Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Eine neue, alte Burg (Rekonstruktion in Frankreich)

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Eintrag #1 vom 27. Apr. 2002 17:10 Uhr Tim Hesse   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Unglaublich...

Hallo zusammen…
Und haltet euch fest!
Ich habe im Netz den Hinweis gefunden, dass in Guedelon (Frankreich) eine Burg des 13.Jhd wieder aufgebaut wird, vom Fundament bis hin zu den Zinnen!!!
Begonnen hat das Unternehmen 1998 und soll 2023 beendet werden. Es kommen wohl nur historisch überlieferte Handwerkstechniken zum Einsatz (?) und die wenigen Bilder überzeugen…
Schaut einfach mal hin und überlegt euch, warum wir in Deutschland so etwas nicht hinbekommen!?!
Hier der Link:
cyberechos.creteil.iufm.fr/cyber7/[…]/guedelon.htm
wenn jemand super Französisch spricht kann er ja mal Kontakt aufnehmen und an dieser Stelle über weiteres berichten, ich bleibe jedenfalls mal dran und beobachte und vielleicht schaffe ich es ja mal zeitlich, selbst Kontakt herzustellen…
Bin gespannt wie das weitergeht…
P.S.: weiß jemand genaueres über die rekonstruierte Holz-Motte in der Nähe von Biberach (Oberschwaben)?
Tim

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Eintrag #2 vom 29. Apr. 2002 09:04 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Guten Morgen,
über das Guedelon-Projekt war doch kürzlich schon ein ausführlicher Bericht in einer “unserer” einschlägigen Zeitschriften zu lesen ?!
Ich habe die genaue Quelle jetzt hier nicht zur Hand, bei Interesse kann ich mal nachschauen, aber bis morgen früh wird sie sicher schon einer hier gepostet haben …
Gruß, Ulli

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Eintrag #3 vom 29. Apr. 2002 09:28 Uhr Dr. Nicole Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Nicole Schneider eine Nachricht zu schreiben.

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ist die entsprechende Homepage, die auch auf Englisch zur Verfügung steht.
Nic

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Eintrag #4 vom 29. Apr. 2002 10:32 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Korrektur

www.guedelon.com
Ist die korrekte URL.
Gruß  Ivain

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Eintrag #5 vom 29. Apr. 2002 12:06 Uhr Dr. Nicole Schneider  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Nicole Schneider eine Nachricht zu schreiben.

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Danke!
Nic

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Eintrag #6 vom 29. Apr. 2002 13:37 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Das Projekt in Kurzform...

Vielleicht mal in Kurzform die Eckdaten des Projektes:
Zunächst mal wird keine Burg wiederaufgebaut oder rekonstruiert, vielmehr wird eine komplett neue Burg mit den selben Methoden in Statik, Planung, Handwerk und Transport gebaut.
Das Projekt ist auf max. 30 Jahre ausgelegt und wird von Seiten des Staates gefördert.
Sämtliche Werkzeuge sind nach überliefertem Bild hergestellt und werden auch dementsprechend gewartet. (z.B. gibt es einen eigenen Meißelschmied, der eben die Meißel wieder scharfschmiedet, satt sie einfach zu schleifen, etc.)
Sämtliche direkt mit dem Burgbau verbunden Arbeiten werden in anähernd historischer Gewandung (einziger vollkommener Anachronismus sind Sicherheitsschuhe) mit den entsprechenden Werkzeugen durchgeführt.
Das beginnt beim Steinbruch und den Holzfällern im Wald und geht von da ab weiter bis zum verbaubaren Endprodukt.
Einzige ausgeklammerte Zunft sind die Kalkbrenner, wegen der irreal hohen Gesundheitsgefahr.
Dioe Arbeiter rekrutieren sich aus Hobbyisten und Arbeitslosen (stichwort Staartliche Förderung) und logischerweise den entsprechenden Fachleuten.
Warum sowas bei uns nicht klappt ?
Hmja…
Einmal der Punkt Sicherheitsvorschriften…
Ein Kran, der mit Muskelkraft betriben wird und zu 100% aus Holz steht ?
Und sowas soll übern TßV ?
Die andere Frage wäre die Finanzierung und überhaupt, die Projektträger.
Wer würde sowas organisieren ?
Wer finanzieren ?
Bei der Laufzeit ?
Außerdem, so toll das mit der Burg auch klingt, ein kleines, gut gemachtes Dorf kriegt man schneller und billiger zustande und hat später damit mehr Möglichkeiten…
Gruß  Ivain

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Eintrag #7 vom 21. Mai. 2002 09:34 Uhr Olaf Kirchert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Olaf Kirchert eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht PM

In der aktuellen PM (6/02) ist ein Artikel über das Projekt. Das klingt alles sehr beeindruckend. Warum ist das bloss so schrecklich weit weg?
Tschüß, Olaf

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Eintrag #8 vom 22. Mai. 2002 08:09 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht vielleicht...

Vielleicht, weil es da weniger Vorschriften, ßmter, Behörden usw usw usw.gibt, die einem das Leben schwer machen und die meisten Projekte schon im Keim erdrosseln. Aber Du kannst Dich doch wirklich nicht beschweren, hast doch demnächst alles vor der Haustür :-)
Gruß
Joachim

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Eintrag #9 vom 05. Jun. 2002 23:31 Uhr Heiko Unbehaun  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Heiko Unbehaun eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nachzulesen im Karfunkel

Hallo Tim,
Ulli hatte vollkommen Recht. “Unsere” einschlägige Zeitschrift ist die Karfunkel Nr. 37 aus dem Dezember 2001. Da war Guédelon das Titelthema. In der online-Ausgabe kannst Du einiges nachlesen, vorausgesetzt Du bist dort registrierter User. Aber ohne die Bilder entgeht Dir eh was. Also besorg Dir die Print-Version.
Gruß Heiko

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Eintrag #10 vom 19. Jun. 2002 18:03 Uhr Tanja Kobes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tanja Kobes eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Absolut empfehlenswert

Wir waren letztes Jahr in Guedelon und können einen Besuch nur empfehlen. Besonders genossen habe ich, daß man sich Zeit mitbringen muß. Da gibt es das von den Märkten bekannt: nun zeigen sie das doch nochmal… nicht, denn es wird einfach vor sich hingearbeitet. Und wenn Mittagspause ist, passiert eben auch mal gar nichts. Wenn man sich aber einen ganzen Tag nimmt, gibt es unendlich viel zu entdecken. Einziges Manko ist, daß man die spannendsten Infos nur bekommt, wenn man Französisch spricht. Auch Führungen gibt es in der Nebensaison nur in der Landessprache. Man kann dort übrigends auch mitarbeiten, soweit ich weiß gegen Kost und Logie.
Tanja - die Spinnerin bei Nobilitas

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Eintrag #11 vom 01. Sep. 2002 14:12 Uhr Julian Decker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Julian Decker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Rechtliche Probleme? Nö!

Moin,
der ein oder andere hats vielleicht schon gehört.
Man kann auch in Deutschland ähnliches schaffen.
Wir haben es schließlich auch geschafft ein Dorf bewilligt zu kriegen. Ich glaube nicht das die Bürokratie in Deutschland viel schlimmer ist als die in Frankreich.
Zudem muß man sich seinen “Feind” wählen!
SO ein Dorf ist natürlich immer eine touristische Attraktion, von daher wäre es natürlich gut eine Gemeinde zu finden die nicht viel oder besser gar keine Attraktion besitzt. (so bei uns geschehen und bewilligt). Das eine Stadt wie München oder Frankfurt nicht unbedingt ein Museumsdorf /Museumsburg braucht liegt auf der Hand, die Gemeinde Niederbumsbach aber sicherlich um wenigstens einmal auf der Landkarte zu erscheinen.
Das faszinierende an dem französischen Projekt ist doch für uns MA-Leute eindeutig die authentische Rekonstrukion, auch das haben wir bewilligt gekriegt.
Nun haben wir zwar keinen Holzkran und keine Kalkbrenner aber bei uns wird auch reichlich Pech produziert und geschmiedet.
Wenn aber die Gemeinde von dem Projekt überzeugt ist öffnen sich da auch die eisernsten Türen.
Ab April 03 zu bestaunen in Kemnath (Nähe
Bayreuth)
So Werbung Ende
Julian

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Eintrag #12 vom 26. Sep. 2002 00:21 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Guédelon trägt sich inzwischen selbst....

….. inzwischen trägt sich das Guédelon- Projekt selbst ( nach ersten 2,5 Millionen EG Förderung ) durch die Besucher ( vor allem Schulklassen ) und das macht mir Mut ähnliches hier durchzuführen. Schwer handfeucht, möchte ich hier den Gedanken aufwerfen ein vergleichbares Projekt mit der Tecklenburg ins Leben zu rufen …….
liebe Grüsse, Florian Graf von Tecklenburg

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Eintrag #13 vom 27. Sep. 2002 13:25 Uhr Marcella Günther  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marcella Günther eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wir waren da...

und zwar im Sommer, dieses Jahr.
Es war wirklich wahnsinnig beeindruckend und informativ..
Ich glaube mich zu entsinnen das alles historisch nachempfunden wird, außer der “Mörtel” (oder wie sagt man dazu???), der wohl nach DIN (oder so) sein muß. Rings um die Baustelle steht (und entsteht immer noch) das Dorf der Arbeiter (z.B. der Schmied, Korbflechter, Töpfer, Sattler und und und…). Die Schweine und Hühner laufen frei in der “Wildnis” herum, es waren Pferde, Schafe und Kühe (obwohl die wiederum ganz schön dürre aussahen) im Gehege.
Am meisten haben mich die Steinmetz und Schmiedearbeiten beeindruckt. Man muß sich ja auch mal vor Augen halten, jeder einzelne Stein (der aus dem Steinbruch kommt) wird mit menschlicher Hand bearbeitet und dann wird Stück für Stück die Mauer hochgezogen, ohne irgendwelche technischen Hilfsmittel wie Hebebühne, Kran oder was weiß ich… Jeder Nagel wird vom Schmied gefertigt, WAHNSINN….
Aber es gibt auch etwas was mir nicht so gefallen hat. Am ganzen Projekt arbeiten, wenn es hoch kommt, nur 20 Leute auf der Baustelle. Hut ab, und das 30 Jahre, ich glaub ich würd-s nicht durchhalten, ist doch ne wahnsinn-s Arbeit. Sicher ist es auch eine Geldfrage, doch um “A” zu sein sehe es sicher besser aus wenn ständig Betrieb ist, nicht wie an dem Tag an dem wir da waren, die Mittagspause ging bis 15:00 Uhr !!!….
Naja, historisch korrekte Kleidung, Alexander, ich glaub ich hab mehr “Neuzeitsklamotte” gesehen als nur die Arbeitsschutzschuhe, eine stink normale Hose ist sicherlich auch bequemer als Beinlinge…..
Trotzdem, ich kann und werde es jedem empfehlen. Fahrt hin und schaut es Euch selber an, ich muß nur immer wieder sagen, es ist einfach herrlich und der blanke Wahnsinn!!!
Wir haben beschlossen in ein paar Jahren wieder hinzufahren um zu schauen wie es voran gegangen ist. Und Frankreich ist immer wieder einen Urlaub werd!
In diesem Sinne,
Grüße von der Marcy

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Eintrag #14 vom 05. Dez. 2002 20:11 Uhr Martin Bernhard van Hasz   Nachricht

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habe schon mal gemailt aber bis heute keine Antwort bekommen obwohl ich leidlich franz. spreche/schreibe.
mfg

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Eintrag #15 vom 05. Dez. 2002 20:24 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Martin.
Sprechen und schreiben ist nicht alles… lesen muß man auch können… hier ist der Link zur Anfahrtskizze:
www.guedelon.com/fr/visite/acces.php
Gruß
Hilmar

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Eintrag #16 vom 12. Mrz. 2003 21:23 Uhr Stefan Weihrauch  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Weihrauch eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Guédelon Besuch

Hallo
wer plant dieses Jahr Guédelon zu besuchen, und hat dabei noch ein Platz für einen “chronischen Chronisten” zur Verfügung?
Habe vor die nächsten Jahre Guédelon öfters zu besuchen, um den Aufbau in Bild & Ton festzuhalten.
Gruß Auge….der Mönch auf abwegen

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Eintrag #18 vom 19. Sep. 2003 18:51 Uhr Franz Gobillot   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Guédélon

Hallo Gemeinschaft,
ich war letztes Jahr auf der Rückreise aus Frankreich in Guédélon.
Ich möchte einiges korrigiern, Guédélon ist nicht “A” und hat auch nicht vor es zu werden. Das gesamte Projekt läuft unter:
- experimentale Archeologie
- Beschäftigung von Arbeitslosen
Es wurden in St.Sauveur en Puisaye oder St.Amand en Puisaye unter einer bestehenden Burg die Fundamente einer alten Burg gefunden.
Dies wurde ausgearbeitet und versucht den Plan der Burg nachzu zeichnen. Als dies alles fertig war hat sich der “Bauherr” ein französischer Ingenieur mit verschiedenen Instanzen zusammen gesetzt und das Projekt Guédélon ausgearbeitet. Es wurde nach einer Lage gesucht welche alle Voraussetzunegn für das Projekt bieten gesucht, und zudem nicht zu weit vom Origanl entfernt war.
Die Steine werden auf der Location des Bau’s im Steinbruch gebrochen, dann von den Steinhauern in Form gebracht usw.
Zu den Sicherheitsvorkehrungen möchte ich bemerken dass ich die deutschen nicht kenne, aber die Franzosen tun es sich auch nicht leicht. Zu Anfang des Projektes ist ein Feuer entstanden welches durch ein Manko an Wasser nicht gelöscht werden konnte, dies war Ursache genung um das Projekt zu stoppen bis eine Ringleitung übers Gelände führt.
Zur Gewandung lies Kleidung, die Arbeiter ziehen sich eigentlich nur einen Uebrzug auf normale Arbeitskleidung aus dem 21 JH an.
Es gibt Möglichkeiten am Projekt mit zu wirken, allerdings hab ich keine Ahnung ob irgendeine Gegenleistung kommt (ich bewerbe mich sicher auch ohne Gegenleistung).
In der Zwischenzeit hat sich aus so manchem arbeitslosen Handlanger ein Spezialist auf irgend einem Gebiet gemausert.
Ich würde jedem M.A. Freund vorschlagen sich das ganze mal anzusehen, da erlebt man wie diese mächtigen Burgen mits “Eselsdampf” errichtet wurden.
Ich selbst werde nächstes Jahrt sicher hinfahren sei es als Besucher oder als Helfer.
Uebrigens, die Sache mit den 20 Leuten, das hängt vom Urlaug usw. ab und man darf all die Leute od. Handwerker rundherum nicht vergessen, auch sie gehören zum Gesamtprojekt.
Zum Schluss, Guédlon liegt etwa auf halber Strecke zwischen Nevers (F1) und Auxerre ca 500 km von Luxemburg
mfg Franziskus vum Schmëttbësch

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Eintrag #19 vom 01. Feb. 2005 11:28 Uhr Christian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christian eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Fahrt von KL aus

Für alle die es eventuell interessiert:
Rundmail unserer Gruppe:
"Hallo liebe Freunde, Interessierte und Mittelalterbegeisterte
Die Militia Imperatoris ist unter die Reiseveranstalter gegangen.
Ich gehe davon aus, dass die meisten wissen, was Guedelon ist.
Für die anderen dies ist ein Projekt in Frankreich (Burgund / department yonne), das auf 20 Jahre geplant ist. innerhalb dieser zwanzig Jahre soll eine komplette Burg, einzig und allein mit Mitteln, Techniken und Werkzeugen des Mittelalters entstehen. Seit einiger Zeit nun ist man am Bauen und man kann dort nun schon viele Interessante Dinge bewundern. Von den diversen Werkstätten bis hin zu den bereits errichteten Grundmauern und natürlich kann man bei der Arbeit zu sehen.
Da wollen wir hin!!! Ein Problem gibt es jedoch dabei. Die Franzosen meinen leider das Ding bei ihnen zu Hause durchziehen zu müssen und so ist die Burg leider ca. 600 KM von uns entfernt. Also für einen Tagesbesuch eigentlich zuweit.
Wenn wir uns jedoch zusammen tun können wir einen Bus chartern. Der holt uns am 10. September um 2.00 Uhr morgens am Messplatz in Kaiserslautern ab, fährt uns nach Guedelon, wo wir dann an ca. 10.00 Uhr den ganzen Tag Zeit haben uns um zusehen und bringt uns von dort um ca 20.00 Uhr wieder zurück, so dass wir gegen spätestens 4.00 Uhr morgens wieder in Kaiserslautern sein sollten. (die Zeitplanung könnte sich eventuell noch ein bisschen verschieben)
Die Kosten: Für jede Person ab 14 Jahren kostet die Busfahrt ca. 43 Euro. ( bei einer Gruppe von 30 Personen, werden es mehr wird es billiger, bei weniger findet die Fahrt nicht statt) Jüngere Kinder fahren kostenlos.

er Eintritt dort beträgt für Gruppen 6 Euro/Person und die Führung für Gruppen bis 50 Personen 70 Euro.

Damit wir wissen, ob die Fahrt stattfinden kann und wir den Bus bestellen können, müssen sich die Interessierten jedoch relativ zügig, verbindlich und mit Vorkasse für die Fahrkosten anmelden.
Das heißt, wer mit möchte, schreibt mir einen Brief oder eine eMail, wo zu lesen ist wer und wie viele mitmöchten, an folgende Adresse:
Christian Drieß
Burgherrenstraße 34
67661 Kaiserslautern
oder
schafsmauser@web.de
Anmeldeschluß ist der 31. März
Angenommen werden nur Anmeldungen die mit einer Zahlung verbunden sind. (Wenigstens eine Anzahlung) Leider ist dies notwendig, da ich es mir nicht leisten kann einen Bus zu chartern und dann bei Absagen auf den Kosten sitzen zu bleiben. Daher Kontonummer bei Anmeldung!
Sind bis zu diesem Zeitpunkt 30 Anmeldungen mit Zahlung eingegangen findet die Fahrt statt und gegebenenfalls wird dann die Anmeldemöglichkeit verlängert. Melden sich sehr viel mehr an wird es für alle billiger und Ihr erhaltet Geld zurück. Melden sich weniger an erhaltet Ihr das volle Geld zurück, denn die Fahr findet dann nicht statt.
So ich denke, das kann eine sehr feine und interessante, wenn auch garantiert anstrengende Sache werden.
Ich hoffe auf reges Interesse und zahlreiche Anmeldungen
Für die Militia Imperatoris
Christian Drieß
alias
Karl
Karl

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Eintrag #20 vom 16. Jul. 2006 10:54 Uhr Beitrag anonymisiert

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gibts eigentlich mal einen Erlebnissbericht eurer Gruppe ?
oder hat das ganze nicht stattgefunden ?
www.mdr.de/windrose/1559004.html
www.guedelon.com/uk/presentation/presentation.php
Thorgrimm

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Eintrag #21 vom 17. Jul. 2006 09:14 Uhr Christian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christian eine Nachricht zu schreiben.

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Aus mangel an Anmeldungen sind wir nicht gefahren. Leider!
Karl

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Eintrag #22 vom 13. Dez. 2006 15:59 Uhr Christian Schluck   Nachricht

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Naja, noch steht die Burg ja nicht und selbst wenn sie schon steht, lohnt sich wohl ein Besuch.
Also, warum nicht noch ein Versuch?
Problem wäre wohl, dass die User hier weit verbreitet sind.
Ansonsten überlege ich schon mit dem Zug von Köln aus zu fahren.
Wüsste auch zu gern wie man an dem Projekt Zeitweise als Freiwilliger mitarbeiten kann.

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Eintrag #23 vom 13. Jan. 2007 22:31 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Hat einer von Euch den vielleicht inzwischen mal infos bekommen wie es damit steht dabei eine zeit mit zu wirken??
Ich habe jetzt noch mal eine mail geschickt und hoffe auf antwort. Aber vielleicht hatte einer von euch schon vorher glück.
Grüße
Tom

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Eintrag #24 vom 14. Jan. 2007 13:16 Uhr Patrick (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick eine Nachricht zu schreiben.

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Ein Freund von mir hat es schon einmal versucht. Scheinbar gibt es aber so viele Anfragen, dass sie prinzipiell niemanden nehmen, der nicht Französisch spricht. Und auch dann ist es schwierig, einen Platz zu bekommen.
Patrick

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Eintrag #25 vom 14. Jan. 2007 21:25 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Wäre schaden wenn sie das soo sehr einschränken würden. Ich gebe zu ich verlasse mich da eher auf englisch. Aber wenn sie nicht wollen….echt schade!!
Aber mal schauen was ich auf meine anfrage für antworten bekomme.
Grüße
Thomas

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Eintrag #26 vom 17. Feb. 2007 14:24 Uhr Christoph (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Christoph eine Nachricht zu schreiben.

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Meines wissens nach nehmen sie doch eh nur Langzeitarbeitslose die GAR nichts mehr kriegen, und nur aus Frankreich.
Christoph

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