Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Ambossbahn schleifen

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Eintrag #1 vom 24. Jun. 2009 19:53 Uhr Veit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Veit eine Nachricht zu schreiben.

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Hi!
Habe mir günstig einen Amboss erstanden
der ein paar “Gebrauchsspuren” hat.
Nun meine Frage: Kann man den etwas runterschleifen (so 0,5-1mm) oder geht dabei Härte verloren? Wie tief wird ungefähr gehärtet?
Es ist mir leider unbekannt ob die Bahn aufgeschweißt ist oder ob am Stück gehärtet wurde. Ich weiß nur das er 89 lang, 40 hoch, 15cm breite Bahn und so 200-250kg hat.
Vielen Dank schonmal!
gruß Vitus vom Eberwald

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Eintrag #2 vom 25. Jun. 2009 02:45 Uhr Hendrik Schilling  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hendrik Schilling eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Moin,
Also prinzipiell kann man einen Amboss, der gehärtet wurde, schleifen !Ausrufezeichen!
(Man kann ihn auch schleifen, wenn er nicht gehärtet ist, aber das war , denke ich, nicht die Frage.)
Eine gehärtete Ambossbahn zu schleifen ist nicht einfach, vor allem weil sie möglichst plan sein muss.
Je nach Härtung ist ein Bereich von 10-30 mm Tiefe gehärtet.
Wenn die Reibungshitze beim Schleifvorgang ständig abgeführt wird und nicht über ca. 350°C steigt, geht auch keine Härte verloren.
Deswegen steht neben jedem Amboss eines vernünftigen Schmieds auch ein Wassertrog mit Strohbündel zum Abschrecken der Ambossfläche.(Und deswegen sind auch viele alte Ambosse bei EBAY so hohlgeschlagen : Wasser vergessen !!!)
Wir scheifen sowas auf einer Wassergekühlten Planschleifmaschine.(www.Schilling-mechanik.de) Ist allerdings relativ teuer, weil bei gehärteten Flächen unwahrscheinlich viel Schleifmittel abgetragen wird und so eine Schleifscheibe nicht ganz billig ist.
Um einen solchen Amboss aufzuspannen und 1 mm
abzuschleifen rechne einfach mal 4 Stunden und ca. 140,-€.
Dazu kommt noch Versand/Transport und ob sich das dann lohnt weiss ich nicht.
Danach muss die Bahn noch Feingeschliffen und gegebenenfalls poliert werden, was man aber mit einem Handelsüblichen Schleifklotz und 280 und 400er Körnung Papier und Öl selbst hinbekommt.(Baumarkt, ca. 8,-€; 1Stunde ABM)
Ich habe schon Leute erlebt die vesucht haben sowas mit ner Flex und Lamellenscheiben zu bearbeiten, ist aber immer in die Hose gegangen, die mussten sich dann schweren Herzens einen neuen Amboss zulegen. Schon blöd, so ein Hufschmied mit nem krummen Amboss, haben die Pferde ganz schön Schlagseite…;-)
hoffe Dir geholfen zu haben..
Herr der Flammen

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Eintrag #3 vom 25. Jun. 2009 16:03 Uhr Veit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Veit eine Nachricht zu schreiben.

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Hey, danke schonmal für die Info.
Aber gibt es, aufgrund von äußerst knappem bis nicht vorhandenem budged die möglichkeit das auch selber zu machen? Also per Hand (nur mit muskelkraft um die temperatur niedrig zu halten) Oder ist das ein zweckloses Unterfangen?
Hoher Arbeitsaufwand ist dabei eher kein Problem. Wer sich ein Kettenhemd gebastelt hat hat eben Ausdauer. alles bis so 100 arbeitsstunden und vielleicht ein wenig drüber wäre vertretbar. Ist ja fürs Hobby, also net soooo eilig.
Vielen Dank
Vitus vom Eberwald

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Eintrag #4 vom 25. Jun. 2009 18:24 Uhr Anke Podschwadek   Nachricht

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Also ich rate dir erst einmal, dass du schaust in wie weit sich die “Gebrauchsspuren” im Werkstück und in der Arbeitsweise niederschlagen. Wir haben selbst 2 Ambosse, die aufgrund ihres Alters “vernarbt” sind und einen, der noch gut in Schuss ist.
Es kommt auch drauf an, was su dauerhaft schmieden willst. Für Messer und Kleinzeug würde er sicher völlig ausrechen.
Stell doch mal ein paar Fotos ein.
Und ein richtiger Hufschmied bekommt sein Eisen auch auf einem “krummen” Amboss anständig hin ;o) (Erfahrungen vom Opa, der selbstäniger Huf- und Kunstschmied war).
Viele Grüße
Anke

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Eintrag #5 vom 26. Jun. 2009 00:01 Uhr Hendrik Schilling  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hendrik Schilling eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Moin,
Wie ich ja schon ausführte, ist es schon wichtig dass die Ambossbahn plan ist, ganz egal wie gut man schmieden kann.
Sicherlich wird ein altehrwürdiger Hufschmied mit etlichen Jahrzehnten Berufserfahrung auch auf einem krummen Amboss sein Eisen hinbekommen, bestreitet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch keiner.
Dennoch ist es gerade für Anfänger besser auf einer planen Fläche zu üben, denn alle Macken und Fehler in der Ambossbahn oder in der Hammerbahn schlagen sich negativ auf das Werkstück ab.
Grundregel ist einfach, dass sich alle kleinen Basisfehler potenzieren.
Je Mangelhafter das Werkzeug desto schlechter das Endergebnis(Ausnahmen wie 90 Jahre alte weissbärtige Schmiede, die mehr an der Esse stehen als schlafen, mal ausgenommen.)
Um so mehr ist gutes Werkzeug wichtig, je feiner oder auch dünner das Material ist.
Heisst: Wenn ich dünne Bleche oder feine Nägel/Nieten schmieden will, brauche ich glatte Flächen. Schliesslich soll z.B. eine Niete an einem Schild oder auch an einer Plattenrüstung keine Kerben aufweisen die aussehen wie ausgefranzte Kreuzschlitzschrauben.
Zum schleifen von Hand:
Ja, man kann das so schleifen!
Besorg Dir ein glattes Kantholz von ca. 400 mm Länge, viel SchleifLEINEN !!! (denke so ca. 100 Blatt für den Anfang), etwas billiges Motorenöl (zum Nasschleifen) und dann das Leinen auf das Kantholz gezogen und diagonal auf voller Länge mit gleichmässigen Druck kreuzweise schleifen, schleifen, schleifen.
Dauert allerdings fast eine Ewigkeit.
Früher mal habe ich Zylinderköpfe für meine Spassautos!!!(nicht denken man könne das bei Autos machen,die dauerhaft und gut funktionieren sollen!) so plangeschliffen. (Am Anfang mit sehr mangelhaften Ergebnissen) War allerdings immer ALUguss und im Grunde genommen muss ein Zylinderkopf auch aufs 1/1000mm genau Plan sein, sonst Gefahr eines Motorschadens.
Beim Amboss ist das ja nicht soooo wichtig, trotzdem : gute Werkzeuge erzeugen gute Ergebnisse (auch bei teilweise gefährlichem Halbwissen) in weniger Zeit pro abgestorbener Nervenzelle.
Wie ich immer sage: Wer am falschen Ende spart, zahlt oft hohes Lehrgeld; oder auch:
Wer billig kauft, kauft zweimal(mindestens).
Hoffe mal wieder, weitergeholfen zu haben,
Herr der Flammen (nein, mein Sch… brennt nicht!;-) )

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Eintrag #6 vom 26. Jun. 2009 09:43 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Veit,
zunächst einmal:
Du wirst mit Sicherheit auf deinem Amboß schmieden können.
Die Frage ist lediglich, wie gut und präzise.
Natürlich ist es eine Freude auf einem gut gehärteten Amboß mit planer, ebener Oberfläche und scharfen Kanten zu arbeiten. Es erleichter die Arbeit durchaus und hebt das Ergebnis deutlich.
Es gibt meines Erachtens allerdings Abstufungen in der Wichtigkeit.
Für mich sind scharfe Kanten die wichtigste Grundlage, da du damit absetzt und winklig schmiedest. Danach kommt eine ebene Oberfläche, denn die Oberfläche des Amboß spiegelt sich in der Oberfläche des Werkstückes. An letzter Stelle kommt die ebene Bahn, die zum Richten langer Werkstücke wichtig ist. Für das Formen des Werkstückes ist sie nur sekundär wichtig, denn die Bahn deines Hammers ist ja auch nicht plan sondern leicht ballig (deshalb müsstest du einen Schlosserhammer auch erst zurichten um ihn gut fürs Schmieden verwenden zu können). Du musst dir also sehr genau die Zonen deines Amboß für den jeweiligen Arbeistschritt aussuchen.
Einiges an Defiziten, die dein Amboß aufweist kannst du auch mit Gesenken und Lagen kompensieren. So kannst du viel an Feinschmiedearbeit sowie Absetzvorgänge mit einem Setzstöckel oder einer Schlichtlage bewerkstelligen.
Insgesamt würde es wie bereits schon geschrieben aber helfen, wenn du mal einige Fotos dies Amboß hochladen würdest.
Um deinen Amboß abzurichten würde ich dir einen eher starren Schleiftelleraufsatz (keine Fächerscheibe!) für die Flex empfehlen, und zwar am besten einen für eine große 230er, da der eine relativ große Auflagefläche hat, so dass es zu möglichst wenig Verrundungen kommt. Bei der angegebenen Breite deines Amboß solltest du damit jedoch eine relativ plane Oberfläche erzeugen können
Als Schleifblätter solltest du dann möglichst stabile (ggf. glasfaserverstäkte) verwenden, die zudem auch mit Öl verwendet werden können. Ich denke mal, im Sortiment der Firma 3M wirst du sicherlich fündig werden. Das Schleifen selbst solltest du mit einem Öl nach Empfehlung des Schleifmittelherstellers vornehmen. Evtl. tut es da sogar schon ein einfaches Rapsöl, das ist jedenfalls deutlich gesünder als irgendwelche Mineralöle, da beim maschinellen Schleifen Dämpfe und Aerosole entstehen können. Trockenschliff würde ich wegen der Oberflächengüte und der Wärmeentwicklung nicht riskieren.
Dann würde ich in verschiedenen Abstufungen von Körnungen arbeiten, angefangen je nach Zustand bei 40 oder 60 und dann hoch bis zu 240, ggf. sogar bis 320 oder 400.
Schutzbrille und (gute) Maske sollten selbstverständlich sein.
Insgesamt musst du natürlich sehr vorsichtig vorgehen, aber vor Verrundungen bist du auch mein Handschliff nicht gefeit.
Zum Thema Schmieden Material und Werkzeug möchte ich dir „Die Kunst des Schmiedens“ von Harvard Bergland empfehlen. Dieses Buch (nicht ganz billig, aber die Investition lohnt sich definitiv!) vermittelt dir alles was du an Wissen für den Anfang (und noch eine ganze Zeit danach) brauchst.
Gruß,
Timm

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Eintrag #7 vom 26. Jun. 2009 14:17 Uhr Veit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Veit eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht warum muss eigentlich jeder eintrag einen titel haben?

Danke erstmal für die vielen Antworten!
So also hier mal 3 Bilder vom Amboss
besser gehts leider net, habe nur Handycam.
img233.imageshack.us/gal.php?g=dsc00543.jpg
Also ich denke so super wichtig ist das ganze nicht, will ja nur für den eigenbedarf schmieden. Ne Menge Kleinkram, Lagerbedarf eben.
Da ich leider noch keinen weißen Bart habe
möchte ich versuchen das ganze eben ein wenig zu verbessern. Ich habe nicht den Anspruch das es die perfekte Oberfläche wird auf der man super mega schwerter schmieden kann.
(will sowieso kein schwert schmieden, das klappt eh net :) )
Aber wie bereits gesagt ich glaub ein bisschen glatter könnts schon sein.
gruß
Veit

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Eintrag #8 vom 26. Jun. 2009 15:05 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht geht so

Hm naja, die Kanten könnten schon etwas besser sein und ‘ne Spiegelpolitur ists auch nicht gerade, aber für den Lagerbedarf wirst du damit schon klar kommen. Habe da schon deutlich hohlere Ambosse gesehen.
Versuchs halt mal mit den vorgeschlagenen Methoden, viel kaputt machen kannste so ja nicht. Viel Geld würde ich aber nicht investieren.
Ansonsten solltest du dich evtl. wirklich mal nach guten neuen Setzstöcken oder Schlichtlagen umschauen, die werden dir dann für einige spezielle Techniken gute Dienste leisten.
Gruß,
Timm

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Eintrag #9 vom 26. Jun. 2009 15:06 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Spar Dir die Zeit

Hallo Veit
Hier haben ja schon einige gute Tips zum Thema gegeben. Dem Handschleiftip von Timm kann ich mich nur anschließen.
Aber auf den Bildern sehe ich jetzt keine soo grobe oder extrem unebene Ambossbahn die umbedingt geschliffen werden müßte.
Wenn Du wirklich nur Kleineisen schmieden möchtest, reicht die Bahn mehr als aus.
Sollte es wirklich mal etwas werden was eine saubere Bahn erfordert, arbeite mit einer Unterlage zum richten oder zum schlichten.
Das ist auf den ersten Blick bedeutent Zeit und kraftsparender als jetzt die Bahn zu schleifen, wenn Du nicht häufig eine saubere Oberfläche braucht.
Teste einfach mal wie sich das Schmiedeeisen nach der bearbeitung auf dem Amboss verhält. Sind bei feineren Arbeiten wirklich Macken durch die Bahn im Werkstück zu sehen, gibt es einen Bereich der recht sauber und gerade ist den du dazu nutzen kannst. Im prinzip braucht du ja nur ein stück Fläche was etwas größer als der Hammerkopf ist. Denn Du bewegt ja das werkstück unter dem Hammer hin und her.
Oder du schleift dir nur einen kleinen Teil, auf dem Du arbeiten willst plan, dann brauchst du nicht den ganzen amboss planen.
Macht Dir nicht mehr arbeit als nötig und probier erstmal verschiedene stellen aus ob man da doch gut arbeiten kann.
Viel erfolg und Grüße
Thomas

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Eintrag #10 vom 26. Jun. 2009 15:07 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Mist, Timm war eine Minute schneller (-;
Grüße
Thomas

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Eintrag #11 vom 26. Jun. 2009 22:41 Uhr Hendrik Schilling  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hendrik Schilling eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Veit,
Hab mir deine Bilder angesehen und muss sagen: Habs mir schlimmer vorgestellt!
Hat zwar einige Einkerbungen, aber alles nicht so dramatisch.
An deiner Stelle würd ich mir auch das Schleifen sparen, wenn du nur Kleinkram Zwischendurch schmieden willst.
Am Rand und am Flachhorn sind ja noch genug glatte Flächen vorhanden.
Klar siehts nicht wirklich schön aus (für Werkzeugfanatiker;-) ), aber dem Nutzen entsprechend vollkommen OK.
Schlaf gut,
Herr der Flammen

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