Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Armbrust um 1200

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Eintrag #1 vom 08. Aug. 1999 18:49 Uhr Michael Guder   Nachricht

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Hallo, ich würde mich freuen wenn mir jemand sagen könnte welche Rolle die Armbrust um 1200 hatte, ob sie nur als Jagdwaffe eingesetzt wurde oder ob sie trots des Kirchenverbotes auch als Kriegswaffe ( auch gegen Christen ) eingesetst wurde und welche Strafen ausser Exkumunizion es für die Benutzung gegeben hat und wie streng diese verhängt wurden. Und welche Stände/Berufe die Armbrust benutzten. Kann mir vielleicht jemand sagen wo ich gut bilder von Armbrüsten finden kann ( am besten die mit den Fussbügel ) Ich hoffe das ich viele Informationen von euch bekommen werde, dafür schon mal danke im Vorraus
Bis dann, Michael

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Eintrag #2 vom 08. Aug. 1999 23:36 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Michael, die Armrüste(Armbrust ist Renaissanceblabla)war immer auch Kriegswaffe, und real scherte sich kaum jemand um die päpstliche Bulle. In der Mehrzahl waren es Söldner aus Italien, Südwestfrankreich und Brabant, die sie einsetzten. Ritter (zumindest Standesbewußte) benutzten sie nur zur Jagd. In der Regel wurden Gefangene Schützen, die einen Ritter o.ä. “erlegt” haben umgebracht, siehe Tod v. Löwenherz. Das wars in Kürze…
Euer Haduwolff

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Eintrag #3 vom 09. Aug. 1999 13:50 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Zuerstma: Tach Michael! Schön, daß noch irgendjemand etwas für diese schöne Waffe übrig hat (kam mir schon sehr einsam vor). Mit Informationen kann ich Dich für den Anfang versorgen, sende mir doch bitte per e-mail/snail-mail Deine genaue Adresse, dann stelle ich Dir was zusammen (Kataloge, Tips und Technik). Allgemein wird angenommen, daß Armrüstenschützen (es heißt erst seit der Renaissance “Armbrust”) eher weniger gut angesehen waren, als die Bogner (und auch schlechter bezahlt). Als Grund wird meistens angeführt, daß es für eine Armrüste reicht, den Spanngurt (oder später den Geißfuß oder die Winde) bedienen und den Abzugshebel finden zu können. Ein leidlich Augenmaß zum Zielen reicht dann. Dem kann man entgegenhalten, daß im Hochmittelalter die Wurfarme der Armrüsten oft noch entweder aus Holz bestanden, oder mehrfach verleimte Horn-Holz-Kompositbögen waren, die ihre regelmäßige Pflege verlangten. Ab 1300 kamen dann auch Metallwurfarme auf, die waren aber prinzipiell noch schwieriger, da sie zwar nicht so feuchtigkeitsempfindlich waren, auf Temperaturschwankungen aber mit Bruch reagieren konnten. Mir sind Armrüstenschützen meist als Stadtwache ode Teil der Infantrie untergekommen, denn von ihrem Prinzip her ist diese Waffe eher für den Stellungskampf geeignet, da ihre Schußfolge eher langsam ist und das Spannen der Sehne nur von sehr gelenkigen Menschen zu Pferde vollbracht werden kann. Was die Berufskleidung angeht, so empfiehlt sich eine eher kurze Tunika (hochmittelalterliche Mode hin oder her), da es übel ist, wenn sich Zipfel der Kleidung in Sehne oder Spanngurt verfangen. Darüber bietet sich ein Gambeson mit Spangenpanzer, Arm-/Beinplatten und ein offener Helm (zwecks Zielen) an. Da für den wohlmöglich ebenfalls mit Armrüste oder Langbogen bewaffneten Gegner ein Kettenhemd bestenfalls eine Ansammlung von Löchern darstellt, kann man sich das sparen (war für einen einfachen Armrüster wohl auch zu teuer). Wichtig noch der Bolzenköcher, indem nach Literaturangaben die Bolzen mit den Spitzen nach OBEN eingesteckt wurden und ggf. eine Nahkampfwaffe - fertig ist ein Mann, den jede Stadtwache gern beschäftigt haben wird. Lohnangaben reiche ich der Vollständigkeit halber noch nach, habe ich hier nicht zur Hand. Viel Spaß.
Hermann de Monasterium

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Eintrag #4 vom 09. Aug. 1999 19:33 Uhr Michael Guder   Nachricht

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Hallo ihr beiden, ich wollte mich für die vielen Informationen bedanken, die haben mir wirklich weiter geholfen, aber wenn jemand noch mehr weiss kann er/sie das ruhig kundtun, ich würde mich freuen
Bis dann, Michael

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Eintrag #5 vom 10. Aug. 1999 11:19 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Einen habbich noch, eigentlich wurden Armbrustschützen - zumindest in Kontinentaleuropa - besser bezahlt als Bogenschützen. Das hing eher damit zusammen, daß im MA auch viel nach Ausrüstung bezahlt wurde. Ein Armbrustschütze war im allgemeinen besser gepanzert und hatte gegenüber dem Bogen die ungleich teurere Waffe und standen demgemäß in höherem Sold. Zu Schützen um 1200 ist noch zu bemerken, daß die Armbrüste dieser Zeit noch keine Metallwurfarme besessen haben, die kamen erst nach dem ersten Viertel des 14. JHdts. auf. Besser wäre ein Horn-/Holz-Kompositbogen. Bis dann Thorsten

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Eintrag #6 vom 10. Aug. 1999 14:00 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Hallo Michael, so tue ich denn auf Deinen Wunsche hin kund: Nach der byzantinischen Prinzessin Anna Comnena, einer Zeitzeugin, war die Armbrust während des ersten Kreuzzuges (1096-1099) bei den “Rittern” in Gebrauch. Sie behauptete, Armbrustbolzen könnten jede Rüstung durchdringen. Es mag zwar sein, daß, wie Frank meint, es nicht einfach ist, eine Armbrust während eines rasanten Rittes zu spannen, das muß aber ja nicht bedeuten, daß eine solche Waffe nicht auch von Reitern verwendet wurde. Immerhin ist auf dem Teppich von Bayeux auch ein Bogenschütze zu Pferde abgebildet. Er führt also ebenfalls eine im “Galopp” nicht einfach zu handhabende Distanzwaffe. Da Reiter allerdings überwiegend die Distanz zum Gegner alsbald verringert haben sollten, täte sodann weitere Bewaffnung Not. Der Schütze auf dem Teppich allerdings hat nur leichte oder keine Schutzbewaffnung, es wäre also auch möglich, daß hier nur dargestellt werden soll, daß ein vom Gegner erbeutetes Pferd zu Verfolgung Fliehender benutzt wird, zumal da es sich um das Ende der Schlachtenszene handelt. Allerdings ist auch ein Bogenschütze zu Fuß mit einer Panzerung wie ein Reiter dargestellt, es scheint also nicht so ganz einheitlich und streng getrennt gewesen zu sein. Leider habe ich auf dem gesamten Teppich keine Abbildung einer Armbrust entdecken können. Es sollen aber in der dargestellten Schlacht von Hastings 1066 die Armbrst im Einsatz gewesen sein, hat zumindest Guys von Armis berichtet. Dem werden wir wohl glauben dürfen, zumal die Armbrust schon aus römischer Zeit bekannt ist und dann für die gesamte Salierzeit durch Funde belegt ist. Ich denke man kann ihre Verwendung der des Bogens hierbei vergleichbar setzen. Das also zur Verwendung der Armbrust am Vorabend des 12. Jh., so rund 100 Jahre vor Deiner speziellen Zeit. Ansonsten fallen mir nur Darstellungen ein, in denen die Armbrust bei Belagerungen verwendet wird. Auf einer Abbildung des Codex Manesse wird die Armbrust sowohl von Angreifern als auch von Verteidigern verwendet. Zahlreiche Bolzenfunde in und um Burgen legen den selben Schluß nahe. Habe gerade noch mal über die Zerstörung der Burg Bommersheim 1382 durch Frankfurter Bürger gelesen, da waren wohl ziemlich eindeutig Armbrustschützen auf Seiten der siegreichen, angreifenden Städter. So, gez noch Bisken wat zur Materialkunde, wenn´s interessiert: Man hat in Frankreich eine ziemlich gut erhaltene Armbrust des 11. Jh. gefunden, deren Bogen aus Eibenholz bestand, während der Baum aus Buche gefertigt war. Eibe ist ein sehr gutes, aber auch teures Bogenholz, daher wohl sinnvollerweise das andere Material für den weniger beanspruchten Teil. (So viel vom Pflanzenkundler des Herbularius;-) Erhaltenen Abzugsbügel des 11. -13. Jh. sind nach den Funden aus Geweih gefertigt, die Nuß besteht aus Geweih oder Horn. Der Fußbügel ist allerdings wohl spätmittelalterlich. Geächtet wird die Waffe übrigens erst 1139, wenn Du also im ersten Drittel des 12. Jh. bliebest, könntest Du Dir das Dingen sogar segnen lassen… danach mußt Du nur ein schlechte Gewissen haben, an der Wirksamkeit sollte das aber nichts ändern… Ich habe mit Absicht den “modernen” Begriff Armbrust verwendet, alle Armrüster mögen mir verzeihen, aber er scheint mir aus der Sicht des Jetztzeitlichen durchaus geeignet, die Waffen zu beschreiben. Anbei sei noch bemerkt, daß ich mir Abbildungen, auch des Bayeux-Teppichs, selbst zu Gemüte geführt habe, viel von dem hier zur Armbrust gesagten dagegen im Katalog “Das Reich der Salier” nachzulesen ist. Wobei sich alles was ich auf Abbildungen festgestellt habe sich mit dem vom “Fachautor” Beschriebenen deckt. Herzlichen Gruß Sascha

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Eintrag #7 vom 10. Aug. 1999 14:26 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen, der Fußbügel ist nicht spätmittelalterlich auch wenn er auch während des SMA´s benutzt wurde. Eigentlich ist er - neben der Handspannung natürlich - mit die älteste Spannmethode. Ich habe zuhause Abbildungen aus dem 12. und 13. Jhdt. (Maciejowski-Bibel z.B.), die Spannvorgänge und Armbrüste mit Fußbügel zeigen. Gegegbenenfalls aknn ich die Quellenangeaben gerne nachreichen. Später kamen mit den schwereren Armbrüsten dann auch noch Spannvorrichtungen wie Winde, Kurbel oder Greifenfuß dazu. Bis dann Thorsten

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Eintrag #8 vom 12. Aug. 1999 15:09 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Tach auch, Ich gebe allerdings zu Bedenken, daß Maciejowski-Bibel überwiegend um 1250 datiert wird, also nicht für eine Armbrust um 1200 dienen sollte. Gruß Sascha

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Eintrag #9 vom 12. Aug. 1999 15:34 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Sascha, die M.-Bibel sollte bloß ein Beispiel sein. Es gibt aber auch andere Beispiele aus dem späten 12. Jhdt., die chon den Fußbügel haben. Quellen kann ich bei Gelegenheit nahreichen, mir fällt ad hoc nur der “hortus deliciarum” der Herrad v. Landsberg ein. Müßte aber noch mehr aufzutreiben sein. Bis dann Thorsten

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Eintrag #10 vom 13. Aug. 1999 18:06 Uhr Michael Guder   Nachricht

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Nochmals danke für die Informationen, Das mit der M-Bibel ist in Ordnung der Zeitraum sollte um 1200 sein also zwischen 1180-1250 in dem dreh so. Wisst ihr den wo man so eine Armbrust bekommen könnte (und wie teuer sie ungefähr währe)
Bis dann, Michael

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Eintrag #11 vom 13. Aug. 1999 18:30 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Michael, frag noch mal bei mir gegen Ende September an, dann dürfte ich welche im Angebot haben. Ich muß mir aber erst die Originale ansehen. Dann dürften sie etwa um 400,- DM liegen. Ad hoc kann ich welche aus Großbritannien besorgen. Die liegen dann zwischen 800,- und 900,- DM. Bis dann CMOT Thorsten

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Eintrag #12 vom 13. Aug. 1999 23:01 Uhr Michael Guder   Nachricht

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Hallo Thorsten, das mit dem kaufen hat ruhig noch ein bischen Zeit ( als Zivi bekommt man nicht gerade viel Sold ). Wenn du die Armbrüste im Angebot hast kannst du ja nochmal schreiben. Eine Frage hätte ich da noch an dich, hast du einen Versand oder hast du auch ein Ladenlokal in Dortmund? Ds währe es dann für das erste
Bis dann, Michael

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Eintrag #13 vom 19. Aug. 1999 15:20 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Nach den Angaben von HARTMUT “Die Armbrust” kommt der Stahlbogen für Armrüsten schon ab 1320 auf, gilt zwar noch als sehr neuartig, seine Vorzüge (Metallnuß quillt nicht bei Regen, Wurfarme kleben nicht bei Feuchtigkeit) wurden aber sehr bald erkannt. Wat die Lohnkosten angeht, so standen besonders die englischen Langbogner (die ja auch als Söldner angeworben werden konnten - zumind. im ausgehenden Hochmittelalter) vom Einkommen über dem Armrüstenschützen. Das kommt daher, daß ein Armrüster das Einkommen oft nicht nur selber “verbrauchen” konnte, sondern Setzknecht (der die Pavese hielt) und Spannknecht (der spannte die zweite Armrüste) zu bezahlen hatte. Da ein Armrüstenschütze ohne diese beiden Gesellen in der offenen Feldschlacht nur wenig hätte ausrichten können (bedenkt man die langsame Schußfolge gegenüber der Pfeilwolke der Langbogner) können Pavese und Knechte schon zur Ausrüstung eines berufsmäßigen Armrüster gezählt werden. Insofern muß das “pro-Kopf-Einkommen” für die Einzelperson gemindert werden. Was die Stadtwachen bekamen, die ebenfalls oft mir Armrüsten ausgestattet waren (aber nicht im Eigenbesitz, sondern aus den Rüstkammern der Städte) ist zwar je nach Währung unterschiedlich, kann z.B. aber in Kölner Mark kaum über dem Gehalt eines Stadtbüttels (kann in etwa mit städtischer Ordnungshüter übersetzt werden) gelegen haben. Das waren - frei nach Gedächnis - in Colonia 27 Mark und ein paar Shilling plus Kleidergeld. Langte also für ein Auskommen, war aber nicht so hoch, daß man nicht bestechlich war. Alles andere per Post.
Gruß. Hermann de Monasterium

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Eintrag #14 vom 12. Nov. 1999 00:18 Uhr Michael Guder   Nachricht

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Hallo nochmal, ich hätte da noch eine Frage, sie past nicht 100% in diesen Thread, ist ja aber auch nicht schlimm. Mich würde einmal interressieren wieviel Pfund Zugspannung Armbüste und Bögen in dem Zeitraum um 1200 hatten, mich interressieren besonders die Modelle die in Deutschland im der Gegend im südlichem Ruhrgebiet verwendet wurden.
Bis dann, Michael

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Eintrag #15 vom 19. Okt. 2001 22:17 Uhr Fabian Seither   Nachricht

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Hallo, hat vieleicht irgendjemand von euch eine Bauanleitung für eine Armbrust (egal welcher Art!) dann mailt mir unter marco.seither@t-online.de
und noch einen Gruß an alle

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Eintrag #16 vom 25. Okt. 2001 13:19 Uhr Carsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Carsten eine Nachricht zu schreiben.

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Mich würde mal interessieren, ab wann sich eine Nuß als Auslöser durchgesetzt hat. Erst gabs ja die Platten, die die Sehne aus einer Einkerbung hochgedrückt haben und später gab es ja dann mal eine Nuß, die nach vorne weggeklappt ist, wenn man den auslöser betätigt.
Habe nämlich grade meinen Armbrust-Prototyp (mit Nuß) gebastelt, weiß aber noch nicht, wie das Ding am besten zu datieren ist.
Grypho dû Mont

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Eintrag #17 vom 02. Nov. 2001 08:40 Uhr Fabian Seither   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht hab ne Bauanleitung

Hi Leute ich hab ne Anleitung. (einigermaßen) und zwar unter crossbow.hunter.ru/making.html die Seite an und habt es in Deusch (er kennt trotzdem viele Wörter nicht aber die Bilder sind ziemlich aufschlussreich)


und noch einen Gruß an alle

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Eintrag #18 vom 25. Nov. 2002 23:53 Uhr Andreas Bress   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Anleitung Linkproblem

Hallo
Leider geht dein Link zu der Russischen Seite nicht
Server wird nicht gefunden.
Trotzdem suche auch ich Infos zum Bau einer Armbrust. Also Internetlinks, private Tips wären nett. Ihr könnt mir auch schreiben
Andreas CastleArchers Tübingen

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Eintrag #19 vom 17. Mai. 2006 16:10 Uhr Kurt Scholz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Kurt Scholz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich habe gehört, dass um 1200 und später im islamischen Raum Kompositarmbrüste aufgekommen sein sollen.
Meine Quellen sagen mir, dass im islamischen Raum die Armbrust wenig eingesetzt wurde, bis auf Spanien, wo sie ab 1200 und später massiv in Verwendung war.
Ich vermute Weiterentwicklungen wie Kompositwurfarme dort zu finden, habe aber keine Quellen. Kann mir jemand helfen?
Vielerlei Grüße Hassan

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Eintrag #20 vom 11. Jul. 2007 11:44 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Im Liber ad honorem Augusti (1196, Italien) sind, den Aussagen von Payne-Gallwey folgend, nur Holzbögen zu sehen. Dort gabe es im letztn Jahrzehnt des 12. Jhds Sarazenenunruhen.

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Eintrag #21 vom 20. Feb. 2010 03:46 Uhr Axel (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Axel eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich bin beim suchen im Web hier im Forum gelandet. Leider ist dieser Threat schon etwas älter. Ich möchte eine Armbrust im Bereich um 1180 haben, kann da irgendjemand eine gute Adresse liefern, wo man sowas bekommen kann ?
Gruss

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Eintrag #22 vom 22. Feb. 2010 11:17 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hatte damals nach Händlern mit Holzbögen gesucht, verkauft wurden (und werden vermutlich) aber überall nur Stahlbögen. Ausnahmsweise werden auch Hornbögen verkauft.
Wenn jemand einen Link auf einen Händler mit einer brauchbaren Armbrustinterpretation des 12. Jahrhunderts weiß, wäre das auch für mich interessant!

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Eintrag #23 vom 27. Feb. 2010 21:29 Uhr Axel (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Axel eine Nachricht zu schreiben.

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Ja ich hab auch nur einen guten Händler für Armbrüste mit Stahlbogen.
www.crossbows.net

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Eintrag #24 vom 03. Jan. 2013 10:38 Uhr Richard (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Richard eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo leute.
Ich weiß oben wurd es schon erwähnd, aber kann mir bitte einer Quellen geben?
Vielen Dank
Richard

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