Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Deutscher Orden / 12. Jhdt

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Eintrag #18 vom 20. Okt. 2006 16:27 Uhr Darius Stys  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Darius Stys eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kreuzzüge...national gesehen? Nachweise

Ritter sollen im dritten Kreuzzug verschieden farbige Kreuze je nach Nationalität auf ihren weissen Mänteln getragen haben.
Beim ersten Kreuzzug waren es noch einheitlich rote Kreuze auf weissen Matel und man hat dazugelernt.
Als Nachweise denke ich dient eine Buchmalerei von Kaiser Friedrich Barbarossa, dem Anführer der deutschen Ritter im dritten Kreuzzug, auf der er schon vor dem Aufbruch ein schwarzes Kreuz auf goldenem Matel trägt und ihm das Buch über den ersten Kreuzzug von einem Geistlichen gereicht wird. Auch die Tafel 90 , der Tannhäuser, ein Deutschritter aus der Manessischen Liederhandschrift scheint dies these von einem schwarzen Kreuz für deutsche Ritter zu bestätigen.
Oder wer kennt einen anderen Hintergrund für das schwarze Kreuz der Deutschritter? Ist eine Datierung von Tafel 90 anhand des Wappens schon versucht worden?
Schöne Grüsse
Darius Stys

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Eintrag #17 vom 26. Jul. 2001 10:52 Uhr Heiner Härtel  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Heiner Härtel eine Nachricht zu schreiben.

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Zur Kreuzform hab ich folgendes gelesen bei KLAUS MILITZER (1999)im Büchlein “Von Akkon zur Marienburg”:
1. Ritterbrüder: weißer Mantel mit einfachem Kreuz
2. Priesterbrüder: ab 1244 wie Ritterbrüder
3. Sarjantbrüder: grauer Mantel mit schwarzem Kreuz
4. Halbbrüder: kurzer Umhang mit halbem Kreuz
5. Familiaren: halbes Kreuz
6. Halbschwestern: halbes Kreuz
Kleidung in geistlichen Farben (nur Schwarz, Grau, Weiß, Braun)
Zwischen Sarjanten (auch dienende Brüder genannt) und Halbbrüdern muss im Hochmittelalter deutlich unterschieden werden, wenn auch später eine Angleichung (regional auch unterschiedlich) stattgefunden haben soll. Die Begriffe werden auch je nach Autor unterschiedlich genutzt, so werden in dem Buch “Der deutsche Orden” (1954 im Panoramaverlag erschienen) die Laienbrüder als Halbbrüder oder Graumäntler bezeichnet.
Das Tatzenkreuz ist erst im 16. oder 17. Jahrhundert aufgetaucht.
MfG Heienr Härtel

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Eintrag #16 vom 13. Nov. 2000 07:51 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Gott zum Gruß! Ich muß jetzt doch noch mal wegen der Kreuzform nachfragen. Denn neulich sah ich auf einer (allerdings neuzeitlichen) Abbildung schon wieder, daß auf den Waffenröcken teilweise ein schwarzes Kreuz mit oben fehlendem Schenkel getragen wurde, also ein “T”. Gab es die denn wirklich nicht, wie unten behauptet. Aber vorher kommt dann dieses Gerücht. Wieso irren so viele Quellen? Gut, bei uns Johannitern gibt es auch noch jede Menge Abbildungen mit zeitlich falsch eingeordneten Kreuzformen (kein Malteserkreuz vor Malta!). Sogar in Primärquellen! Vielleicht ist es hier ähnlich. Würde mich wirklich interessieren. Joachim - I.G. Hospitalis

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Eintrag #15 vom 03. Okt. 2000 22:05 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Hallo, Nachtrag zu 11:-) Ich komme gerade aus Marburg und war auch mal wieder im Schloß. Dort hängt die Vorlage für das unten beschriebene Hessenwappen. Ein Wappenschild aus der Zeit. Tatsächlich ist unten links darauf das DO-Wappen abgebildet, wohl für den Hochmeister. Im Zentrum befindet sich kein Adler. Auch wenn die Schildoberfläche dort beschädigt ist, dürfte dort nichts anderes als das schwarze Kreuz gewesen sein. Zumindest ist sonst dort nichts anderes zu erkennen. Die Darstellung der umlaufenden Linien kann ich bestätigen, jedoch dürften die Arme des Kreuzes nicht identisch lang gewesen sein. Das Zentrum ist leicht in die obere Hälfte gerückt, der untere Arm damit etwas länger als die übrigen drei. Der Schild ist übrigens mehr oder minder “flach”, also nicht nach außen gewölbt, dieses Merkmal hat erst der nächste erhaltenen hessische Schild aus dem 14. Jh.. Herzlichen Gruß Sascha

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Eintrag #14 vom 07. Jul. 2000 14:30 Uhr Stefan Siehoff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Siehoff eine Nachricht zu schreiben.

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Also, es gibt eine Ausgabe vom Bayrischen Wappenloewen, einem heraldisch orientierten Blaettchen, die sich ausschliesslich mit den Wappen und Farben des Deutschen Ordens beschaeftigt. Zufaellig habe ich ´ne Kopie, die mir Marcus von Langen dankenswerterweise mal geschickt hat. Momentan komme ich nicht dazu, sie in´s Netz zu stellen, aber bei Bedarf schicke ich gerne Kopien davon zu! Gruesse, Stefan

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Eintrag #13 vom 07. Jul. 2000 13:29 Uhr Rüdiger Landskron   Nachricht

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Hier ein Buchvorschlag: 800 Jahre Deutscher Orden, erschienen im Bertelsmann-Lexikon Verlag. ISBN-NR 3-570-07434-x es ist ein Ausstellungskatalog des Nationalmuseums Nürnberg. Gruß
Rudeger Wolf von Haldenberg

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Eintrag #12 vom 03. Jul. 2000 11:34 Uhr Philippe Delgal   Nachricht

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Hallo Alle, Danke für ihren antworten über DO… Wie sie einige bemerken haben, spreche ich unr schreibe ich Deutsch. Das Problem, ist ,dass ich nür Deutsch in der Schule gelernt hab´. So fehlt mir das Wortschatz über Mittelalteriche sache ( und anders )… deswegen habe ich maine frage auf english gestellt. Wenn habt mann gern, kann ich natürlich auf Französich schreiben, es wir mehr mehr mehr leicht für mich sein ( hehehe ) Aber ich trainiere mein Deutsch… Also, wenn sir mehr Info haben, ich werde frof ihre auf Deutsch lesen… Schüss Philippe
L´ost de Montjoie: montjoie.webjump.com

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Eintrag #11 vom 29. Jun. 2000 22:06 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Hallo, ich habe hier eine Abbildung des Wappens Konrads von Hessen (gest. 1234) in dem sich neben dem eigentlichen Löwenwappen auch das Wappen des DO befindet. Die Arme des Kreuzes sind alle gleich lang, außen ist jeweils noch eine dünne Linie entlang der Arme gezogen. Ob sich im Zentrum der Adler befindet, läßt sich bei der Auflösung der Abbildung leider nicht erkennen, es könnte aber sein. Die Zeichnung ist ansonsten sehr detailliert, es ist allerdings keine historische Abbildung. Auf einer Pavese des 15. Jh. sind die Arme des Kreuzes dagegen dann leicht verbreitert. Der untere Arm ist hier etwa doppelt so lang als der obere. Dies mag allerdings in der Höhe der Pavese von immerhin 1 m begründet sein. Beide Kreuze sind schwarz auf weißem Grund. Die Pavese ist zusätzlich noch mit einem dünnen roten Streifen umrahmt. Das Original steht in Warschau im Museum. Herzlichen Gruß Sascha

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Eintrag #10 vom 29. Jun. 2000 20:38 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

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Hallo Philippe, du hast schon mehrfach in Tempus Vivit gepostet und daher weiß ich, daß du recht gut deutsch verstehst (und auch schreibst, finde ich). Was also diverse dämliche postings sollen, verstehe ich nicht. Als Antwort auf deine Frage hier eine Beschreibung aus dem Ausstellungskatalog “Unter Kreuz und Adler - Der Deutsche Orden im Mittelalter”. Es handelt sich um die Türen der Marburger Elisabethkirche, um 1300. Das Kreuz ist aus einfachen geraden Balken mit kleinen Querbalken am Ende, ähnlich dem mittleren Kreuz des Jerusalem-Wappens. Beim Hochmeister ist im Zentrum des Kreuzes ein Wappenschild mit dem kaiserlichen Adler, der zwischen 1226 und 1229 von Friedrich II. dem Orden verliehen wurde. In der Mitte des 13. Jh. gehörte außerdem eine Lilie zum Hochmeisterwappen. Von 1232 gibt es ein Siegel des livländischen Schwertbrüderordens, das ein sogenanntes Tatzenkreuz über einem mit der Spitze abwärts zeigenden Ritterschwert darstellt, rechts und links begleitet von je einem Lilienstengel mit rankenden Blüten. Dieses Siegel ist das erste Vorkommen des Tatzenkreuzes bei einem geistlichen Ritterorden im nordosteuropäischen Raum. Das Tatzenkreuz sieht genau so aus wie das “Eiserne Kreuz”, also die Enden leicht auswärts gebogen. Bei allen Darstellungen ist mir aufgefallen, daß die Balken des Kreuzes auf Schilden gerade sind und bis zum Rand gehen. Wenn das Kreuz einzeln steht, hat es entweder die Querbalken oder die “Tatzen” an den Enden der Balken. Ich hoffe, ich konnte dir damit etwas weiterhelfen.
Richildis de Schwerdtlauken

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Eintrag #9 vom 29. Jun. 2000 11:58 Uhr Igor Eberhardt   Nachricht

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Nachtrag: Tut mir leid, daß es mit den Absätzen was schiefgelaufen ist. Habe es nur später bemerkt. Und woher die ganzen “ä” kommen, weiß ich auch nicht. An Joachim Meinicke: Die Sergantbrüder trugen also den “ganzen” Kreuz, wie man es aus meinem Beitrag entnehmen kann.
Gruß, Igor von Brabander

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Eintrag #8 vom 29. Jun. 2000 11:50 Uhr Igor Eberhardt   Nachricht

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Pax vobiscum! Bekleidung ßber Kleid und Abzeichen des Ordens können mit Sicherheit nur einige Angaben gemacht werden. Die Brüder werden sich von Anfang an der klösterlichen Tracht anbequemt haben. Ordensfarben waren Weiß, Schwarz, Braun oder Grau. Weiße Kleider hatte der Deutsche Orden nicht, ob schwarze oder braune für alle Mitglieder oder für die eine oder andere Gruppe, kann mit Sicherheit nicht festgestellt werden. Die Ritterbrüder, seit dem Generalkapitel von 1382 als “Deutschherren” bezeichnet, verfügten über vier Reitpferde und trugen den weißen Mantel mit dem kleinen schwarzen Kreuz auf der linken Schulter. Die anderen Brüder identisch mit den “Sariantbrüder”, denen nur zwei Pferde zustanden, und die Ordensschwestern trugen einen Mantel von der Farbe der übrigen Kleider mit dem ganzen oder halben Ordenskreuze, letzteres Halbbrüder, Halbschwestern und Familiaren des Ordens. Die Priester scheinen schon früh den weißen Mantel gehabt zu haben. Einen Ritter begleiteten vermutlich etwa zehn Waffenträger geringeren Ranges. Die obersten Beamten hatten bestimmte Ehrenrecht: eigene Fahne, mehr Pferde als die einfachen Ritterbrüder, Hilfskräfte. Der Hochmeister verfügte auch über mehrere Brüder zum persönlichen Dienst und trug als Auszeichnung Schild, Mantel und Waffenrock mit dem Hochmeisterkreuz. PS: Die Information stammt aus meiner Homepage www.uni-karlsruhe.de~udq9/rit/ und die wiederum aus den Büchern Der Deutsche Orden“ und ”Der Deutsche Orden und seine Bauten". :) PSS: Mein Englisch ist so schlecht, daß wenn ich es übersetzen würde, würde es wohl sehr schrecklich klingen. Ich hoffe, daß die Deutschkenntnisse von Philippe reichen aus.
Gruß, Igor von Brabander

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Eintrag #7 vom 29. Jun. 2000 11:48 Uhr Pierre Albisser   Nachricht

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Jau, wenns denn sein muss kann ich das schon machen mit der französischen ßbersetzung…
Réné DuBois

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Eintrag #6 vom 29. Jun. 2000 08:43 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Leuts, wenn es euch an englsch fehlt, dan schreibt es deutsch. Mein englisch dürfte reichen, um das dann zu übersetzen. Vielleicht kann ja auch jemand französisch ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #5 vom 29. Jun. 2000 07:43 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Aha! Und weiß jetzt jemand etwas über die Kreuzform? Philippe kann doch anscheinend auch etwas deutsch. Bei meiner Recherche für die Johanniter fand ich heraus, daß es bei uns keine einhaltliche Kreuzform gab. Wie sieht es beim DO aus? Und fehlten bei Sergeanten nicht das obere Teil des Kreuzes, so daß sie nur ein “T” trugen? Joachim - I.G. Hospitalis

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Eintrag #4 vom 29. Jun. 2000 05:03 Uhr Kai (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Kai eine Nachricht zu schreiben.

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Sorry, Timm, aber Dein Kommentar ist genauso besch…eiden. Mille Pax, Kai

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Eintrag #3 vom 29. Jun. 2000 00:16 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Sorry Christoph, aber den Eintrag hättest du dir sparen können, so klingt das ein wenig wie ein A****tritt. Ich hoffe es war aber nicht so gemeint.
Pax, Timm

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Eintrag #2 vom 29. Jun. 2000 00:08 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Könnte ich besser englisch, würde ich Dir gern etwas darüber erzählen. So aber: Sorry Gruß v.Arlen

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Eintrag #1 vom 27. Jun. 2000 18:18 Uhr Philippe Delgal   Nachricht

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I´m looking for information about the exact pattern and design of the cross weared by the Teutonic members from the birth of the Order until to the acquisition of the White Mantel. The color of their costumes ( mantel, coat of arms… ) We try to make some costume in order to represent this Order during the perid we perform: The XII th century… Danke für Alles. Entschuldigung für das englishe Spache, aber mein Deutsch ist nicht so technich… Schüss alle Philippe
L´Ost de Montjoie

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