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Eintrag #1 vom 09. Aug. 2006 14:44 Uhr Claus Meiritz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Claus Meiritz eine Nachricht zu schreiben.

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Es ist soweit..
..die Genehmigungsverfahren sind abgeschlossen, das Megaevent des Reenactment/Living History in Deutschland findet wie geplant statt!
Schon im Winter wurden die Verträge mit den renomiertesten Akteuren der Szene geschlossen udn jetzt tritt dioe Orgasiation in die heisse Phase..
Der offizielle Pressetext fasst gut zusammen, was sich dem Besucher als Mehrwert erschliessen wird.
Pressetext:
Und so feiert Goslar das Salierjahr!
“Abenteuer Mittelalter”, ein spannende Reise in die Geschichte Goslars!
Mit einem Grossaufgebot von historischen Darstellern feiert Goslar am 23. und 24. September das Salierjahr 2006.
Auf einer Bergwiese mit einem wundervollen Blick auf Goslar präsentieren die, durch die “Werkstaetten fuer lebendige Geschichte” zu dieser einzigartigen Veranstaltung zusammengerufenen, Spezialisten einen Blick in die farbige Welt des Mittelalters.
ßber 400 Akteure aus sechs europäischen Ländern werden auf dem “Blauen Haufen” am Fuße des Rammelsberges die Geschichte Goslars lebendig werden lassen. Noch nie gab es in Deutschland ein derart großes Aufgebot an Historischen Darstellern in dieser Qualität zum Thema Mittelalter. In diesem “Museum zum Anfassen” wird jenseits der Klischees der üblichen Mittelaltermärkte für Groß und Klein ein abwechslungsreiches Programm geboten.
Mode, Kriegswesen, Handwerk und Lebensweise. Zu all` diesen Themen finden sich Informationen entlang eines Pfades durch 500 Jahre Geschichte. An diesem Wochenende im September wird fern von jedem Klamauk die Möglichkeit gegeben, sich seine Expedition durch das “Abenteuer Mittelalter” zu gestalten.
Bei einer der vielen Mitmachaktionen können auch die Kleinen sich “ihr” Mittelalter erschließen und die Großen sich im Gespräch mit den Akteuren das Bild abrunden.
Die Goslar marketing Gesellschaft mbH konnte die Gruppe “Franko-Flämische Kontingent 1066” verpflichten, die mit 200 schwer bewaffneten Soldaten aus der Zeit der großen Salierkaiser in Goslar ihren einzigen öffentlichen Auftritt haben bevor sie im Oktober nach England aufbrechen, um mit hunderte anderer Enthusiasten in einer Produktion von BBC und English Heritage die berühmte Schlacht von Hastings nachzustellen.
Sirrende Pfeilhagel, aufeinander krachende Schildreihen und tiefdröhnende Kommandos lassen den Besucher auf seiner Zeitreise eine mittelalterliche Schlacht hautnah erfahren.
Auf der Reise durch das Mittelalter werden die Besucher auch den historischen Darstellern der IG Wolf und ihre Freunde aus Italien und England begegnen, die die Stauferzeit lebendig werden lassen. Die Infotainmentprogramme dieser Akteure sind so authentisch und doch so packend, dass diese Gruppe dieses Jahr eine Auszeichnung der Staufergesellschaft für ihre Arbeit bekommen wird.
Endlich erfährt man die Wahrheit über den Ritterschlag und vernimmt die wohlklingenden Töne der hochmittelalterlicher Musik.
Ebenfalls zu Gast das “Nürnberger Aufgebot 1474”, die packend demonstrieren werden, wie wehrhaft städtisches Bürgertum auftreten kann, wenn man sie nur kräftig reizt! Eine Erkundung durch das Feldlager dieses städtischen Aufgebots ist wie eine Zeitreise in die Welt des ausgehenden Mittelalters und bildet den Abschluss einer Wanderung durch die Zeit.
Längst hat das Schwarzpulver seinen Siegeszug angetreten. Die originalgetreuen Nachbauten von Geschützen dieser Zeit werden in einem kommentierten Programm vorgestellt.
“Abenteuer Mittelalter” ist die größte Veranstaltung ihrer Art an einem der reizvollsten Orte in Goslar. Das Aufgebot der historischen Darsteller, die für diese Aufwendige Präsentation zusammengezogen wurde ist so noch nie in Deutschland gelungen und verspricht ein einmaliges Erlebnis in der alten Stadt Goslar, der Stadt des Mittelalters!
*Ende des Pressetextes*
Damit hat Goslar eine Grossveranstaltung der Superlative platziert, die nach mehr als einem Jahr nach der Veranstaltung “Kaiserpfalz Werla - Leben vor 1000 Jahren” den ambitionierten Historischen Darstellern und ihren Gästen aus dem europäischen Ausland eine Plattform bietet ihr Können und ihr Know-How zu präsentieren.
C.Meiritz

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Eintrag #2 vom 25. Sep. 2006 10:17 Uhr Andreas Vollborn  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Vollborn eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, moin aus Hamburg!
Nach dem anfänglichen organisatorischem Chaos kann ich nur sagen, dass wir eine sehr schöne Veranstaltung hinter uns haben!
Das Wetter meinte es (fast zu) gut mit uns, und das Publikum war sehr interessiert. Das Gelände war etwas sehr weitläufig und holperig und der Weg zum Feuerholz war eine echte Reise.
Dafür blieb das erwartete Chaos beim Abbau und der Abreise erfreulicherweise aus!
Die Orga war aber sehr lernfähig und hilfsbereit und gelobte Besserung, sollte die Veranstaltung in zwei Jahren wiederholt werden.
Unser kleines aber sehr feines 14. Jhdt. Lager erfreute sich stets hoher Besucherzahlen, so dass wir den ganzen Tag gut zu tun hatten.
Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure dieser Insel, die in dieser Form noch nie zusammengearbeitet haben.
Das schreit nach einer Wiederholung!
Für die Zuschauer war dies eine lehrreiche aber trotzdem eine unterhaltsame Veranstaltung, die gerne an Ort und Stelle wiederholt werden sollte!
Grüße
Andreas / Leonhard von Fleethen

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Eintrag #3 vom 25. Sep. 2006 10:54 Uhr Patrick (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick eine Nachricht zu schreiben.

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Noch ein freundliches Moin aus Hamburg.
Auch mir hat die VA gut gefallen und das Niveau der Darsteller die ich gesehen habe war auch gut bis sehr gut. Allerdings rede ich nur über die Spämilager weil ich mir nicht anmassen möchte Frühmis und Homis zu beurteilen. Davon hab ich keinen Plan! ;-) Die Orga war auch sehr bemüht und eigentlich habe ich nur einen Kritikpunkt gegen den man aber nichts machen konnte. Das Gelände war unter aller Sau! Das die Leute sich Nachts nicht die Knochen gebrochen haben ist ein Wunder. Der VA-ort war eine frisch gemähte Wiese, auf der das Gras vom mähen noch lag und man so kleinere Gräben und tiefe Löcher erst sah wenn man drin stand. Ich hab mir so eine “schöne” Wadenmuskeldehnung beim Marschieren im Helmpartenblock geholt. Da die Klos und das Stroh weit weg waren war es eine “kleine” Expedtion wenn man da hinwollte oder mußte! Aber das sind kleinigkeiten die, die Orga beim nächsten mal vielleicht beachten sollte.
Gruß Patrick
Wulf Viethen

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Eintrag #4 vom 25. Sep. 2006 11:12 Uhr Tanja Eickstädt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tanja Eickstädt eine Nachricht zu schreiben.

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Und noch ein Moin aus Hamburg !
Die Veranstaltung in Goslar war wenn man von dem “löchrigen” Gelände und der “kleinen Reise” zu den Toiletten absieht absolut Klasse !!! Das Wetter war herrlich ,der Ausblick auf die Lager und Goslar im Hintergrund genial und die Darbietungen und Darsteller der verschiedenen Zeitinseln mehr wie “Sehenswert”…. Der einzige von mir wirklich zu bemängelde Punkt war die unhaltbare Ktitik der Goslaer Marketing Gmbh an Klaus Haller… Dafür das er als Organisationsersatz so kurz vorher eingesprungen ist hat er seine Sache mehr wie nur mit Bravour und vor allem mit vollem Einsatz und Hingabe gemeistert !!! Er war für uns als Darsteller jederzeit erreich-und ansprechbar , hat sich um die ihm zugeteilten Aufgaben auch sehr bemüht und gekümmert und ich persöhnlich sah keinen Grund ihm Vorwürfe zu machen oder Unfähigkeit nachzusagen … Wie gesagt , die ihm zugeteilten Aufgaben hat er klasse bewältigt und ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei Klaus das er das alles auf sich genommen hat und uns als Darstellern so eine tolle Veranstaltung mit ermöglicht hat ! Ich hätte seinen Part dort in keinster Weise übernehmen mögen … Vielen Dank Klaus , das hast du toll gemacht !!!
Ansonsten hoffe ich auch auf eine Wiederholung der echt gelungenen Veranstaltung .
Laudine / Taneschka

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Eintrag #5 vom 25. Sep. 2006 11:46 Uhr Hannah Günther  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hannah Günther eine Nachricht zu schreiben.

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kurz und knapp
Lobhudelei: es war toll!
(sogar die dixis!!! - jedoch: auf einem war ne fliege…;)) kritikpunkte findet man bei jeder va wenn man nur danach sucht;) die wichtigkeit der erwähnung derer liegt natürlich im auge des betrachters. aufbau gut, aufenthalt gut, abbau gut - für mich: alles gut;))
ich fands schlicht toll. hat mich gefreut, dabei sein zu dürfen. wiederholung gerne.
danke an den ffc, für den unterschlupf! (hepp-hepp-hepp *g*)
liebe grüße - mal nicht aus hamburg
hannah

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Eintrag #6 vom 25. Sep. 2006 11:56 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Damit hier nicht nur der Norden vertreten ist:
Schöne Grüße aus Hessen!!
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen, die Veranstaltung war toll, die Atmosphäre unter den Darstellern sehr gut. Ich kann auch die angeblich an Klaus Haller geäußerte Kritik seitens der Stadt in keiner Wiese nachvollziehen. Wer 3 oder 4 Wochen vor Beginn ins kalte Wasser springt und mit der Orga einer Veranstaltung derartiger Größe konfrontiert ist, dem kann man weiß Gott nicht vorwerfen, dass die Veranstaltung nicht die kalkulierten Besucherzahlen hatte. Wobei auch die kolportierten Besucherkalkulationen für mich sowieso utopisch erscheinen. Insofern möchte ich besonders der Orga Klaus Haller und auch der sehr freundlichen Iris Weinrich vielen Dank sagen.
Zur Veranstaltung selbst kann ich mich nicht äußern, aufgrund der ähem, laaangen Wege habe ich es nur einmal im Halbdunkel vom Haupteingang querbeet ans andere Ende geschafft, wo wir mit dem SpäMi untergebracht waren. Das was ich gesehen habe, hat mich allerdings qualitativ sehr überzeugt. Die Wege waren allerdings arg weit, aber das dürfte auch an den kalkulierten Besucherzahlen gelegen haben. Der Vorteil war sicherlich, dass es kaum einmal eine “Rushhour” gab, allerdings war ein Besuch bei anderen Zeitinseln eine Sache sorgsamer Planung inkusive Bevorratung und Land- sowie Sternkarten…..
Für mich hat sich wieder bestätigt, dass eben nicht “das Publikum” und “der Tourist” unbedingt nur MArktsprech-Rummelplatz mit rustikaler Lagerfeuerromantik inklusive Knappentrunk, Ritterzipfel, Heroldsgequatsche und Riddäturnier wünschen, sondern auch mit guter Darstellung und fundierten Informationen durchaus einen unterhaltsamen Tag erleben.
Ich habe jedenfalls viel Spass gehabt, wäre schön, wenn sich auch 2007 eine Veranstaltung wie Werla 2005 und jetzt Goslar 2006 findet.
Grüße
Wolfgang Ritter

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Eintrag #7 vom 25. Sep. 2006 12:03 Uhr Oliver Bruns   Nachricht

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“Abenteuer Mittelalter” in Goslar war eine der Veranstaltungen, die ich vermutlich noch lange positiv in Erinnerung behalten werde.
Die Darstellungsqualität war gut bis sehr gut, soweit ich das beurteilen kann.
Das Gelände war trotz der Huckel und Gräben, die Autos und Füßen einiges abverlangten und nächtliche, rasante Autofahrten zum Scheitern verurteilt haben (wegen der Hasen.. jaja… *g*), wirklich sehr schön und der Ausblick, den wir von unserer Zeitinsel 1a aus über das Veranstaltungsgelände und einen Teil Goslars hatten, ist unbeschreiblich.
Kleiner Kritikpunkt wäre hier nur, dass die Toiletten aber auch die Wasserstellen (von denen ich als Tuchfärber nunmal abhänge ;o)) von den meisten Zeitinseln (z.B. von meiner *g*) recht weit entfernt lagen.
Neben Wasser benötige ich ja nun auch Feuerholz - und das war in Hülle und Fülle sowie in allen brauchbaren Größen vorhanden. Wie ich dieses Jahr bereits festellen musste, ist dies keine Selbstverständlichkeit, darum noch einmal der gesonderte Hinweis darauf.
Vom Programm habe ich leider nicht soviel mitbekommen, außer eben die nicht zu überhörenden Geschützvorführungen der spätesten Zeitinsel sowie die Trainingseinheiten des FFC, die ja nun in unmittelbarer Nähe zu meinem Arbeitsplatz stattfanden.
Schön war auch, bereits bekannte aber auch neue Gesichter, die ich bisher nur als Namen bspw. aus dem TV-Chat kannte, kennen zu lernen.
Nette Teilnehmer, interessierte Besucher und letzendlich das wirklich schöne Wetter runden das positive Bild ab, welches ich von der Veranstaltung in Erinnerung behalten werde.
Doch ganz ohne Kritik geht es leider auch nicht.
Es war nun zunächst angedacht gewesen, Besuchern in Klamotte den Eintritt zu verweigern. Dies ist allerdings seitens der Goslar Marketing GmbH gekippt worden und nachdem es zuvor auf der Goslarer Homepage angekündigt wurde, durften nun auch Besucher in Klamotte auf das Veranstaltungsgelände - allerdings mit einem orangenen Schild, das sie klar als Besucher kennzeichnen sollte.
Ich habe nicht daran geglaubt, dass dieser Kompromiss funktionieren würde und ich hatte Recht ;o)
Zum einen gab es so nun diejenigen, die direkt hinterm Eingang ihr Schild versteckten - an dieser Stelle muss ich Manu loben, sie weiß warum ;o)
Zum anderen hat selbst das Schild, was Besucher in Klamotte auch als solche identifizieren sollte, keinerlei Auswirklung auf die restlichen Besucher. So musste ich doch gestern bei meinem Streifzug durch die Zeitinsel 1 festellen, wie dort ein Besucher, der zwar sein Schild trug, mit seiner Vollplattenrüstung, Zinkkettenhaube und billigem Wappenroch und noch schlimmeren Umhang allerdings auf die sonstigen Besucher solch eine Faszination auszuüben schien, dass diese ihn ansprachen und er ihnen erklärte, “wie das denn damals bei die Ritters so war”.
Sowas will ich auf einer Veranstaltung dieser Art nicht sehen. Dafür gibt es KZK, dafür gibt es Hiller!
Aber genug davon. Hier standen bei der Goslar Marketing GmbH eben wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.
Abschließend möchte ich mich noch bei Klaus Haller bedanken, der mich zur Teilnahme ermutigt und mir damit dieses wirklich angenehme Wochenende ermöglicht hat. Außerdem möchte ich ihm dafür danken und ihm meinen uneingeschränkten Respekt dafür aussprechen, was er an diesem Wochenende und in den wenigen Wochen zuvor, die ihm nach dem Ausfall des Hauptorganisators zur Verügung standen, an Organisationsarbeit geleistet hat. Letzendlich ist es ihm zu verdanken, dass die Veranstaltung nicht in einem völligen Chaos geendet hat.
Ich hoffe, dass es eine Wiederholung geben wird - wo auch immer.
Viele Grüße, Olli

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Eintrag #8 vom 25. Sep. 2006 12:22 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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Tach zusammen,
kurzum: sehr gut! Wetter, Orga, Leute, alles gut bis sehr gut. Ein paar wenige Ausrutscher bei Händlern und Akteuren, ein paar kleinere Patzer bei der Orga, aber alles im Rahmen, so daß man ohne Sorgen sagen konnte: Toll, gerne wieder!
Darüber hinaus haben wir (Leben und Handwerk 1380 IG) in dieser neuen und größeren Konstellation da sozusagen unsere Premiere gehabt, die ebenfalls toll und mit viel Spaß abgegangen ist. :-)
Ich bin gerne wieder dabei, ich denke die anderen ebenso.
Wer Klaus Haller da was in die Schuhe schieben will, der ist ein Lumpenhund. Der Junge hat so den Hintern aufgerissen..alles wesentliche dazu ist gesagt worden.
Gruß,
Roland
Leben und Handwerk
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #9 vom 25. Sep. 2006 13:03 Uhr Inez Dreyer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Inez Dreyer eine Nachricht zu schreiben.

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Ein paar Zeilen aus der Sicht eines Besuchers. Wir waren nicht extra nach Goslar gefahren sondern kamen von einer anstrengenden Veranstaltung aus Hildesheim. So trafen wir etwas übernächtigt in Goslar ein und waren verwundert das Gewandete nun doch eingelassen wurden, fanden das Besucher SChildchen aber recht amüsant und haben es mit etwas Schadenfreude genossen. Geholfen hat es allerdings wie unten schon erwähnt nicht.
Wir fanden die aufgestellten Gruppen generell von gut bis sehr gut. Das Gelände war malerisch, ja aber schon schwer begehbar. Ich hatte aufgrund einer Sportverletzung auf dem unebenen Gelände meine liebe Mühe. ßltere Leute und ansonsten irgendwie gehandikapte waren chancenlos. Außerdem fehlten Ruheplätze auf dem weitläufigen Gelände zum ausruhen.
Zudem fehlte mir jeglicher Bezug zur Stadt Goslar. Zudem fehlten mir Informationen. Lediglich eine Gruppe hatte Schilder und Tafeln aufgestellt (ist das eigentlich bei einer so geplanten Veranstaltung sache der Gruppen???)
Zum Thema Kreuzzüge, 2 Orientalen die da zusammenhanglos rumstehen, machen nicht wirklich Sinn für den Zuschauer. Schade, beide waren schön ausgerüstet.Wann gibst wohl mal ein eigenes Orientalisches Lager?
Der normale Besucher konnte nicht wirklich eine Zeitinsel von der anderen unterscheiden.
Da half auch der Prospekt wenig. Ausgestellte beschriftete Alltagsgegenstände gab es zu wenige zu sehen, wie wäre es mit einer Führung durch die ZEitinseln. An die Handwerker, ein Hinweis wann die nächste Demonstration stattfindet sollte aufgestellt werden und erspart Euch lästige Fragerei.
Ich verstehe auch das man sich Besucher bis zu einem gewissen Grad auf Abstand halten möchte, das es aber auch anders geht sah man beim Nürnberger Aufgebot.
Für uns war es wunderbar, interessant, und informativ, weil wir wußten wonach wir gucken mußten. Für andere die ohne Vorwissen hinkommen fehlte leider etwas.
Ansonsten war es eine sehr schöne Veranstaltung.
Gruß an alle die uns kennen und die wir trafen oder verpasst haben.
Ps unsere neue Website ist online aber nicht ganz fertig www.karawanseray.de
mit Infos zum Dengeln in Nordhessen
Anwar von Danischmendid

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Eintrag #10 vom 25. Sep. 2006 13:19 Uhr Manu (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Manu eine Nachricht zu schreiben.

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Ich fand Goslar auch toll!
Wir hatten ja auch wirklich einen Traumplatz, was die Sicht über die Stadt und die Landschaft anging (weshalb wir auch beide Nächte im offenen Zelt genächtigt haben um nur keinen Moment Aussicht zu verpassen *g*). Gut, die vielen Löcher im Gelände, die man dank nicht weggeräumten Gras auch tagsüber leider nicht sehen konnte, was bei einigen Teilnehmern für geschwollene Knöchel gesorgt hat kann man jetzt anmäkeln, wenn man will. :-)
Das mit den Besucherschildern fand ich auch toll, hätte es allerdings besser gefunden, wenn von den Aktiven auch der ein oder andere darauf geachtet hätte, dass manche “Gewandungskatastrophen” ihr Schild auch sichtbar tragen (und nicht unter der Kette *gg*).
Mich hat es persönlich auch sehr gefreut einige Namen nun Gesichtern zuordnen zu können (besonders Laudine :-) ) und auch, dass wir Olli “gezwungen” haben bei uns zu stehen, statt beim ffc. *g*
Wasser, Holz, Toiletten. Ein wenig zu Laufen hat man halt immer, besser als die Dixies direkt nebenan stehen zu haben, oder? Man hätte allerdings bei den Spämis auch noch für eine nähere Versorgung mit Toiletten, etc. sorgen können.
Die Behandlung von Klaus Haller nach der Veranstaltung ist allerdings etwas, was gar nicht geht. Was er in der kurzen Zeit geleistet hat, hat einfach nur Respekt verdient. Er war nun wirklich immer ansprechbar, wie ich von allen Seiten gehört habe. Er hat noch nie eine VA in der Größenordnung ausgerichtet und sich dann in der kurzen Zeit da rein zu finden ist eine Leistung, besonderns wenn man dann auch noch sein junges Alter bedenkt. Ihn dann nach der Veranstaltung für die nicht ausreichenden Besucherzahlen verantwortlich zu machen kann einfach nicht angehen. Auch von mir nochmals mein Danke an Klaus!!
Liebe Grüße
Manu (Gewandungstourieschreck)
www.per-saecula.de

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Eintrag #11 vom 25. Sep. 2006 15:05 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ich fand die Veranstaltung im Großen und Ganzen recht gelungen. Mir sind keine groben Ausreisser bei den Gruppen aufgefallen, wobei ich sagen muß, daß man sich als Aktiver unmöglich alles anschauen konnte, und ich auch nicht ubedingt kompetetent bin andere Zeiten im Detail zu beurteilen…
Mir schien die darstellerische Qualität, im direkten Vergleich zur Vorgängerveranstaltung im Vorjahr in Werla, gestiegen zu sein. Viele Gruppen, die in Werla noch nicht dabei waren, haben in Goslar die Veranstaltung deutlich bereichert. Das Gelände war landschaftlich überragend gelegen, und in Anbetracht der fehlenden Erschließung (Wasser, etc.) scheint mir die Versorgung gut geklappt zu haben. Bei einer Neuauflage sollte eventuell darauf geachtet werden, daß alle Zeitinseln bereits am Anreisetag zu einer angemessenen Uhrzeit Wasser und Holz zur Verfügung haben. Dies war insbesondere für mich als Färber etwas schwierig…(hallo Olli…:o) )
Alle weiteren Kritikpunkte bezüglich des Geländes teile ich vorbehaltlos. Vielleicht sollte beim nächsten mal nicht die gesamte Fläche genutzt werden, sondern die Zeitinseln etwas zusammenrücken. Die Strecken von Lager zu Lager waren m.E. teilweise zu weitläufig.
Das die utopischen Erwartungen der Marketing Gmbh nicht erfüllt wurden ist mir von vornherein klar gewesen…
Ansonsten fand ich die Veranstaltung sehr gelungen, und würde, trotzdem wir sonst eher kleine Veranstaltungen vorziehen, wiederkommen.
Thema gewandete Besucher:soviel ich gehört habe, gabs bei der Marketing GmbH “Drohanrufe”. Deshalb hatte diese Angst vor massivem Publikumsverlust und entschied für die Besucherkarten. Ich halte das für keine so schlechte Lösung, und soweit ich das in unserer Ecke überblicken könnte hat es auch ganz gut geklappt. Viele Kostümierte haben sich allerdings wahnsinnig aufgeregt, und fühlten sich stigmatisiert (uns sind Vergleiche mit “Judensternen” zu Ohren gekommen…).
Jegliche Vorwürfe an Klaus Haller sind unberechtigt und schlicht frech. Es ist völlig klar, daß ein in puncto Veranstaltungsorga unerfahrener Mensch, nicht perfekt wie ein Uhrwerk läuft. Dazu kommt, das er es kurzfristig übernommen hat, wer würde sich das bei einer so großen VA aufbürden? Zu uns war er sehr freundlich und hilfsbereit.
Wenn es da weiteren ßrger gibt, sollten sich vielleicht alle Aktiven an die Marketing GmbH wenden, und ihre Meinung zu diesem Verhalten mitteilen…
Von mir vielen Dank an Klaus für das Engagement, und auch an unsere Nachbarn, die uns ertragen mussten ;o)
Zur Kritik von Inez: beschilderte Sachkultur gibt es im Museum. Ich wäre nicht bereit auf so einer Veranstaltung unsere Ausrüstungsgegenstände als Vitrine aufzbauen. Wir benutzen sie nämlich, so wie die meisten anderen Gruppen, rund um die Uhr.
Gruß,
David
www.familia-ministerialis.de
Ps.: Spannend fand ich die Tatsache, daß ich nach der VA erfuhr, daß ich (neben einer anderen Dame) für unsere Zeitinsel als “Ansprechpartner” fungierte… :o)

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Eintrag #12 vom 25. Sep. 2006 15:20 Uhr Jonas Radtke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jonas Radtke eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
eigentlich wurde bereits alles gesagt.
Goslar war für mich, wie auch Werla, eine historische Großveranstaltung mit einem Konzept wie ich es mir öfter wünschte. Die Präsentation verschiedener Zeiten anhand ausgesuchter, motivierter Darsteller von guter bis sehr guter Qualität (bis auf kleine Ausnahmen), ermöglichte einen recht umfassenden Blick in die letzen 500 Jahre des Mittelalters. Diese Art von Gesamtkonzept halte ich für persönlich am sinnvollsten, um dem mittelalterlich eher massenmedienvorbelasteten Bürger einen Einblick in die damalige Sachkultur und Lebensweise zu geben, chronologische ßnderungen und Entwicklungen darzustellen, Geschichte zu erleben.
Der Ausblick war einfach klasse und entschuldigte das unwegsame Gelände. Stroh war da, Holz war da, Klos waren da. Dann muss man eben mal ein paar Meter mehr zum (vom Zelt nicht sichtbaren) Dixie laufen oder sich mal ein wenig anstrengen um das (in Haufen) bereitgelegte Feuerholz zu holen. Das macht eine VA für mich nicht schlechter, auf so etwas stelle ich mich vor Ort ein und achte eher auf relevantere Sachen.
Ich hoffe auf die Weiterführung dieser Art von Veranstaltungen und möchte mich auch hiermit bei Klaus Haller bedanken, der für seinen Einsatz und sein Handeln dieses Event nach dem Ausscheiden des Hauptorganisators wahrscheinlich vor dem Untergang bewahrt hat. Danke Klaus! ;-)
Jonas

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Eintrag #13 vom 25. Sep. 2006 17:10 Uhr Harald Maußner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Maußner eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute,
ich möchte sagen, dass ich ebenso wie meine Vorredner daran festhalte, dass es aus der Sicht der Akteure wohl eine sehr, sehr gelungene Veranstaltung war.
An Klaus Heller meine Komplimente. Allein sich zu trauen die Gruppenorga in der Phase zu übernehmen, als er das gemacht hat, verdient schon allein Respekt. Solch mutigen Männer dann anzuscheißen nur weil das eine oder oder andere nicht geklapt hat, entbehren hier einfach jedweder Worte. Allein dass sich jemand gefunden hat, der das so kurzfristig übernommen hat, grenzt meiner Meinung nach an ein Wunder.
Nun zu den anderen Gegebenheiten (kurze Kritik):
Das Gelände war die Hölle für das 15. Jahrhundert. Die Anfahrt des Materials war sehr schwierig. Ich kann aus Handwerkersicht sagen, dass man sich schon genau überlegen musste, ob man aufs Klo geht und seinen Stand 30 Min. nicht besetzt lässt oder ob man sich die Sache verkneift.
Das Gelände war auch zu weitläufig, wenn auch ohne Zweifel herlich und malerisch gelegen.
Werla hat mir da etwas mehr Spaß gemacht, weil man sich die anderen Gruppen wenigstens kurz mal anschauen hat können und mit den Leuten da auch mal ins Gespräch kommen konnte. In Goslar war kurz anschauen nicht drinnen.
Stoh und Holz muss das nächste Mal an die Lagerplätze gebracht werden. Es kann nicht sein, dass man bis zum Stroh und Holz drei Kilometer weit laufen muss und ebenso weit dieses zurücktragen muss (so war es jedenfalls bei unsrer Zeitinsel).
Kathastrophal für uns war, dass genau das Lager am weitesten von den Zufahrtsmöglichkeiten entfernt stand, das das schwerste Material zu bewegen hatte. Hier eine bitte an die Orga. Plant die Kanonen irgendwo ein, wo man sie auch gut hintransportieren kann.
Insgesamt war die Veranstaltung jedoch, von den logistischen Problememn mal abgesehen, ein Hingucker. Man sollte diese Art von Veranstaltungen unbedingt beibehalten.
Ich möchte noch einmal allen Akteure der Zeitinsel 15. Jahrhundert danken, insbesondere der Gemeinschaftsküche für das wohlschmeckende Essen, wenn gleich ich hier bemäckeln muss, dass der Hauptmann sein Leibgericht, Eierteigstäbchen, diesmal nicht bekommen hat. Die Irritation desselben war daher sehr groß beim Abendessen.
Ein Novum besonderer Art war für mich der Nachtisch - Schwarzer Nougat und Aal. Nja an die Lebesnart im Norden müssen wir Franken uns halt noch gewöhnen.
Schöne Grüße aus Nürnberg
Gruß Harry

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Eintrag #14 vom 25. Sep. 2006 17:52 Uhr Bastian Schäfer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Bastian Schäfer eine Nachricht zu schreiben.

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Schön wars
Alain de Bavent

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Eintrag #15 vom 25. Sep. 2006 18:04 Uhr Lena Pechar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lena Pechar eine Nachricht zu schreiben.

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Ich beginne mal mit einer Suchmeldung:
Ich vermisse seit Samstag ein kleines graues Leinenbeutelchen, in dem neben einigem an Garn auch mein Nadeletui aus Leder der Marke “Tomasz Nowak” untergebracht war. Das Nadeletui ist gefüllt mit Näh- und Stecknadeln sowie einem Paar haken und ßsen. Hat jemand mein Beutelchen, speziell mein Nadeletui, gefunden? Verloren gegangen ist es entweder auf der SpäMi-Insel oder auf dem Weg zur Kaserne.
Falls ja, sprecht mich bitte im Chat an, ich bin derzeit per eMail nicht zu erreichen. Vielen Dank an den ehrlichen Finder!
Und Goslar war trotz dieses Verlusts schön! Auch wenn ich dieses Jahr ein SpäMi-Nesthocker war und die anderen Inseln nicht besucht habe, hatte ich viel Spaß mit durchgehend interessierten Besuchern und schönen Handwerksvorführungen.
Ich selbst würde mir wünschen, bei einer eventuellen nächsten ähnlich gestalteten Veranstaltung noch ein bisschen mehr zum Zeigen da zu haben - vielleicht die Produktionskette eines Kleidungsstückes oder ähnliches? - und Besuchern eine Führung durchs Lager anbieten zu können. Dabei wäre ich auf jeden Fall wieder!
Viele Grüße
Lena_P

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Eintrag #16 vom 25. Sep. 2006 18:10 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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N´Abend allerseits,
als ich das Gelände von unserer 12.JH Warte überblickt habe dachte ich mir, dass die versammelten Nürnberger und Freunde aus der Talmulde viel Arbeit bekommen würden. Sieht man auch aus den geballten SpäMi Beitragen hier :-))
Wir auf dem “Gipfel” haben dafür ein wenig mit den Hangwindböen gekämpft, die z.T. Zelte entwurzelt haben. Aber sonst hatten wir alle enormen Spass, allerdings erst nachdem wir die zahlreichen Hasenlöcher mit passenden Holzscheiten versiegelt hatten.
Auch zum Thema gewandete Besucher können wir nichts negatives sagen, denn die paar Irrläufer, die sich vor oder in die Lager gestellt und uns erklärt haben wurden von den jeweiligen Lagerinsassen entsorgt, ganz ohne Security. Dabei gab es einen Brüller, der eigentlich in den Spassthread gehört. Der unten angesprochene Vollplattenridä mit gelbem Polyesthermantel wurde von einem Besucherjungen mit dem Ausruf kommentiert “Guckt mal, da ist ja C3PO…”
Ansonsten hatten wir auch aufgrund der internationalen Besetzung unserer Insel sehr guten Austausch und Gespräche. Wie fast alle Aktiven blieb auch uns nur wenig Zeit über den Zeittellerand zu blicken. Aber ich denke die Qualität der Veranstaltung steht ausser Zweifel. Anschliessen möchte ich mich selbstverständlich für die Anerkennung der “Not”Orga und ihn und seine Leute auch in Schutz nehmen gegen diese überzogenen Vorwürfe.
Klaus

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Eintrag #17 vom 25. Sep. 2006 18:13 Uhr Andreas Friedmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Friedmann eine Nachricht zu schreiben.

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ich machs kurz ;-)
meine Bilder:
s85.photobucket.com/albums/k54/andreas_friedmann/Goslar
Friedel

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Eintrag #18 vom 25. Sep. 2006 18:34 Uhr Nyna (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Nyna eine Nachricht zu schreiben.

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sooo… mehr oder weniger wieder alles verstaut..
der Blick über das Gelände war Traumhaft und man könnte vom Bett aus alles sehen…
Der Sternenhimmel war spektakulär und überhaupt!
Ach ich bin einfach nur begeistert von dem schönen WE.
Bei uns im “Lager” war super Stimmung, nette Leute haben vorbeigeschaut und ansonsten hab ich sogar eine ganze Runde über das Gelände geschafft und es hat sich gelohnt!
Naja zu Meckern gabs eigentlich nix… es hätte höchstens alles nur noch besser werden können, wenn die schon angesprochen Punkte auch perfekt gewesen wären, aber mich hats nicht wirklich tangiert.
Ich möchte Klaus auch nochmal meinen größten Respekt dafür aussprechen, dass er die von Claus angefangene Sache zu so einer schönen VA gemacht hat!!! Jemand der etwas anderes behauptet, möchte wohl nicht wahrhaben, dass Klaus damit den Veranstaltern -auf gut deutsch gesagt- den Arsch gerettet hat!!
Bitter, das ist wirklich Bitter!
schönen Gruß
Nina

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Eintrag #19 vom 25. Sep. 2006 20:27 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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Ich habe leider gar keine Ahnung, WAS da nun im Detail zwischen Klaus und Orga abgegangen ist, würde mich daher sehr freuen, erklärte mir das jemand per mail (und bitte nur so, nicht hier). :-)
Wenn es tatsächlich so sein sollte, daß ihm nun dafür, daß er noch in die Bresche gesprungen, ist ein Strick gedreht werden soll, weil die Besucherzahlen nicht erreicht wurden, dann bin ich ebenfalls der Meinung, wir sollten uns dazu geschlossen hinter ihn stellen.
Das dann vielleicht in Form eines gemeinschaftlichen Schreibens, könnte ich mir vorstellen.
Gruß,
Roland
Leben und Handwerk
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #20 vom 25. Sep. 2006 23:16 Uhr Markus Lohstroh  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Lohstroh eine Nachricht zu schreiben.

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Soo, heile und zufrieden Zuhause angekommen, vor allem Glücklich vor dem Dunkelwerden die Tür des vollen Hängers zugeklappt ;o).
Kann meinen Vorrednern und Rednerinnen nur zustimmen, die VA war abgesehen von den schon genannten Kritikpunkten richtig klasse und wiederholungswert. Sehr viel Spass hat es mal wieder der grosse Gemeinschaftsaufbau mit Nürnbergern und Co gemacht, es war mal wieder ein Fest! ;o)
Und Harry, wenn du das nächste Mal ganz lieb bitte sagst, kochen dir die Ad Multos/Nadintsche Kischenschnittschen bestimmt deine geliebten Teigstäbchen *hähähä*
Lohti

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Eintrag #21 vom 26. Sep. 2006 08:45 Uhr Myriam Gateault  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Myriam Gateault eine Nachricht zu schreiben.

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Bonjour,
als erstes Danke an die Elvis, Fabs und Kyra für das angenehmste Zusammenarbeiten, das ich je mit anderen Gruppen hatte!
Schön waren die reichlichen und sehr interessierten Besucher, man kam kaum nach mit Erklären und Zeigen. So macht’s Spaß.
Das Wetter war mehr als perfekt, das Gelände zwar löchrig (stimmt’s Timo :-) aber dafür sehr schön gelegen.
Die Orga war für’s erste Mal, einigermaßen, nächstes Mal klappt hoffentlich besser, besonders mit der Wasserversorgung und vor allem mit Holz.
Danke auch an Nadinsche, für’s Löffelputzen und die Freundlichkeit des 15. Jhdt Lagers. Das schwarze Nougat werde ich zum nächsten Wiedersehen wieder mitbringen, diesmal aber anders verpackt *g*.
Salut
Myriam
www.diu-minnezit.de
Myriam Gateault

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Eintrag #22 vom 26. Sep. 2006 08:46 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Mein Mann und ich hatten in Goslar unseren ersten “Auftritt” mit den neuen Spämi-Sachen zusammen mit Jörg Nadler im Vereinsprojekt “Hering für Neuss”. Zum einen hat die Zusammenarbeit unter den “Damen vom Fischgrill” wieder viele Spaß gemacht, auch wenn unser Kampfruf “Bratfisch, Fischpastete, Brotfladen” weder gegen “St. Georg” noch gegen “viv la normandie, oder ähnlich” angekommen ist. Zum anderen war es großartig zu sehen wie facettenreich und interessant der Darstellungsbereich “Mittelalter” geworden ist. Das 14. Jahrhundert hat mich eigentlich am meißten beeindruckt …. diese Knöpfe und Glöckchen ……..
Vielen Dank noch mal für die freundliche Aufnahme im Spämi-Bereich (am besten sind natürlich Friedel und Partik!!!!!).
Klaus Haller hat sich sehr gut gemacht, ganz dickes Lob!!!
Syliva
Projekte zur lebendigen Geschichte e.V.

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Eintrag #23 vom 26. Sep. 2006 09:07 Uhr Christian Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Ich kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen, war eine sehr schöne Veranstaltung und vor allem hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter :-) War sehr angenehm bis Montag zu bleiben und dann in aller Ruhe morgens abzubauen.

  Das mit dem Wasser hätte besser klappen können jaaaaa ;-), aber Holz war mehr als genug da, das gibts nicht oft! Und verdurstet ist ja auch keiner ;-)

  Dadurch dass das Gelände so weitläufig war, hat man auch nicht so sehr die Masse an Besuchern gemerkt, das war schon angenehm.

  Und Klaus Haller kann man wirklich nichts vorwerfen, soviel dazu...

Christian

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Eintrag #24 vom 26. Sep. 2006 11:55 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

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Mit einem Tag Verspätung (bin auch erst am Montag heimgefahren) jetzt auch mein Senf.
Auch von mir Lob an den “Ersatzklaus”. Gerade bei so vielen Leuten und einem so riesigen Gelände braucht es Beinmuskulatur, um überall gleichzeitig zu sein.
Nur ein Kritikpunkt: Hätte er nicht wenigstens ab und zu mal ein Wölkchen schicken können? Ich habe schon wieder Sonnenbrand im Gesicht, der mir zuruft: “Karen, du brauchst ein Sonnensegel!”.
Auf meiner Zeitinsel, zwischen Familia ministerialis und Historia vivens, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Aber wie den anderen Teilnehmern ging es auch mir: Zu den anderen Zeitinseln habe ich nur kurze Ausflüge machen können, und da habe ich - ohne Brille oder zur falschen Uhrzeit - nicht viel sehen können.
Was wird mir im Gedächtnis bleiben?
- das Gehen auf den abschüssigen Wiesen, das manchmal an Schlittschuhlaufen erinnerte;
- die abenteuerliche Durchquerung des “großen Grabens” mit David auf dem Weg zur “Häuptlingsversammlung”;
- der unglaubliche Ausblick über ganz Goslar von ganz oben;
- die Fallwinde, die sofort nach Sonnenuntergang einsetzten;
- die Kinder, die mir fasziniert eine halbe Stunde lang beim Singen, Harfe- und Portativspielen zugehört haben;
- das Faszinosum, daß es noch nie so einfach war, “gewandete Touris” von den Aktiven zu unterscheiden.
Bis denn
Karen Thöle

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Eintrag #25 vom 26. Sep. 2006 12:06 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
hier gibt’s weitere Bilder: www.kaufmannsgilde.de/gilde/BILDARCHIV/Salier_2006.htm
Laut Goslarscher Zeitung waren geschätze 10.000 Besucher vor Ort: www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?[…] und www.pipeline.de/cgi-bin/pipeline.fcg?[…]
Alles in allem halte ich das durchaus für einen Erfolg und die Besucherkalkulation im Vorfeld für übertrieben.
Wolfgang Ritter

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Eintrag #26 vom 26. Sep. 2006 12:42 Uhr Birgit Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit Schneider eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
auch von mir ein dickes Lob an den “Ersatzklaus”, vor allem für den außergewöhnlich gut organisierten Abbau, wer ihm für die Orga an den Karren fahren will, sollte mal versuchen, das besser hinzukriegen.
Für mich war diese VA definitiv ein Höhepunkt der Saison, auch wenn ich aufgrund der langen Wege nicht alles angesehen habe und lieber in der Spämiinsel geblieben bin. Ich würde mir ein nächstes Mal wünschen, allerdings vielleicht etwas kompakter gestellt.
Einzige kleine Kritikpunkte für mich war die stellenweise etwas dürftige Beschilderung des Geländes, ich bin mehrmals von Besuchern um Hilfe gebeten worden, vor allem haben wohl einige die Modenschau nicht gefunden. Der lange Weg ins Dixieland relativierte sich am Sonntag, nachdem ich die näher gelegenen, aber leider etwas zu gut versteckten Klos bei den Schrebergärten entdeckt hatte.
Besonders schön war es, Freunde aus anderen Zeiten mal wieder zu treffen, hier noch mal Grüße ins 14. Jhd. und Danke für den schönen Samstagabend.
Liebe Grüße, Birgit_S

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Eintrag #27 vom 26. Sep. 2006 13:36 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hm...

Ich war ja nun nicht in Goslar, deshalb kann ich zu der VA auch nix sagen.
Aber die letzten Zeitungsbeiträge, die Wolfgang verlinkt hat, hinterlassen einen schalen Beigeschmack.
Wüßte ich nicht, was für eine VA das war, diese Artikel würden mich nicht motivieren, das ganze mal anzusehen.
Es wird der Eindruck erzeugt, als wäre da zwar was großes, aber die Details nicht nennenswert, bzw. der Autor gelangweilt gewesen. (Falls er überhaupt vor Ort war)
Vielleicht wärs eine Idee, wenn jemand, der als Aktiver, oder besser noch, als Besucher, dort war, zeitnah einen eigenen Artikel für einschlägige Zeitschriften und die Regionalpresse schreibt.
Nicht vergessen, der Veranstalter ist eine Marketingfirma, die fahren auf positive Presse ab….
Gruß, Ivain

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Eintrag #28 vom 26. Sep. 2006 13:51 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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Stimmt, wenn das das Feedback in der lokalen Presse war, auweija!
ßbrigens sind da auch einige Fernsehteams von lokalen Privatsendern rumgelaufen. Vielleicht kann auch mal einer der Ortsansässigen aufpassen was da so gezeigt wird. Wäre mal interessant.
Zum Glück war das direkte Feedback von den meisten Besuchern sehr positiv, mal abgesehen von den Karnickellöchern und dem Fehlen eines weiteren Getränkestandes im oberen Teil des Geländes.
ßbrigens nochmal Glückwunsch an Karen für ihre Musik, die wir über den Graben hinweg geniessen durften. Hoffentlich drückt sich der Wunsch in dem Zeitungsartikel nach mehr “Action” nicht in Zukunft in Dudelsack und Trommelgetöse aus…
Klaus

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Eintrag #29 vom 26. Sep. 2006 14:00 Uhr Lone (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Lone eine Nachricht zu schreiben.

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Was für ein tolles Wochenende!
Das Wetter spitze, die Dixis sauber und die Gulaschsuppe genau das Richtige für einen Kater :-).
Ein großes LOB an die Leute vom Kontingent! Wir werden immer besser! :-))
Gut gefallen hat mir auch, daß mein Auge auf unserer Zeitinsel kaum durch andere Zeiten gestört wurde und so der Kontingents-Film perfekt war. Es war wirklich schwer wieder ins Auto zu steigen.
Superlustig, interessant und hier und da auch etwas anstrengend wars.
Immer wieder gerne.
@ Manu: Wieso sollte Olli bei uns aufbauen? Er ist doch seit Monaten schon nicht mehr gemeldet.
Gruß
Lone

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Eintrag #30 vom 26. Sep. 2006 14:23 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

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Danke, Klaus, für das Lob. Und das zeigt auch noch, wie weit auch die leisen Instrumente bzw. Gesang tragen, wenn ansonsten auf dem Gelände kein “Gedudel” ist.
Da ich bis zum Montag geblieben bin, hatte ich Gelegenheit, mir noch die “Goslarsche Zeitung” zu kaufen - nachdem mich in der Innenstadt ein Besucher wiedererkannt hat und mir gesagt hat, ich wäre auch in der Zeitung.
Es gibt ein großes Bild auf der ersten Seite, mit der ßberschrift “10 000 Besucher erleben das ‘Abenteuer Mittelalter’”, und dann zwei ganze Seiten im Lokalteil, mit insgesamt 16 Bildern. Die ßberschriften der Texte auf Seite 12 sind “Ausgleich zum Alltag - rein ins Ritterabenteuer”, Untertitel “Authentische Mittelalter-Darstellung auf dem Blauen Haufen zog weniger Zuschauer als erhofft - Sonnenverwöhntes Ereignis zum Genießen”; und auf Seite 13 “Mit 7 Jahren in die Lehre”, Untertitel “Aus dem Leben gegriffen - Informationen über Tod und Sünde, Küche und Mode”, sowie ganz unten noch “Lob und Verbesserungsideen”, Untertitel “Besucher sind begeistert, wünschen sich aber mehr Getränkestände und Action”.
Das ist - finde ich - eine ganz andere Würdigung, als ich letztens im Göttinger Tageblatt über den Northeimer Klostermarkt lesen konnte, wo der zuständige Redakteur anscheinend ganz bewußt im ganzen Text das Wort “mittelalterlich” vermieden hatte.
Angeblich soll das Fernsehteam am Samstagmorgen nur bis zum Graben gekommen sein. Schade eigentlich.
Vielleicht kann man mehr “Action” ja auch erreichen, wenn man pro Zeitinsel mehr kleinere Programmpunkte anbietet. So hätte z.B. jede Zeitinsel eine eigene Modenschau anbieten können. Bei einem so großen Gelände kommt man sich ja nicht in die Quere, auch wenn dann vielleicht zwei Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden.
Bis denn
Karen Thöle
(die sich wünscht, sie hätte druckreifer gesprochen, als der Reporter vom Okertal-Radio da war)

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Eintrag #31 vom 26. Sep. 2006 14:32 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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…hört sich dann aber doch anders an als der elektronische Auszug. Und das Kamerateam ist vielleicht in den Graben gefallen, wenn es nicht bis zu euch rüberkam, wir sind jedefalls unschuldig…
Im übrigen haben wir ja auch bei der einen Gruppenleiterbesprechung ausgedrückt, dass wir Anregungen und Verbesserungsvorschläge an das Orgateam richten werden, denn die sind, und das war mein Eindruck von der Besprechung, sehr willkommen. Wir sollten diese Anregungen jedoch so abfassen, dass wir dem Klaus nicht in den Rücken fallen.
Klaus

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Eintrag #32 vom 26. Sep. 2006 21:02 Uhr Peter (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Peter eine Nachricht zu schreiben.

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Hier habe ich auch noch Bilder aus der Salierzeitinsel gefunden:
www.hastings1066.de/foren/index.php?topic=555.0

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Eintrag #33 vom 26. Sep. 2006 22:18 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Auch ich bin heil zu Hause angekommen - ein wenig heiser aber sehr glücklich und zufrieden.
“Hering für Neuss” hat viel Arbeit bedeutet, aber die Zusammenarbeit mit den anderen ‘Damen vom Fischgrill’ hat viel Spaß gemacht.
Viel zu sehen habe ich nicht bekommen, noch nicht einmal das Spämilager.
Da ich aufgrund meiner Arbeitszeiten erst Samstag Mittag eintraf und ich vom Haupteingang meine Sachen ins Spämilager tragen musste, war ich erst mal fix und fertig. Der Hügel hat es wirklich in sich.
Auf dem Weg ins Dixieland habe ich dann am Samstag einen kurzen Abstecher ins Homi machen können aber das war’s leider schon. Viel zu lange und besonders nachts viel zu gefährliche Wege.
Ach ja - aus guter Quelle weiß ich, dass die netten Armbänder der Besucher nach dem Verlassen des Geländes neu hinzukommenden Besuchern für wenig Geld angeboten wurden.
Vielleicht ein weiterer Grund, warum die Besucherzahlen nicht stimmten????

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Eintrag #34 vom 27. Sep. 2006 09:47 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
“Ach ja - aus guter Quelle weiß ich, dass die netten Armbänder der Besucher nach dem Verlassen des Geländes neu hinzukommenden Besuchern für wenig Geld angeboten wurden.
Vielleicht ein weiterer Grund, warum die Besucherzahlen nicht stimmten????”
Klar, kann sein. Das läuft doch überall so mit “mobilen” Eintrittskarten…
Das hätte die Marketing GmbH eigentlich wissen sollen. Warum nicht die guten alten Stempel? Aber 10000 Besucher wird das nicht ausmachen, vielleicht ein paar hundert.
David

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Eintrag #35 vom 27. Sep. 2006 09:59 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Peter,
die Bilder sind nicht öffentlich.

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Eintrag #36 vom 28. Sep. 2006 20:29 Uhr Markus Lohstroh  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Lohstroh eine Nachricht zu schreiben.

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Unsere Bilder sind nun auch Online, auch wenn net soviele sind
www.pilemaker.de/inhalt/galerie/veranstaltungen.html
Lohti

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Eintrag #37 vom 29. Sep. 2006 10:03 Uhr Lone (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Lone eine Nachricht zu schreiben.

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Hier sind noch einige Bilder von Goslar:
www.raymond-faure.com/[…]/goslar-mittelalter.htm
sind viele gute Bilder dabei :-))
Lone

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Eintrag #38 vom 29. Sep. 2006 15:17 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
auch von uns nochmal ein dickes Lob - hat uns sehr gut gefallen in Goslar. Und schöne Grüße an all unsere Nachbarn auf der 13. Jhd. Insel:-)
Das war nun die zweite große Muliperiod Veranstaltung in Deutschland und wir können Claus Meiritz dankbar sein, daß er die beiden Veranstaltungen ins leben gerufen hat. Ohne das Vertrauen in seine Person wäre das nicht möglich gewesen. Und Klaus Haller hat wirklich ganz toll seinen Job gemacht. Er hat sich um alle Anliegen gekümmert und sich viel zu viel aufgeladen und ich war erstaunt, wie toll das trotzdem geklappt hat - obwohl er noch niemals mit so einer Veranstaltungsgröße konfrontiert war, hat er die Orga-Verantwortung übernommen. Hut ab! Ich weiß ja nun nicht, wie das die Goslar Marketing Gmbh sieht (die ja scheinbar die finanzielle Verantwortung trägt). Ob sie nun der Meinung ist, daß die Veranstaltung nun doch nicht so gelungen war für die Besucher? Ob man wohl zu wenig eingenommen hat im Verhältnis zu den Ausgaben? Und ob man dann da den armen Klaus (oder auch den anderen Claus) dafür verantwortlich machen muß?
“Bildungsveranstaltungen” scheinen in Deutschland nicht gerade im Trend zu liegen. “Mittelalter” steht ja meistens gleichbedeutend mit “Volksbespaßung”. Und die war ja im diesem Sinne in Goslar nicht anzutreffen. Es war für uns alle schon im Vorfeld klar, daß da keine übermäßigen Besucherströme anreisen werden und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, sollte das Konzept beim alten bleiben.
Diejeniegen, die da waren und etwas über das Leben und die alten Handwerkstechniken im Mittelalter erfahren wollten, kamen ja 100%ig auf ihre Kosten und haben sich sich dazu auch sehr löblich geäußert.
Wenn man zu einer “Mittelalter-Veranstaltung” wirklich zig Tausende Besucher locken möchte und die Kasse so richtig klingeln soll, dann geht das nur mit dem “Kaltenberg-Konzept” - und schon wäre die schöne Idee einer Veranstaltung auf hohem Niveau gleich wieder begraben.
Auf alle Fälle können solche Veranstaltungen nur ins Leben gerufen werden durch den Einsatz und das Vertrauen von Leuten aus der Szene mit entsprechenden Referenzen. Kein Marketing Veranstalter wird das je alleine ausrichten können. Das Risiko, anzureisen und sich zu ärgern, wäre für die Teilnehmer doch viel zu groß und man würde sich lieber anstattdessen zu Hause in die Sonne setzen und an seinen Sachen basteln…
In diesem Zusammenhang habe ich auch in der neuen Karfunkel einen ganz schön fiesen Beitrag gelesen. Da werden die Verdienste von Claus ganz schön heruntergemacht - auch wenn sein Name unerwähnt bleibt.
Hoffentlich wird es auch in Zukunft Veranstaltungen auf hohem Niveau geben. Diejenigen, die sich sowas aufbürten, haben scheinbar wirklich kein leichtes Leben.
Viele Grüsse, Alexandra

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Eintrag #39 vom 29. Sep. 2006 17:28 Uhr Nadine Schulz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nadine Schulz eine Nachricht zu schreiben.

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nun auch noch kurz meinen senf:
mir hat goslar sehr viel spass gemacht und als ich samstag abend tatsächlich das erste mal auf klo gegangen bin, habe ich den anblick unseres lagers wirklich sehr genossen.
als bestandteil der küchencrew (hiermit beste grüße an meine beiden kitschenschnittschen) muss ich verallem die hervorragende qualität des feuerholzes hervorheben! kesselgetrocknetes buchenholz - wo bekommt man das schon zu einer va??! hierfür einen besonders herzlichen dank an klaus haller, der das angeleiert hatte.
klar, die gelände war ein graus und die lager doch zu weit voneinander entfernt - aber das sind alles dinge, aus denen man seine schlüsse und konsequenzen ziehen kann.
daher heisst es einfach erstmal abwarten und gespannt sein, was sich in zukunft ergeben wird.
hier noch ein paar liebe grüße an die buben von gladiatores, die ich besonders in mein herz geschlossen habe, die ad multos & schloris (tanderadey), meine nürnbergers (esp. the hauptman himself - nächstes mal gibts wieder ets; die eier waren aus…) und jens und myyyyyyyyyyyyyyyy :-*
nadine

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Eintrag #40 vom 02. Okt. 2006 17:30 Uhr   Nachricht

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Hallöchen zusammen,
nach ein paar Tagen Abstand (und nachdem ich das ganze Heu wieder von meiner Zeltplane herunter habe…grins) kann ich das geschriebene ebenfalls nur bestätigen.
Aus Sicht eines Reenacters war dieses Gelände sicherlich ein kleiner Lottogewinn- mit der Aussicht, keine störenden Edeka-Läden im Hintergrund und kein Karusselgetöse in der Nähe. Natur pur und so wunderschön. Buchenholz als Brennholz!
Als Veranstaltungskritiker würde ich eher sagen katastrophal. Holz nur an einem ( und dann am tiefsten Punkt des Geländes) Platz. Die Wege so verherend, das selbst bei idealstem Wetter die Fahrzeuge stecken blieben und z.T. laut Hörensagen auch beschädigt wurden- was macht man erst, wenn es regnet? Die Fußwege eine Zumutung. Der Hauptakt- das FFC am unteren Lagerpunkt. Besucher, die sich den Berg hinaufgequält hatten, sind beim Aufruf “Da ist noch ´ne Lücke!!!” zur Geräuschquelle- bergab- gewandert und haben den Weg aber nicht wieder nach oben gefunden.
Niederschmetternd fand ich die Aussage einer Besucherin, die nur extrem kurz bei mir blieb, “Schade eigentlich, hier oben gibt es noch so viel zu sehen, mein Mann steht da unten im Rollstuhl- aber das wollten wir uns nicht antun!” Mit anderen Worten, dieser Besucher hat den vollen Eintrittspreis bezahlt und ist nicht in der Lage gewesen, alles zu sehen. Auch mein Angebot dieses Problem mit ein paar Mann zu lösen lehnte die Frau , wahrscheinlich schon entnervt, ab.
So was geht garnicht.
Wer 22tausend Besucher haben will muß auch für ein entsprechendes Gelände sorgen. Da brauch sich das Marketing nich an Claus Haller hängen- nur an sich selbst.
Hier ist wirklich Nachbesserung gefordert.
Ansonsten kann man mit der realen Besucher zahl als Darsteller sehr zufrieden sein (obwohl ich diesmal zum Essen gekommen bin!) Denn die Besucher die kamen, wollten auch wirklich was wissen und waren wieder einmal völlig verblüfft, das man auf die Fragen auch Antworten bekommt und dann auch noch so viel Information!
Kritikpunkt war auch von einigen Besuchern die Getränkeversorgung, da habe ich schon die Anregung gegeben, die Besucher auf die gastronomische Besonderheit (nur unten und an einem Punkt) nochmals hinzuweisen und Getränke auch in Flaschen zu verkaufen.
Ansonsten war es mir mal wieder eine große Ehre mich als das schlechteste Lager auf dem Platz präsentieren zu dürfen und mit einem breiten Grinsen auf die wirklich guten Gruppen zu verweisen ;o)
Und so herrlich, wenig bunte Zelte (natürlich bis auf meines) zu sehen.
Mit ganz lieben Grüßen an meine Nachbarn aus dem Hochmittelalter, an die Leute die ich das ganze Wochenende nicht gesehen habe…und an Karen! Danke für diese wunderschöne Musik!
Und wenn das FFC da unten noch mal ein Loch hat, dann sollen die gefälligst hochkommen- ich hatte Nadel und Faden dabei!! so.
Eure
Elisabeth von de Artborch
Engel-chen

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Eintrag #41 vom 05. Okt. 2006 17:09 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ist zwar schon etwas her, dennoch mein Senf zu dieser Veranstaltung:
Das Veranstaltungsgelände war von der Lage her sehr schön, aber in puncto Karnickellöcher und trockener Grasschnitt (bei der Menge Feuerstellen) eher fahrlässig ausgesucht.
Das Gelände bot genügend Platz, so hätte man bestimmt am oberen Ende noch einen kleinen Getränkestand für die Besucher unterbringen können.
Schade, daß sich die Goslar Marketing so unter Druck setzen ließ und dann doch etliche Gewandungswolpertinger einließ. Orange Plaketten hin oder her… Andererseits sorgten diese Wolpertinger für allgemeine Erheiterung in unserem Lager ;-)
Klaus Haller hat eine herausragende Leistung gezeigt! Es wäre schade, wenn sich die häßlichen Gerüchte bewahrheiten würden!
Und absolut daneben ist der unsachliche Dreizeiler in der “Karfunkel”! Das gibt noch einen Leserbrief! Ob der Verfasser wohl den ausgeladenen Gruppen angehörte und sich so eine Meckerplattform gesucht hat?
Wie dem auch sei, wenn Claus oder Klaus wieder solch eine Veranstaltung auf die Beine stellen, sind wir gerne wieder dabei! Vielen Dank an Euch beide und alle Helfer im Hintergrund!
Gruß
Ameli

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Eintrag #42 vom 05. Okt. 2006 17:11 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Was stand denn im Karfunkel?
David

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Eintrag #43 vom 05. Okt. 2006 17:58 Uhr Ronald (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ronald eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
nur um es gleich zu sagen, wir gehörten zu den “ausgeladenen” Gruppen, aber der Artikel stammt NICHT von uns !
Gruß, Ronnie
IG Mensch im Mittelalter e.V.
www.ig-mim.de

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Eintrag #44 vom 06. Okt. 2006 00:37 Uhr Christian Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Becker eine Nachricht zu schreiben.

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…und was steht jetzt im Artikel? Ist etwa kein Verfasser genannt?
Christian

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Eintrag #45 vom 06. Okt. 2006 09:48 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ronnie,
das wäre auch nicht Euer Niveau ;-)
Okay, ganz kurz: erst wurde auf die plötzliche Erkrankung des Hauptorganisators eingegangen, dann wurde die Ausladung “einiger Gruppen” mit dieser Erkrankung in Zusammenhang gebracht. Er wurde dargestellt als “gehört keiner Gruppe an, ist aber häufig auf Veranstaltungen zu sehen und hat eine Menge Kontakte”, die es ihm ermöglichten “ein Programm zusammenzubasteln”. Durch die Ausladung sei einigen Gruppen “in Niedersachsen erheblicher Schaden” zugefügt worden.
Mehr gerne per Mail, das möchte ich hier nicht in der ßffentlichkeit ausdiskutieren.
Gruß
Ameli

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Eintrag #46 vom 06. Okt. 2006 10:01 Uhr Alexandra Krug  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Krug eine Nachricht zu schreiben.

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Der Verfasser heißt Marcel Bieger, das habe ich mir noch gemerkt. Ich habe die Karfunkel allerdings nicht selbst, so daß jetzt auch nicht mehr den genauen Wortlaut weiß. Er hat darin nur kommentiert, daß ursprüngliche Initiator der Goslarer Veranstaltung “völlig aus der Bahn” kam und wohl erste Anzeichen davon die Androhung einer Ausladung von ein paar Gruppen waren, die dadurch sogar in irgendeiner Weise “Schaden” genommen hätten. Ziemlich komisch jedenfalls. Und den Rest kann und sollte man hier gar nicht wiederholen finde ich.
Viele Grüsse, Alexandra

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Eintrag #47 vom 06. Okt. 2006 11:48 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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@Ameli und Alexandra,
ich finde eigentlich schon, dass ein solcher Artikel, wie der in der Karfunkel gerade hier diskutiert werden kann und soll. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob es sich um einen Artikel oder um einen Leserbrief Handelt. Denn wenn ich etwas zur Veröffentlichung an eine Zeitschrift sende - nun, dann habe ich es eben öffentlich gemacht und muss mich damit abfinden, dass dann auch gegenteilige Meinungen und Diskussionen öffentlich stattfinden.
Das nur so grundsätzlich, in diesem Fall wäre es aber schon Voraussetzung, dass der gesamte Wortlaut auch bekannt wird. Wenn aber der Wortlaut zur Verfügung steht, fände ich es gerade unpassend, eine etwaige Diskussion - es ist ja nicht gesagt, dass sich eine entwickelt - im stillen Kämmerlien zu führen.
Wolfgang Ritter

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Eintrag #48 vom 06. Okt. 2006 12:47 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Wolfgang,
es handelte sich um einen Artikel mit der ßberschrift “Goslarer Groteske”, Verfasser war laut Kürzel (bie) im Impressum besagter Marcel Bieger. Es handelte sich nicht um einen Leserbrief.
Was ich unten in Anführungszeichen gesetzt habe, ist zitiert. Ansonsten habe ich sinngemäß wiedergegeben.
Insgesamt blieb beim Lesen ein großes Fragezeichen: was will uns der Autor sagen? Will er jemanden mit einem erfolgreichen VA-Konzept abseits von Marktsprech, Handgeklapper und Ritterwürsten schlecht machen? Vergessen wir nicht, das Konzept von Werla wurde von Claus M. an die Goslar Marketing GmbH weitergegeben. Ebenso die Namen der damals teilnehmenden Gruppen. Und so entstand dann das “Abenteuer Mittelalter” auf dem Rammelsberg.
Kein Wort davon in der Karfunkel!
Im Gegenteil, es wurde impliziert, er hätte nichts damit zu tun.
Schade, daß Karfunkel-Redakteure oder Mitarbeiter die Chance nicht genutzt haben und sich in Goslar auf der VA umgesehen haben. Sie hätten eine durchweg hochwertige Geschichtsdarstellung auf allen Zeitinseln vorgefunden!
Gruß
Ameli

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Eintrag #49 vom 06. Okt. 2006 15:03 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Wenn irgend etwas “grotesk” ist, dann diese Zeitschrift…
David

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Eintrag #50 vom 07. Okt. 2006 20:12 Uhr Klaus Oechsler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Oechsler eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Zusammen…
Mal ehrlich: was um alles in der Welt hätten Karfunkel-Redakteure in Goslar zu suchen gehabt??
Das hätte ich zu gerne gesehen…Weltbilder und Klischevorstellungen wären zusammengebrochen…existentielle Fragen wären aufgekommen…am Ende hätte es aus Versehen doch mal einen guten Artikel in diesem Blatt gegeben…????
Nix für Ungut…
Liebe Grüße
Klaus Oechsler

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Eintrag #51 vom 08. Okt. 2006 09:39 Uhr Ulf Händel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulf Händel eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
zunächst zur Veranstaltung:
Ich fand die Veranstaltung gut. Alles was ich gesehen habe befand sich auf einem hohem Niveau. Die Schwachpunkte des Geländes und der Organisation sind soweit bereits angesprochen worden und können bei einer Wiederholung berücksichtigt werden. Dazu sollte n die Kritiken auch an die Goslar Marketing Abteilung geschickt werden, denn die haben darum gebeten.
Zu dem Artikel in der Karfunkel:
Der Artikel ist keine Veranstaltungskritik. Er ist im Vorfeld verfasst worden. Er enthält Anschuldigungen an den “künstlerischen Leiter”. Das ändert nichts daran, daß die zweite Hälfte des Artikels unmöglich ist.
Gruß
Cuno/Ulf Händel

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Eintrag #52 vom 09. Okt. 2006 10:02 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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Also, ich weiss nicht warum ihr euch so aufregt. Das was hier alles steht zeigt doch, dass die Aktiven zufrieden waren, die Veranstalter im Prinzip auch und das Feedback der Besucher war auch mehrheitlich positiv.
Im deutschen gibt es schöne alte Sprichwörter. Eines davon finde ich passend für diese Geschichte:
Was stört es die Eiche, wenn sich ein Schwein daran reibt…
Also ich freue mich aufs nächste Mal.
Gruß
Klaus
Klaus

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Eintrag #53 vom 09. Okt. 2006 10:33 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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“Also, ich weiss nicht warum ihr euch so aufregt. ”
Lies den Thread _im Ganzen_, dann weißt du´s..

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Eintrag #54 vom 09. Okt. 2006 11:29 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Klaus,
ich finde es schon wichtig, dass man einen unsachlichen Artikel kritisiert bzw. hinterfragt.
Schließlich gibt es nicht sooo furchtbar viele Veranstaltungen, die nicht von vornherein mit Mittelaltermarkts-Brimborium auf Kundenfang gehen. Jetzt haben wir mit Werla 2005 und Goslar 2006 zwei sehr positive Veranstaltungen gehabt, dann sollten wir auch dafür sorgen, dass die entsprechend gewürdigt werden. Und zwar unabhängig von persönlicher Sympathie oder Antipathie gegenüber Claus Meiritz, sondern allein im Hinbloick auf Anspruch und Realität der Veranstaltung.
So gut oder schlecht man die Zeitschrift Karfunkel finden mag, es ist wohl nicht zu leugnen, dass sie eine gewisse Verbreitung hat und sicherlich vorne in der Trefferliste landet, wenn ein Interessierter Suchmaschinen mit Suchbegroffen wie Mittelalterdarstellung füttert.
wenn wir einerseits gute Veranstaltungen reklamieren, müssen wir sie auch verteidigen.
Wolfgang Ritter

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Eintrag #55 vom 09. Okt. 2006 11:47 Uhr   Nachricht

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Hallo zusammen,
also wäre ich die ungenannte Person in diesem Artikel… ich würde mir ja rechtliche Schritte wegen Rufschädigung überlegen…
Was um alles in der Welt geht es die Landbevölkerung an, ob ich mir die Gesundheit ranponiert habe oder nicht. Und wenn schon jemand darüber schreibt- jeder Arzt hat seine Schweigepflicht- wie weit mußte der Autor in seiner geistigen Niederung wühlen, um eine solche Aussage über die Art der Krankheit in aller ßffentlichkeit zu beschreiben?
Wie Mediengeil muß man sein, um auf das Niveau einer großen Zeitschrift mit vier Buchstaben zu kommen??
Oder war es reiner Geldmangel?
Ich meinerseits wünsche dem Denunzierten nur gute Besserung!!(und werd erst einmal wieder richtig gesund- meint laß langsam angehen- und wenn Du Hilfe möchtest melde Dich einfach bei uns!), damit er, mit dem anderen Klaus die nächste Veranstaltung ausrichtet- oder besucht( je nachdem wie es ihm dann geht).
Engel-chen

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Eintrag #56 vom 09. Okt. 2006 15:35 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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Lesen Roland, echt? Lesen würde ich gerne diesen ominösen Artikel, der aber bisher nur auszugsweise zitiert wurde, um mal festzustellen worüber ihr euch wirklich aufregt.
Wie das Engelchen schon richtig feststellt, müsste sich eigentlich der wirklich betroffene einen Rechtsbeistand suchen und dagegen vorgehen oder eine Gegendarstellung im gleichen Blatt erzwingen.
Und nochmal, Qualität wird sich durchsetzen in so einem Fall, trotz “einer gewissen Verbreitung” dieser sog. Zeitschrift. Daher, siehe “Eiche…”
Klaus

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Eintrag #57 vom 09. Okt. 2006 16:27 Uhr Roland Schulz   Nachricht

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Lieber Klaus,
wenn es dich nicht aufregt, daß die Leute, die sich den Arsch um die Veranstaltung aufgerissen haben, nun im nachhinein verumglimpft werden, wenn sie für Dinge verantwortlich gemacht werden, die SIE nicht zu verantworten haben..wenn du dich über eine Hetz- und Rufmordkampagne an einem psychisch Kranken nicht aufregen kannst, dann scheint dein Anspruch an zivilisatorische Werte nicht sonderlich hoch zu sein.
Vielleicht hast du aber wirklich hier nur quergelesen, dann wäre das eine mögliche Erklärung. Mehr will ich dazu nicht sagen, es wäre sonst arg OT.
Gruß,
Roland
Leben und Handwerk
www.leben-und-handwerk.de

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Eintrag #58 vom 09. Okt. 2006 16:43 Uhr Stefan Deuble  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Deuble eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Klaus,
ganz allgemein: habe bitte Verständnis dafür, daß ein beleidigender und rufschädigender Artikel nicht auch durch vollständiges Zitieren weiterverbreitet wird. Das mag zwar irgendwie im Sinne der Meinungsbildung gut gemeint sein, aber es würde den persönlichen Schaden des Betroffenen durch Weiterveröffentlichung nur vergrößern, deswegen verbietet der Anstand das. Ich möchte auch die Admins bitten, C.M.s Namen in diesem Thread unkenntlich zu machen, aus Rücksicht auf seine Privatsphäre.
Grüße,
Stefan

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Eintrag #59 vom 09. Okt. 2006 16:58 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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Mein lieber Roland, irgendwie hat Deine Platte einen Sprung, durch Wiederholung wird die Stelle auch nicht besser.
Weiterhin glaube ich, dass Du verschiedene Sachen verwechselst und die Kritik, die an den/die Veranstalter gerichtet wurde in einen Topf wirfst.
Falls Du auch meinen ersten Beitrag (Nr.16) gelesen hast, wirst Du sehen können, das auch ich mich gegen die ungerechtfertigte Kritik an Klaus H. (erstmal) verwahrt habe, wie eigentlich alle Aktive, die irgendwie mit der Orga zu tun hatten.
Die Sache mit dem Artikel kam erst später auf und ist, wenns denn so schlimm ist wie Du tust, ein Fall für den Rechtsanwalt; Verunglimpfung und Verleumdung sind ein Straftatbestand, Basta.
Und dass mir in diesem Medium von einem mir Unbekannten mein zivilisatorisches Niveau abgesprochen wird ist zwar ein starkes Stück, scheint aber bei der Verwahrlosung in der elektronischen Anonymität des WWW normal zu sein. Ich hoffe ich werde mal die Gelegenheit bekommen mich mit Dir einmal persönlich über Manieren unterhalten zu können…
Klaus

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Eintrag #60 vom 09. Okt. 2006 17:01 Uhr Manu (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Manu eine Nachricht zu schreiben.

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Vielleicht könnte man hier einfach mal schließen? Wurde doch alles gesagt zur Veranstaltung?
Liebe Grüße
Manu
www.per-saecula.de

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Eintrag #61 vom 09. Okt. 2006 17:14 Uhr Klaus Biehl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Biehl eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Stefan,
Du bist mir ein paar Sekündchen zuvorgekommen. Deine Erklärung verstehe ich und habe auch kein Problem damit. Ich lasse es auch damit bewenden, wenn es mit Deinem Tonfall einhergeht.
Denjenigen, die den Artikel nicht in Gänze kennen bleibt nur übrig denen zu vertrauen, die ihn ganz gelesen haben. Das ist manchmal nicht so einfach. Sollte der Inhalt wirklich so dramatisch sein, dann bleibe ich dabei, ist es ein Fall für den Rechtsanwalt. Das Mindeste wäre eine Gegendarstellung, zu der eine Zeitung/Zeitschrift verpflichtet ist. Und die kann nur der Betroffene einfordern.
Ich bleibe aber auch dabei, dass sich die VA in Goslar, und damit das Urkonzept trotzdem durchsetzen wird auch wenn jetzt mit Dreck geworfen wird. Der geht auch wieder runter.
Gruß Klaus

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Eintrag #62 vom 10. Okt. 2006 08:26 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hab mir den Artikel vorlesen lassen und im Netz ein bißchen zum Autor recherchiert…
…der wird als Ehrenmitglied diverser Gruppen geführt, die - so sie repräsentativ für das Gesamtengagement des Herren wären - durch eine tatsächliche Absage für Goslar weder materiellen, noch ideellen Schaden zu befürchten hatten. Eher im Gegenteil…
Und nach diesem Artikel hat sich Karfunkel für mich endgültig erledigt.
Jetzt kommt mal alle wieder runter und ich schließe mich der Bitte um Unkenntlichmachung des Namens der diskutierten Personen an: sowohl des Verfassers, als auch des Verunglimpften.
Habe fertig,
Indy (Tassilos Rache)

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Eintrag #63 vom 28. Okt. 2006 16:37 Uhr Wilfried Masberg   Nachricht

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nee, ebendt! nicht! Ich war mit meiner Freundin und 3Kindern auf der Veranstaltung, alles keine Bergziegen. Das Geländ zu finden, war schon nicht so leicht, den Termin vorzeitig einzuplanen, unmöglich mangels ankündigung. Jeder sogenannte MA markt hängt an tausend laternenpfählen in dieser Gegend, die Stadt Goslar war offensichtlich dazu nicht in der Lage. Nur gut, das nicht soviel gekommen sind, wie nach dieser Site hier hätten kommen sollen. ßber 10000 Leute sind nun mal auch rund 3000 Parkplätze. Und der Park and Ride Parkplatz? Wie geht das? Für Ortsfremde ein Horror! Warmes Wetter und nicht zu Trinken, für Kinder DER Lustkiller. Behinderte und Alte waren schon durch die Anfahrt bzw den Anmarsch von der Veranstaltung ausgeschlossen. Wie gesagt, wenn sie denn gewußt hätten, was es da gibt. Aber das kann KEIN Ortsfremder organisieren, da muß dann ein ausgebildeter , Ortskundiger Fachmann ran. Und der braucht schon reichlich Hilfe und sollte sich auch engagieren. Und von Logistik in seiner Stadt was verstehen. Wenn ich hier lese, das ein Großteil der Organisation an Herrn Meiritz bzw Haller hängengenlieben ist, hut ab vor den beiden. auf dem Gelände wars sehr interessant, leider konnte ich nicht alles sehen, wegen meiner Begleitung, die hatten einfach Durst und Hunger. Und im Vorfeld einer solchen Veranstaltung das Gelände "begehbar zu machen, bitte auch in Goslar gibt es so etwas wie ein Stadtgartenamt und einen Sicherheitsingenieur. Aber die scheinen ja ihr Salierjahr nicht so ernst genommen zu haben. Man gut, das das Heu,was überall rumlag, nicht abgefackelt ist. Aber daran ist ja dann wohl auch die unfähige Orga schuld . Wenn ich so etwas wie hier lese und höre, ich denke mal, die Verantwortlichen der Stadt Goslar waren denn doch stark überfordert und sollten sich bei der ßberarbeitung einen noch ruhigeren job suchen!!
Herzlichst
Wilfried
Wilfried

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Eintrag #64 vom 29. Okt. 2006 16:39 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Es gab doch einen Gastrobereich! Nur weil es mal nicht an jeder Ecke Bratwurst und Cola gibt, muß man doch nicht gleich verhungern oder verdursten…
David

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Eintrag #65 vom 30. Okt. 2006 19:03 Uhr Wilfried Masberg   Nachricht

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Na, david, es ist wesentlich leichter, moderne kinder durch so eine veranstaltung zu schleusen, wenn es nur am anderen was zu essen und zu trinken gibt. wenn die nach der hälfte durst kriegen und zurückgegangen sind, laufen die bei so einem gelände garantiert nicht zurück. die haben dann nämlich eigentlich auch schon genug gesehen und sind von den neuen eindrücken fast erschlagen. der kopf braucht dann ja auch eine pause in der moderne. eine eineinhalb stunden halten diese werbungsfernsehgeschädigten vielleicht durch, dann ists vorbei mit hier und da gucken. deshalb, gastronomie am eingang, der auch ausgang ist, anfahrt ist auch gewesen, hinlatschen und ,und, und folgt keine lust und nöl, nöl nöl
gefallen hats ihnen aber sehr, geguckt hätten sie nach der stärkung auch noch gerne, nur nochmal “so weit” zurück, das wollten und konnten sie nicht mehr. die waren einfach dafür zu müde!
Herzlichst
Wilfried, der s klasse fand
Wilfried

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