In dem Strategikon des Maurice, werden Krähenfüße, wie moderne (Minen) Schnellsperren behandelt.
Neben dem einfachen werfen, ist der Ratschlag, diese aneinander zubinden und damit Strassen und Wege zu sperren und vor allem wieder schnell zu entsperren.
Wenn man das liest denkt, man an ein modernes Handbuch für Pioniere-
Die Dinger sind übrigens in sich leicht “verdreht”, um die Flugeigenschaften zu verbessern. Gar nicht so einfach, sowas zu machen ;-) Und jetzt weiß ich auch endlich, wie man das schreibt.
P.s. Nein, ich mache sowas nicht, die Dinger sind in Deutschland vom Waffengesetzt her zumindest grenzwertig seit dem Verbot von Wurfsternen ;-)
Am Boden liegende 4-Zack-Eisen wobei sich ein Spitz immer automatisch nach oben richtet. Verursachte gerade bei Pferden fürchterliche Hufwunden. Diente also hauptsächlich zur Abwehr der Kavallerie.
Wurde per Hand oder Stabschleuder Richtung Feind geworfen, aber auch einfach vor dem Beginn einer Schlacht zur Eigensicherung dicht ausgelegt.
Ich habe selber gestaunt, aber kürzlich war ein Kunde da, der hatte ein handgeschmiedetes Original dabei. Habe leider vergessen, wo genau in der Welt die Dinger erfunden wurden. Aber sie heißen wie bei Xena, nur kommen sie nicht zurück und haben folglich auch keinen Handgriff in der Mitte, wie in den neueren Staffeln. Die Handhabung ist nicht einfach und erfordert einiges an ßbung. Die Teile sind außerdem ziemlich scharf. Ich möchte da nicht im Weg stehen!
ich will einen Workshop organisieren in dem ich einen allgemeinen ßberblick über Fernwaffen der Antike und des Mittelalkters gebe. daher wollte ich wissen welche waffen ich vergessen habe.
Welche Fernwaffen wurdern eigentlich in Antike und Mittelalter außer Kurz- und Langbögen, Armbrüsten, Steinschleudern, Wurfspeeren und Natürlich Feuerwaffen wie Kanonen, Handkanonen und Arkebusen eigentlich noch verwendet?