Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Esse , Balg und Eisen - Schmieden im MA

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Eintrag #6 vom 09. Apr. 2000 16:07 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo alle! Als Informationquelle ist auch das Freilichtmuseum Hagen ganz gut. Dort sind kanz gut Abwurfhämmer zu sehen. Ich habe aber ebenfalls die Adresse verbummelt(sorry)Die Telefonauskunft hilft aber weiter. Eine Frage noch. Im FrühMA gab es ja auch noch kein FETNOS(wie auch immer das geschrieben wird)/Heutige Schmiedekohle; haben die Leute dann mit grober Holzkohle geschmiedet!!??
Pax Wallachai

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Eintrag #5 vom 09. Apr. 2000 15:42 Uhr Markus Winterstein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Winterstein eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen, was die Frage nach dem Aussehen des Schmiede-Equipments anbelangt, da gibt es in Fronau, OT Annaberg-Buchholz, eine ganz vorzüglich erhaltene Hammerschmiede (aus dem 15. Jhd.). Ein Besuch lohnt sich! Ebenso lohnend sind hier schon die Fremdenverkehrsprospekte (gute Fotos), die beim Fremdenverkehrsamt Annaberg erhältlich sind - die haben sicher auch die Anschrift des Museums (ich sollte sie zwar haben - meine Gemahlin kömmt aus dem Eck - hab´ sie aber irgendwo verbummelt ;o)). Das Thema Amboß ist ein recht leidiges - die billigen taugen meist nichts und schlagen sich sehr schnell aus und die teuren … da spar ich mir den Kommentar. Was jedoch die Art des Amboß angeht: Bis etwa ins 14. … 15. Jhd. scheinen es, Buchabbildungen nach, einfache Eisenklötze gewesen zu sein (besonders bei Messerern, Klingenschmieden &Co.). Der älteste, mir bekannte, ist aus dem 16. Jhd. und sieht zwar etwas gedrungener, sonst aber genauso aus, wie man sie noch heute verwendet. Ein Tip zum Schluß noch: Achtet bei einem Amboß auf das Gewicht! Je schwerer das Teil ist, um so leichter schmiedet man damit (hängt mit dem Stoßwirkungsgrad zusammen und ist rein physikalisch bedingt). Für weitere Tips zum Schmiedehandwerk steh´ ich übrigens jedem jederzeit gerne zur Verfügung - meine e-Mail ist ja bekannt!
Markus, Waffenschmied und Plattner zu Künnesperch

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Eintrag #4 vom 22. Mrz. 2000 18:58 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Leuts! Mein Urgroßvater hatte eine Schmiede. Ich weis allerdings nur von dem Blasebalg, der etwa 2 M hoch und an seiner dicksten Stelle auch 2 M breit war. Bedient wurde er von zwei Männern links und rechtsstehend, die diesen hoch und runterdrückten. Könnte mir vorstellen, daß die Dinger damals nicht anders aussahen. Gruß v. Arlen

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Eintrag #3 vom 22. Mrz. 2000 10:21 Uhr Felix Goeb   Nachricht

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Hiho, Ich kenne ein Anschauungsbeispiel für eine MA schmiede. In Neuruppin gibt es das Slavendorf, ein Museum zum anfassen, wo sie eine slavische Schmiede aufgebaut haben mit Esse aus Ton und zwei getrennten Blasebalgen. Ralf, Dein Material interessiert mich, ich melde mich mal. Ein grösseres Problem als Esse und Belüftung sehe ich eher beim Amboss: Wo bekomme ich einen günstig her? servus, Felix

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Eintrag #2 vom 17. Mrz. 2000 23:16 Uhr Ralf Wölfel   Nachricht

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Gott zum Gruße, im Rahmen einer Studienarbeit habe ich Material zum Thema: “Geschichte der Eisengewinnung” zusammengetragen. Bei Interesse bitte melden. Ich baue zur Zeit eine alte Schmiede wieder auf (Esse aus Sandstein gemauert). ßber Kontakt und Erfahrungsaustausch würde ich mich freuen. Radolf vom Rötherberg (siehe Wappenrolle)
Radolf

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Eintrag #1 vom 12. Mrz. 2000 11:01 Uhr Jan Frank   Nachricht

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Hallo Ich brauche Hilfe beim bauen einer Schmiede, kann mir jemand sagen wo ich Infos zum Bau von Blasebalg ,Esse usw finde . Infos über das Schmieden im Ma allgemein wären auch ganz nett z.B. wo bekam der Schmied sein Eisen her …

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