Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Flugmaschine (Fun)?

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Eintrag #9 vom 06. Apr. 2001 09:20 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

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Hmm also in Japan ist schon seit gut 1000Jahren die Drachen aus Bambus und Seidenpapier bekannt, und Schwarzpulver hatten sie auch recht früh, somit könnte man MA-Kamikazeflieger da nachweisen weil wenn man beides kombiniert, hat man die Ideale gesteuerte Flugbombe, alles was noch fehlt ist der MA-Flugzeugträger. Hat jemand vorschläge? Auf ein fröhliches Bansai!
Martin

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Eintrag #8 vom 06. Apr. 2001 09:00 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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PS: ich meine natürlich den Wettbewerb mit den fliegenden Kisten - da fallen die Kombattanten doch immmer mit schöner Regelmäßigkeit ins Wasser..
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #7 vom 06. Apr. 2001 09:00 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, die Belege möchte ich ergänzen mit: a) Antike. Dädalus und Ikarus. Flugapparat mit angeklebten Federn. b) Eisenzeit. Wieland der Schmied. c) Hochmittelalter. Ein Mönch in England. (Genaues muß ich noch suchen). Startete von einem Turm und brach sich beide Beine. d) Spätmittelalter/Neuzeit. Der Schneider von Ulm. Startete bei der Vorführung über der Donau. Hatte keinen Plan von Thermik und schmierte ab. Auswertung. a)+b) waren durch Muskelkraft betrieben und erfolgreich, c)+d) waren Gleitflieger und stürzten ab. Es lassen sich folgende Schlüsse ziehen: das Wissen um den Flugzeugbau u. die Antriebstechniken ging seit der Antike stückweise verloren. Die Menschen im MA vertrauten (fälschlich) mehr auf Windverhältnisse als auf Muskelkraft. Das läßt sich zum einen auf ßnderungen des Weltverständnisses im Zug der Christianisierung zurückführen, zum anderen darauf, daß die Menschen der Vorzeit viel viel kräftiger waren, als wir heute.(Beleg: Spartakus und die anderen ALTEN Sandalenfilme). Also war das technische Verständnis je früher je besser. Eine Erklärung bieten die Erkenntnisse des Herrn v. Däniken, daß in grauer Vorzeit die Erde von außerirdischen, also flugfähigen (!) Lebewesen betreut wurde. Beleg: einfach alles, insbesondere die Pyramiden, Stonehenge, das Loch in den Externsteinen und alle Religionen als Ausdruck von Kontakten mit dem ßbermenschlichen. Zusammenfassend bietet sich uns folgendes Bild: es gab früh (vermutlich Neolithikum bis Bronzezeit) Flugmaschinen mit Triebwerken von beachtlicher Größe, die uns als Drachen überliefert wurden, daneben und später muskelbetriebene Einmannflieger, die im HMA durch den Einfluß der Kirche (macht alles putt, wie wir wissen) verboten wurden, bis schließlich gefälschte Baupläne für Gleitflieger in den Skriptorien vervielfältigt und in Umlauf gebracht wurden, weswegen die späteren Flugversuche scheiterten. Originalfunde gibt es deshalb nicht, weil diese Flugmaschinen aufgrund des kirchlichen Verbotes mitsamt den (Ufobeweis!) tachyonenbetriebenen Einpersonenflugstäben, jedem bekannt als Hexenbesen,im Spätmittelalter auf Scheiterhäufen verbrannt wurden. Tipps für die Darstellung. FMA: dicke Muckis oder StarTrek-Uniform, Laserschwert und Buch mit KEINE PANIK auf dem Titel. HMA: Mönchskutte, zwei Krücken und beide Beine geschient. SMA: rußverschmiert mit Wägelchen die Asche von Scheiterhaufen nach Ersatzteilen durchwühlend. Für alle drei: unentwegt grölen: “Ich will fliegen, ich will fliegen …”
Stefan

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Eintrag #6 vom 06. Apr. 2001 08:58 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Halthalthalt, was diskutiert Ihr eigentlich immer um die Flugmaschinen für Menschen? Auch Tiere verfügten über die Mittel, sich in die Lüfte zu schwingen, auch wenn das nicht in Ihrer Art liegt. Ich sage nur Thread 1111: Hier wurde durch ein besonders experimentierfreudiges Wesen gezeigt, daß Pegasus keine Sagengestalt ist, sondern daß sich jedes Pferd mittels Engelsflügel und einem Horn auf der Stirn (für die bessere Aerodynamik im ßberschallbereich) in die Lüfte erheben kann. Beweis: Augenzeugenberichte vom Rosenmontagszug in Köln. Und außerdem kennen wir doch alle die Geschichte vom Schneider aus Ulm. Daß sich der Brauch des Flugmaschinenbauwettbewerbs sogar bis Berlin durchgesetzt hat (ist das nicht am Wannsee immer?) und über die Jahrhunderte erhalten hat, beweist, daß Flugmaschinen im MA gängige Fortbewegungsmittel waren. Je nach Kaufkraft des Fliegers kam es allerdings zu unterschiedlichsten Qualitätsmerkmalen des Materials und in direkter Relation dazu zu unterschiedlichen Absturzquoten. Beweis: “es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen”. Wo soll denn der Spruch sonst herkommen! Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #5 vom 06. Apr. 2001 08:47 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Axel! Du hast einen Punkt in deine Beweiskette vergessen. Wie wurden die Flugzeuge auf so langen Flügen angetrieben. Ich persönlich vermute ein ähnliches Prinzip wie bei Leonardo da Vinci. Die Muskelkraft, nur reicht bei solch langen Flügen wohl nicht eine Person aus (der wird müde und braucht ne Pause) sondern es müssen mehr sein. Wenn man das Prinzip der Galeere nimmt, paarweise hinereinander angeordnete Flügel proportional zum Gewicht des Flugschiffes, dann braucht man zum Transport einer kleinen Truppe, 20 Personen + Pferde + Bewaffnung + Waffenständer ca. 150 - 200 Personen. Da dies eine sehr anstrengende Arbeit nah, liegt die Vermutung nah, daß dazu Sklaven genommen wurde. Da es nach der Christianisierung keine Sklaven mehr gab, erklärt dies auch, warum die Fluggeräte kleiner geworden sind bis es nur noch einmann Flieger waren. DAs wars fürs erste von mir Tschüs Aisling

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Eintrag #4 vom 06. Apr. 2001 08:47 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Ich schmeiß mich weg! Kinder, so was dürft ihr mit mir am frühen Morgen auf nüchternen Magen doch nicht machen. Einsame Klasse! Haltet dieses Niveau und ich lasse den thread in Buchform herausbringen als zukünftiges Standardwerk der Archäologie und anderer Verschwörungstheorien. Bin begeistert! Joachim

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Eintrag #3 vom 06. Apr. 2001 08:25 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Ich wieder. Im zweiten Teil werde ich mich kurz der Besiedlung Amerikas widmen. Dazu bediene ich mich einer weiteren wissenschftlichen Arbeitsweise, der Logik*. Da ja nun eindeitig feststeht, das es Flugmaschinen schon in der Spätantike gegeben hat, ist es logisch anzunehmen, das mit ihrer Hilfe schon die Altsachsen Amerika besiedelt haben. Inzizien dafür sind: a. der ausgeprägte Hang der Altsachsen zur Verbreitung über Meere. b. größere Ansiedlungen wie die Feddersen Wierde oder später Haitabu legen den Schluss nahe, das sie um einen Wirtschaftsfaktor herum entstanden sind. Dafür kommen in erster Linie Flughäfen oder Häfen (oder die Eisenbahn) in Frage. Das legt ein Vergleich mit heutigen Ballungsräumen nahe. Häfen mit ihren ausgedehnten Holzanlagen liessen sich im dauerfeuchten Milieu eindeutig nachweisen (siehe hierzu Federsee/Feddersen Wierde !). Flughäfen mit ihren gänzlich anderen Anforderungen an einen tragfähigen Untergrund würden natürlich in dauertrokenem Gebiet errichtet werden, was erklären würde, warum sie gänzlich vergangen sind. c. Logik*: Da es Flugmaschinen und Flughäfen gab, ist es nur logisch anzunehmen, das man eine Flugreise einer Seereise vorzog. Wenn wir die Erwähnungen von Seereisen zugrunde legen, muss das aufkommen an Fluggästen wesentlich höher gewesen sein, da bequemer. d. Dumm waren die auch nicht. Warum sollte man mit Schiffen fahren, wenn fliegen so viel schneller ist. e. Das es bisher keine sächsischen Siedlungsfunde in Amerika gibt, liegt daran, das man noch nicht danach gesucht hat. Aber das mach ja nichts, es ist praktisch, und logisch*, und daher brauchbar. Hat vielleicht jemand indizien dafür, wie der Mond das erste mal angeflogen wurde ? Immerhin legen einige Landschaftsbeschreibungen in der Edda eindeutig dar, das es sich um Mondlandschaften handelt… * Das die Logik eine wissenschaftliche Arbeitsweise ist, wurde in Thread 1155 deutlich gemacht.
Axel Aue

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Eintrag #2 vom 06. Apr. 2001 08:16 Uhr Nikolaus Hofbauer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nikolaus Hofbauer eine Nachricht zu schreiben.

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Morgen Axel, Eine recht überzeugende Beweisführung, bemerkenswert .. ALLERDINGS: Schon in diesem komischen Buch von den lustigen Leuten in den großen Häusern mit den hohen Türmen und den lauten Glocken (das Buch heißt “Das Bimpfel”, “Die Pipl” oder so) werden Wesen mit Flügeln erwähnt. Trotz meiner Nachforschungen konnte ich an kein Exemplar des Buches rankommen, und schließlich kann man ja nicht jedes Buch zu dem Thema kennen. Jedenfalls nennen die die geflügelten in dem Buch “Enkel” oder “Engel”, da bin ich nicht ganz sicher, aber was anderes könnte das schon sein als Menschen mit Flugmaschinen ?? Da du Quelle anscheinend nicht kennst, werd ich mal nach der ISBN suchen, Autor ist je nachdem welchem Brachialauthentiker man glauben soll mal ein Moses, mal ein Lukas, mal ein Kerl namens Evangelis (ob der mit Vangelis verwandt ist ? Der macht übrigens coole MA-Musik, der Vangelis ..). Die Existenz von Flugzeugen ist daher sicher schon für die Frühantike belegbar !! Mir hat auf einem Markt auch mal einer von einer mittelalterlichen Berufsbezeichnung namens “Engelmacherin” erzählt, der Kerl hatte soviel Met intus, daß er gar nicht erkannt hat, daß diese Tatsache ein Spitzenbeleg für die Existenz des Luftfahrtingenieurwesens in MA ist ! An der Endung “..macherIN” kann der Geschulte klar erkennen, daß der Flugzeugbau fest in Frauenhand gewesen sein MUSS, das erklärt auch die wenigen Erwähnungen von auf dem Schlachtfeld kämpfenden Frauen, die waren klarerweise alle bei der Luftaufklärung … Ich werd demnächst mal einen dieser spaßig gekleidetetn Hausmeister in den ganz oben angesprochen großen Hütten mit den feinen Handwaschbecken gleich beim Eingang, die anscheinend immer am Sonntag eine Mieterversammlung abhalten, ansprechen. Wenn der die Erwähnung dieser Engel bestätigen kann, haben wir einen einwandfreien Beleg für meinen Fantasiewunschvorstellungsbeleg ! Bleiben nur noch eine Bastelanleitung und ein Kitguide für Piloten, die erstellt werden müssen, aber ich denke mal das soll jeder für sich entscheiden .. Oder sollen wir einen neuen Thread beginnen ? (oder besser gleich 2 oder 3, einen für Frauen auf Märkten auf jeden Fall extra) ein stets für alle Möglichkeiten und Gedanken offener Nikolaus

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Eintrag #1 vom 06. Apr. 2001 07:04 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Morsdche. Heute wollen wir auf wissenschaftliche Weise den Nachweis führen, das der mittelalterliche Mensch sich mittels Flugmaschinen in die Luft erhob. Ich halte mich an folgende Vorgehensweise : 1. Fragestellung / Wunsch*/ Theorie / Spekulation* 2. Befundlage / Quellen 3. Auswertung / Diskussion 1. Ich möchte auf unserem ersten Markt der neuen Saison eine MA-Flugmaschine vorführen. Daher ist jetzt der Nachweis zu führen, das es diese schon gegeben hat. 2. Befundlage : Vorhanden waren : a. Holz (Wuchs in rauhen Mengen) Nachweis : Weis doch jeder. b. Leinwand (Leinweber sind nachgewiesen, div. Funde schon aus dem FMA) Nachweis : Weis doch jeder. c. Bauplan einer Flugmaschine (Leonardo da Vinci) Nachweis : Hat doch jeder schon mal gesehen. L.d.V war ein Reporter seiner Zeit. Er wollte der Nachwelt ein möglichst umfassendes Bild seiner Lebensumstände zeigen, daher brachte er jedes Ding, das ganz normal zu seinem Leben gehörte, zu Papier. Wir könne also davon ausgehen, das die Flugmaschine zu seiner Zeit schon allgemeine Verbreitung gefunden hatte. Spekulation* : Es muss sie schon viel früher gegeben haben d. Einschlägige Erwähnungen in der Literatur. Siegfried der Drachentöter. Nachweis : Aufgrund der einfach gestrickten Erkenntnisstruktur und der fehlenden Erfahrung des sehr jungen Helden, komme ich nach eingehender Untersuchung zu dem Schluß, das daß, was Siegfried in seiner Biographie bekämpfte, in Wahrheit eine Flugmaschine war. Verschiedene Umstände weisen darauf hin : Der große Aktionsradius des “Drachen”, der nur durch fliegen zu erklären ist. Die größe des “Drachen”. Warum sonnst sollte man so etwas grosses warnehmen? e.Dumm waren die auch nicht. Nachweis : Weiss doch jeder. 3. Da mein Wunsch und die Quellenlage eindeutig übereinstimmen, ist hiermit nachgewiesen, das es schon in der Spätantike Flugmaschinen gab. Das fehlen eines funtionsfähigen Fundes lässt sich einfach durch die Tatsache erklären, das Holz und Leinwand im Erdboden schnell vergänglich sind. Ende der Diskussion. * Das der Wunsch und die Spekulation wissenschaftliche Arbeitsweisen sind, wurde in Thread 1155 deutlich gemacht.
Axel Aue

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