Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Edelknecht um 1190

Einträge 21 bis 31 (von insgesamt 31 Einträgen)

1 2

Eintrag #11 vom 21. Okt. 2008 10:08 Uhr Frank (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Frank eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht ...

Hallo,
also, auch ich bin nicht fit um 1190, aber wenn du Staufer machen willst, bin ich mit 1248 in der Stauferregion und unter Friedrich ja doch gut dabei…
Vergiss die Axt, vergiss die Kette… hol dir die die Darstellungen…
Ich kenne wie gesagt nur jene aus der Zeit von 1230 - 1250…
Anbei eine Liste:
Mainzer Evangeliar “ Mainz 1250
Kreuzfahrerbibel ” Paris 1250
Goslarer Evangeliar “ 1240
Das Hainricus-Sakramentar - Pierpont Morgan
Elisabethpsalter - um 1230 - Thüringen
Library, New York, Ms M. 711 zwischen 1225 und 1250, Abtei Weingarten
Bible moralisée ” 1220/1230 “ Frankreich ” Paris “ franz. Hof
Das Falkenbuch Friedrichs II. ” 1258 “ Süditalien, Sizilien
Medicina antiqua ” 1. hälfte 13 Jhd. Süditalien
Ingeborg Psalter “ Ingeborg von Dänemark ” franz.? “ 1200 Psautier d’Ingeburge de Danemark = Ingeborg psalter : MS. 9 olim 1695, aus dem Besitz des Musée Condé, Chantilly.
Reiner Musterbuch: Faks.-Ausg. im Originalformat des Musterbuches aus Codex Vindobonensis 507 d. ßsterr. Nationalbibliothek. Graz : Akadem. Druck- u. Verlagsanst., 1979. 2 v.
NC75.R34 R43 Special Collections
Tristan und Isolde: Faksimile-Ausgabe des Cgm 51 der Bayerischen Staatsbibliothek, München. Stuttgart : Müller und Schindler, (218 Seiten im Format 170×240 mm, 30 Miniaturseiten mit über 100 Einzelszenen.)
Brandenburger Evangelistar. Düsseldorf, L. Schwann [1961] - 18 ganzseitige Miniaturen, eine Zierseite und zahlreiche Initialen
ND3359.B74 G8 Special Collections
Der Bamberger Psalter Msc. Bibl. 48 der Staatsbibliothek Bamberg
Psautier de Saint Louis - Psalter Ludwigs des Heiligen Bibliothèque nationale, Paris, Ms. lat. 10525 ca. 1253”1270
Apokalypse Oxford Bodleian Library, Oxford, Ms. Douce 180 um 1272, Westminster
Landgrafenpsalter - Württembergische Landesbibliothek, Stuttgart, HB II 24 - 1211“1213, Hildesheim(?)
Berthold-Sakramentar - Pierpont Morgan Library, New York, Ms M. 710 zwischen 1200 und 1232, Abtei Weingarten
Bibel Ludwigs des Heiligen - Pierpont Morgan Library, New York, MS M. 240 um 1230 im Umfeld des Königshofes zu Paris entstanden
Willehalm - elf bisher gefundene Fragmente der Handschriften Cgm 193, III der Bayerischen Staatsbibliothek, München, und Hz 1104”1105 Kapsel 1607, Graphische Sammlung des Germanischen Nationalmuseums, Nürnberg, entstanden um 1270.
Die Münchner Wolfram-Handschrift Cgm 19 (>Parzival←Handschrift G) “ 1250 ” digitales Faksimile auf DVD
Da sind natürlich auch ein paar französische Quellen drin… diese sollten primär zur Orientierung gelten…
Wie andere schon sagten… lies dir die Einsteigerleitfäden durch… Vermeide schwarz… nutze Naturfarben… Bruche und Bundhaube aus ungefärbtem oder gebleichten Leinen. Jeweils mindestens 2 davon…
Was du als Edelknecht meinst, taucht manchmal als Edelfreier auf… aber du machst nen Overkill. Davon mal abgesehen, dass Kette fraglich ist, solltest du den Gambeson unbedingt ungefärbt oder ungbleicht aus Leinen machen/lassen. Kaufe nichts was so in der weiten Welt angeboten wird…
Ich glaube, Roland Schulz von Leben und Handwerk hat mal welche hergestellt und verkauft… ob er das noch macht, keine Ahnung… billig wirds auf jedenfall nicht… daher, lieber selber hinsetzen und nähen.
Was deine Waffen angeht, fange mit der Lanze an… nehme dann eine Beiwaffe… Axt sehe ich kritisch… dann lieber ein einfaches Schwert, oder ein langes Haumesser…
Guck dir lieber noch ein paar Quellen an und hole dir Anregungen von einigen qualitativen Gruppen.
Gruß
Frank

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 2 Sterne
Durchschnittlich 2 Sterne
Durchschnittlich 2 Sterne
Durchschnittlich 2 Sterne
Durchschnittlich 2 Sterne
  
Avatar
Eintrag #10 vom 20. Okt. 2008 09:21 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht ...

Meine bisherigen Ergebnisse um das Jahr 1190:
- Lederstiefel mitelhoch
Ich weiß nicht, welche Stiefel du da im Kopf hast, aber falls es diese “Ritterstiefel” sind, die man allgemein in den meisten Shops kaufen kann, lass die Finger davon und recherchiere, wie das Schuhwerk um 1190 üblicherweise aussah. Das kannst du z.b. online in Handschriften machen, z.b. in der Chronik des Otto von Freising, da gibt es einige Stiefel und viele Schuhe zu sehen.
- Leinengrouche
Meintest du Bruche? Oder ist das etwas anderes, das ich nicht kenne?
- Beinling
Davon brauchst du zwei, fertige sie, wie die restliche Oberbekleidung aus Wollstoff. Du wirst sehen, das lohnt sich, auch wenn der Stoff teurer ist als Leinen.
- Leinenhemd (Tunika)
Das Hemd war nur bei den Römern die Tunika. Im Mittelalter war die Tunika nach meinen Informationen ein Obergewand.
Aber Leibhemd ist schonmal gut - das war um 1190 recht wahrscheinlich (Funde, Abbildungen) von der Länge zwischen mitte Oberschenkel und dem Knie angesiedelt. Die Weite erhältst du durch Einsetzen von Keilen an den Seiten und/oder vorne und hinten.
- 2 Wollkotten (schwarz, grün)
Schwarz war zu dieser Zeit nur beim Klerus üblich. Wer etwas auf sich hielt, färbte. Mi-Parti war noch nicht sehr verbreitet, soweit ich weiß.
- Bundhaube
Schaut man sich die Handschriften der Zeit durch, scheinen Kopfbedeckungen zu der Zeit allgemein nicht üblich gewesen zu sein. Hüte etc. deuten meist auf spezielle Stellungen oder Berufe hin.
- Wollumhang
Der Mantel sollte schwer sein, wenn du nicht frieren oder Nass werden willst. Meistens bekommt man in den Shops aber zu leichte Stoffe. Achte auf schweren Loden, wenn du vorhast, den Mantel wirklich als Witterungsschutz zu nutzen.
- Gürtel mit Gebrauchsmesser, Taschen und Essdorn
Soweit ich das beurteilen kann, war es um 1190 nicht üblich, etwas an den Gürtel zu hängen. Auf zeitgenössischen Abbildungen sieht man das sehr selten (ich will nicht ausschließen dass es das zu der Zeit gab, aber ich habe bisher noch keine Gürteltasche für die Zeit gesehen). Fertige dir lieber einen Brotbeutel, ist außerdem viel praktischer.
Der Essdorn ist um 1190 unbekannt, soweit ich weiß kommt der erst im Spätmittelalter auf, aber das ist nicht mein Fachgebiet. Für 1190 bin ich mir aber zu 99% sicher.
Viele Grüße und viel Erfolg!

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #9 vom 20. Okt. 2008 09:14 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Zivilkleidung

ja, das würde reichen, wenn es ordentlich gemacht ist (z.B. wendegenähte Stiefel). Die Unterhose heißt Bruche mit B. Von schwarz würde ich Abstand halten, das sind aufwändige Färbungen gewesen. Grün ginge mit Birkenblättern, ist dann recht hell.
Die militärische Ausrüstung können andere besser beurteilen, Kettenzeugs ist aber im ausgehenden 12. Jahrhundert keine Rüstung für Knechte.

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #8 vom 20. Okt. 2008 08:58 Uhr David (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um David eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ausrüstung

Hallo,
ich habe da noch einige Nachfraben.
Reicht meine aufgeführte Zivilkleidung den nicht für diese Darstellung:
- Lederstziefel mitelhoch
- Leinengrouche
- Beinling
- Leinenhemd (Tunika)
- 2 Wollkotten (schwarz, grün)
- Bundhaube
- Wollumhang
- Gürtel mit Gebrauchsmesser, Taschen und Essdorn
Zum militärischen:
Wie schützte man die Hände?
(Ich dachte Fäustlinge aus Kette, im Kettenhemd integriert (etwa so wie auch die Kettenkabutzen, oder kam das erst später?
Hab gelesen, das es bereitz um 1140 Kettenhemde mit abnehmbaren Fäustlingen gab. [ Treat Fußsoldat mit Spieß um 1190] was so ungefär in meine Richtung weißt)
Polsterwams = Gembeson ?
Wie krug man denn seine einhändigen Streitäxte (wenn man sie grade nicht benötigte)?
Gruß David

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #7 vom 20. Okt. 2008 08:42 Uhr David (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um David eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Edelknecht

Ich hab gelesen(weiß nur nicht mehr wo), dass auch erstgeborene oft,bis zum Tode des Vaters, Edelknecht blieben und dann nicht nur die Länderreien,sonder auch den Tittel erben konnten.
Ist da was dran, oder war das eine dieser leider oft sehr wackeligen sekundarquellen?

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #6 vom 20. Okt. 2008 08:38 Uhr David (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um David eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Edelknecht

Ein Edelknecht war meines Wissens nach eine Art Berufssoldat. Er war ritterbürtig, hatte seine Knappschaft beendet, also fertig ausgebildeter Ritter. Edelknechte promofierten allerdings nicht da die Ausrichtung des Schwertleitezeremoniels (mit geschäünken an anwesende Würdenträger etc. ) ihre finanziellen möglichkeiten übertrafen.
Weiter waren ihnen zwar die Teilnnahme an Tunieren gestattet, die anzahl der mittgeführten Pferde aber auf max. zwei beschränkt. Desweiteren war ihnen auch die Ausbildung von Knappen untersagt.
Oft wurden sie im Umfeld einer Schlacht promoviert,gaben später den Rittertittel oft wieder ab.
(Im Prinziep war er sowas wie ein Geselle, während der Ritter ein Meister währe.)

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Avatar
Eintrag #5 vom 20. Okt. 2008 07:09 Uhr Claus Winhard   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Edelknecht zur Stauferzeit

Abgesehen davon, dass die Beleglage für Edelknechte zur Stauferzeit mehr als dürftig ist (die erste Erwähnung des Begriffs kenne ich um 1316), war ein Edelknecht als Nachgeborener einer niederadligen Familie zu 99% ein (wenn überhaupt) besserer Bauer.
Von daher würde ich den Militärkram nahezu komplett weglassen und mir stattdessen eine vernünftige Zivilklamotte zulegen. Wenn die fertig ist, dann kann man immer noch ein Polsterwams, ein langes Messer etc. hinzufügen.
Die von Dir beschriebenen Rüstungsteile sind z.T. für die gewählte Zeit Fantasieprodukte (Kettenfäustlinge, Gürtelaxt), historisch nicht belegbar (die Flügellanze war Anfang des 13. Jh. “out”) oder unwahrscheinlich (ein Bauer konnte sich kaum eine komplette Kettenrüstung leisten).
Liebe Grüße,
Claus Winhard

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #4 vom 19. Okt. 2008 23:00 Uhr Roland Lorenzen   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Knecht

Bei der Darstellung eines Knechts, und sei er noch so edel, würde ich zuerst einmal an eine Austattung mit Spaten und Forke anstatt Schwert und Kettenhemd denken.
Aber eine zivile Darstellung kommt für dich wohl eher nicht in Frage oder?
gruß,
Roland

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 1 Sterne
Durchschnittlich 1 Sterne
Durchschnittlich 1 Sterne
Durchschnittlich 1 Sterne
Durchschnittlich 1 Sterne
  
Avatar
Eintrag #3 vom 19. Okt. 2008 20:07 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hallo

ist nicht meine Zeit, daher gibt es bessere Antwortgeber, aber das mit dem Gambeson verstehe ich nicht recht.
Zunächst einmal habe ich eigentlich trotz recht intensiver Suche KEINEN Beleg für einen Gambeson oder sonstigen Textilpanzer mit abnehmbaren respektive angenestelten ßrmeln entdeckt. Ich habe zwar eher für das 14./15. Jhdt. gesucht, aber insgesamt, würde ich davon Abstand nehmen. Es gibt alle möglichen Varianten, aber nichts zum Nesteln. Auch bei der Farbe würde ich doch nochmal ein Quellenstudium bemühen, die ganz überwiegende Mehrheit der Textilpanzer ist eher naturleinen. Das würde ich nicht ohne entsprechenden stichhaltigen Beleg machen.
Grundsätzlich gibt es kaum etwas an Belegen für farbige Leinentextilien. Experimentell kann man zwar einige Farben herstellen, aber es ist meistens nicht dauerhaft und wesentlich weniger ergibeig, dafür aber recht aufwendig im Vergleich zur Färbung von Wollstoffen/Wollfäden.
Daher würde ich auch die Bruche nicht aus farbigem Leinen fertigen.
Generell würde ich die Hosen/Beinlinge aus Wolle fertigen, allenfalls ein Leinenfutter.
Was ist ein Essdorn?
Falls Du einen Pfriem meinst, da scheint es sich im Hinblick auf die Nutzung als Ess-Utensil auch eher um einen Reenactor-Mythos zu handeln….
Ein Pfriem ist durchaus nützlich, aber als Besteckbestandteil, ist die Beleglage eher nicht vorhanden.
Wegen der Bewaffnung hätte ich Bedenken für die Benutzung sowohl eines Schwertes UND einer “Gürtelaxt”. Wie gesagt, nicht miene Zeit, aber das erscheint mir zu viel des Guten.
Insgesamt willst Du ja keinen Ritter/Adligen darstellen, sondern einen Kriegsknecht - wobei die Bezeichnung “Edelknecht” tatsächlich irgendwie merkwürdig klingt. Jedenfalls scheinst Du dann aber ein deutliches ßbergewicht in Punkto Bewaffnung im Vergleich zum sozialen Status zu haben. Deshalb wäre ich auch mit dem Waffenrcok seeeeeehr vorsichtig.
Grüße
Wolfgang

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 5 Sterne
Durchschnittlich 5 Sterne
Durchschnittlich 5 Sterne
Durchschnittlich 5 Sterne
Durchschnittlich 5 Sterne
  
Eintrag #2 vom 19. Okt. 2008 18:36 Uhr Thorsten Seifert   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Was ist ein Edelknecht

Erklär mal was ein Edelknecht sein soll, der Begriff ist mir nicht geläufig.

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Eintrag #1 vom 19. Okt. 2008 12:35 Uhr David (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um David eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Edelknecht Grundausstattung

Seid gegrüsst,
Ich beschäftige mich seid etwa 2 Jahren mit dem Hochmittelalter und befinde mich zur Zeit im Aufbau einer Darstellung, bin also noch recht Laienhaft. Darstellen wollte ich einen Edelknecht zur Stauferzeit (so zwischen 1190 und 1200).Regional befände meine Darstellung sich im Bereich Jülich/Limburg. Die Ausrüstung sollte GNI sein (muss nicht 100% sein, 70-80% reichen mir auch schon). Ich dachte ich orientiere mich mal an geringgerüsteten Rittern und relativ starkgerüsteten Söldnern.
Demnach wäre die Gewandung wie folgt:
- Einhandschwert
- Flügllanze
- Gürtelaxt
- Schwertgehänge (Naumburger Muster- geht grau-schwarzes Leder?(weiß steht doch nur Rittern zu?)
- Gambeson (langarm abnehmbar, schwarz)
- Normannenschild
- Kettenhemd, Langarm
- Kettenfäustlinge (oder Lederhandschuhe?)
- Waffenrock (Farbe, Heraldik?)
- Nasalhelm mit Kettenbrüne
- Dichtlinge?
- Lederstziefel mitelhoch
- Leinengrouche ( Farb?)
- Beinling (Farbe, Stoff?)
- Leinenhemd (Tunika)
- Wollkotte
- Bundhaube
- Wollumhang
- Gürtel mit Gebrauchsmesser, Taschen und Essdorn
Hab ich etwas vergessen, oder grundlegend falsch? Bin eben Anfänger und brauch da noch etwas Rat.
Ich hab diesen Treat eröffnet, da ich zum Edelknecht leider noch nichts genaues gefunden habe und nicht weiß ob ich mit meiner rüsttechnichen Einordnug zwischen Ritter und Söldner so richtig liege.
gehabt euch wohl und habt dank
Welf

BewertungHinweis:
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne
Durchschnittlich 0 Sterne

Arrow_upNeue Einträge oberhalb dieser MarkierungArrow_up

1 2