Lager bei einer Burg auch ziemlich hoch-“a”, denn es entspräche wohl am ehesten einer MA-Veranstaltung, bei der ein gewisser Teil der Teilnehmer in den Wohnräumen einer festen Behausung (Burg, Stadt, Kloster) untergebracht wurde, andere in deren Nebengebäuden, andere wiederum in einem lockeren Lager (ich denke etwa an das, was uns - kleiner Bezug zum letzten Usertreffen - über die Heere am Morgen vor der Schlacht von Worringen überliefert ist).
Tja, Wiese oder nicht Wiese, daß ist hier die Frage… Rechnen wir mal nach… Pro Wiese: - Kostenersparnis - Arbeitsverteilung - Unabhängigkeit bei der Abreise - Freie Gestaltung (z.B. Bankett mit Spanferkel vom Feuer) - […] Contra Wiese: - Wetterbedingt, am Saisonende wird das schon eng. - Haben alle TVler Zelte ? (glaube, nein) - Seminare ohne Overhead im Freien ? Schwer. - Unerwarteter Besuch möglich - Transportkapazitäten für Zelt & Co. - Fehlende Ressourcen, die sonst die JuHerberge stellt. (z.B. Bankett-Tafel. Zwar haben die meisten Tische, aber eine Tafel aus verschiedenen Tischen ? Und wer will sonst für soviele Tische aufkommen?) - […] Daraus folgt für mich ein klarer Vorsprung für die Herberge. Und bei euch ?
Hallo Haddu, von einem Termin in der Saison und auf der grünen Wiese bin ich nicht ganz so überzeugt. Wenn ich ein festes Dach über dem Kopf habe und ein Zimmer, das ich verschließen kann, nehme ich z.B. eine größere Anzahl Musikinstrumente mit, besonders die, die mir die Witterung und Temperaturschwankungen nicht verzeihen und sich mit Verstimmtheit rächen. Oder die, die halt etwas teurer sind und die mir für einen Markt schlichtweg zu schade sind. Feste Räumlichkeiten unterstreichen den Charakter des Treffens: Informationsaustausch, Diskussionsrunden, Workshops etc. Das ist für mich nun mal einer der Hauptbestandteile eines Usertreffens. Eine lange Anreise ohne viel Gerödel und Ausrüstung (evtl. sogar Dachgepäckträger oder Anhänger) für ein Wochenende wird m.E. eher in Kauf genommen. Wenn ich mein Auto mit Zelt, Ausrüstung, Klamotten, Instrumenten vollade, überlege ich mir dreimal, ob mir dann das Ereignis die Anreise Wert ist oder nicht. Außerdem wäre dann für meinen Beifahrer keinen Platz mehr. Und wer soll dann die Arbeit machen, Christoph? ;-))))) Klar, Saisonabschluß sollte nach wie vor TB sein, das Usertreffen im Winter ist aber eine Sache mit völlig anderem Inhalt und etwas, worauf ich mich seit Oktober gefreut habe. Da wird die Winterpause ohne all die verrückten MA-ler nicht ganz so lang ;-) Summa summarum: ich würd´s lieber so lassen - UT im Dezember irgendwo mit festem Dach über dem Kopf. Gruß
Hallo Haddu! Hervorragende Idee. Monat Sep. fände ich dafür ganz gut, denn der Abschluß sollte m. M. nach noch immer TB sein. Andererseits werden aber wärend der Saison nicht so viele können; das sollte man bedenken. Wie Du meine ich ebenfalls, daß wir das auch selbst machen können. Außerdem ist es für ettliche auch eine Entlastung. Belasten brauchen wir dann ja nur noch HaJo. ;o)) Gruß v. Arlen v. Arlen