Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Die höfische Minne

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Eintrag #6 vom 14. Aug. 1998 14:19 Uhr Udo Brühe  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Udo Brühe eine Nachricht zu schreiben.

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Aber ihr habt Recht: Bevor ich mich des Verdachtes der lyrischen Unbewandertheit aussetze, möchte ich noch rasch ein kleines Gedicht postulieren, welches zwar leider nicht von mir, dafür aber jedoch wunderschön ist. So höret denn, ihr holden Damen die ihr wert seid, beminnt zu werden: DEIN BILDNIS - WUNDERSEELIG - HAB`ICH IM HERZENSGRUND DAS SCHAUT SO STILL UND FRßHLICH MICH AN ZU JEDER STUND` MEIN HERZ STILL IN SICH SINGED EIN ALTES; SCHßNES LIED DAS IN DIE LUFT SICH SCHWINGED UND EILIG ZU DIR ZIEHT Und in der nächsten Woche gibt´sdann eines von mir. Versprochen!

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Eintrag #5 vom 14. Aug. 1998 13:40 Uhr Udo Brühe  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Udo Brühe eine Nachricht zu schreiben.

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Ja, kann ich. Allerdings nicht heute. In der nächsten Woche aber werde ich hier was zum Besten geben…Ehrenwort!

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Eintrag #4 vom 13. Aug. 1998 22:58 Uhr Hartmut Writh   Nachricht

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Es saß auf einer hochgereckten Nadel ein Mann von zweifelhaftem Adel da dies so furchtbar piekte der arme Mensch gar quiekte ein Drache kam von weit her angeflogen hat die Rüstung einfach aufgebogen und ehe “Adel” sich verguckte diesen einfach dann verschluckte nun ist diese Nadel frei von jeglich Adel! P.S. ßh, werter Herzog! Kannst Du außer ankündigen auch noch was anderes? Dichten, Minne oder wenigstens rei…???

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Eintrag #3 vom 13. Aug. 1998 12:10 Uhr Udo Brühe  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Udo Brühe eine Nachricht zu schreiben.

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Wohlan denn, so haben wir also begonnen mit einem Beispiel der niederen Minne. Lasset uns nun eines der hohen Minne teilhaftig werden!

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Eintrag #2 vom 13. Aug. 1998 07:48 Uhr Hartmut Writh   Nachricht

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Ein Ritter mit ganz breitem Hintern und großem, mächtigen Schwerte -er lebte noch die alten Werte- durchstreifte in zwei kalten Wintern das Rheinland um zu finden bald ein Abenteuer gruselig und heftig doch fand er eine Magd gar deftig und verschwand mit ihr im Wald so sind sie halt, die adeligen mit Minne kanst sie aus dem Sattel kriegen!! Dieses “sang” Meister Hartmut

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Eintrag #1 vom 12. Aug. 1998 12:56 Uhr Udo Brühe  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Udo Brühe eine Nachricht zu schreiben.

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Ein schönes Beispiel aus dem Treat “Norrmanicher Atel” aufgreifend, möchte ich hier eine neue Rubrik eröffnen, um so den lyrisch begabten unter uns - die es zweifelsohne gibt - ein Forum zu bieten, ihre Minnelieder und -gedichte einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Wäre doch schade, wenn wir dessen nicht teilhaftig werden könnten!

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