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Eintrag #1 vom 20. Jul. 2003 14:02 Uhr Antje "Elbröwer"   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Wie sahen gefilzte Kopfbedeckungen im MA aus?

Hallo an alle. Ich beschäftige mich erst seit kurzem mit dem Thema Mittelalter. Bisher waren immer nur Kunsthandwerker-Märkte für mich interessant, da ich u.a. auch selbst filze und gefilzte Hüte und Kappen produziere. Mich würde interessieren, wo man hier im Netz mal (auch authentische?) Abbildungen von gefilzten mittelalterlichen Kopfbedeckungen herbekommt. Ich habe nämlich auch eine Filzkappe angefertigt, von der alle meinen, die wäre eher was fürs Mittelalter - naja, Ansichtssache. Aber sie verkauft sich gut auf den Märkten. Nur würde ich jetzt gern mal wissen, ob und in welcher Zeit genau solche Kappen überhaupt angesiedelt waren. Da ich in keiner Authentik-Gruppe organisiert bin, habe ich natürlich auch nicht das Hintergrundwissen bzw. die Möglichkeit, schnell an sichere Informationen zu kommen. Vielleicht kann mir hier jemand helfen? Vielen Dank im Voraus. (PS: Die Kappe kann man im Internet unter www.elbroewer.de/html/textildesign.html betrachten: Filkappe Model Anne)
Antje

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Eintrag #2 vom 20. Jul. 2003 14:06 Uhr Antje "Elbröwer"   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Noch mal zur Filzkappe

Ich nochmal. Ich hatte noch vergessen: Wenn man auf den Link geklickt hat: www.elbroewer.de/html/textildesign.html muss man noch auf “Filz-Design” klicken, dann kommt man auf die Seite mit den gefilzten Sachen.
Antje

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Eintrag #3 vom 26. Mrz. 2004 16:19 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Liebe Antje
Tut mir leid, dass ich auf diese Fragen auch keine Antwort weiss. Ich hoffe, dass bald ein kluger Mensch darauf aufmerksam wird und antwortet.
Dafür habe ich eine Frage zum Thema Filzen: Ich würde gerne aus Kaninchenhaar Filz herstellen. Leider rutschen unbehandelte Haare immer wieder auseinander und verfilzen sich nicht. Deshalb wandten die Hutmacher vor etwa 100 Jahren die sogenannte Sekretage an. Dabei wurden die Haare vor dem Filzen mit Quecksilberchlorid und Salpetersäure behandelt.
Weil das aber ziemlich grausliches, giftiges Zeugs ist wäre ich sehr an einer Alternative interessiert. Kennt da jemand ein Rezept?
Würde mich sehr über jede Antwort freuen.
Liebe Grüße und alles Gute
Norbert

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Eintrag #4 vom 26. Mrz. 2004 16:33 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Mir ist kein mittelalterlicher Filzhut mit dieser Form bekannt.
Einfache kalottenfoermige Huete gab es. Aber mit einer gefilzten Kordel drumrum ist mir nichts bekannt. Und fuer Frauen sowieso nicht.
Weiss sonst jemand mehr?
Gruss Claudia

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Eintrag #5 vom 04. Apr. 2004 12:17 Uhr Stephen Pajer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stephen Pajer eine Nachricht zu schreiben.

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englische Hutmacherseite:
www.hatshapers.com/Felting Info.htm

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Eintrag #6 vom 27. Apr. 2004 14:10 Uhr Andre Schramm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Schramm eine Nachricht zu schreiben.

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@Norbert:
Womit Filzt Du genau? Wir nehmen ganz simple Kernseifenlauge, das funzt auch mit Kaninchenhaaren (Normalhaar, ganz genau genommen Neuseeländer …)
Bye
André

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Eintrag #7 vom 19. Mai. 2004 18:01 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Entschuldigt bitte meine lange Reaktionszeit
Lieber Stephen
Vielen Dank für deinen Hinweis, die englische Hutmacherseite ist sehr informativ. ßber die Sekretage (“Carroting”) hab ich zwar leider auch nichts entdeckt, man kriegt aber einen guten ßberblick über die Arbeitsgänge beim Filzen.
Lieber Andre
Mein Vater hält Kaninchen zum Essen, und da fallen immer wieder Häute an. Aus denen wollte ich Filz herstellen, was mir nicht gelungen ist (vielleicht lags auch an der Technik?). Jetzt, nach einer Behandlung der Haare mit einer stark verdünnten Mischung aus Salpetersäure und Wasserstoffsuperoxid, habe ich sehr schönen, festen, richtiggehend harten Filz zusammengebracht.
Kaufst Du fertige Haare? Dann wärs möglich, daß sie bereits behandelt sind. Das wird nämlich gewöhnlich schon am Fell vor dem Abscheren vorgenommen.
Und zum Schluß hätt ich wieder eine Frage: Hat jemand eine Idee, wo man -legal bitte- ein ungegerbtes Biberfell kriegen könnte? Das wär nämlich für einen Hut ideal, und in Schweden z.B. dürfte es sehr starke Biberpopulationen geben, die auch regelmäßig bejagt werden…
Vielen Dank und liebe Grüße
Norbert

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Eintrag #8 vom 24. Mai. 2004 14:56 Uhr Andre Schramm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Schramm eine Nachricht zu schreiben.

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@Norbert
Nope, ich habe die Kaninchen auch in “Eigenproduktion”. Und zwar:
- Rote Neuseeländer (Normalhaarrasse) - mit denen habe ich es bisher allerdings noch nicht versucht
- Angora / Satinangora (Langhaar)
läßt sich Filzen und Spinnen
- Fuchskaninchen (Langhaar)
läßt sich zumindest zusammen mit Angora (fällt einfach zu wenig an) filzen und spinnen
Ich hab’ ehrlichgesagt keine Ahnung, ob die Oberflächenstruktur der Haare der Langhaarrassen anders ist als die von Normalhaarrassen … kann ja aber mal versuchen, mich kundig zu machen …
Bye!
André

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Eintrag #9 vom 24. Mai. 2004 14:59 Uhr Andre Schramm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Schramm eine Nachricht zu schreiben.

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WORT VERGESSEN!
Hey … sorry … bei den Roten Neuseeländern oben fehlt ein Wort - ich habe noch nicht versucht, NUR mit deren Haaren zu filzen. Sondern sie wie auch Fuchs inur beigemischt … Sorry …
André

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Eintrag #10 vom 27. Mai. 2004 15:00 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Lieber Andre
Klingt ja sehr interessant. Ich hab nur Kleinsilber (mit recht kurzen Haaren). Vielleicht versuch ichs auch nochmal “natur”.
Es würde mich interessieren, welche Gegenstände Du aus dem Filz herstellst. Machst Du auch feste Hüte?
Für feine Filze sollte man die Grannenhaare vor dem Scheren ausrupfen. Machst Du das? Ich habs zwar versucht, aber eigentlich gehts nicht wirklich.
ßbrigens ist es mir gelungen, die Haare trotz ihrer geringen Länge (~25mm) zu verspinnen. Mit der Wirtel (Spinnrad ist noch nicht fertig) geht das erstaunlich gut. Werden wohl Handschuhe werden für den Winter.
Liebe Grüße aus Wien
Norbert

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Eintrag #11 vom 28. Mai. 2004 08:57 Uhr Andre Schramm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andre Schramm eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo :)
So, ich hab’ mich mal in ein paar Kaninchenforen kundig gemacht …
Angora / Satinangora: eignet sich sofort und ohne Einschränkung zum Spinnen / Filzen.
Fuchs: Hat keiner und daher auch keine Erfahrungen damit ;)
Rote Neuseeländer: Hab’ ich auch keinen gefunden, aber eine hat zu Weißen Neuseeländern geschrieben, daß deren Haar als Beimischung auch sofort verarbeitbar ist. Und ich gehe jetzt einfach mal ohne Beweis davon aus, das sich die Haare gleichen.
Kleinsilber: Hat meine Tochter grad angefangen und ihren ersten Wurf tätowieren lassen ;) Mal sehen, was sich da machen lässt …
Tja, was mache ich bzw wir … richtigen “Gebrauchsfilz” im Sinne von Loden mit Kaninchen bisher gar nicht bis kaum. Kommt noch ;) Es gibt eine Kappe für meinen Sohn, da ist ein Anteil von etwa 50 % Roter Neuseeländer drin, der Rest ist Schafwolle. Die ist zumindest wetterfest, aber auch relativ weich und ähnlich gemacht sind ein Paar Fausthandschuhe für meine Frau.
Ansonsten macht meine Frau eine Menge in Richtung Filzapplikation auf Geweben, da macht sich aber natürlich Angora besser.
Und da ich Jäger bin, gibt es auch ein paar nützlicher Kleinigkeiten aus richtig stabilem, starken Filz (Gewehrauflagen, eine Messerscheide), aber auch alle aus reinem Schaf.
Was das Entfernen der Grannen angeht … tja .. mühsam. Und ich bin doch so ein fauler Sack ;) Variante 1 mit guter Wirkung aber sehr aufwändig ist das Auskämmen mit einem “Läusekamm”. Wenn Du die Unterhaut der Bälge abziehst / abschabst, reißt Du damit die Wurzeln der Grannen ab und sie lösen sich leichter. So funktioniert - glaube ich - auch das industrielle Entgrannen. Schabst man aber zu viel … naja …
Die andere, allerdings “unsauberere” Variante die ich mal probiert habe, war die, ähnlich wie beim Entspelzen von Getreide die Haare in einem Luftstrom (Ventilator) fallen zu lassen. Dabei trennen sie sich auch wirklich etwas, aber zum einen sollte man sich vorher des Familienfriedens versichern, zum anderen funktionierte es nicht überzeugend … Letztendlich landeten die meisten Haare sonstwo, nur nicht dort, wo ich wollte :D
Das mit dem Verspinnen finde ich interessant. Wir haben es genau umgedreht - Spinnrad steht da , Wirtel müsste man eben mal machen … aber nur mit Angora bisher.
So, bye erstmal …
André

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Eintrag #12 vom 04. Jun. 2004 16:17 Uhr Norbert Schuller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Norbert Schuller eine Nachricht zu schreiben.

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Lieber Andre
Is ja seehr interessant. Ich kann mir auch vorstellen, daß sich ähnlich aussehende Haare auch ähnlich verarbeiten lassen.
Wetterfest will ichs auch haben, für Hüte darfs aber ruhig etwas härter sein. Mal sehen.
Besonders genial finde ich das Dünnschaben von der Unterseite her. Die Grannenhaare haben ihre Wurzeln bestimmt tiefer als die Wollhaare. Ein fauler Sack (hihi!) bin ich auch, aber das muß ich probieren. Heutzutage werden Grannenhaare (auch) maschinell ausgeblasen, so rein manuell stell ich mir das aber schwierig vor.
ßbrigens soll man auch aus Feldhasen schönen Filz machen können. Wenn die Schonzeit vorbei ist, werde ich mir von einem bekannten Jäger einige Häute schenken lassen…
Liebe Grüße und alles Gute
Norbert

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Eintrag #13 vom 31. Aug. 2005 20:36 Uhr Jessica (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jessica eine Nachricht zu schreiben.

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Gibt es eigentlich Funde oder Abbildungen von Komplett gefilzten Kleidungsstücken, z.B. eine Tunika?
Gab es auch Filzhüte die von Frauen getragen wurde. Und was wurde noch aus Filz hergestellt (gab es auch Filztaschen?) ?

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Eintrag #14 vom 06. Sep. 2005 14:53 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Außer Hüten sind mir keinerlei gefilzte Gegenstände und schon gar keine Kleidungsstücke oder Taschen bekannt. Halt, eine Einlegesohle gibts. Das war’s aber auch schon.
Wollstoffe waren gelegentlich gewalkt, aber ganz gefilzt kenne ich nichts.
Das mit den komplett gefilzten Taschen und Kleidungsstücken ist wohl eher eine moderne Mode…
Gruss, Claudia

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Eintrag #15 vom 13. Sep. 2005 10:54 Uhr   Nachricht

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das kommt immer auf die zeit und die kultur an…:-)
Irka

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Eintrag #16 vom 14. Sep. 2005 22:33 Uhr Jessica (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jessica eine Nachricht zu schreiben.

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Also mir geht es primär um die Wikinger allgemein.
Und die Rus im speziellen.
Ich hab auch gelesen in Hedeby/Haithabu wurden Filz-Tiermasken gefunden bei der Ausgrabung.
Weiß ja jemand mehr drüber?

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Eintrag #17 vom 23. Sep. 2005 16:46 Uhr Uwe Krüger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Krüger eine Nachricht zu schreiben.

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ßh apropos Filzen… Weiß vielleicht jemand ob verfilzte beziehungsweise angefilzte Haare damals die Kleiderordnung erweiterten oder ob die vollkommen fremdartig und unauthentisch gewesen wären?
Also so Dreadz, von mir aus auch Rastas…
Oder müsste ich mir die für eine möglichst echte Darstellung abscheren? Wär ja schade drum…
Ich kenn das nur von den Kelten, aber sicher bin ich mir nicht….
Der Uwe

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Eintrag #18 vom 23. Sep. 2005 17:28 Uhr Olaf Kirchert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Olaf Kirchert eine Nachricht zu schreiben.

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Zum Thema verfilzte Haare kuck mal unter:
[Taverne, Thread: Rasta bei Wikingern?]
Olaf

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