Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Ein Lager im Winter....

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Eintrag #1 vom 18. Apr. 2001 13:19 Uhr Beitrag anonymisiert

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Hallo ihr alle! Mich würde mal interessieren wie ein “Winterlager” ausgesehen hat und welche Kleidung man zur kälteren Jahreszeit als Söldner getragen hat. Reichten ein “paar” Felle aus? Wie wurden die Zelte gegen das Einstürzen gesichert? etc. Vielen Dank für eure Beiträge,
es grüßt euch Florian

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Eintrag #2 vom 18. Apr. 2001 13:27 Uhr Patrick Seehaber  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Seehaber eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo. Wann und wo wäre nicht schlecht zu wissen… Gerade bei Bekleidungsfragen ist eine Antwort ohne Zeitangabe unmöglich… Grüße, Patrick.
www.Hippodromus.de / www.mittelalterschuhe.de

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Eintrag #3 vom 18. Apr. 2001 14:20 Uhr Beitrag anonymisiert

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Ich meine den Zeitraum vom Ende des 13. bis Mitte des 14. Jahrhunderts.
es grüßt euch Florian

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Eintrag #4 vom 18. Apr. 2001 15:52 Uhr Michael Jansen   Nachricht

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Hallo zusammen, ich bin mir nicht sicher, aber haben die damals nicht vermieden, im Winter in die Schlacht zu ziehen? Die sind in der kalten Jahreszeit wahrscheinlich auch lieber in ihrer warmen Burg geblieben, es sei denn, es war eine dringende Angelegenheit. Aber die Frage zu den Klamotten würde mich auch interessieren, da ja auch Märkte im Winter stattfinden.
Gruß, Euer Bader Michel

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Eintrag #5 vom 18. Apr. 2001 17:22 Uhr Beitrag anonymisiert

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Es lies sich bestimmt hier und da nicht vermeiden, auch im Winter in die Schlacht zu ziehen. Außerdem könnten die Informationen durchaus sehr wertvoll für Märkte sein, da man dieses Jahr im Bezug auf das Wetter mit allem rechnen muss…
es grüßt euch Florian

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Eintrag #6 vom 18. Apr. 2001 18:32 Uhr Wolf Zerkowski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolf Zerkowski eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Soll dieser Thread eigendlich beweisen,daß sich alle nur mit dem Sommer ihres Darstellungszeitraums befasst haben ;-) Wenn ich weiß was in meiner Darstellungszeit getragen wurde, weiß ich auch was ich bei schlechtem Wetter anziehen soll.
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege, Arfast Harksen

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Eintrag #7 vom 18. Apr. 2001 18:47 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Leute! Der DO ging oft im Winter auf Kriegszug, denn da waren in Litauen die Sümpfe zugefroren. Wie ihr wißt, fand die Schlacht am Peipus-See ja auch im Winter statt. ßber die Kleidung habe ich bisher nichts gefunden. Denke daher: Gambeson. Gruß v. Arlen

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Eintrag #8 vom 18. Apr. 2001 18:52 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Desweiteren zog einmal Heinrich der Löwe im Winter gegen die Slawen. Vieleicht ist die erlittene Schlappe dabei der Grund, daß er es nicht wiederholte. Ansonsten ist im HMA es eigentlich üblich gewesen, daß der Winter kampffrei war. Ja, es gibt sogar eine Menge von Beispielen, wo nach einem ergebnislosen Kriegszug im Spätherbst das weitere Abschlachten einfach auf das Frühjahr verschoben wurde. Nochmals Gruß v. Arlen

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Eintrag #9 vom 18. Apr. 2001 18:55 Uhr Günther Heidelbeer   Nachricht

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Wie kommt ihr auch blos immer wieder auf “Riddä”. Es gab im Winter auch noch andere Leuts, die zogen nicht in irgend eine Schlacht und waren permanent draussen ( wenn sie nicht schon erfroren waren ). Die hatten auch Bekleideung, wenn wir grad mal dabei sind :-)) Tschö, der extraVagant Ich hab letztes WE(Ostern) aus dem Zelt geguckt und es lag Schnee und war bitter kalt…

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Eintrag #10 vom 18. Apr. 2001 19:49 Uhr Jens Dittrich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Dittrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Günther (9) und Florian (1) war am letzen WE auf dem gleichen Fest wie Günther und verfüge daher über “praktische Erfahrung” Kälte / Nässe/Schneefall: Tagsüber Mantel anziehen, drunter warme und dicke Wollstoffe - und was meiner Meinung nach am wichtigsten ist: in Bewegung bleiben und sich körperlich betätigen. Geht nachts natürlich nur “bedingt” (grins) - irgendwann schläft man ja auch mal. Felle helfen da sehr gut, einen warm zu halten. Nur: zum Schlafen möglichst wenig Kleidung tragen, denn wenn ihr euch morgens aus dem warmen Bett erhebt und betreits alles tragt, was Ihr an Kleidung besitzt, wird es euch mit Sicherheit bitterlich frieren. Die Idee von Christoph (7) tagsüber den Gambeson zu tragen ist aus eigener Erfahrung sehr gut! (Insofern man zur “kämpfenden Truppe” gehört und einen Gambeson besitzt. Ansonsten: wie bereits in der Steinzeit praktiziert - Feuer an dem man sich aufwärmen kann! Zelte sichern: mir sind keine historischen Quellen bekannt. Aber da die Menschen damals nicht dümmer waren als heute: regelmäßig den Schnee von Zelt “abklopfen”. Einige Bilder vom vergangenem WE im Schnee findet Ihr auf der Avis-Rapax HP.
Viele Grüße, Jens von Kersbabe

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Eintrag #11 vom 18. Apr. 2001 23:15 Uhr Andrea Ohde  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrea Ohde eine Nachricht zu schreiben.

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Gott zum Gruße! hier mein “Senf”*grins weder Holzschuhe noch Filzstiefel taugen zum “marsch ” (selbst nur zur Pipibbox)…ich hab es auf etwa 20cm gebracht (Schneehöhe unter den Holzschuhen) und das waren knappe 10 Meter!!!! die zusammengepresten “Schneebatzen” fallen zwar irgend wann ab…aber meist nicht gleichmäßig( Hanghuhn*grins)…also von wegen mal “schnell” irgend wo hin…nene…. lieber langsam und mit bedacht verknackste Knöchel braucht keiner….. sonst waren nur meine Hände kalt….gab es schon sowas wie Handschuhe????…oder Muffs…..jetzt wieder warm und mollig in die Welt schau…..
Gruß Ymmina

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Eintrag #12 vom 19. Apr. 2001 00:39 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Gebe mal wieder ein Neuzeitliches Beispiel zum Besten: Die Märkte in den zwanziger Jahren in Ostpreußen unterschieden sich nicht wesentlich von den MA-Märkten. Ostpreußen hinkte so ziemlich hinterher. Damals lag im Winter dort fast bis zu 10 m Schnee. Natürlich fanden dort die wöchentlichen Märkte nicht mehr statt, wohl aber einmal im Monat. Während sich also der Großknecht und seine Leute im Sommer unter die Wagen verkrochen, ging das im Winter nur bedingt. Sie waren angezogen in etwa 5 lagen Wollhemden, dazu noch eine dickgepolsterte Jacke. Stiefel waren mit Wolle gefüttert, innen noch etwa 3 Paar Wollsocken. Die ßbernachtung fand, wenn kein Schneefall war (dann mämlich wieder unter dem Wagen) an einem Feuer statt, dick eingemümmelt in Decken. Soviel zu den einfachen Leuten von HvE. Der Unterschied zum MA wird ziemlich gering dabei sein. Gruß v. Arlen

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Eintrag #13 vom 19. Apr. 2001 02:00 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

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Moin! Also, uns Billy hat sich kleine löcher in die Schafsfelle gebohrt und mit Lederschnüren zusammengebunden. Mir schien, als hätte er darin recht gut geschlafen.
Grüße… Uli

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Eintrag #14 vom 19. Apr. 2001 04:49 Uhr Kai (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Kai eine Nachricht zu schreiben.

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Ottfried Neubecker behauptet - nur interessant für “Riddä” - daß man in Nordeuropa, Anfang des 14. Jhd., gesteppte wärmedämmende Kapuzen über den Helm zog, wofür es auf dem Lüneburger Falttisch Belege gäbe (NEUBECKER, Ottfried: “Heraldik - Wappen - ihr Ursprung, Sinn und Wert.”; Battenberg Verlag, Augsburg 1990, S. 146 & 154 f.). Gruß, Kai

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Eintrag #15 vom 19. Apr. 2001 09:00 Uhr Hauke Owe Schulz   Nachricht

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Bei kaltem Wetter ist vermutlich ein dicker Umhang aus Loden das beste, außerdem sollte man auf jeden Fall eine dicke Kopfbedeckung (Wollgugel oder so) tragen, da aufgrund der Blutzirkulation ein Großteil der Wärme über den Kopf verloren geht. Hat mir jedenfalls mal so ein Survival-Typ bei unserem Norwegen-Tripp erzählt. Also bei kalten Füßen Mütze auf! Ich freu mich jedenfalls, dass wir den Winter hinter uns haben, Sc***e bei uns schneit es schon wieder Hauke, der der viel zu früh Sommerreifen drauf hatte

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Eintrag #16 vom 19. Apr. 2001 13:37 Uhr Manu (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Manu eine Nachricht zu schreiben.

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Dazu hätte ich auch mal eine Frage….. Es liefen ja nicht nur Männer bei Kälte draussen rum….was mache ich als Frau? Wollkleider, -mantel gut und schön, nur zieht die Kälte ja auch von unten unter die Kleider. Wenn ich mir also nicht gerade eine Strumpfhose drunterziehen will, was dann? Nur Strümpfe, da werden die Oberschenkel kalt…was hat also eine Frau druntergezogen im Winter? Gruß Manu

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Eintrag #17 vom 19. Apr. 2001 15:53 Uhr Ruth (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ruth eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Manuela und alle anderen, Nachfolgend ein paar Bemerkungen zu wärmenden Bestandteilen der Frauenkleidung: Die Frauen trugen als Unterwäsche ein leinenes Untergewand. An kalten Tagen werden sie vermutlich einen oder mehrere Wickelröcke unter dem Kleid und dem Unterkleid getragen haben. Dies waren Stoffbahnen, die mit einem Band oder Strick fest am Körper zusammengewickelt wurden und die knielang bis knöchellang getragen werden konnten. Leibbinden aus Wolle oder Leinen, in den verschiedensten Breiten und Stoffstärken hergestellt, sorgten für Halt und Wärme (allerdings können diese nicht eindeutig belegt werden).ßber die zusammengesteckten oder geflochtenen Haare kam zuerst ein kleineres Tuch, das Stirn und Kopf fest umschloß, ein größeres Kopftuch wurde dann darüber gelegt. Je nach Wärmebedarf konnte es in einer ganz bestimmten Art gebunden und so den Witterungsbedingungen angepaßt werden. Im Winter hüllte noch ein großes Wolltuch Kopf und Oberkörper ein. Meist ging man bei der Arbeit barfuß, aber es wurden als Bein- und Fußbekleidung von Mann und Frau auch kniestrumpf- oder gamaschenartige Wadenwickel und Fußlappen getragen. Die Schuhformen waren bei beiden Geschlechtern gleich. Lederschuhe sind in den verschiedensten Verarbeitungen aus dieser Zeit durch Ausgrabungen bekannt. Sie wurden allerdings überwiegend in den Städten getragen. Es wird vermutet, daß auf dem Lande überwiegend Strohschuhe, oder solche aus Hanfstricken, und Holzlatschen in Gebrauch waren (wenn auch bisher noch keine Abbildung aus dem 12. bis 13. Jh dazu bekannt ist und die Ausgrabungsbefunde dazu nicht eindeutig sind). Es gibt etliche Abbildungen von Bauern, Hirten und Pilgern, aus denen man schließen kann, daß bei kühlerem Wetter eher Wadenwärmer angelegt wurden, als daß man die Füße bekleidete. Anscheinend bewirkte die verschiedenartig gestaltete Oberfläche des Bodens eine Massage und dadurch gute Durchblutung und Anwärmung der Füße. Quelle: Bauernkleidung um 1200. Gerda Vetter. 2. Aufl. Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte e.V, Museumsdorf Düppel, Berlin, 1982 Ruth

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Eintrag #18 vom 19. Apr. 2001 18:41 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Die genannten Kopfverhüllungen im Winter kann ich bestätigen. Die poln. Landarbeiterinnen, also die absolut ärmsten Leute in Ostpreußen, trugen im Winter Filzstiefel. Wieviele Lagen dann noch darin steckten, weis ich nicht. Die Information darüber ist gering, da diese Personengruppe nach der Herbsternte meißtens entlassen wurde. Denke auch da hat sich nicht viel geändert. Gruß v. Arlen

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Eintrag #19 vom 19. Apr. 2001 20:02 Uhr Günther Heidelbeer   Nachricht

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Na seht ihr, das geht doch :-) Viele Grüsse an die AVIS RAPAXE :-)) der extraVagant

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Eintrag #20 vom 19. Apr. 2001 22:49 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Hm, das mt dem Barfuß gehen ziehe ich in erste Zweifel. Auch wenn die damals keine so Weicheier waren wie wir heute kann es gar nicht so schnell durchbluten wie eine nackte Fußsole auf Dauer in Schnee und Eis durchkühlt und Erfrierungen bekommt. Mir hat ein entsprechender Versuch an einem saukalten Herbstmorgen schon böse zu schaffen gemacht vor lauter Kälteschmerz
in diesem Sine Harwalt von Biberach (FRB und sine temporis)

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Eintrag #21 vom 19. Apr. 2001 23:05 Uhr Marita Wolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marita Wolff eine Nachricht zu schreiben.

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Vergeßt bitte auch nicht den Gewöhnungseffekt. Wir sind nach dem Winter einfach von unsrer Heizungswohnungsluft verweichlicht. Ich hab Ostern auf dem Markt genau drei frostige Tage gebraucht, um mich an die Temperaturen zu gewöhnen. Ostermontag hab ich es trotz Regen in warmem Wollkleid mit Unterkleid und Extrabluse und Unterrock ausgehalten, die meiste Zeit ohne Mantel sogar, weil der hinderlich ist. ßbrigens, morgens im Schnee aus dem Zelt zu kriechen bei strahlendem Sonnenschein war ein tolles Gefühl. Das mit den Holzschuhen im Schnee kann ich bestätigen. Man wächst pro Schritt um einen Zentimeter und weil ich die schweren Treter nicht mehr gewöhnt war, hab ich mir beim Tanzen damit eine schöne Oberschenkelzerrung verpaßt. Aber zum Thema: Ich erinnere mal an die sogenannten Wolfskinder, die nackt in Wäldern oder Höhlen monate- und jahrelang gelebt haben. Die haben, in die Zivilisation gesteckt, panische Angst vor Wärme, genauer Hitze. Der menschliche Körper hält mehr Kälte aus, als man denken sollte. Aber sicher hat man auch im MA die Kleidung, so man hatte, einfach dicker geschichtet. Und es war ja das Leben in den Katen, Gasthäusern wie auf Burgen etwas enger. Also hat man sich nachts gegenseitig gewärmt, ein erhebliches Manko neuzeitlicher Schlafsäcke, in denen man allein und ungewärmt die Nacht verbringt, selbst wenn die große Felldecke darüber für die ganze Familie reichte.
Es grüßt die Wölfin

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Eintrag #22 vom 20. Apr. 2001 00:39 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Es ist ziemlich leicht, einfach darauf zu schließen, das die Leute im MA Barfuß gingen. Klar, wenn kein Fund vorhanden ist. Aber vergrab mal Filzstiefel und grab sie 800 Jahre später wieder aus, dann siehst Du, was davon noch übrigblieb. In diesem Sinne Gruß v. Arlen

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Eintrag #23 vom 20. Apr. 2001 09:28 Uhr Ruth (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ruth eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Christoph der Artikel von Gerda Vetter beschäftigt sich nicht nur mit Realien, sondern auch mit Bild- und Schriftquellen aus der Epoche - wie es sich für eine gute Recherche gehört *gr*. Und ich habe, glaube ich, auch nicht geschrieben, daß bei Eis und Kälte gar nichts an den Füßen getragen wurde…. Ruth

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Eintrag #24 vom 20. Apr. 2001 11:00 Uhr katrin cordts   Nachricht

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Tja, auch ich war über Ostern in der Mecklenburger Pampa unterwegs & kann mich über dauerniesel und Schnee beklagen!! Gruß an alle gleichgesinnten Frostbeulen. Jedoch muß ich sagen, das ich eigentlich nicht gefroren habe, obwohl ich nur mit einem Leinenkleid und einem Mantel bekleidet war.Holzschuhe schützen vor Nässe & Fußwickeln reichen schon fast zum Warmhalten. Außerdem habe ich erfahren, das auch Frauen Beinlinge getragen haben sollen. Die gepaart mit Wadenwikeln und viel Bewegung und man ist eigentlich warm eingemumt für den Winter! Ich persönlich halte nicht sehr viel davon sich mit mehreren Lagen von Kleidern und Unterröcken auszustatten, da man diese eh nicht alle durchwärmen kann.Ich habe auch von abgesteppten bzw. gefütterten Mänteln gelesen– beasser als jede plastik-fantastik Regenjacke!!!
Gruß von KAKI

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Eintrag #25 vom 24. Apr. 2001 14:51 Uhr Alexander Jachmann   Nachricht

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Aloha Kameraden, Winterlager?Immer gerne genommen.Aber seien wir doch mal ehrlich:Tannenberg tendiert doch dahin.Keine Tannenberg ohne Bodenfrost.Wir hatten einmal Schnee.Ein richtiges “Schneelager” gerne.Sagt rechtzeitig bescgeid.
Alexader von Nagel

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Eintrag #26 vom 28. Apr. 2001 09:24 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

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Na letztes Jahr TB war kein Frost, aber vor drei Wochen bei unserem Probezeltaufbau wunderte ich mich nachts warum ich statt eines nassen Lappens vor meinem Eingang eine Tür hatte. *g* Trotzdem hatte ich es beim Schlafen warm. in meinen Mantel eingewickelt und mit einem Kuhfell zugedeckt um die Wärmekonvektion zu verhindern hat mich gut warm gehalten. Die im NAchbarzelt haben sich trotz Wickibett und zu zweit unter der Decke erkältet.
in diesem sine Harwalt von Biberach

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Eintrag #27 vom 17. Jul. 2001 10:46 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch, besteht ernstes Interesse ein Schnee-Lager im Harz zu machen? Wenn ja, äussert Euch, dann leier ichs an…
Euer Haduwolff

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Eintrag #28 vom 17. Jul. 2001 12:59 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

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Was für Termine gibt es denn? Ich schätze erst im nächsten Jahr oder? Unter welchem Motto soll es den laufen (HMA?, ohne Touris?)?
Ulrich von Suderloh

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Eintrag #29 vom 17. Jul. 2001 13:13 Uhr Bernd (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Bernd eine Nachricht zu schreiben.

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Tach auch, Winterlager hört sich echt gut an. Bin zwar blutiger Anfänger, aber werde mir neben einem Schnupfen hoffentlich noch ein paar gute Erfahrungen einfangen. Also sag Bescheid, würde echt gerne mitmachen. Grütze
Thorolf, Chevalier d´Aix

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Eintrag #30 vom 17. Jul. 2001 18:12 Uhr Patrick Seehaber  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Seehaber eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo. Ein Winterlager würde mich auch reizen. Sollte etwas stattfinden, vergesst nicht, mir bescheid zu sagen. Grüße, Patrick.
www.hippodromus.de / www.mittelalterschuhe.de

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Eintrag #31 vom 18. Jul. 2001 08:42 Uhr Andreas Gellhaus  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Gellhaus eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Hadu Aber immer, ein Winterlager is ne feine Idee. Da sehe ich schon eine Ganze menge Arbeit auf mich zukommen: Mantel mit Pelz füttern, gefütterte Stiefel nähen und natürlich einen Schlitten bauen ;-) Mal ganz im ernst hat jemand schon Abbildungen von Schlitten im 13. Jahrhundert gesehen. Würde mich ernsthaft interessieren wie man so was bauen müsste. Pax Andreas

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Eintrag #32 vom 18. Jul. 2001 11:36 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Immer doch Haddu. Ich denke ein guter Teil von Herbularius wird dabei sein. Doch….: Wenn es Dir irgendwie möglich wäre, dann doch bitte in den sog. Winterferien, also der Zeit zwischen den Jahren oder bis zum 06.01.02, ich möchte doch gerne mitmachen, habe aber nur dann Ferien, wenn meine Schüler zuhause sind. Winterlager (freufreu), das heißt dicke Wollumhänge, den vom Abt erlaubten Schal, Wollfußlappen, den Pelzmuff, Feuerpfannen, Bratäpfel, Geschichten erzählen….. Machen Sie es so! Grüße Frank
Benedicte! Frater Hermann von Monasterium

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Eintrag #33 vom 18. Jul. 2001 15:51 Uhr Fritz Pascual  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Fritz Pascual eine Nachricht zu schreiben.

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*Jammer* Ich will auch, aber ich bezweifele das ich bis zum Winter Schneetaugliche Klamotten gebastelt bekomme… Ich hab ja noch nicht mal meine Sommerklamotten fertig, und ich weiß auch noch nicht ob ich komplett dichte Schuhe hinbekomme… *grein* vielleicht nächstes Jahr oder auf ein Wunder hoffen. Gruß
Fritz

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Eintrag #34 vom 07. Nov. 2001 09:47 Uhr Christian Christensen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Christensen eine Nachricht zu schreiben.

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Also ich würde auch gerne teilnehmen.
Wann soll das denn sein, würde mich freuen wenn das konkret wird müsste dann noch ein bischen
werkeln “grins”.
Hadu melde dich wegen planung doch mal. wegen datum etc.
Bis denn Sir Chritensen

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Eintrag #35 vom 07. Nov. 2001 14:25 Uhr Stefan Siehoff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Siehoff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wem ein Lager zu viel ist...

, der ist uns auf unseren Tagesexkursionen willkommen. Wir fangen Anfang Dezember damit an, Ausrüstung unter ‘Originalbedingungen’ zu testen, indem wir uns tageweise in’s Hohe Venn (Naturpark Nordeifel) schlagen. Da ist es einfacher, Lücken zu finden, zu improvisieren und zu verbessern. Erster Termin ist der 09.12.2001, Treffen um 11:00 Uhr am Parkplatz Baraque Michel süd-westlich von Aachen (auf der belgischen Seite der Grenze).
Mitglieder der Kaempferliste (PLZ Bereich 4 und 5) bekommen übrigens automatisch Bescheid…
Bis dann,
Stefan van Duuren

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Eintrag #36 vom 08. Nov. 2001 13:14 Uhr Udo Brühe   Nachricht

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Sag Bescheid, ich bin dabei…
Udo

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Eintrag #37 vom 14. Nov. 2001 17:53 Uhr Patrick Schubert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Schubert eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
Also ich hätte auch Interesse an einem Winterlager, kommt aber auf den Termin an, da ich gerade aus meiner alten Gruppe raus bin und meine eigne Gruppe gegründet habe gibt es natürlich viel zu tun und ich weis nicht ob das alles vor Saisonbeginn schon machbar ist aber versuchen wollen wir es gern.
Falls sich also etwas anbahnt würde ich mich freuen an obige E-Mail Adresse ein paar Hinweise zu bekommen.
viele Grüße
Cathal o´Bran - www.normannitas.de oder www.normannen.net

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Eintrag #38 vom 26. Jul. 2002 09:51 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Interesse am A**** abfrieren?

Hallo,
mir kam spontan ein Gedanke…. *g*
Freunde von mir (der Schafhalter meines Vertrauens) haben eine Aussiedlerhof, eine “Feschtwiese”, einen Klowagen, ein Platz für’s Lagerfeuer, Heu & Stroh vor Ort, einen Wald zum Holz sammeln…. und garstiges Klima im Winter :)
Prinzipielle Frage - bestände das Interesse an einem “Winterlager”, vielleicht 2-3 Tage, irgendwann im Winter 2002/2003 ? Ich würde die Organisation in Angriff nehmen, meine Freunde wären zu allem bereit, selbst ein Schwein am Spieß o.ä. wäre beschaffbar. - Falls Interesse besteht.
Los - wie siehst’s aus? :)) ßrtlichkeit wäre im Schwabenland, zwischen Stuttgart und Bodensee, im Schwarzwald-Baar-Kreis, nächste große Stadt auf der Landkarte ist Villingen-Schwenningen.
Grüße, Angy.

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Eintrag #39 vom 06. Sep. 2002 11:30 Uhr Christian Christensen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Christensen eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Na das wär ja was

Das fände ich ja mal wirklich interesant:-)
und das ganze in meiner alten Heimat.
Also ich würde mich freuen wenn es klapt.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sir Christian

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Eintrag #40 vom 06. Sep. 2002 11:32 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Hi Christian,
wenn sich genug Leute zusammenfinden, die sich den A**** abfrieren wollen. Bis jetzt hat sich leider keiner positiv dazu geäußert. Alles Weicheier! ;)
Angy.

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Eintrag #41 vom 07. Sep. 2002 21:26 Uhr Thomas Arnold  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Arnold eine Nachricht zu schreiben.

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Im ernst: wir hier werden es machen. 3 Tage lang, geschlossene gesellschaft. Planung ist soweit vertig, nur der Termin noch nicht. wird irgendwann im November sein

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Eintrag #42 vom 09. Sep. 2002 13:48 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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bin dabei! Wann? Zwischen den Jahren? Ende Januar? Bei Dauerfrost bleibt kein Ei weich, würde ich sagen - und der Klowagen funktioniert nicht ;-)
bibbernd
Stefan

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Eintrag #43 vom 24. Sep. 2002 21:04 Uhr Thomas Arnold  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Arnold eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Silvestertreffen

Unser Vereinswirt hatte eine Idee.
erst mal zum Ambiente:
Es ist´eine kleine Witschaft umgeben von Baumen (Kastanien) und ist eher alles natur.
Zur Idee: Er möchte eine Mittelalterliche Silvesterfeier machen die mittelalterlich ist und nur angemeldete Mittelaterliche kommen.
Das ganze soll 3 Tage gehen. ßbernachtung in eigenen oder vorhandenen Ritterzelten möglich.
Kosten: es wird ein Pauschalpreis sein, der normal nicht sehr hoch ist.
Wenn es zu kalt ist, kann man sich auch im Haus wärmen.
Bei Interesse bitte unter meiner eMail anmelden

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Eintrag #44 vom 25. Sep. 2002 14:45 Uhr Julia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Julia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Cool, aber richtig!

Hi Angelina, hi ihr anderen!
Arsch abfrieren? Da bin ich dabei! Sag mir doch Bescheid, wenn du was Genaueres weißt, vielleicht kann ich auch noch ein paar andere Leuts aus meinem Verein begeistern. Zelt & Rest ist vorhanden.
Bis dann,
Julia, Freie Ritterschaft Gelnhausen

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Eintrag #45 vom 25. Sep. 2002 15:33 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Mein Angebot steht!

Wenn sich ein paar Interessierte finden, nehm ich das gerne in die Hand!
Den Platz hab ich, den Termin können wir frei gestalten (da’s ja ein privater Platz ist, sind wir da frei), Holz und Stroh kann ich klären.
Alles kein Problem, Freiwillige vor für’s Arsch-Abfrierer-Lager 02/03 :))
Grüße, Angy.

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Eintrag #46 vom 01. Okt. 2002 12:01 Uhr Christian Christensen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Christensen eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Würde michfreuen wenn es klapt!!! :-)

Also ich nähe mir gerade ein mantel und würde mich freuen wenn ich ihn da auf Wintertauglichkeit testen könnte.
Wenn du noch hilfe bei orga brauchst dann Mail mich doch mal an.
Die_Lords@t-online.de
Bis dann…. *zitter*
Sir Christian

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Eintrag #47 vom 04. Okt. 2002 23:46 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Winterlager immer interessant

Hallo Leute
Da ich auch großes interesse an einem WiLag habe heb ich hier mal die Hand. Ich hoffe ich bekomme bis dahin meine Klamotten fertig, sonst wird das nichts. Wenn ein verbindlicher Termin feststeht würde ich mich freun wenn mir jemand bescheid geben könnte.
Vieleicht habe ich dann endlich mal die Möglichkeit meine Klamotten auf funktion zu testen. Das einzige was mir wichtig wäre ist das genug trockenes Stroh da ist. Ansonsten bin ich selbstversorgen, aber einen Ballen Stroh passt nicht bei mir ins Auto!
Grüße
Thomas der Schlosser
www.volkelin.de

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Eintrag #48 vom 12. Okt. 2002 10:10 Uhr Karin Zehnder   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht wenn es in der Schweiz so etwas gäbe...

hallo zusammen,
Ich suchte im Internet aus Spass etwas, was man
in den Winterferien so machen kann. Dabei bin ich auf diese Seite gekommen.
Ich weiss zwar nicht ganz genau um was es geht, aber eure Idee ein paar Tage mit “einfachen” Mitteln zu verbringen und dazu noch ein paar Leute kennen zu lernen finde ich super. Ich wohne leider in der Schweiz, sonst wäre ich vielleicht dabei…
es grüesst d`Karin

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Eintrag #49 vom 12. Okt. 2002 11:30 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht s'isch nit so wiit

Hallo Karin,
die Angy erzählt Dir sicher gern genauer, was sie sich vorstellt.
Von der Enfernung laß Dich bloß nicht abschrecken. Von der Schweizer Grenze nach Villingen-Schwenningen ist es eine Dreiviertelstunde mit dem Auto (von Schaffhausen Richtung D (N4), Richtung Donaueschingen, (B27)).
Da fahren die Leute mit den 4er Postleitzahlen in D viel weiter. Sehr viel.
@ Angy: und, wann und wo? Hast Du schon einen Plan?
Grüßle,
Stefan

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Eintrag #50 vom 14. Okt. 2002 08:14 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Worum es geht.....

Hallo Karin,
die Idee eines solchen Mittelalter-Lagers ist entstanden, weil zum einen so mancher seine MA-Ausrüstung gerne auf Wintertauglichkeit testen möchte, zum andern die Zeit von letzten Lager im Herbst bis zum ersten im Frühjahr viiiiiiel zu lange ist. Warum also nicht zwei, drei Tage gemütlich (brrrrrrrrrr) zusammenhocken, Handarbeiten, Werken, Tratschen - und sich gemeinschaftlich den Hintern abfrieren?
Ich habe mich angeboten, ein solches Lager auszurichten, da ich den Platz dazu habe - oder besser gesagt, Freunde von mir.
Diese wohnen auf einem Aussiedlerhof, haben einen Lagerplatz, einen Toilettenwagen, Stroh, selbst über Pferdeunterstellplatz (soll ja Leute geben, die ihr Hottehü mitnehmen zum Lager) läßt sich reden. Sollte jemand abends feststellen, daß er und seine Ausrüstung nicht wintertauglich sind, dann gäb’s auch die Möglichkeit eines Matratzenlagers (für Weicheier und Warmschläfer… *lach*)
Für wen ist das Lager geeignet? Nun - für diejenigen, die mit den paar Randbedingungen (Lagerplatz, Toilette, Stroh) zufrieden sind, keine Ansprüche an Programm etc stellen - das Programm machen wir uns selber. Für die Verpflegung muß jeder selber sorgen, evtl. kann noch Fleisch über die Selbstvermarktung meiner Freunde organisiert werden. Der Rest ist mitzubringen. Beim Brennholz müssen wir uns absprechen, ob jeder selber etwas mitbringt, oder ob wir eine zentrale Beschaffung organisieren.
Ich denke, das war’s dann schon :)
Das Gelände liegt in der Nähe von Villingen-Schwenningen, als auf der Baar. Kalt, zugig, ziemlich schneesicher. Das Gelände liegt in einem Talkessel - also hoffentlich etwas weniger zugig. Fahrtzeit ab Stuttgart ca. 1 Stunde, von der Schweizer Grenze (Blumberg) etwa 1/2 Stunde.
Beim Termin bin ich immer noch am überlegen - Stefan, wann haben wir wohl die größte Chance auf Schnee? Ich dachte mal an die 1.Häfte Januar, also 3.-5. oder 10.-12. oder 17.-19.
ßber den Termin können wir noch diskutieren.
Wenn wir Pech haben, wird’s ein milder Winter und die Nachttemperaturen liegen knapp über Freienfels und Thannberg ;))
Noch Fragen? Dann raus damit!
Grüße, Angy.

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Eintrag #51 vom 16. Okt. 2002 23:16 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Toilettenwagen??

Hallo Leute
Mir kahmen zu diesem Thema ein paar Gedanken.
WENN? es unter Null Grad kalt wird, wie sieht es dann mit der Spülung/Wasser im Tolettenwagen aus. Der Wagen ist nutzlos wenn er nicht funtioniert weil die Leitungen gefroren sind!!??
Dann wäre mir persönlich eine Grube, wo man dann was drübertreuen kann(kalk) schon lieben bzw ist auch organiesatorisch praktischer denke ich, von wegen Reinigung usw.?(persönliche Meinung!)
Wie ist das denn beim letzten Winterlager gemacht worden,weis das jemand?
Frischwasser: Wenn Schnee liegt kein Problem, aber wenn es nur friert ohne Schnee sind wir ja mal auf eine Wasserquelle angewiesen die nicht zufriert.Ich vermute mal dann im Haus??
Brennholz: Das kann, wenn man für alle besorgt(wieviele es auch immer werden würden) recht teuer werden, und der Aufwand der Beschaffung und des Transportes von ein paar stehern Holz bedarf Zeit und vieleicht auch Kosten. Für die Orga würde ich aus persönlicher Erfahrung empfelen das jeder Holz mitbringt. Meistens hat man eh immer mehr mit als man braucht(ich zumindestens)und dann kann man vieleicht einigen die zu wenig haben aushelfen.
Brennholz eignet sich übrigens immer gut dazu kleine Lücken beim verladen der Ausrüstung zu stopfen.
Kurz um, ich bin der Meinung, wenn jeder soweit selbständig ist wie er kann, entlasten wir damit einwenig die Orga.
Viele Grüße

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Eintrag #52 vom 17. Okt. 2002 09:02 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Also.....

Hallo Thomas,
Danke für die Hinweise. Klar - Holz wäre mir persönlich auch am liebsten, wenn das jeder selber mitbringen könnte. Denn getrocknetes, bereits brennbares Holz ist zwar auftreibbar, würde man sich sicher auch bringen lassen können, aber ist leider nicht umsonst. Bei zentraler Beschaffung müssten wir die Kosten auch umlegen.
Von daher wär’s wirklich am besten, jeder, der Feuerholz hat, soll sich die leeren Ecken seines Kofferraumes damit füllen.
Der Toilettenwagen ist derzeit nicht mehr in Betrieb, aber das Gelände liegt in der Nähe des Bauernhofes, und dessen Toilette können wir benutzen. Ebenso wäre dort, im Stall oder im Haus, auch fließend Wasser. Da brauchen wir uns wegen eingefrorener Leitungen auch keine Gedanken machen. So schlimm wird’s nicht kommen, daß wir Schnee schmelzen müssen. Wer’s will - tut Euch keinen Zwang an. ;) Aber Finger weg vom gelben Schnee ;))
Ich bin für alle Vorschläge und Tipps offen. Da ich soetwas noch nie organisiert habe (bisher nur “moderne” ßbernachtungslager für VW-Käferfahrer… :) lasse ich mich gerne beraten.
ßhm - wenn Du unbedingt einen Donnerbalken, bzw. eine Grube möchtest, kann ich ja mal fragen, ob wir eine ausheben dürfen :) Aber kein Gejammer, wenn sich jemand was abfriert.
Grüße, Angy.

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Eintrag #53 vom 18. Okt. 2002 22:36 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Im Falle eines Falles

Hallo Angelina
Gut; ich sprach von “im Falle eines Falles”. Auch ich brauche keine Hemuriden mit Eiszapfen…..*G*
War nur eine ßberlegung auch wegen Sauberkeit. Das Loch kann man zu schütten, eine Toilette oder einen Wagen muß man saubermachen. Dafür müßten dann Leute eingeteil werden ect.ect.. Ich weis das man niemandem der es nicht gewöhnt ist und auch nicht möchte, wenn er eine andere Möglichkeit hatt, dazu verpflichten muß sowas zu nutzen.
Wenn wir eine Wetterunabhängige WC und Frischwasserversorgung haben ist das schon O.K.
Aber das mit dem Holz solltest Du im Auge behalten weil es vieles einfacher macht.
Gibt es denn in der nähe nicht zufällig einen kleinen Wald der mal ausgeputz werden muß??? Auch bruchholz brennt und wärmt schließlich.
Das gleiche mit Stroh. Wenn man platz im Auto hatt und seine Matratze füllt, entlastet das ebenfalls die Orga. Die Leute die ein Bett in irgenteiner Form haben, haben eh kein Problem.
Schließlich muß man ja auch am ende den Platz wieder sauber verlassen. Was macht man dann mit dem restlichen Stroh und dem Holz wenn man für alle was besorgt hat???….Mehraufwand!!!.
Besagtes; wenn jeder einigermaßen selbstständig ist macht das vieles einfacher.
Wer hat denn das letzte Winterlager organiesiert, vieleicht kann man den jenigen ja mal fragen woran man noch denken muß??
Grüße
Thomas

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Eintrag #54 vom 19. Okt. 2002 13:58 Uhr Harald Sill  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Sill eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht wer machte das letzte

Der Stoff-Jörg machte eines der letzten winterlager. Nämlich das bei TBB dieses Jahr.
Tut mir leid das ich seine e-mail nicht parrat habe. Vieleicht hat er im Veranstaltungsthresad WILAG ja was geschrieben.
Harwalt von Biberach FRB und sine temporis

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Eintrag #55 vom 19. Nov. 2002 14:07 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nägel mit Köpfen

Hi,
ich gehöre zwar auch zu den Pappenheimern, die zwei Tage vorm Lager Schuhe nähen und zwei Stunden vor der Abreise noch anfangen zu packen, aber ein bißl Vorplanung, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, wäre nicht schlcht, oder? :))
Also - bis dato hat keiner einen berechtigten “Wunschtermin” in die Runde geworfen hat, wäre mein Vorschlag das Wochenende 18./19.1., bzw. ab Freitag - oder? Die erste Januarwoche würde sich zwar terminlich anbieten, aber es soll auch ein paar Leute geben, die im 21.Jhd. Skifahrer sind…. ;)
Also - bitte ernstgemeinte Zuschriften an Chiffre… ähm… meine eMailadresse :))
Grüße, Angy.

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