Eintrag #4 vom 26. Jan. 2007 12:49 Uhr
Jürgen Trautmann
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Spielweise ist normalerweise mit Trommel an der Flötenhand, die von der anderen Hand geschlagen wird. Je hma, desto flacher ist die Trommel (Tabor); je sma desto tiefer wird der Korpus des Trömmelchens, bzw. im späten SMA wird es dann eine Umhängetrommel. Ausnahmen gibt es wie immer auch noch.
Alternativ kenne ich noch die Spielweise mit Glöckchen (vor allem hma) und Bones. Beide sind jedoch im Vergleich mit der Spielweise mit Tabor sehr selten. Die seltenste Spielweise ist mit zwei Einhandflöten.
Einhandflöte im Duett mit Harfe: ßhm, die normalen Einhandflöten sind laut, durchdringend und einprägsam genug, um als Einmannkapelle für ein Bauernrudel zu dienen. (Außerdem benutze ich das hohe E meiner Flöte um lästige Ridder zu vertreiben:-) ) Mit anderen Worten: Entweder eine sehr leise Einhandflöte (Einige der von Sweetheart hergestellten, aber unbedingt vorher probieren) oder eine SEHR LAUTE HARFE mit Schnarrhaken benutzen.
Bekommen: Ich würde bis zu den Tagen alter Musik in Regensburg warten und dort die Musikinstrumentenausstellung besuchen. Die Qualität und Timbre der Flöten sind teilweise stark unterschiedlich; daher sollte man besser dort probespielen.
www.klangwerkstatt.de hatte mal welche, ob die noch herstellen ist unbekannt. Volker Kernbach dürfte meines Wissens auch herstellen.
Alsdenn
Jürgen Trautmann
