Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Archäoparks in Deutschland und anderswo

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Eintrag #1 vom 18. Mai. 2004 14:44 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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In diesem Thread würde ich gern verschiedene bereits realisierte oder noch in Planung befindliche neue Freilichtmuseen und Archäoparks in Deutschland und den Nachbarländern sammeln und um Erfahrungsberichte bitten, wenn Leute Kontakt zu diesen Projekten haben oder diese bereits besucht haben.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #2 vom 18. Mai. 2004 14:44 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Bachritterburg Kanzach
Die Burg eines Niederadeligen zeigt die Lebenswelt des beginnenden Spätmittelalters als Nachbau. Dem Besucher bietet sich eine Zeitreise in das frühe 14. Jahrhundert. Lassen Sie also Ihre Phantasie spielen und schlüpfen Sie in die Rolle des Gastes auf der Bach-ritterburg. www.bachritterburg.de
Viele Grüße Roman

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Eintrag #3 vom 18. Mai. 2004 15:18 Uhr Susan Sziborra-S.  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Susan Sziborra-S. eine Nachricht zu schreiben.

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sehr schön sind die zwei freilichtmuseen in torgelow (MacPomm), das ukranenland und das noch im aufbau befindliche castrum turgelowe. natürlich gibt es in der umsetzung der alltagsdarstellung im freilichtmuseum die üblichen probleme, wenn sich diese auf abm-darsteller stützt, aber die anlagen sind sehr schön. soweit ich mich erinnere ist in zukunft ein weiteres museum im ort - diesmal zur zeit der industrialisierung geplant, so daß man dann entlang der uecker durch die bedeutenden epochen der region “reisen” kann. aber zum thema torgelow kann vielleicht der könig des torgelow-living-history an dieser stelle mehr schreiben.
wunderschön ist natürlich auch das museumsdorf dueppel in berlin, wobei ich auch hier das verhältnis des museumsvereins zur szene als nicht einfach einschätze. aber auch dazu kommt bestimmt noch mehr aus berufenderem munde aus berlin.
gruß suse
familia ministerialis - Alttagsleben um 1280
www.familia-ministerialis.de

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Eintrag #4 vom 18. Mai. 2004 15:22 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäoparks in Tschechien

Nahezu unglaublich ist, welche große Zahl von verschiedenen Projekten zur Zeit in der Tschechischen Republik realisiert wird oder in Vorbereitung ist. Einige von uns haben es ja hierher weit weniger weit als nach Skandinavien ;-)).
Auf den Seiten des Frühmittelalterforums wurden schon einige Projekte genannt 72.rapidforum.com/topic=108381908127
Viele Grüße Roman

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Eintrag #5 vom 18. Mai. 2004 15:27 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Gabreta war der Name des bayerisch/böhmischen Waldgebirges in der Antike. Und ist der Name des archäologischen Erlebnisparks in Lichtenau (ca. 4 km von Ringelai und 10 km von Grafenau).
In derzeit 6 frühgeschichtlichen Häusern soll das Leben unserer keltischen Vorfahren plastisch und praktisch erlebbar werden. Machen Sie aktiv mit bei Hausbau, Weben, Backen, Töpfern und anderen Handwerkstechniken. Landwirtschaft der keltischen Zeit wird auf ßckern und Weiden dargestellt, erleben Sie selbst Aussaat, Ernte und Tierbetreuung.
www.gabreta.de/kelten.htm
Viele Grüße Roman

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Eintrag #6 vom 18. Mai. 2004 15:47 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäoparks in den neuen Bundesländern

Hallo Susan,
danke für die schnelle Antwort.
Hier noch die entsprechenden Links, wenn auch mit Sicherheit schon allgemein bekannt:
Ukranenland - Historische Werkstätten e.V. www.ukranenland.de
Für die Epochen vor der Zeitenwende kenne ich aus dem Osten Deutschlands noch keine Projekte.
Für weitere Hinweise wäre ich natürlich dankbar.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #7 vom 18. Mai. 2004 15:59 Uhr Christian Müller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Müller eine Nachricht zu schreiben.

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…zu allgemeinen Problemen von Museumsdörfern.
Allzu oft wird auch in Museumsdörfern dem Kompromiss den Vorzug gegeben. Das resultiert zum einen aus Gelmängeln, Wirtschaftlichkeit, Zeit und Attraktivität für den Besucher und Museumsmitglied (Darsteller, Handwerker etc.). Auch die Museumsdörfer müssen mit dem heutigen Gespenst des Geldmangels umgehen können. Genaue Rekonstruktionen von Haustypen, also fällen des Holzes korrekte historische Werkzeuge und Bearbeitung verschlingen Unsummen an Geld. Besser gesagt, um die Existenz zu gewährleisten sind diese Methoden kaum anwendbar. Auch die Unterhaltung solcher Museumsdörfer sind sehr teuer und benötigen qualitativ hochwertige Handwerker und Material. Man muss immer den Nutzen und Zweck mit den Kosten abgleichen. Aus diesen Gründen sind die e.V. s der Museumsdörfer und Stiftungen oft zu Kompromissen in der Rekonstruktion und Errichtung gezwungen(Bsp. Vorarbeiten an einem Blockhaus mit Kettensäge und anschließendes Nachbearbeiten mit Werkzeugnachbauten, wie dem Beil). Was aber nicht dazu berechtigt aus Bequemlichkeit falsche oder lumpige Darstellungen oder Rekonstruktionen zu errichten. Ein Beispiel: Im Museumsdorf Düppel was auf den ersten Blick gut aussieht, sind etliche gravierende Mängel sofort auf dem zweiten Blick erkennbar. Das mag an der langen Mitarbeit einiger Vereindsmitglieder liegen und daraus resultierender Gleichgültigkeit in ihrer Darstellung, die oft schon 20 Jahre und länger dort tätig sind, vielleicht aber auch am Geldmangel. Der Eindruck ist dort, dass man in Düppel irgendwann auf einem Level stehengeblieben ist und sich nicht weiterentwickeln kann oder möchte. Muss der ßberbau des liegenden Töpferofens wirklich mit Dachpappe ausgekleidet sein? Muss auf einer Veranstaltung “Leben im Mittelalter” zwischen den rekonstruierten Häusern ein Plastik- Verkaufsstand herumgammeln? Muss am Dorfteich die Teichfolie sichtbar sein ? Usw. Wie gesagt ein wirklich schönes Dorf, auf dem ersten Blick. Das sind keine Kompromisse die aus Geldmangel oder Zeitdruck enstehen. Das ist reine Bequemlichkeit.
In diesem Sinne.
Gruss Christian
www.familia-ministerialis.de

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Eintrag #8 vom 18. Mai. 2004 16:24 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäoparks in der Slowakei

Auch hier gibt es eine Reihe neue Projekte, wobei an erster Stelle wohl das “Projekt Prähistorische Parkanlage Mochovce” zu nennen ist.
Zur Webseite in slowakisch: www.arch.studnet.sk/_mochovce/index.htm (slowakisch)
Viele Grüße Roman

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Eintrag #9 vom 18. Mai. 2004 16:28 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archaeological Park Százhalombatta (Ungarn)

“Matrica” Museum and Archaeological Park in Százhalombatta (Ungarn) matrica.battanet.hu
The first and so far only prehistoric open-air museum in Hungary can be visited in Százhalombatta from April to the end of October. The museum is located 30 km south of Budapest near national road no. 6.
Authentic reconstructions of buildings unearthed from the Bronze and Iron Ages have been raised over 6 ha, at the feet of the Iron Age tumuli, from which the town got its name. Plants characteristic of the period as lentil, pea, and horse-bean are cultivated in the kitchen-gardens.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #10 vom 18. Mai. 2004 17:14 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäoparks in ßsterreich

[Wie immer ohne Anspruch auf Vollständigkeit, für Ergänzungen dankbar:]
Zur Experimentellen Archäologie und Freilichtmuseen in ßsterreich: archaeologieforum.at/forum/index.php?showforum=88
Viele Grüße Roman

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Eintrag #11 vom 18. Mai. 2004 17:31 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Erlebnisdorf ALCMONA Dietfurt (Bayern)

“Erlebnisdorf - Alcmona” - Dietfurt www.alcmona.de
In einer ersten Ausbauphase werden 13 Gebäude errichtet, die dem Besucher den Eindruck vermitteln, er bewege sich in einem prähistorischen Dorf. Der Schwerpunkt liegt vorerst bei den eisenzeitlichen und keltischen Epochen (ca. 1000 v. Chr. bis Christi Geburt). Gedacht ist im Laufe der Zeit eine Erweiterung, um alle vorgeschichtlichen Epochen darzustellen. Die unterschiedlichen Hausgrößen entsprechen dem archäologischen Befund und der ehemaligen Nutzung der Gebäude.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #12 vom 18. Mai. 2004 17:41 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Bajuwarenhof Kirchheim (Bayern)

Bajuwarenhof Kirchheim (Bayern) www.bajuwarenhof.de
Viele Grüße Roman

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Eintrag #13 vom 18. Mai. 2004 17:46 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Link- und Adressenliste Deutschland und Österreich

Archäologische Freilichtmuseen in Deutschland und ßsterreich mit kurzer Beschreibung, Adressen und Webseiten: www.archaeologisch.de/links/freilichtmuseen.html
Viele Grüße Roman

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Eintrag #14 vom 18. Mai. 2004 17:59 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kultstätte Opfermoor Vogtei (Thüringen)

Nochmal Römische Kaiserzeit (+-) in Thüringen: www.opfermoor.de
Das Moor wurde für Kultzwecke von der Hallstatt- bis zur Völkerwanderungszeit genutzt.
Die Aktionsgruppe des Opfermoores zeigt in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen “germanischen Alltag”.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #15 vom 18. Mai. 2004 18:20 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Themenpark Nordic Historica (Niedersachsen)

www.nordic-historica.de
Viele Grüße Roman

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Eintrag #16 vom 18. Mai. 2004 18:38 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Freilichtmuseum Pfalz Tilleda (Sachsen-Anhalt)

Frelichtmuseum ottnische Pfalz Tilleda www.tilleda.ottonenzeit.de
Der Wunsch, die ottonische Pfalzanlage im Rahmen eines Freilichtmuseums der ßffentlichkeit zu präsentieren, lag von Anfang an nahe. Von den Steinbauten waren allerdings nur Reste der Fundamente, von den übrigen Gebäuden lediglich Verfärbungen im Boden freigelegt worden. Obertägige Bauteile hatten sich etwa 750 Jahre nach Aufgabe der Pfalz nicht erhalten. Wie sollte also die ehemals monumentale und mit einer Haupt-, zwei Vorburgen, Befestigungen und Hunderten von Repräsentations-, Wohn- sowie Wirtschaftsbauten sehr komplexe Anlage für den Besucher durchschaubar werden? Schon seit den 80er Jahren war klar, dass dies nur über die Rekonstruktion von Teilen der Pfalz möglich sein würde.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #17 vom 19. Mai. 2004 08:59 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Fränkisches Freilandmuseum Bad Windsheim

Zu dieser Liste könnte man das Freilichtmuseum in Bad Windsheim anfügen.
Es besteht aus lauter original Häusern die in div. Ortschaften in Franken abgebaut wurden und wieder in Bad Windsheim aufgebaut worden sind. In der Baugruppe Mittelalter ein kleines Dorf von sechs Häusern haben wir “1476” seit fast zehn Jahren Vernstaltungen. Das Museum ist sehr sehens Wert wenn man sich für die wirkliche Architektur der damaligen Zeit sich interessiert und nicht nur Nachbauten. www.freilandmuseum.de/images/homep_3_1.jpg
Schmierfink

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Eintrag #18 vom 19. Mai. 2004 09:41 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäologisches Freilichtmuesum Oerlinghausen

Das muß ich jetzt natürlich auch noch schreiben: www.afm-oerlinghausen.de
Das Freilichtmuseums ist sehr idyllisch. Einiges Häuser sind von der Rekonstruktionsausarbeitung nicht mehr ganz aktuell (die Bronzezeit z.B.), stehen aber schon sehr lange und geben eine schönes Bild. Die kleinen Holzbauen über den ßfen, Salzsiedeeinrichtungen etc. tun nicht nur so als hätte man jede Bohle gespalten, das ist auch so passiert :-)
Es gibt in einigen Häusern kleinere Ausstellungen (Brauerei, Textilausstellung) die anschaulich und liebevoll gemacht sind.
Das umfangreiche Programm in Museum ist auf der Seite nachzulesen.
Sylvia
Projekte zur lebendigen Geschichte e.V. (i.G.)

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Eintrag #19 vom 19. Mai. 2004 09:46 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Archäoparks in Deutschland und anderswo

Bevor Roman es tut, Literatur gibt es natürlich auch noch:
Archäologische Denkmäler in Deutschland
Rekonstruiert und wiederaufgebaut
Archäologie in Deutschland Sonderheft 2000
Hartwig Schmidt
Theiss
ISBN 3-8062-1395-X
Neben den einzelnen Einrichtungen (Stand 2000 natürlich) gibt es ein paar spannende Aufsätze zum Thema.

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Eintrag #20 vom 19. Mai. 2004 15:01 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht AID - Sonderband: Archäologische Denkmäler in Deutschland

Besten Dank Sylvia für den Literaturhinweis. Das Buch ist tatsächlich sehr hilfreich, wenn gleich auch durch die schnelle Entwicklung in dem Bereich in Teilen schon wieder überholt.
Für 26 Euronen käuflich zu erwerben: www.theiss.de/AiD/sb sein.
Eine süße kleine Motte dürfte es für den Anfang doch auch schon tun oder ein Dörfchen.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #21 vom 19. Mai. 2004 15:08 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Burg zu Bad Bodenteich (Niedersachsen)

Turmrest des Bergfrieds und Rekonstruktion eines mittelalterlichen Gehöfts: www.museum-bodenteich.de
Viele Grüße Roman

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Eintrag #22 vom 19. Mai. 2004 15:28 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Steinzeitdörfer

Sowieso bekannt:
Bad Buchau (Ba-Wü) www.federseemuseum.de
Fred Feuerstein lebt !!!
Viele Grüße Roman

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Eintrag #23 vom 19. Mai. 2004 15:51 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Noch mehr Slawen in den NeBuLa

Hier noch weitere Slawendörfer, die mir aber alle nicht bekannt sind. War schon mal jemand dort und kann was zur Qualität sagen?
Passentin (Meck-Pomm) www.slawendorf-passentin.de
Wie sieht´s aus in Brandenburg???
Viele Grüße Roman

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Eintrag #24 vom 19. Mai. 2004 16:18 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Slawendorf Brandenburg

Wer sucht, der findet ;) :
Slawendorf Brandenburg
BAS - Arbeitsförderungs- und Strukturentwicklungsgesellschaft mbH (gGmbH) www.bas-brandenburg.de
Unsere Projekte –> Tourismus
Das Slawendorf ist eine der Zeit um 1100 nachempfundene Anlage, die aus Hütten und Bohlenwänden aus Naturmaterial besteht. Die ProjektteilnehmerInnen erlernen den Bau der Hütten und weiterer Ausstellungselemente.
Das Slawendorfes erhält seinen Standort im früheren Schulgarten am Salzhofufer.
Die Anlage umfasst ein slawisches Dorf, einen slawischen Bootsbauplatz mit seinen Anlagen, wie zum Beispiel das Wohnhaus des Bootsbauers, eine Bootshalle sowie für den Bootsbau notwendige Handwerkseinrichtungen und einen Teil einer slawischen Burganlage.
Infrastrukturvorhaben Slawendorf
Bis Frühjahr 2003:
- Anfertigung von Schaustücken und Präsentationen
- Einreichung Bauantrag
- Erarbeitung Betreibungskonzept
- Fertigstellung des Schiffes
Bis Frühjahr 2004:
- Realisierung von Einzelvorhaben mit Besuchern
- Verlegung des öffentlichen Weges
Bis Frühjahr 2005:
- Realisierung 1. Etappe Slawenwerft
- Umfeldgestaltung
- Fertigstellung Seminar- und Sanitärbereich
- Aufnahme des Besucher- und Bildungsbetriebes
- PR und Merchandising
Bis Frühjahr 2006:
- Fertigstellung der Slawischen Wallburg
- Projekt-, Kurs-, Seminar-, Besucherbetrieb
Außerdem gibt es ein Projekt “Aufbau einer slawischen Siedlung”
Die ProjektteilnehmerInnen arbeiten an einer der Zeit um 1100 nachempfundenen slawischen Siedlung.
Diese Schauanlage wird aus Naturmaterialien erstellt.
Den TeilnehmerInnen werden folgende Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt:
Bau von kleinen Schauhütten aus Holz und Lehm
Bau von Ausstattungsgegenständen wie Werkzeugen (Töpferscheiben, Pressen, ßfen, Webstühlen, Drehbänken), Möbeln (Tischen, Bänken, Truhen, Gefäßen), Wagen aus Holz, sowie zur Herstellung von Textilien (Wandbehänge, Decken, Bekleidung), sowie Keramiken (Töpfe, Krüge) für die Schauhütten.
Anfertigen von Schautafeln sowie Modellen von Gebrauchsgegenständen
Hinzu kommt die Realisierung von Projekten mit Schulen und Interessengruppen, die Präsentation von Arbeitsergebnissen und historischen Handwerkstechniken in der ßffentlichkeit im Rahmen von Projekten und Stadtfesten, sowie die Veranschaulichung und exakte Darstellung der slawischen Kultur und Lebensweise durch Untersuchung und Dokumentation des historischen Hintergrundes.
Und ein weiteres (?) Projekt “Alte Stadt - Leben und Handwerk im Mittelalter”
Wer dafür wissenschaftlich verantwortlich zeichnet bzw. mit wem die BAS in dieser Richtung zusammenarbeitet konnte ich noch nicht herausbekommen. Wer mehr dazu weiß möge sich bitte melden.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #25 vom 19. Mai. 2004 16:31 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Neue "Archäologie in Deutschland" Heft 3, 2004

Seit wenigen Tagen am Kiosk zu erwerben ist die neue AiD. www.theiss.de/AiD/2004/3
Viele Grüße Roman

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Eintrag #26 vom 19. Mai. 2004 16:38 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Neues Buch "Archäologie Erleben"

Großes Ehrenwort, ich bekomme keine Tantiemen von Theiss ;-)):
Archäologie erleben
Ausflüge zu Eiszeitjägern, Römerlagern und Slawenburgen
Hrsg. von André Wais, Rainer Redies und Anita Pomper
2004. 1. Aufage
176 Seiten mit 180 meist farbigen Abbildungen. 17 x 24 cm. Gebunden.
ISBN 3 8062 1858 7
EURO 24,90
[Beschreibung] [Inhaltsverzeichnis] [über den Autor] www.theiss.de/ktv/detail.php?titelnr=797
Erscheint im Mai 2004
Höhepunkte der Archäologie in Deutschland -
das besondere Ausflugserlebnis
Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit, zu den bedeutendsten archäologischen Zielen: wieder aufgebaute und rekonstruierte Steinzeitdörfer, keltische Fürstengräber, römische Kastelle und Wikingerhäfen - Orte an denen man den “Hauch der Geschichte” spürt.
Es geht zu den 40 interessantesten archäologischen Denkmälern und Freilichtmuseen. Hier lässt sich das Leben unserer Vorfahren “hautnah” nachempfinden.
Das Buch begleitet uns zu den Lagern der Neandertaler oder zu den Höhlen und Jagdplätzen der ersten Menschen. Es zeigt Dörfer und Häuser der ersten Bauern aus Stein- und Bronzezeit, führt zu Fürstensitzen und Oppida der Kelten und zu Lagern, Grenzbefestigungen und Landgütern der Römer. Häfen und Handelsplätze der Wikinger an Nord- und Ostsee werden ebenso gezeigt wie Kultplätze der Slawen im Osten. Diese “Reisen” gehen bis in die Zeit der Völkerwanderung und des Frühmittelalters, zu Sachsen, Alamannen und Franken.
Anhand detaillierter, reich illustrierter Texte kann sich der Leser schon zuhause ein lebendiges Bild von der Situation vor Ort machen. Touristische Informationen wie Anfahrts- und Parkmöglichkeiten, Führungen, Dauer der Besichtigung, Wegstrecken etc. werden zu allen Objekten vermittelt.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #27 vom 19. Mai. 2004 16:46 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht nd noch einer...

Ein kleiner Hof, eingebettet zwischen Wäldern und (modernen) Höfen liegt der Sachsenhof in Greven (bei Münster).
www.heimatverein-greven.de/der-sachsenhof.html

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Eintrag #28 vom 19. Mai. 2004 18:23 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht "Semnonenbund" und das Projekt "Gannahall" in Nauen

Eigentlich eher ein Beitrag unter dem Thread
“Infiltration der Szene von rechts” www.tempus-vivit.de/taverne/thema/1860das rechtsradikale Pamphlet von Hugo Wellems “Das Jahrhundert der Lüge” und anderes mehr.
Wenn man sich dann noch anschaut, wer gelinkt wird [“Verweise ins Weltnetz!”] und wer die Seiten linkt bzw. wo hierfür geworben wird, ist eigentlich alles klar. Und wem das noch nicht reicht, der sollte sich mal das Gästebuch durchsehen. Oder den Artikel “Die Ahnen der Semnonen und die Besiedlung der Mark”, der mit dem Schwachsinn von Germanen der Bronzezeit, den ständigen Attacken gegen das Christentum, “indoarischen” Völkern usw. auch hervorragend in die SS-Postille “Germanien. Monatshefte für Vorgeschichte zur Erkenntnis dt. Wesens / Forschungs- und Lehrgemeinschaft Das Ahnenerbe” gepaßt hätte.
Ich hoffe inständig, daß sich an dem auf den Fotos abgebildeten “aktellen Zustand” auch nichts ändern wird.
Viele Grüße Roman

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Eintrag #29 vom 24. Mai. 2004 14:14 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Hab ich in einem anderen Thread entdeckt:
Thüringen:
Landsknechtsverein Verlorenes Fähnlein e.V.
aus Altmeusebach www.altmeusebach.de
Sieht nicht mal schlecht aus ;-).
Viele Grüße Roman

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Eintrag #30 vom 24. Mai. 2004 14:17 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Literaturtip

Titel: The constructed past : experimental archaeology, education, and the public / edited by Peter G. Stone and Philippe G. Planel
Sonst. Personen: Stone, Peter ; Planel, Philippe G.
Kongress: World Archaeological Congress ; 3 (New Delhi) : 1994.12.
Erschienen: London [u.a.] : Routledge in association with English Heritage, 1999
Umfang: XX, 303 S. : Ill.
Schriftenreihe: One world archaeology ; 36
Anmerkung: Includes bibliographical references and index
ISBN: 0-415-11768-2
www.routledge-ny.com/books.cfm?isbn=0415117682
Viele Grüße Roman

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Eintrag #31 vom 01. Jun. 2004 17:10 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Guédelon - Burgenbau als archäologisches Großprojekt www.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2110379,00.html
Viele Grüße Roman

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Eintrag #32 vom 08. Jun. 2004 21:52 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ein Literaturtipp der anderen Art

Tach!
Oder auch was man von Rekonstruktionen zu halten hat :-)
Titel des Aufsatzes:
Rekonstruktionen keltischer Wohnanlagen und warum ich nicht an sie glaube
Raimund KARL, Wien
www.univie.ac.at/[…]/rekonstruktionen_keltischer_w[…]
Wenn man den Artikel gelesen hat, dann betrachtet man alle Rekonstruktionen sehr kritisch.
Tschüs
Aisling

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Eintrag #33 vom 26. Jan. 2005 11:01 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo TV,
gerade komme ich von meinem Dok, wo ich im Wartezimmer rumsaß und nichts anders machen konnte als in alten Super-Illus zu blättern.
Naja, sei´s drum, in der Ausgabe Nr. 1 von 2005 fand ich auf S. 21 folgenden Beitrag:
Leben im Erzgebirge wie vor 800 Jahren
Sachsen. Seit vier Jahren haben Christine Gräfe (54) und ihre acht Mitstreiter einen Traum: “Wir wollen hier in Thalheim für Leute wie uns, also meist Arbeitslose über 50, Arbeitsplätze schaffen.” Das Projekt ist ungewöhnlich: Als “Förderverein Historische Besiedlung des Erzgebirges” planen sie am Rande der Stadt ein mittelalterliches Dorf zu errichten. “Wir möchten lebensecht zeigen, wie die Menschen vor 800 Jahren die Gegend besiedelt haben.” Jeder im Verein hat die Aufgabe übernommen, für einen Bereich so viel Wissen wie möglich zusammenzutragen: über die Bekleidung, das Töpfern, das Kräutersammeln oder den Hausbau. Auch ein Modell ihrer geplanten Siedlung haben die Vereinsmitglieder schon gebastelt. Mit den 5 000 Euro sind sie ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen: “Von dem Geld könnten wir die ersten vier Häuser errichten”, überlegt Kassenwart Udo Gräfe (56). “Wenn wir jetzt auch noch von der Stadt etwas mehr Unterstützung erhalten, könnten wir sofort losbauen!”
Dazu gibt es ein Bild von einer achtköpfigen Mann- bzw. Frauschaft in grauen Leinen(?)-Gewändern, von denen zumindest schon mal genau die Hälfte (3 Frauen und 1 Mann) “vorschriftsmäßig” Kopfbedeckung tragen ;-). Die Schuhe sieht man leider nicht. Bildunterschrift: “Vorfreude: Die Kleidung ist schon originalgetreu nachempfunden. Bald stehen hier die ersten Häuser. Daneben ein briefmarkengrosses und unscharfes Bild von dem Modell, weshalb man dazu kaum etwas sagen kann.
Im Internet habe ich bisher nur die Adresse ergoogeln können:
Förderverein Historische Besiedlung des Erzgebirges e. V.
Erik Pöschmann
Lehrer / Vorsitzender d. Vereins
Jahnsdorfer Str. 6
09380 Thalheim
Telefon: 03721/24751
und einen kleinen Artikel: www.blitzpunkt.de/cgi-bin/bpc.pl?[…]
Vorgestellt: Sachsenburger Jahrmarkt
Neue Tradition im
Zwar haben volkstümliche Festlichkeiten das gesamte Jahr über Saison, doch den Betreibern des 1. Sachsenburger Jahrmarktes, der am vergangenen Wochenende stattfand, ging es wohl um mehr, als den Besuchern Kurzweil zu bieten und sie mit Essen und Trinken bei Laune zu halten. Vielmehr wollten sie hautnah demonstrieren, wie sich der Lebensalltag der Menschen im Mittelalter gestaltete, wie sie sich kleideten, über welche handwerklichen Fertigkeiten sie verfügten und welche Handarbeitstechniken sie ausübten. Des weiteren wurde gezeigt, sie unsere Vorfahren ihre Häuser errichteten, wie sie sich Feinden erwehrten und nicht zuletzt, voraus ihre tägliche Nahrung bestand.
Auf all diese ”mittelalterlichen“ Fragen bekamen die Besucher des Freilichtmuseums auf dem Treppenhauer eine Antwort. Dabei kamen die aktiven Hobby-Historiker nicht nur aus Sachsenburg oder Frankenberg, sondern aus der weiteren Umgebung und sogar aus den alten Bundesländern.
So demonstrierte beispielsweise Ulrike Brunner vom Verein ”Historische Besiedlung des Erzgebirges e.V." ganz gekonnt den Umgang mit der Spinnwirtel (unser Foto). Der 12 Personen zählende Verein will in Thalheim/Landkreis Stollberg ebenfalls ein mittelalterliches Dorf errichten. Claudia Strahl, eine Fotografin aus Dresden, nutzt in der warmen Jahreszeit das große Grubenhaus wie eine Datsche. Gemeinsam mit ihrer Familie bewältigt sie alle anfallenden Arbeiten. Außerdem hat sie sich der Wollaufbereitung mit all ihren Techniken verschrieben. Dazu gehören Waschen, Trocknen, Spinnen und Färben. So hat die Dresdnerin bereits ein Beet angelegt, wo sie die einst weit verbreitete Färberpflanze Waid ziehen möchte.
Colin Landgraf und André Scheer aus Burgstädt haben sich dagegen den mittelalterlichen Schaukämpfen verschrieben. Während der Burgstädter Heizungs- und Lüftungsspezialist mit Vorliebe Helme, Kettenhemden aber auch ßxte und Messer nachgestaltet, schlüpft Colin Landgraf gern in die Rolle eines Bogenschützen. An Vielfalt und Ideen mangelte es den Aktiven nicht. Dabei kamen aber auch die Kauflust und das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bis Ende Oktober ist übrigens noch regulär Gelegenheit, samstags von 10 bis 15 Uhr dem Museum der Mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg einen Besuch abzustatten. Nach Vereinbarung sind jedoch auch weitere Besichtigungstermine möglich. Und wem die Rolle eines Hobby-Historikers auf den Leib geschrieben scheint, der kann sich dem Verein anschließen, welcher in Sachen alte Bergstadt immer am Ball ist.
(dr).
Das Treppenhauer-Projekt kenne ich ein wenig, aber weiß zufällig jemand mehr über dieses Thalheimer Dorf in Vorbereitung?
Viele Grüße Roman

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Eintrag #34 vom 26. Jan. 2005 11:19 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Naja, weils Arzgebirg fei schie is und vielleicht nicht jedeR den Treppenhauer kennt (ich dafür aber einige der AusgräberInnen dort ;-)) ):
Webseite des Vereins:
“Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg e.V.” www.bergbau-im-zschopautal.de/tph_main.htm
Viele Grüße Roman

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Eintrag #35 vom 06. Mrz. 2005 19:14 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Der Archeon-Park bei Alphen aan den Rijn/NL (hinter Utrecht rechts ab) www.archeon.nl
Was man einmal dort finden konnte:
1. einen ausbaufähigen Römerbereich
2. einige ganz gut rekonstruierte Häuser aus der

 Zeit der ersten Siedler, der Bronzezeit und 

 der frühen Eisenzeit

3. Gebäude des ausgehenden Hochmittel- bzw.

 beginnenden Spätmittelalters.

Ob ich für diesen Park noch Werbung machen soll, weiß ich nicht mehr so genau.
Durch Fehler einer z.T. beratungsresistenten Parkleitung, durch Verlagerung weg von qualitätsvoller Volksaufklärung hin zu Touristenbespaßung, durch hoffnungslose Unterbesetzung des darstellenden Personals und durch einen inzwischen nicht mehr zu übersehenden Schlendrian, was den Erhalt von Gebäuden und lebendem Inventar angeht, verfällt dieser Park langsam.
Aber es reicht immer noch, um hinzufahren, sich vorzustellen, was es sein könnte und flennend wieder abzuziehen.
Frank
+Pax. Pater Hermann ab Monastre Werdensis (OSB)

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Eintrag #36 vom 15. Dez. 2005 21:11 Uhr Roeland Paardekooper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roeland Paardekooper eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht 200 links nach verschiedenenen Archäoparks unter EXARC

Unter www.delphi.exarc.net/delphi/index.php?page=6 , ein Teilprojekt von EXARC, gibt es 600 Links, wovon 1/3 nach Archäoparks aus gnaz Europa (und weiter weg). Da sind noch einige dazwischen (auch aus Deutschland) die noch nicht genannt wurden.
Roeland Paardekooper, secretary EXARC

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Eintrag #37 vom 16. Dez. 2005 05:03 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Roeland,
schön einen Beitrag von Dir hier zu lesen.
Vielen Dank für den Link.
Viele Grüßen nach Eindhoven
Sylvia

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Eintrag #38 vom 17. Mai. 2006 13:34 Uhr Andreas Reischl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Reischl eine Nachricht zu schreiben.

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Unser Verein hat eine neue Website. Die bisherige Website (www-bergbau-im-zschopautal.de) wurde im Rahmen einer Vereinspartnerschaft von anderen gestaltet.
Jetzt haben wir auch eine eigene Seite, die unser Thomas für uns gestaltet.
Webseite des Vereins:
“Mittelalterliche Bergstadt Bleiberg e.V.”
www.bergstadt-bleiberg.de
Schaut mal rein. Bei Fragen könnt ihr euch jederzeit an mich wenden.
Grüße, Andi

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Eintrag #39 vom 11. Jan. 2008 17:40 Uhr Uwe Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Schneider eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Qualität ist wichtig

Leider ist dieser Thread etwas eingeschlafen. Es wäre schön wenn er den Leuten welche sich dann für die Projekte interessieren weite Fahrstrecken und Enttäuschungen ersparen könnte. Sehr oft enthalten Homepages Wunschvorstellungen und Träume. Man fährt irgendwohin und muß dort feststellen(Selbst wenn der Name Freilichtmuseum vorne dran steht!!!),es ist wieder mal etwas aus der Kategorie“wollte mal und konnte nicht”. Aber verkauft wird es als archäologisch-fundiert,vage Annahmen sind plötzlich Tatsachen und von angepriesenen Experimenten bzw. experimenteller Archäologie keine Spur.
Also im Namen der Leute die für ihr Geld und ihre knapp bemessene Zeit etwas ordentliches sehen wollen schreibt bitte eure Erfahrungen, egal ob gut oder schlecht.
Grüße Eberwin

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Eintrag #40 vom 15. Jan. 2008 13:50 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Turmhügelburg Lütjenburg

Hi,
eine schöne Anlage ist in Lütjenburg in Schleswig-Holstein entstanden.
www.turmhuegelburg.de
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #41 vom 21. Jan. 2008 19:28 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Daumen runter

Aus den Gruenden, die Uwe genannt hat, moechte ich von der von seinem Vorposter genannten “Bergstadt Bleiberg” (www.bergstadt-bleiberg.de) definitiv abraten. Die Qualitaet erreicht in nichts das Level, was man von einem Freilichtmuseum erwarten sollte.
Fantasie“rekonstruktionen” von Haeusern, absolut entsetzliche Qualitaet der Kleidung der beteiligten Darsteller, nicht ein der Zeitstellung des gefundenen Dorfes entsprechender Gegenstand, merkwuerdige Runen in den Haeusern, etc.

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Eintrag #42 vom 21. Jan. 2008 20:04 Uhr Andre Henning  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Henning eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Dem kann ich nur beipflichten

Claudia trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf, was Bleiberg angeht. Unsere Erwartungen an das “Freilichtmuseum” wurden herb enttäuscht. Seltsame Einrichtung, seltsame Färbung (warum germanische Runen in einer Siedlung des 13. Jahrhunderts?), seltsame Veranstaltungen. Alles in allem sehr suspekt.

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Eintrag #43 vom 29. Aug. 2008 15:20 Uhr Uwe Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Schneider eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was hilfts? Geschichtsfälschung ist förderfähig

Trotz allem, sagte mir ein Bekannter erst kürzlich, erhilt der Verein für seine systematisch betriebene Geschichtsfälschang in den letzten Jahren über 100000 Euro(in Worten einhunderttausend)Fördergelder bewilligt.Und das obwohl der Verein seit 2003 keinen rechtmäßig gewählten Vorstand hat.

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Eintrag #44 vom 29. Aug. 2008 23:24 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schön ist nicht alles

Hi!
Ich war diesen August in der Turmhügelburg. Die Gebäude sind wirklich nett, aber es gibt zu viele Dinge, die man bestenfalls als ambientig bezeichnen kann.
Besonders die Einrichtung. Das war so grobmittelalterlich, dass ich noch nicht mal Fotos davon gemacht habe.
Und dann erzählen uns die Leute ganz stolz, dass sie gefördert und dass sie von jeder Spende, die sie erhalten genau die Summe auch von der EU erhalten.
Soll man dann etwas spenden?
Liebe Grüße
Aisling

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Eintrag #45 vom 17. Sep. 2008 13:34 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aw: Schön ist nicht alles

“Und dann erzählen uns die Leute ganz stolz, dass sie gefördert und dass sie von jeder Spende, die sie erhalten genau die Summe auch von der EU erhalten.
Soll man dann etwas spenden?”
Vermutlich bräuchten manche Unternehmungen als wichtigste Spende entsprechende konstruktive Kritik (nicht im Sinne von “A”-Fetischismus aber als pragmatische Hilfe). ;-)
Was sind eigentlich übliche Wege zu vernünftiger Qualität? Gibt es in der Reegl so etwas wie einen wissenschaftlichen Beirat o.ä., um schlimme Verfehlungen zu verhindern?
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #46 vom 17. Sep. 2008 16:27 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hilfe wollen oder nicht

Im vorliegenden Fall hätte man fürs gleiche Geld bestimmt was vernünftiges bekommen.
Jedoch hat man von Anfang an die üblichen Fehler gemacht und Masse statt Klasse angezogen.
Die Masse will offensichtlich Möbel, Geschirr und Wand-“Dekoration” in Ritterromantik.
Leider ist dieser Platz jetzt für die Klasse nicht mehr bespielbar, es sein denn, man hat viel eigenes Mobiliar und eine Lagermöglichkeit für das bauseits gestellte.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #47 vom 18. Sep. 2008 08:35 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wissenschaftlicher Beirat

Zitat: Wissenschaftlicher Beirat:
J. Kühl, Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein
H. Oelerich, Lütjenburg
So, dann frage doch mal gelassen und freundlich bei diesem Herrn an, warum das so entstanden ist und mit welcher Begründung. Vielleicht kommt es auf diese Weise zu einem konstruktiven Dialog. “Unsere Tätigkeit” krankt ohnehin an einem Vermittlungsproblem, da muss viel “bitte, bitte” gesagt werden.
Saludos de To.

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Eintrag #48 vom 18. Sep. 2008 11:04 Uhr Ingo Partey  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Partey eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aw: Wissenschaftlicher Beirat

Hallo Isi,
Du schon wieder. ;-)
Der Tipp ist gut. Aisling, Du warst zuletzt da und hast die Fehler gesehen. Hast Du Lust, mal eine solche Anfrage zu machen?
Viele Grüße
Wulf

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Eintrag #49 vom 18. Sep. 2008 14:11 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Versuch ist es wert

Versuch ist es auf jeden Fall wert, erst dann kennt man die Voraussetzungen, unter denen dieses Objekt errichtet worden ist und betrieben wird. Vielleicht sollte man sogar anständigerweise zuerst bei dem Betreiber, ein Verein?, dort anfragen.
Schimpfen ist einfach, Verhältnisse ändern viel schwerer…
Yo penso hoxe

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Eintrag #50 vom 02. Okt. 2008 13:30 Uhr Torsten Kreutzfeldt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torsten Kreutzfeldt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Neue Entwicklungen auf Tilleda

In Tilleda regelt der Pfalzarchäologe wieder alles selbst. Die Entwicklung wird dadurch nicht positiver. Tilleda bleibt Provinz. Alles weitere hier:
www.pfalz-tilleda.de

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