Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Das richtige Holz und seine Behandlung

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Eintrag #1 vom 18. Jul. 2000 20:36 Uhr Pierre Albisser   Nachricht

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Gott zum Grusse! Ich suche im Augenblick das richtige “Rohmaterial” für meinen Wander/Kampfstab, der nunmal einfach besser zu der Rolle des Scolarius passt, als ein Schwert… Leider habe ich von Holz nicht allzuviel Ahnung, und bisher habe ich auch eher selten wirklich fundierte Aussagen dazu bekommen (sorry an alle, mit denen ich schon geredet habe, aber bisher war das auch nur ein: bei mir funktionierts). Was ich genau suche: ein Holz, was gleichermassen fest und elastisch ist, möglichst einheimisch. Des weiteren interessieren mich Methoden der “Holzaushärtung”, so zum Beispiel durch erhitzen, imprägnieren und dergl. Wenn es geht, auch schnelle Methoden, weil ich gerade mit meinem Schaukampfpartner eine Tänzchen Stab/Schwert einübe, und mein Stab bekommt regelmässig so viele “Noppen”, dass er bald aussieht wie ein Golfball und ich ihn regelmässig auswechseln muss… So, damit warte ich mal auf Antwort, ein dickes “Merçi!” an alle im Voraus! gehabet Euch Wohl
René DuBois, wandernder Scolarius

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Eintrag #2 vom 18. Jul. 2000 20:37 Uhr Pierre Albisser   Nachricht

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Ach ja… …eine Bitte noch: keine dummen Witze bezüglich Holzkopf und so - auch ein Holzkopf muss nicht immer was von Holz verstehen… *gggg* In diesem Sinne - rinn in die Rinne!
DuBois

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Eintrag #3 vom 18. Jul. 2000 21:11 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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AFAIK wurde Esche für die Schäfte von Stangenwaffen verwendet. Macht sicher auch Simn für einen Kampfstab. Bin gespannt auf die Beiträge zum Thema ´Härten´ Stefan

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Eintrag #4 vom 18. Jul. 2000 21:30 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch, tja, Tanne und Fichte sind langfasrig, d.h. halten die Anforderungen an die Elatizität aus, sind aber weich. Esche ist am besten, wird gerne für Langwaffen genommen. Buche, Eiche usw. sind hart genug, neigen aber zu Bruch weil kurzfasrig und Spröde. Eibe ist sehr geeignet, aber sei vorsichtig, in Verarbeitung und selbst Griff ein starkes Lebergift. Ich habe einen Eibenstab, der so ziemlich alles abkann… Im Feuer härten ist eine schwierige Sache. Meines Wissens nach geht das nur bei Spitzen, und muß langsam und vorsichtig gemacht werden. Eigentlich geht es darum, dem Holz die Feuchte zu entziehen, und somit eine harte, unflexible Spitze zu erreichen. Wenn Du mit dem Stab gegen Schwert antreten willst, dann gehts nicht ohne Macken und Brüche. Wir umwickeln die Schäfte der Langwaffen und ßxte an der Kontaktstelle mit Rohhaut. Die widersteht auch einem saftigen Schwerthieb. Frohes Schaffen!
Euer Haduwolff

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Eintrag #5 vom 19. Jul. 2000 06:55 Uhr André Rüssmann   Nachricht

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Hallo an alle, das härten durch Feuer geht auch für grosse stüke, in Rennes (FR) stehen ein paar alte Häuser die mit Feuer gehärteten Balken gebaut sind. Bis dann…
André Duchesne engénieur du Baron Jan de Thys

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Eintrag #6 vom 19. Jul. 2000 10:28 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Was im kleine geht, könnte auch im großen klappen: Siedendes ßl (das Holz frittieren). Versiegelt die Oberfläche und macht schön glatt, jedenfalls bei Löffeln.
Gruß, Ivain

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Eintrag #7 vom 19. Jul. 2000 10:55 Uhr Pierre Albisser   Nachricht

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DAnke an alle… …äh… …Ivain…. in welche Frituse soll ich denn bitte einen 1,90 langen Stab reintun können? Solche Dinger hat ja nicht mal McD! ;-)
DuBois

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Eintrag #8 vom 19. Jul. 2000 11:52 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, ich hätte da auch mal einen Tip für Stäbe. Bei mir in der nähe, im Holzfachhandel bekommt man Stäbe aus einem Holz namens Ramin. Der 2,70 m Stab kostet 25,- DM. Ramin ist ein langfaseriges Holz und sehr stabil. Wir verwenden die Stäbe für Schaukampf und haben nur gute Erfahrungen gemacht. Vermutlich ist das Holz aber nicht sehr “A” und hat auch keine sehr schöne Maserung. Ein leicht Gewicht ist es auch nicht (kein Wunder bei Hartholz). Es bekommt zwar auch Macken, überlebt aber weit mehr als ein Training, auch gegen ein Schwert.
Gruss Stefan

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Eintrag #9 vom 19. Jul. 2000 12:01 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Dubois: Eine 2,0 Meter lange Röhre, Stab rein, ßl hinterher ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #10 vom 19. Jul. 2000 12:39 Uhr Jörg Bellinghausen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jörg Bellinghausen eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen! Stefan (Mazur): stimmt, Ramin ist nicht “a.”… Pierre: Material für Kampfstab (wie bereits im Chat gesagt): Esche, Querschnitt am besten 8-kantig für einen “Mehrzweck-Wanderstab”: Eberesche, Eibe (das Taxin im Holz ist bei weitem nicht so gefährlich, die Konzentration ist nicht sehr hoch) oder Hainbuche. Härten: wozu? jede Art von Härtung außer einem Umwickeln mit nasser Rohhaut bringt nix für die Stabilität bzw. Haltbarkeit des Holzes, jedenfallsa nicht, wenn Du etwas anders außer Möbeln oder Dachbalken daraus machen willst. Ein Stab aus den o.g. Hölzern mit langer, gerader Maserung hält auch ohne Härtung eine ganze Menge aus. Und wenn er dochmal den Geist aufgibt: so what? Holz ist nicht teuer.
Jörg

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Eintrag #11 vom 19. Jul. 2000 17:58 Uhr André Rüssmann   Nachricht

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Hallo, mann kann auch Holz mit ßl einreiben (Olivenöl für Nahrungsgegenstände) und vorsichtig über der Gasflamme einziehen lassen, diesen Vorgang wiederholen bis kein ßl mehr aufgesaugt wird.Durch die Flamme öffnen sich die Fasern und lassen das ßl tiefer eindringen als kalt, so lassen sich auch grössere Objekte behandeln. Diese Behandlung von Zeit zu Zeit wiederholen. Bis dann….
André Duchesne engénieur du Baron Jan de Thys

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Eintrag #12 vom 20. Jul. 2000 08:06 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Ist das ßl nicht eigentlich gegen das Austrocknen und spröde werden des (alten) Holzes gedacht, um es elastischer zu halten? Joachim - I.G. Hospitalis

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Eintrag #13 vom 20. Jul. 2000 18:57 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen! Jörg, Du hast´s auf den Punkt gebracht… Ja, das was so viele sagen, stimmt auch meiner Meinung nach: Esche ist das für Kampfstäbe und Stangenwaffen beste Holz, weil hart, elastisch, langfaserig und nicht so teuer (und auch noch “A”, was will man mehr?). Zum Thema ölen: Meines Wissens und meiner Erfahrung nach dient das ßlen in erster line dem Konservieren des Holzes gegen Wettereinflüsse und als Schutz gegen Austrocknen, wie Joachim bereits angedeutet hat. Der Fachmann verwendet hierzu noch heute vor allem Leinöl oder Leinölfirnis (Baumarkt). Diese ßle dringen sehr tief ins Holz ein und härten mit der Zeit aus, so das die Poren verschlossen werden. Mit gesteigerter Stabilität hat das allerdings nichts zu tun, das ßl wird eher elastisch und zäh. Nichtsdestotrotz werden auch meine Kampstäbe und Speerschäfte geölt. Das liegt aber daran, daß diese dann nicht mehr so leicht Schmutz und Feuchtigkeit aufnehmen und eben nicht austrocknen, was irgendwann zum Bruch führen könnte. ßber das Härten im Feuer weiß ich nur soviel: Das ist bei langen Teilen sehr schwierig, da sich diese gerne “verziehen”, man hat also anschließend meist eine Banane… Im ßbrigen halte auch ich dieses Verfahren bei Stäben etc. nicht für sinnvoll, da es das Holz spröder und somit bruchempfindlicher macht. ßl mit Hilfe von Wärme tiefer eindringen zu lassen, ist nicht dumm… aber bitte nicht mit der Gasflamme (daß das nicht geht, wage ich nicht zu behaupten, aber Gasflammen erzeugen jede Menge Wasserdampf als Verbrennungsprodukt. ßl und Wasser war noch nie eine gute Kombination…). Sollte jetzt noch Interesse an “Rohstäben” bestehen: Wenn genug (10 Stk+) zusammenkommen würden, könnte ich selbige nach Maß für ca. 15 bis 20 Silberlinge das Stück machen lassen. Sorry für die Schleichwerbung und Gruß
Arno der Traumschmied

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Eintrag #14 vom 04. Aug. 2000 01:27 Uhr Jens Steinert   Nachricht

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Seid gegrüßt! ich habe früher mit dem Stab in der Hand meinen Sold verdient, und dabei sehr gute Erfahrung mit Esche gemacht, ohne sie zu ölen, räuchern o.ä. Dabei haben die Stäbe in etwa zwei Jahre gehalten, wobei ich angetreten bin gegen Schwert, Stab, Sachs, Franziska, etc. Wenn der Stab dann alt wird und doch mal bricht, ist das zwar sehr schade, aber das liegt in der Natur der Sache, und dann kommt eben der nächste dran. Aber wenn er in der richtigen Zeit gefällt wurde, kann er sehr lange halten. Grüße Jens, Salifex und Hökerer

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Eintrag #15 vom 04. Aug. 2000 09:02 Uhr Arndt Nellen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arndt Nellen eine Nachricht zu schreiben.

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Die hier gtenannten Hölzer sind auch die idealen Bögenhölzer (bzw. die hier als ungeeignet genannten Hölzer geben auch keine brauchbaren Bögen ab). Wie wäre es daher mit den fabelhaften Bögenhölzern Ahorn, Ulme und vor allem Robinie? Kurz zu Jörg: So kann ich das leider nicht stehen lassen! Das Taxin in der Eibe ist mit nichten gering konzentriert (in den Nadeln 06-2%) und mit nichten nicht so gefährlich wie gesagt wird (es hat das Gefahrensymbol "stark giftig T++). In den Nadeln kommt es am konzentriertesten vor (neben Blausäure-Verbindungen), doch alle Pflanzenteile (ausser des roten Samenmantels) sind toxisch. Der Staub des Eibenholzes ist in zweifacher Hinsicht stark giftig, nicht nur wegen des Taxins, sondern auch wegen der Feinheit der Staubpartikel, die in die Lungenalveolen gelangen können und dort Krebs auslösen können (ein Grund, warum die Bogenbauer des MA nicht besonders alt wurden). Bei Pferden kann nach Verzehr der Pflanze der Tot schon nach 5 Minuten (!) eintreten, die tödliche Dosis liegt hier bei 0,2-0,3g/kg Körpergewicht. Also, ich bearbeite Eibe grundsätzlich nur mit einem speziellen Staubfilter vor der Nase. Ist zwar kreuzunbequem, aber sicherer.
Schönes Wochenende wünscht Arndt von Carpe Arcum

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Eintrag #16 vom 04. Aug. 2000 09:06 Uhr Alexander Würkner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Würkner eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Was das ölen von Holz angeht , benutzen Bogner wie Don Adams oder Michael Reape u.a. reines Terpentin , soll nach deren Angaben sehr gut fürs Holz sein … Alex

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Eintrag #17 vom 04. Aug. 2000 22:48 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

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Hilfe, wieso soll ein Mittel, daß fettlösend ist, gut für Holz sein? Ich empfehle Leinölfirnis oder Ballistol-ßl, kompromißlos.
Richildis de Schwerdtlauken

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Eintrag #18 vom 06. Aug. 2000 21:47 Uhr Heyo Rust   Nachricht

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Hallo Richildis, (zu: ölen mit Terpentin) gemeint war wahrscheinlich echtes Terpentin(öl), woran Du denkst, ist Terpentin_ersatz_. Ansonsten gebe ich ßl den Vorzug vor Firnis. (Hält die Feuchtigkeit ausreichend draußen, versiegelt jedoch nicht. Das Holz kann weiter atmen.) Als noch nicht genannte Alternative gibt es noch Wachs, empfielt sich jedoch mehr für weiche Hölzer, also nicht für Stäbe.
heyo

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Eintrag #19 vom 20. Nov. 2000 15:03 Uhr Dorothea (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dorothea eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Zum behandeln mit Feuer: Holz wird verkohlt um es gegen Pilzbefall beim ganzjährigen Einsatz im Freien zu Schützen d. h. die Methode ist geeignet um dickere erdverbaute Pfosten wie Zaunpfähle Pfosten von Hütten, Schaukeln und ähnliches gegen Pilze zu schützen, die das Holz sonst natürlicherweise abbauen würden. Diese Methode ist zur Herstellung eines Kampfstabes absolut ungeeignet, aber wer sich ein Langhaus bauen will sollte das im Auge behalten.
Ar og Fridhr Herwör

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Eintrag #20 vom 10. Aug. 2001 02:28 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht gewachsenes Holz

Tach.
Es macht Sinn, einen Kampfstab aus einem passenden, entrindeten jungen, geraden Stamm herzustellen. Bei gewachsenem Holz ist das Fasergefüge intakt, während durch Bearbeitung wie achtkantik fräsen/hobeln die äußeren Fasern angeschnitten werden. Hab mal irgendwo gelesen, das im MA zu solchen Zwecken geeignetes Holz “Angebaut” wurde ud auch für Schäfte verwendet wurde.
ZUm konservieren habe ich bei unseren Spießen Flüssigwachs verwendet, das ging schnell und hat sich bisher bewährt.
Ach ja, frische Stämmchen oder ßste sind natürlich sorgfältig von Rinde zu befreien, da sich hier sonst Schädlinge einnisten.
Gruss, Uli

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Eintrag #21 vom 13. Okt. 2001 11:46 Uhr Katja Wiehe   Nachricht

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Passt nicht ganz zum Kampfstab, aber es geht wenigstens um Holz ;-o
Ich habe ein wunderschönes Essgeschirr aus Buch gebastelt bekommen und möchte das nun auch zum Essen verwenden!
Wie behandle ich das Holz am Besten, damit es das Essen und die folglich notwendige Reinigung unbeschadet übersteht? Ich habe auch schon vom Ausbacken(?) in ßl gehört, kann mir das jemand erklären?
Oder kann mir jemand eine andere gute Methode empfehlen?
Vielen Dank schon mal! Katja

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Eintrag #22 vom 13. Okt. 2001 11:47 Uhr Katja Wiehe   Nachricht

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Ich meinte natürlich Buche!
Vielen Dank schon mal! Katja

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Eintrag #23 vom 13. Okt. 2001 19:29 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht in Öl backen

Hallo Katja,
“Ausbacken in ßl” ist die deutsche Bezeichnung für “Fritieren” :-)
Das heisst, wenn Du eine Friteuse zur Verfügung hast, mach’ es darin, sonst einfach ßl in einem Topf erhitzen, Zeugs rein, Deckel drauf (Vorsicht, spritzt!) und eine Weile warten. Natürlich nicht ewig lange, sonst ist es gar gebraten…
Mein Holzgeschirr ist nicht in ßl ausgebacken, es wird nur ab und zu mal mit ßl eingerieben. Das hat bisher vollkommen gereicht. Beim Abwaschen solltest Du aber darauf achten, daß Du die Sachen nicht ewig im Wasser liegen- bzw. einweichen läßt, sonst verziehen sie sich.
Guten Appetit,
Claudia

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Eintrag #24 vom 16. Okt. 2001 09:13 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht nicht zu lange im Wasser lassen

Die Warnung, die Teile nicht zu lange feucht zu lassen, ist wichtig, sonst gibt es eventuell sogar noch fiese Risse.
Joachim

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Eintrag #25 vom 27. Feb. 2002 12:37 Uhr Björn Scheidt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Björn Scheidt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Essgeschirr "haltbar" machen

Also….
Vom fritieren rate ich dringend ab. Allerdings kann der Gegenstand im Backofen dargetrocknet werden. Dies sollte auf der kleinsten Hitzestufe und in Interwallen von etwa 30 bis 45 min geschehen. Man läst die Sachen immer wieder etwas abkühlen damit sich keine Haarrisse bilden können. Wenn die Sachen dann trocken sind, sollten sie mit Olivenöl o.ä. dick eingerieben werden, am besten wenn sie noch warm sich. Das ßl dringt dann in die Poren und Zwischenräumen des Holzes ein sodaß kein Platz mehr für Wasser ist.
Wenn ihr den Gegenstand dann ein paar mal gespült habt ab und an mal wieder mit ßl einreiben ab dies sich durch das Spülen auswäscht (Leinöl zwar nicht ist aber nicht für Essenssachen geeignet.)
Euer Burn vom Hain (Schreinermeister)
denn:
Holz ist ein inhomogener anisotropen Werkstoff

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Eintrag #26 vom 09. Apr. 2002 23:18 Uhr Claudia Kohl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia Kohl eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Zum Thema Buche..

Hallo,
ich wollte nur mal kurz einwerfen daß meines Wissens Buche für mittelalterliche Aktivitäten nicht sonderlich geeignet ist. Zumindest wurde mr mal aus verläßlicher Quelle erzählt, daß es sich dabei um das (Schimmel-)pilzanfälligste Holz überhaupt handelt… (Angeblich hatten sie in Frankfurt mal Dekokübel für den Innenstadtbereich aus Buche. Obwohl behandelt waren die innerhalb weniger Monate reif zum Entsorgen. Und der zuständige GaLabauer seinen Job los.)
Und für wirkliche Trockenheit kann man auf den Märkten ja nun nicht wirklich sorgen.
Aber wie gesagt, das hab´ich bisher nur von einer Seite gehört, falls mir also jemand mehr dsazu sagen kann: nur zu!
Gruß, Merengardis

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Eintrag #27 vom 10. Apr. 2002 10:48 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Löffel contra Blumenkübel

Hallo Claudie!
Ob sie wirklich am schnellsten von allen Hölzern verrottet, weiß ich nicht. Als Ast im Waldboden ist wirklich ziemlich schnell nichts stabiles mehr übrig.Kann schon sein.
Was auf jeden Fall richtig ist: Buchenholz ist berühmt für seine Empfindlichkeit gegenüber Feucht-Trocken-Wechsel und neigt auch nach Jahren immer noch zu wilden Rissen. Gedämpfte Buche ist da verträglicher. Für Truhen, Lagermöbel und der Witterung ausgesetzte Hölzer empfiehlt sie sich nicht besonders.
Allerdings ist der Einsatz als Esslöffel von dem als Blumenkübel schon zu unterscheiden. Meine Esslöffel schimmeln bestimmt nicht! :-) Und ein Löffel hat so einen geringen Querschnitt, daß auch nicht allzu große Spannungen entstehen, von wegen feucht (in der Suppe), trocken (im Beutel), deswegen müssen noch keine Risse entstehen.
@ ßlen, Wachsen,Konservieren: ich finde es ja schon lustig, wenn man auf seine schönen mittelalterlichen handgemachten Hölzer petrochemische Pflegeprodukte aus dem Baumarkt schmiert. Das gibt bestimmt das absolute “a” Feeling in den Händen. Einlassen mit heißem Leinöl, ßberstände abtrocknen, trocknen (Leinöl härtet mit dem Luftsauerstoff). Das ist für mich für Gebrauchsgegenstände schon das höchste der Gefühle. Bei (Kampf)Stab oder Axtstiel genügt schon kräftig in die Hände spucken, dann bekommt das Holz den richtigen Griff, wird schön führbar und man verhindert Blasen. Im Lauf der Jahre wird so ein Pickelstiel zum glänzenden Schmuckstück. Jawoll.
Kostbares Wachs und importiertes Olivenöl auf schnöde Gebrauchshölzer? Und mit Leinöl meine ich Leinöl, weil Lß-Firnis jede Menge Verdünnung + Leinöl enthält, ich über die Verbreitung leichtflüchtiger Chemikalien im MA ab er so meine Zweifel habe.
Mit Gunst und Verlaub.
Stefan

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Eintrag #28 vom 29. Mai. 2002 23:38 Uhr Martin Viereck  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Viereck eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Verästelte Eibe als Kampfstab?

Seyd gegruesset!
Ich habe ein paar Eibenstämme an der Hand, frisch, mit zahlreichen Seitenästen, im Sommer geschnitten und schnell gewachsen. Ist es sinnvoll, daraus einen Kampfstab zu fertigen? Nehme ich besser die Spitze oder den unteren Teil des Stammes, den ich dünner hobele? Was gibt es für Feinheiten in der Stabherstellung? In einem Eintrag hiess es, die richtige Zeit des Schneidens sei wichtig. Welche Zeit ist gemeint?
Ich danke für Euren Rat.
Zum Grusse, Lauscher

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Eintrag #29 vom 20. Okt. 2002 10:57 Uhr wilfried reichenbach   Nachricht

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Eibe ist auf jeden Fall geeignet aufgrund seiner Faserstruktur. Allerdings sollte das Holz geschält werden und mindestens 2 Jahre abgelagert sein. Damit sich keine Risse bilden, an den Enden mit alter Lackfarbe oder Holzleim versiegeln. Ich würde den Stock so abschneiden, dass er am dünneren Ende die gewünschte Endstärke hat und dann das dickere Ende mit dem Ziehmesser herunterarbeiten. Wegen des im Eibenholz enthaltenen Gifts nehme ich zum Schleifen nur Naßschleifpapier und Olivenöl.
Gruß gervase-ap-rhys,

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Eintrag #30 vom 02. Mrz. 2003 00:30 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht ßlen von Hölzern , lange und kurze

Lange Hölzer, wie Bogen und Kampfstäbe kann man gut in einem billigen Plastik-Regenrohr mit passendem Stopfen ölen.Gibt`s im Baumarkt 2m,
Essgeschirre 1.Halböl (Leinöl und Terpentin), zieht besonders tief ein. Nicht Terpentinersatz!
2. unverdünntes oder wenig verd. Leinöl, warm
einpinseln oder hineinlegen. 20 min. nach dem Rausnehmen alles gut abwischen. Gibt sonst klebrige Kruste. 3. Nur von Naturfarbenherstellern wie Auro u.a. verwenden.
waldemar, Drechsler aus Spaß am Mittelalter

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Eintrag #31 vom 18. Mrz. 2004 07:48 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Mag sein, dass das hier nicht hingehört, aber ein Nachbar will uns mehrere Schubkarrenladungen seiner gefällten Eibe für unseren Kamin schenken. Nun lese ich hier immer wieder im wahrsten Sinne des Wortes, Finger weg von Eiben. Wie schaut es mit den Verbrennungsdämpfen (etwas gelangt aus dem Verbrennungsraum ja immer ins Zimmer) aus, sind die auch so giftig oder kann man Eibenholz getrost verheizen.
Dank & Gruß aus Britz
Joachim

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Eintrag #32 vom 18. Mrz. 2004 08:18 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Taxin

Die Giftigkeit der Eibe ist auf ein Alkaloid-Gemisch zurückzuführen, das als Taxin bezeichnet wird. Der toxikologisch wichtigste Bestandteil des Taxins ist das Taxin B, das einen Anteil von 30 bis 40% am Gesamtgemisch hat.
Alkaloide sind Kohlenwasserstoffe (mit N-Anteilen), die zu Kohlendioxid, Wasser und Stickoxiden verbrennen. Ich weiß allerdings nicht, inwieweit Taxin verdampft, wenn erst ein Teil des Holzes brennt und dessen Hitze Substanzen aus dem noch nicht brennenden Holz heraus“dampft”. Fraglich ist auch, ob Taxin-Dampf (?) eine wirksame Konzentration in der Atemluft erreichen kann und ob es eingeatmet genauso wirkt wie gegessen.
Fragen über Fragen. Und eigentlich nichts beantwortet.
Grüße von der Spree
Ulli

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Eintrag #33 vom 13. Apr. 2004 16:57 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Eibe verfeuern

Hallo Ihr
Hm, ich habe da auch schonmal drüber nachgedacht (aus gegebenem Anlaß).
Es ist auf jeden Fall so, das verschiedene “wirksame” Bestandteile des Eibenholzes schon bei geringer Erwärmung verdampfen. Wer gut darauf ansprigt, kann sich ja mal im Sommer unter eine Eibe setzen. Ich werde da ein bischen “high” von.
Aber, lassen wir mal das unwissenschaftliche weg:
Es ist ziemlich sicher, das zumindest der Rauch, der beim Anfeuern entsteht, ziemliche Mengen giftiger Substanzen enthält, die bei höherer Temperatur (schätze mal, da reichen schon 100 °C) sich allerdings wieder zersetzen. Nur:
Was man bis dahin im Zimmer hat, hat man im Zimmer!
Wer mag, solle sich daran erfreuen. Naja.
Ich persönlich würde das vermeiden, weil gesundheitlich nicht unbedenklich.
Die Wirkung von Taxin ist nicht endgültig erforscht, soweit ich weiß. Ggf. empfielt sich das Gespräch mit einem Experten (z.B. hier in Tübingen das Weltberühmte Institut Dr. Jäger, die auch telefonisch beraten).
Auf jeden Fall nicht den Rüssel in den Rauch hängen!
Euer Traumschmied

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Eintrag #34 vom 01. Jul. 2006 18:29 Uhr Michael Effertz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Effertz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Spaten aus Esche

Hallo zusammen,
mein Ziel ist es, einen <a href=“www.michaeleffertz.de/spaten/spaten.html”>solchen römischen Spaten</a> herzustellen. Leider war es mir nicht möglich herauszufinden, welches Holz ursprünglich verwendet wurde und so habe ich mir dazu
von einem befreundeten Landschaftsgärtner ein Stück Eschenstamm besorgen lassen, ca. 1 Meter lang und 25-30 cm im Durchmesser.
Das Ding steht nun seit einem halben Jahr im Keller und trocknet. Vermutlich wird es auch noch etwas länger dort stehenbleiben müssen.
Meine Fragen nun:
1. sollte das Holz in Stammform lagern, oder gespalten?
2. wie lange sollte das Holz lagern?
3. wie mache ich mir daraus letzten Endes ein “Brett” aus dem ich den Spaten herstelle? Spalten? Sägen?
Ich hoffe, man kann mir da weiterhelfen.
Gruß, Micha

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Eintrag #35 vom 01. Jul. 2006 18:31 Uhr Michael Effertz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Effertz eine Nachricht zu schreiben.

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grml… sollte lesen, was hier geschrieben steht…
www.michaeleffertz.de/spaten/spaten.html
Gruß, Micha

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