Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Ausrüstung der Alchimisten

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Eintrag #1 vom 21. Feb. 2008 17:25 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Welche Ausrüstung

Mich würde jetzt mal interessieren, wie damals die Ausrüstung der Alchimisten aussah. KAnn man sich viele Geräte vorstellen wie heute (Gläser, Kolben, Zangen…)? Waren viele Geräte wie heute aus Glas? Z.B. bei Destillationen etc., woraus waren die Schläuche für die Leitungen?

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Eintrag #2 vom 21. Feb. 2008 20:37 Uhr Claus Winhard   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Damals?

Gunnar,
grenze doch das “damals” etwas ein? Meinst Du 14. Jh. v. Chr. oder vielleicht doch 19. Jh. nach Chr.? ;-)
Liebe Grüße,
Claus Winhard
AG Hochmittelalter
www.hochmittelalter.net

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Eintrag #3 vom 22. Feb. 2008 07:22 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Labor im Mittelalter

Naja, ich mein da eher das Mittelalter. Sorry für die etwas ungenaue *hüstel hüstel* Zeitangabe. Also so bei den Herrschaften wie Flamel und Paracelsus.

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Eintrag #4 vom 22. Feb. 2008 09:58 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was nu

Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim aka Paracelsus, lebte im frühen 16ten, Nicolai Flamelli in der zweiten Hälfte des 14ten- also 150 Jahre Unterschied.
Das wird vermutlich für Dich jetzt etwas frustrierend sein, aber leider nutzt alles nix, um Dir überhaupt- wenn das überhaupt möglich ist- sinnvolle antworten geben zu können, muss man wissen von wann genau und wo wir reden.
Darüber hinaus ist das Problem, die Tätigkeit eines Alchemisten, geschweige denn seine Asurüstung überhaupt gescheit einzugrenzen.

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Eintrag #5 vom 22. Feb. 2008 11:52 Uhr Andreas Bichler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Bichler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Für das 16.Jh.

gibt es zumindest in ßsterreich etwas - den Fund von Oberstockstall in Nß.
Zitat:
“DER ALCHEMISTENFUND:
Im Nebenraum der zum Schloss Oberstockstall gehörenden Kapelle ist im Jahre 1980, durch Zufall, das Inventar eines alchemisch-metallurgischen Labors aus der Mitte des 16.jahrhunderts gefunden worden.
Dieser Fund ist eine chemie-kulturgeschichtliche Sensation.
Umfang und Geschlossenheit des Fundkomplexes bieten die einmalige Gelegenheit, eine durch Realien abgesichertes Bild der Tätigkeit eines Renaissance Alchemikers zu erhalten wie sie z.B.: bei Agricola, Ercker oder Libavius beschrieben wird.
Der Fund von Oberstockstall ist im Alten Rathaus in Kirchberg am Wagram ausgestellt.”
Lit.
Rudolf Werner Soukup, Helmut Meyer, Alchemistisches Gold Paracelsistische Pharmaka Laboratoriumstechnik im 16. Jahrhundert, Wien, 2002
ISBN: 9783205987673
Viele Grüße
Andi
www.historiavivens1300.at

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Eintrag #6 vom 22. Feb. 2008 15:39 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Allgemeine ßbersicht

Ich will hier keine exakte Nachstellung in historisch korrektem Rahmen machen, ich frag nur interessehalber. Ganz allgemein. Womit Alchemisten so ihre Versuche gemacht haben. MAn kann sich ja en heutiges Labor ganz gut vorstellen, allerdings gibts da ja genug Dinge, die es im Mittelalter nicht gab. Ich sag nur Gummischläuche und -stopfen etc. ICh will nur ne allgemeine ßbersicht, wie ich mir ein mittelalterliches Labor vorzustellen hab. Weil Glas war ja bekanntlich sehr teuer, waren die Geräte trotzdem wie heute vornehmlich aus Glas? Oder wie wurde destilliert, wenn man keine Wasserleitung für nen Durchflusskühler hatte? Sind ja genug Dinge, auf die man schonmal eingehen kann. Welche Zeit is mir relativ egal, solange es nicht noch Antike oder schon Barok ist…

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Eintrag #7 vom 22. Feb. 2008 15:52 Uhr Andrej Pfeiffer-Perkuhn  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrej Pfeiffer-Perkuhn eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Laborgeräte

Vor einiger Zeit habe ich mal einen Bericht über den Fund eines Gerätes aus Ton im Netz gefunden, von dem angenommen wird das es sich um eine Destille handelt. Das ganze bestand aus zwei Gefäßen die aufeinander gesetzt und mit frischem Ton abgedichtet wurden. Gekühlt wurde das ganze möglicherweise mit nassen Tüchern. Ein Nachbau hat sich wohl im Test bewährt. Das zumindest stand wohl durchaus zu Verfügung.
Leider finde ich den Beitrag nicht mehr.
Schöne Grüße
Andrej

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Eintrag #8 vom 22. Feb. 2008 17:51 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Richtige Anlaufstelle?

Hallo Gunnar,
ich bin mir nicht so sicher, ob Du in einem Forum, dessen Teilnehmer nach eigenem Selbstverständnis doch überwiegend Mittelalter-Darstellung betreiben wollen, tatsächlich einen so generalisierenden ßberblick geben können und auch wollen. Mal abgesehen davon, dass Du ja schon Hinweise erhalten hast, wäre es für Dich vermutlich sinnvoller, wenn Du statt von der Mittelalter-Sichtwarte das Ganze eher von der Warte der Chemie ergründest. So zimelich jedes Wissensgebiet hat ja einen Bereich Geschichte der (bitte hier fragliche Wissenschaft, Kunst, Handwerk etc. einfügen). Das gibt es doch sicherlich auch für die Chemie und darunter dürfte auch die Alchemie abgehandelt werden.
Anders gefragt, was springt für einen an einer bestimmten Epoche des ca. 1000 Jahre umfassenden Zeitraums “Mittelalter” Interssierten heraus, wenn er Dir Informationen so genereller Art benennen soll?
Grüße
Wolfgang

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Eintrag #9 vom 25. Feb. 2008 21:08 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Kann man keine anständigen Infos erwarten???

Stellt ihr euch so oder seid ihr so? Es wird ja wohl was geben, was sich auf die ganze Zeit beziehen lässt. Bisher hab ich ja kaum mal eine Info bekommen. Und en Chemiker wird mich glaub ich bissl doof angucken, wenn ich den frage, ob die damals, was weiß ich, Ziegendärme als Schläuche verwendet haben oder so. Und ich denk mal schon, dass ich in nem Forum voller Mittelalterfreaks (is nicht beleidigend gemeint) an der richtigen Adresse bin.
Im speziellen an Wolfgang:
Deine Antwort kommt mir etwas arrogant vor. “Anders gefragt, was springt für einen an einer bestimmten Epoche des ca. 1000 Jahre umfassenden Zeitraums ”Mittelalter“ Interssierten heraus, wenn er Dir Informationen so genereller Art benennen soll?” Was soll für denjenigen rausspringen? Nichts natürlich, oder willst du Geld dafür? Und sorry, dass ich kein Geschichtsprofessor bin, damit ich das besser eingrenzen kann. Wenn du selbst keine Antwort geben kannst, kannst du mir das auch sagen und vielleicht irgendne Seite empfehlen, die mir weiterhelfen könnte. Weil ich glaube nicht, dass das bei Wikipedia steht. Mich hat das einfach interessiert und war der Meinung, dass man hier nicht nur solche doofen Antworten bekommt. Hat mich mein guter Eindruck vom Anfang getäuscht?
Das sollte jetzt niemanden Beleidigen, allerdings kotzen mich solche doofen Antworten an.

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Eintrag #10 vom 25. Feb. 2008 21:20 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Andi hat dir doch den -sehr interessanten- Hinweis auf ein komplett erhaltenes Labor aus dem 16ten gegeben, was möchtest Du bitte noch mehr, ausser unhöflich werden?

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Eintrag #11 vom 25. Feb. 2008 23:11 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Sollte nicht den falschen treffen...

Dagegen sag ich nix, er war ja der einzige, der ne vernünftige Antwort gegeben hat. Dafür nochmal danke, sollte keine generelle Beschwerde sein. Sorry, wenns so rübergekommen ist. Aber sonst kam ja nur die dauernde Frage nach exakten Zeitangaben. Die weiß ich doch selbst nicht. Deswegen frag ich ja euch. Aber meine vorherige (zugegeben nicht grad freundliche) Antwort kam aus diesem doofen Beitrag zustande, nach dem ich hier mit solchen allgemeinen Interessefragen wohl nicht erwünscht bin…

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Eintrag #12 vom 25. Feb. 2008 23:43 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schwierig

Gunnar, das Problem ist ganz einfach dass schon das Mittelalter rund 1000 Jahre umfasst, und “damals” noch viel mehr. Und in dieser langen Zeit gab es eine Menge Entwicklungen, auch technischer Natur. Das heißt ganz einfach dass man um 1500 ganz andere Möglichkeiten hatte als z.B. um 900. D.h. die Ausrüstung wird sich entsprechend unterschieden haben. Eine einfache Antwort wird es dehalb nicht geben - daher auch die Nachfragen.
Einen generellen ßberblick wird dir hier vermutlich tatsächlich keiner geben können, zumal die Meisten hier sich eher auf einen (oder zwei oder drei…) bestimmten, recht kurzen, Zeitraum spezialisieren und den dafür umfassender, und seltener auf einen Bereich, den dafür über 1000 Jahre. Das liegt m.E. in der Natur dieses Hobbies. Abgesehen davon wüßte ich jetzt keinen der sich explizit mit Alchemie beschäftigt, aber ich kann mich ja irren…

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Eintrag #13 vom 26. Feb. 2008 08:17 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Dann halt 14. Jh.

Na dann sag ich jetzt einfach mal pauschal 14.Jh. Was ich mir vorgestellt hatte, war eher so paar Infos mal aus dieser Zeit und paar aus jener Zeit. Muss ja kein einzelner ne komplette ßbersicht geben. Aber so en paar Puzzelteile, die ich dann nach Gutdünken verwenden kann, wäre schon nicht schlecht. Das mit dem Labor weiter unten fand ich z.B. schon sehr hilfreich. Sowas in der Art.

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Eintrag #14 vom 26. Feb. 2008 09:41 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Es gibt da einen Geheimtip

Na dann sag ich nochmal was unkonstruktives.
Es gibt da 2 Geheimtips wie man an solche Informationen kommen kann.
1. Google
2. Bücher
Wenn man bei Google mal “Alchemie im Mittelalter” eingibt, dann kommt schon als erster Treffer einige Literatur angagen. Dann schaut mal mal bei Wikipedia und siehe. Man findet zum Beispiel 100 Dinge zum Thema Berthold Schwarz, Transmutation, Stein der Weisen, Chemie im Mittelater, Nikolaus Flamel und immer schön mit weiterführender Literatur.
Selbst wenn Du unglaublich viel Glück haben solltest und es hier wirklich einen Darsteller eines Alchemisten aus dem 14 Jhd geben sollte, wird dieser auch kaum in der Lage sein Dir all sein wissen hier in einem Post mitzuteilen.
Wenn es dir also darum geht, etwas in Richtung Reenactment zu machen, dann hast Du ja schon einige der von Dir geforderten Puzzleteile bekommen. Viel Spass beim zusammensetzten.
Wenn es Dir darum geht zu erkennen was die Welt im Innneren zusammenhält oder Blei in Gold zu verwandeln, tja dann….

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Eintrag #15 vom 29. Feb. 2008 12:05 Uhr Dirk Hülsemann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dirk Hülsemann eine Nachricht zu schreiben.

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dann versuch dies buch mal:
Bernhard Haage
Alchemie im Mittelalter
Ideen und Bilder von Zosimos bis Paracelsus
Verlag: ARTEMIS
ISBN: 3760812228

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Eintrag #16 vom 29. Feb. 2008 18:06 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Danke, Gunnar

für den Arroganz-Vorwurf, das nehme ich gewissermaßen als Lob, wenn ich Deinen sonstigen Ausführungen entnehmen muss, dass Du offensichtlich noch nicht mal den Versuch unternommen hast, bei Wikipedia oder auch nur Google ein paar Infos zu suchen oder irgendeine Eingrenzung vorzunehmen.
Das ist hier keine Auskunftei, die auf jede noch so allgemein gehaltene Frage anlässlich einer Kneipendisskussion, Schulhofstreiteri oder kontemplativer Selbstbetrachtung willfährig eine Bringschuld erfüllt. Aber so bringt eben einen jeden etwas anders zum kotzen, nicht wahr?
Wolfgang

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Eintrag #17 vom 28. Mrz. 2008 10:37 Uhr Andrej Pfeiffer-Perkuhn  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrej Pfeiffer-Perkuhn eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Destille

Ich habe den Bericht über die mittelalterliche Destille, den ich in Beitrag #7 erwähnt hatte wiedergefunden, allerdings nur als PDF. Wer daran Interesse hat möge isch melden ich schicke ihm das Dokument dann gerne zu. ßbrigens wird im Museum of London ebenfalls eine Keramik-Destille aus dem 15. Jahrhundert gezeigt.
Schöne Grüße
Andrej

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Eintrag #18 vom 14. Apr. 2008 18:08 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Artikel in Archäologie online

www.archaeologie-online.de/magazin/fundpunkt/[…]/s[…]

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Eintrag #19 vom 15. Apr. 2008 00:05 Uhr Gunnar Dachsel   Nachricht

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Hey genial, danke!!

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Eintrag #20 vom 02. Mai. 2008 18:20 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Alchemie im archäologischen Befund

Der Autor des arch-online-Beitrages ist der Archäochemiker Dr. Dr. Peter Kurzmann, der auch eine eigene Website betreibt:
www.arche-kurzmann.de
Hier gibt es genügend Lesestoff online und herkömmlich für die nächste Zeit ;-), z.B.
Peter Kurzmann, Destillation im Mittelalter. Archäologische Funde und Alchemie. Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit. Tübingen 2000. 104 S. ISBN 3-9806533-1-5
oder zusammen mit Pia Kamber: Der Gelbschmied und Alchemist (?) vom Ringelhof (mit einem Beitrag von Y. Gerber), Archäologische Bodenforschung des Kantons Basel-Stadt, Jahresbericht 1998 (1999) 151-99.
gibt es auch online als pdf:
Und da unten mal speziell das 14. Jh. angesprochen wurde:
Kurzmann, Peter, Ein Manuskript mit Zeichnungen und Benennungen alchemistischer Geräte aus dem 14. Jahrhundert, Sudhoffs Archiv 89, 2005, 151-69.

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Eintrag #21 vom 03. Mai. 2008 22:36 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Peter Kurzmann, Neues über die Destillation im Mittelalter. Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters 35, 2007, 87-100.
Fund von zahlreichen Destilliergeräten aus der Zeit um 1400 aus der Turmhügelburg Bjornkjaer in Dänemark.

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Eintrag #22 vom 14. Mai. 2008 11:06 Uhr Martin Opitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Opitz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Buchmalereien Mitte 16. Jh.

Zufällig gerade gefunden, ist aber Mitte 16. Jh.:
“Kurfürst Ottheinrichs alchemistisches Laborinventar” in der Universitätsbibliothek Heidelberg.
Cod. Pal. germ. 302
Online hier zu finden:
digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg302
Mit einer Menge Zeichnungen der Geräte.
Grüße
Martin
www.beinschnitzer.de

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