Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Das A-Tent

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Eintrag #1 vom 23. Aug. 2003 18:06 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
Ich möchte mit diesem Thread einmal detailliert auf eine spezielle Zeltform eingehen: das A-Zelt.
Sozu sehen u.a.im
- Utrecht Psalter (psalter.library.uu.nl)
- Tabriz Folianten (www.currentmiddleages.org/tents/nonger.htm)
Besonders möchte ich gerne Verwendung, Belege in Bildform und Details im Zeitraum ca. 1320-1500 zusammentragen, aber gerne auch darüber hinaus.
Mich interessiert auch wer dazu noch etwas geneuares sagen kann bezüglich:
-Firststange Ja oder nein?
-Schlaufen?
-Abspannungen, so denn von nöten?
-Eingangsverschlussformen?
Ich bitte diesen Thread explizit _nicht_ zu verschieben, da er in einem X-beliebigen Zeltthread nur unterginge, ung das ganze sich wirklich nur um diese Form drehen soll.
Für Input bin ich extrem dankbar :)
Gruss, Esca

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Eintrag #2 vom 17. Okt. 2003 15:25 Uhr Gawan Dringenberg  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gawan Dringenberg eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Esca,
eine weitere Abbildung zum sogn. “A” Tent gibt es im St.Gallen Psalter, im Macchabäer Buch.( Keinen Link zur Hand, aber es gibt eine gute Abbildung im Osprey-Military“ Age of Charlemagne”).
Die Zeltkonstruktion wird bei uns im FMA schon seit Jahren benutzt und hat sich in folgender Ausführung, welche von der Archäologin Barbara Gumbert, Leiden ,NL als korrekt bezeichnet wird, bewährt:
Wie im Machabäer Buch dargestellt: Schlaufen am unteren Zeltrand zur Verankerung im Boden mittels Heringen( Es existieren sowohl Eisenheringe als Fundmaterial, als auch die von Wissenschaftlern vertretene Theorie der“ Abspannmaterial-vor Ort” Version: also Holz…)
Firststange: Definitiv, da sich die Stabilität des Zeltes über die Tor-Konstruktion bestehend aus First und Pfosten herleitet. Eine Seil-Lösung für den First hat sich in Tests als instabil und unpraktisch erwiesen.
Die Eingangsversion ist über Schnürung zu verschließen( wie im Machabäer Buch zusehen!)
Grüße aus Köln,
Gawan, Botschafter und Esago der Freien Wikinger Köln e.V., Dun Gwalch

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Eintrag #3 vom 14. Nov. 2003 18:53 Uhr Steffen (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht The Anglo-Saxon 'Geteld'

Hallo,
ich habe in Forum von Vikingnet.de folgenden Link gefunden:
www.42nd-dimension.com/NFPS/nfps_geteld.html
Da wird ein Zelt dargestellt, das dem A-Zelt recht
ähnlich kommt.
Steffen

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Eintrag #4 vom 18. Jan. 2004 13:32 Uhr Mirko Van Keeken  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mirko Van Keeken eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wir haben eines gebaut

Hallo,
wir haben ein Zelt nach dem Utrechter Psalter gebaut und sind sehr zufrieden damit. Als Hochmittelaltergruppe mussten wir allerdings erst abgleichen, ob der Utrechter Psalter für uns eine Quelle sein kann. Verschiedene Professoren verschiedener Fachbereiche der Universität Giessen haben uns aber gestärkt: Aus dem 12. Jahrhundert gibt es den Eadwine-Psalter, der eine Abschrift des Utrechters ist, aber die Zeichnungen (David in der Wüste) etwas verändert. Das Geteld ist aber noch deutlich zu sehen.
Auf der Seite www.viatores-temporis.de sind unsere anfänglichen Ergebnisse unter “Informationen” zu sehen.
Das Geteld, bestehend aus drei Holzstangen und einer Menge Leinen ist sehr stabil, regendicht ohne Imprägnierung und bietet viel Platz.
Viele Grüße, Mirko

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Eintrag #5 vom 18. Jan. 2004 15:39 Uhr Mirko Van Keeken  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mirko Van Keeken eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht "Lappen" über dem Eingang?

Hallo,
wer kann mir denn sagen, wofür dieser Lappen über dem Eingang ist? Der Eingang geht schräg von der Kreuzung zwischen First- und Standbalken nach aussen auf den Boden. Es sieht aber so aus, als ob an der Firststange eine Stoffbahn noch über den Eingangsbereich hinausgeht (wenige Zentimeter). Unser Zelt war im Sommer recht stickig, ich habe also überlegt, ob damit eine Luftzirkulation stattfinden kann, aber der Verschnitt stört mich, der damit einhergeht.
Kann mir jemand sagen, wo die von Gawan genannten Abbildungen im Netz zu finden sind? Wäre prima, da ich jetzt eine Zeit lang nicht in die Uni kommen kann.
Danke
Viele Grüße, Mirko

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Eintrag #6 vom 18. Jan. 2004 19:58 Uhr Bernd (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Bernd eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Praktische Erfahrung mit Lappen

Hi Mirko
Bei den Abbildungen, besonders im Eadwine-Psalter (Danke übrigens, sehr schöne Bildsammlung), stellt sich mir die Frage, wie die Firststange angebracht ist:
a) innerhalb des Zelts, die Stange ragt vorne und hinten durch zwei Löcher aus dem Zelt raus.
b) in einem “Schlauch”, an dem das Zelt unten drangenäht ist (weitere Frage: wie wird dann die Firststange an den beiden Stangen befestigt?)
Bei Variante a) (wie in unserem Zelt) sind die beiden Lüftungslöcher sehr angenehm - die Lappen, die über den Eingang herrausragen, verhindern dabei, daß es durch die beiden Löcher ins Zelt reinregnet.

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Eintrag #7 vom 24. Jan. 2004 14:09 Uhr Mirko Van Keeken  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mirko Van Keeken eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Firststange und Öffnungen

Hallo Bernd,
wir haben deine Lösung b) genommen und in dem Schlauch einfach 2 Löcher gelassen, durch die die Seitenstangen gesteckt werden. Damit würden die Lappen keinen Luftaustausch bringen. Aber der Verschnitt ist auch nur gering.
Viele Grüße, Mirko

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Eintrag #8 vom 19. Apr. 2005 16:29 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

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Durch Zufall habe ich auf einem Bild von Breughel eine Version eines A-Zeltes gesehen, das ziemlich nach improvisierter Notunterkunft aussieht, und zwar auf dem Bild “Kampf zwischen Kaneval und Fasten”
(Link: gallery.euroweb.hu/html/b/bruegel/[…]/carnival.htm[…] - das Bild läßt sich vergrößern, und dann ist das Zelt ganz links gut zu erkennen). Allerdings 16. Jahrhundert.
Wollt ich Euch nicht vorenthalten.
Bis denn
Karen Thöle

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Eintrag #9 vom 19. Apr. 2005 21:10 Uhr Patrick Artner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Artner eine Nachricht zu schreiben.

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Wie sieht das denn mit den Größenverhältnissen aus?
Soweit ich war waren die Menschen damals durchweg kleiner als heutige Menschen und wenn ich mir das Bild anschaue komme ich auf eine Zeltgröße von vielleicht L*B*H 2.5*2*2m eher kleiner.
Kann man Größen aus den bildlichen Darstellungen ableiten?
Mit der Annahme es gab den Zelttyp also vergößer ich mir den mal auf (für jetzige Verhältnisse bequemere) 5*4*3.5m oder mehr liege ich ja warscheinlich falsch?
Padreigh

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Eintrag #10 vom 19. Apr. 2005 21:15 Uhr Wolf Zerkowski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolf Zerkowski eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
du liegst ja schon mit deiner Aussage “waren die Menschen damals durchweg kleiner als heutige Menschen” falsch…….;-)
Gruß Wolf
www.bauer-und-bonde.de

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Eintrag #11 vom 19. Apr. 2005 21:22 Uhr Patrick Artner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Artner eine Nachricht zu schreiben.

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Dann nehm ich das sofort als unbelegtes Gewäsch zurück und bitte um Aufklärung :))
Padreigh

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Eintrag #12 vom 19. Apr. 2005 21:34 Uhr Wolf Zerkowski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolf Zerkowski eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
nun ich nehme an, du redest vom statistischen Mittel,
aber auch das ist umstritten.
Neueste Untersuchungen von der Staatsuniversität Ohio in Columbus, des amerikanischen Wirtschaftswissenschaftlers Richard Steckel
haben z,B, folgendes ergeben.
Zitat:
Im frühen Mittelalter sind die Menschen erstaunlich groß geworden. Mit einer Durchschnittsgröße von mehr als 1,73 Metern waren sie um einige Zentimeter größer als ihre Nachfahren im 17. Jahrhundert, hat der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler Richard Steckel herausgefunden. Gründe für die frühe Größe waren eine gute Ernährungslage und der geringe Kontakt zwischen vereinzelten Siedlungen und Dörfern, vermutet der Wissenschaftler von der Staatsuniversität Ohio in Columbus.
Steckel analysierte die Körpergröße von Menschen aus dem 9. bis zum 19. Jahrhundert anhand der Daten mehrerer Tausend Skelettfunde aus Nordeuropa, berichtet die Staatsuniversität Ohio in Columbus. Aus der Länge des Oberschenkelknochens schloss der Forscher auf die gesamte Körperlänge. Die durchschnittliche Größe nahm seit dem 12. Jahrhundert stetig ab und erreichte im 17. und 18. Jahrhundert mit 167 Zentimetern einen absoluten Tiefpunkt. Bis zum 17. Jahrhundert hatten die Menschen durchschnittlich gut sechs Zentimeter an Größe verloren. Dieser Verlust wurde bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht aufgeholt.
Die Körpergröße der Bevölkerung ist ein Maß für die allgemeine Gesundheit und Versorgungslage. Eine Ursache für die recht großen Menschen im 9. bis 11. Jahrhundert könnte das zu dieser Zeit recht milde Klima gewesen sein. Durch die hohen Temperaturen verlängerte sich die Wachstumszeit für Getreide und andere Kulturpflanzen um drei bis vier Wochen. Zudem hatten die Menschen im recht dünn besiedelten Land viel Platz für Anbau und Viehzucht, wodurch mehr Nahrung zur Verfügung stand. Die spärliche Besiedlung hatte noch den weiteren Vorteil, dass sich eventuelle Krankheiten nicht so massiv ausbreiten konnten.
Ab dem 13. Jahrhundert kam es dann zu einer kleinen Eiszeit, was die Erträge deutlich minderte und die Versorgungslage verschlechterte. Zudem wuchsen die Orte zu Städten, die Infrastrukturen verbesserten sich und der Handel wuchs. So konnten Krankheiten weit mehr Menschen erreichen. Warum die Menschen dann im 18. und 19. Jahrhundert wieder an Größe zulegten, ist Steckel noch nicht ganz klar. Wieder könnten Klimaveränderungen im Spiel gewesen sein, vermutet der Forscher. Aber auch verbesserte Landwirtschaft und Produktivität zieht er als Gründe in Betracht.
Zitat Ende:
Und selbst wenn also die Menschen im hohen und späten Mittelalter , statistisch, so ca. 167 cm gross waren ( diese statistische Grösse war aber erst im 17.Jhd. erreicht), heisst das eben nicht, das sie durchweg alle kleiner waren….;-))
Daraus also eine Ableitung für eine Größe bei Zelten abzuleiten ist schlichtweg falsch….;-))
Gruß Wolf
www.bauer-und-bonde.de

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Eintrag #13 vom 19. Apr. 2005 21:40 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
Also meines Wissensstandes nach ist -die Literaturangabe ich verschlampt- aktueller Stand der Forschung eine um im Mittel 2cm bei Männern und 3cm bei Frauen kleinere Grösse im statistischen Mittel um ca. 1300 in Mitteleuropa anzunehmen.
Die heutige liegt nach Angaben um 1985 um die 1,72-1,75 rum (auch wieviel genau habe ich wiederrum verschlampt, wenn ich’s wiederfnde, poste ich).
Aber konkret heisst das, wenn überhaupt, dann war bei der gleichen Grössenunterschiedverteilung wie heute der normale Mensch vlt. mal ein, zwei cm kleiner.
Und das wiederrum dürfte für ein Zelt ziemlich egal sein ;)
Gruss, Jens

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Eintrag #14 vom 19. Apr. 2005 22:03 Uhr Walter Ruf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Walter Ruf eine Nachricht zu schreiben.

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Hm, aber tragen die da nicht Schwein am Spiess in das Zelt?
Könnte das nur ein Verschlag zum räuchern sein?

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Eintrag #15 vom 20. Apr. 2005 10:01 Uhr Bernd (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Bernd eine Nachricht zu schreiben.

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…zumindest besteht Grund zur Annahme, daß das Prinzip einer nach zwei Seiten schräg nach unten abfallenden Plane zwecks ßberdachung bzw. Trennung von “Innen” und “Außen” im 16 Jhd. (wieder?) bekannt war…

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Eintrag #16 vom 21. Apr. 2005 22:17 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Sieht ganz offensichtlich so aus.
Und das ganze auch ohne Abspannung stehend weil das Gesänge wie ein Bock aufgebaut ist.
Aber off topic will ich auch noch was loswerden.
Auch wenn das mit den angeblich kleineren Leuten im Mittelalter mal wieder geklärt wurde finde ich es doch amüsant mit der Begründung die Fläche zu vervierfachen.
Harwalt von biberach

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Eintrag #17 vom 22. Apr. 2005 06:34 Uhr Beate (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Beate eine Nachricht zu schreiben.

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Hmm, meine Plane über der Stange ergibt nur ein Zelt mit den Grundmaßen 1,60 x 2 m bei einer Höhe von 1,60 m und ich bin 1,79 cm groß.
Mehr kann ich nämlich nicht schleppen… ;-)
Gruss, Beate

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