Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Frage zur Schwertform

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Eintrag #1 vom 28. Dez. 2004 19:02 Uhr Hans Peter   Nachricht

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www.melbar.de/Blankwaffen/Schwerter/[…]/A2160k.jpg
Hallo ihr alle.
Ich interessiere mich für dieses Schwert hab aber leider kein Hintergrundwissen zu dieser Klinge. Deshalb würde es mich sehr freuen wenn mir jemand sagen könnte woher und von wann diese Klinge stammt. Halt so ein wenig Backfround dazu.
Danke schon mal im Vorraus.

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Eintrag #2 vom 28. Dez. 2004 19:16 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
Naja, das Teil sieht von der Form etwa wie ein Oakeshot Typ XX oder XVII aus, ich würd das mögliche Vorbild mal grob Mitte 15tes bis Anfang 16tes einordnen, also ein langes Schwert
(jemand andere Vorschläge?)
Die Frage is nur, ob die Frage nicht besser an den Hersteller gerichtet wäre “was hat dieses Schwert für ein Vorbild” etc.
Und, sofern das ganze eine Sicht ob darstelletischer Gründe ist, wäre die Richtung
→ welche Zeit mache ich
→ was für Schwerter wären für meine Darstellung gebräuchlich gewesen
sicher sinnvoller.
Gruss, Jens

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Eintrag #3 vom 28. Dez. 2004 19:22 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hab mir mal die Seite angesehen, dort ist es auch
( www.melbar.de/Blankwaffen/Schwerter/[…]/A2160k.php?[…] ) besser zu sehen. Also im Menü steht es als “Schaukampf kurzes Claumore”. Letzteres ist ein Begriff aus Schottland und bezeichnet (Claymore → langes Schwert) schlicht die im 16ten verwendeten zweihändig zu führenden Schwerter, in der Seite steht (?!) wiederrumn “Fränkischer Gassenhauer”.
So wie ich das en detail sehe, erkenne ich keine kronkrete VOrlage, zumal das Teil 2,5kg(!!) wiegt, also eher- gelinde gesagt- über dem Typischen Gewicht historischwer Schwerter (bei grad mal 111cm Länge wohlgemerkt)
Ich hab keine Ahnung, was Du damit vorhast, aber wenn es nicht nur an-die-Wand hängen ist, würd ich sagen: Finger weg.
Gruss, Jens

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Eintrag #4 vom 29. Dez. 2004 00:34 Uhr Michael Knapp  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Knapp eine Nachricht zu schreiben.

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Dieses SLO (sword like object) ist in der Regel als “Braveheart”-Schwert bekannt. 2.5kg auf 111cm läßt das eher eine Eisenbahnschiene sein. Ich würde es allerhöchstens nur als “Wallhanger” verwenden. Aber da kauf ich mir lieber ums gleiche Geld was solideres vom Jiri.
MfG, Michael

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Eintrag #5 vom 29. Dez. 2004 06:25 Uhr Stefan Brucherseifer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Brucherseifer eine Nachricht zu schreiben.

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Ich mag mich teuchen aber einer bei uns inder gruppe hatte mal ein schwert( bzw. langes stück metall)gleicher machart.
es hielt dem freikampf ganze 2 wochen stand dann brach die angeschweiste gewindestange im griff ab :)
lass besser die finger von dem teil!
gruß steff

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Eintrag #6 vom 29. Dez. 2004 12:50 Uhr Hans Peter   Nachricht

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Hi ihr Fleißlinge ;-)
Ja danke für eure Kaufberatung, aber ich will das Teil nicht kaufen. Mich interessiert nur der Hintergrund. Ich meine halt wo und wann damit (oder dem historischen Vorbild, falls es eins gibt) gekämpft wurde.
Ich würde mich freuen wenn ich in der hinsicht noch einige Infos bekommen könnte.
Trotzdem danke bis hier her.

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Eintrag #7 vom 29. Dez. 2004 15:43 Uhr Michael Knapp  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Knapp eine Nachricht zu schreiben.

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Das ist das Braveheart Schwert, mit dem Mel Gibson im gleichnamigen Film herumgefuchtelt
hat - mehr nicht. Ein historischer Hintergund ist bei Filmschwerten - wenn überhaupt - nur selten vorhanden. Btw. die “Originalänge” läge außerdem noch bei 132cm oder so. Mitt seinen 111cm wärs nicht mal ein originales “movie sword”
MfG, Michael

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Eintrag #8 vom 29. Dez. 2004 15:53 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Hans Peter,
nunja, ein historische Vorbild für speziell dieses SLO (schöner Begriff Michael) ist mir nicht bekannt.
Andererseits gab es ausweislich der Bilder, Illustrationen, Bücher und anderer erhaltener Quellen aus dieser Zeit eine riesige Anzahl Schwerter unterschiedlicher Länge und Aussehen.
Es wird vielleicht auch irgendwann mal so ein Schwert mit relativ überlangenm Gehülz gegeben haben, allerdings wohl aus einem besseren Material und mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit wesentlich geringerem Gewicht, damit man nicht nach drei Häuen oder Stichen mit Sehnenscheidenentzündung nach hause geritten/gegangen ist.
Zum Thema Kampf schlage ich Dir die Suche in den entsprechenden Threads über Waffen und Fechten hier in diesem informativen Forum vor.
Da wird zum Thema Schwertkampf und Fechten eigentlich samt weiterführenden Links genug angeboten.
Auf die Schnelle und ohne Anspruch auf Vollständigkeit: www.zornhau.de
drei von vielen englischsprachigen Foren/Gruppierungen
Grüße,
Wolfgang
Wolfgang Ritter

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Eintrag #9 vom 03. Jan. 2005 17:10 Uhr Markus Erdmann   Nachricht

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Hallo liebe Leute!
Ich bin ganz neu und bin vom Bogenschießen dazu gekommen mich für mittelalterliche Darstellungen zu interessieren. Ich hoffe ihr könnt mir mal aushelfen:
Auf einem Mittelaltermarkt habe ich ein schönes schaukampftaugliches Schwert gefunden. Es ist gut ausgewuchtet und verarbeitet. Zumindest hatte ich den Eindruck und ein Freund der sich schon lange damit beschäftigt meint dies auch.
Jetzt habe ich aber hier und an anderen Stellen gelesen, dass eine Einhänder zwichen 0,8 und 1,2 kg wiegt und da kommen mir doch bedenken. Hier mal die Daten des Schwertes:
Gesamtgewicht: ca. 1710g
Gesamtlänge: ca. 103cm
Klingenlänge: ca. 84cm
Klingenbreite: an der Fehlschärfe 5cm breit, 3cm vor der Klingenspitze 3cm
breit
Breite der Parierstange: 18cm
Der Knauf ist genietet
Ich weiß es ist recht lang, aber ich bin auch ziemlich groß, insofern finde ich, dass es gut zu mir passt.
Hier findet ihr ein Bild dazu: www.arcor.de/palb/thumbs.jsp?albumID=3169644
Was denkt ihr darüber? In welchen Zeitraum passt das Schwert?
Viele Grüße und ein frohes neues Jahr 2005!
Markus
Markus

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Eintrag #10 vom 03. Jan. 2005 17:35 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hmja, also...

Zunächst:
Dein Link geht nur mit Passwort, ich hab allerdings keine Lust, bei Arcor Mitglied zu werden.
Versuchs vielleicht nochmal woanders hinzustellen.
Dann:
Also die Maße sprechen für einen Anderthalbhänder, für einen Einhänder ist es deutlich zu schwer und auch zu lang.
Abgesehn davon kann ich dir nur raten, deinen Zeitraum und die Darstellung zu spezifizieren und anhand dessen eine passende Seitenwaffe zu wählen.
Gruß, Ivain

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Eintrag #11 vom 03. Jan. 2005 18:03 Uhr Markus Erdmann   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Neuer Link zum Bild!

Ich habe das Bild nochmal woanders hochgeladen. Schade dass dieses Album nur für Arcor-Kunden geht. Damit ist das Tool ja leider völlig unbrauchbar!
Neuer Link: aa.1asphost.com/sebrock/markus/Schwert.jpg
Danke für den ersten Hinweis, aber vielleicht kann ja jemand anhand des Bildes erkennen in welche Zeit das Schwert gehören könnte?
Markus

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Eintrag #12 vom 03. Jan. 2005 18:11 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht *brr*

ad hoc:
Spätes 20. Jhd., Region Mittelaltermärkte.
Gruß, Ivain

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Eintrag #13 vom 03. Jan. 2005 18:11 Uhr Claus Winhard   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Fantasy...

Hallo Markus,
ich schließe mich zum einen Alexander im vorigen Post an, erst Deinen Darstellungszeitraum und dann die Ausrüstung zu wählen, zum anderen scheint das Schwert ein Fantasieprodukt zu sein, das sich an keinen historischen Vorbildern orientiert.
Die Knaufform ist meines Wissens historisch nicht belegbar, die Parierstange ist deutlich zu massiv und von der Form her ungewöhnlich und die Griffwicklung ist sehr schlampig ausgeführt.
Eine gute ßbersicht über historische Schwerttypen bietet das Buch “Records of the Medieval Sword” von Ewart Oakeshott.
Liebe Grüße,
Claus Winhard
AG Hochmittelalter www.hochmittelalter.net

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Eintrag #14 vom 03. Jan. 2005 18:14 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Typ

Moin,
Das auf dem Bild zu sehende Teil dürfte wohl am besten ins 21.Jhd passen ;)
Der Knauf ist wohl an frühe hochmittelalterliche Schwerter angelehnt, das Gehilz passt auch grob dazu, aber spätestens bei der Klinge (nicht am Gehilz beginnende Hohlkehle) hört’s dann auf.
Ergo schliesse ich mich wiederrum Alex’ letztem Satz an.
Gruss, Jens

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Eintrag #15 vom 04. Jan. 2005 10:09 Uhr Markus Erdmann   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Danke

Alles klar! Ich danke euch!
Ich sehe schon, das wird alles schwieriger als geplant! Aber das Schwert bleibt beim Händler!
Eine einfache Frage noch, damit ich mich mal orientieren kann: In welchem Zeitraum traten denn Bogenschützen auf? Speziell Langbogenschützen?
Grüße,
Markus

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Eintrag #16 vom 04. Jan. 2005 11:16 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Bitte diskutiert die Bogenschützenfrage im entsprechenden Thread.
Hilmar
TV-Team

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Eintrag #17 vom 04. Jan. 2005 23:06 Uhr Ulrich Jakubec  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Jakubec eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Qualität von Schaukampfschwertern

danke das ist genau das was ich wissen wollte
nur eine kurze nebenfrage in welcher zeit/region würdet ihr das ding ansetzen ?
hier noch mal das foto www.replix.de/schwerter/[…]/schaukampfschwert32.jp[…]
es lebe die vergangenheit

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Eintrag #18 vom 05. Jan. 2005 11:10 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Und wieder mal

Auf das 21.Jhd.
Ulrich, wenn Du Interesse an einem Schwert hast, dann leg dich auf eine Zeit und Region fest,überleg erstmal, ob Du dann ein Schwert _brauchst_, schnapp dir nen Fotoapperat, und besuch das nächstgrössere Museum, da stehen in vielen Fällen Schwerter aus allen möglichen Zeiten rum.
Und bevor Du dir für mehrere hundert - ein Schwert kaufst (und soviel kostet eines das taugt. Für 100- bekommt man _kein_ taugliches Schwert, ausser für die Wand!), kauf Dir für vlt. 40-
Records of the Medieval Sword
von Ewart Oakeshott
ISBN: 0851155669
Gruss, Jens

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Eintrag #19 vom 05. Jan. 2005 12:53 Uhr Ulrich Jakubec  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Jakubec eine Nachricht zu schreiben.

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danke für die (ernüchternde9 auskunft!!!
mein problem ist das mir dieses schöne (wenn auch un-a) stück geschenkt wurde und ich daher nicht viel auswahlmöglichkeit hatte!!!
ich denke ich werde ihnm einen “kolbenpknauf” verpassen und es dan zum üben nehmen und bei meinem bogenschützen bleiben!!!
es lebe die vergangenheit

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Eintrag #20 vom 05. Jan. 2005 14:43 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ulrich,
nun, eine historische Replik ist das Schwert wohl nicht, aber ich habe ehrlich gesagt auch schon erheblich schlimmeres von sogenannten MA-Darstellern gesehen.
Ich würde allerdings bei einem Bogenschützen eher zu einem Kurzschwert als Seitenwaffe tendieren, weniger zu einem Langschwert.
Ich habe selbst noch kein Paul Chen Schwert in den Händen gehalten, allerdings schon von Leuten gehört, dass da ganz erhebliche Qualitätsunterschiede bestehen. Denn der gute Herr Chen läßt seine Sachen wohl in China herstellen, wodurch er wohl auch recht günstig verkaufen kann.
Fakt ist, mit einem Scheibenknauf liegst Du eigentlich nie verkehrt, die gab es eigentlich durch das gesamte Mittelalter hindurch. Birnenförmige Knäufe hat es zumindest auch in der zweiten Hälfte des 14.Jhdts. schon gegeben. Ich weiß leider nicht genau, was Du mit Kolbenknauf meinst (siehe Ausrüstungsthread).
Leider bin ich kein besonderer Kenner von Klingenformen, das von Jens erweähnte Oakesshott Buch ist da definitiv eine lohnenswerte Investition. Ich meine mich aber zu erinnern, dass ich schon Schwerter mit ähnlicher Klingenform in Museen gesehen habe, welche dort auf das 14. Jhdt. datiert wurden.
Insofern erscheint mir die Kreuzstange etwas zu kurz geraten.
Offenbar wohnst Du doch in Wien, nun, es bedarf eines lediglich geringen finanziellen und eines bedeutend höheren zeitlichen Engagements und Du kannst die Waffenkammer in der neuen Hofburg besuchen, da findest Du Waffen auch aus dem 14. Jhdt. zuhauf.
Ein Foto ist halt nicht besonders aussagekräftig, vor allem wenn es - wie hier in diesem Thread - um den Einsatz in der Darstellung geht.
Viel wichtiger ist da die Frage nach dem Gewicht und der Führigkeit des guten Stücks.
Ferner auch die Frage, was Du damit machen willst.
Historisches europäisches Fechten? Choreographiertes Fechten für Schaukampf oder Bühnenkampf? Freischlachtkämpfen?
Da gibt es ganz erhebliche Unterschiede. Versuche doch erstmal herauszufinden, was Du machen willst.
Für’s Historische Fechten lernen ist auch Kontaktaufnahme mit www.dreynschlag.at empfehlenswert, da lernst Du definitv besseres und historisch korrekteres Fechten als es irgendein “Schwertmeister” einer “Freien Ritterschaft” oder “Freien Söldnerschaft” oder was sonst noch so auf den Märkten rumdengelt, anbieten kann. Nicht falsch verstehen, ich will Dir nichts unterstellen, aber wenn Du es historisch korrekt haben willst, dann suche Dir gleich die richtigen Leute aus, die sitzen im übrigen in Wien.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Ritter

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Eintrag #21 vom 04. Jan. 2005 23:17 Uhr Ulrich Jakubec  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Jakubec eine Nachricht zu schreiben.

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welche schwertknaufformen gab es im 14jhr?
was gab es sicher nicht und giebt es da irgendwelsche regeln a la früher eckig dann rund oder umgekert? (war jetzt nur ein beispiel also nicht bös sein wenn ich totalen müll labbere
es lebe die vergangenheit

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Eintrag #22 vom 05. Jan. 2005 11:20 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Die eigentliche Antwort wäre: in 100 Jahren? alles mögliche ;)
Aber wann, wo mit welchem Gehilz und welcher Klingenform, darüber haben Leute Bücher geschrieben, siehe Schwertthread ;)
Gruss, Jens

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Eintrag #23 vom 05. Jan. 2005 12:58 Uhr Ulrich Jakubec  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Jakubec eine Nachricht zu schreiben.

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eingentlich war die frage ob dem von mir kleinem leien grob aus das 14 jhr datierte weinachtsgeschenk den scheibenknauf entfernen kann und durch einen kolbenknauf ersetze ohne damit einen gaaaanz grossen stilbruch zu begehen aber mittlerweile erführ ich das dieses www.replix.de/schwerter/[…]/schaukampfschwert32.jp[…]
ding bestenfalls ins 21 jhr passen würde !!! :-(
es lebe die vergangenheit

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Eintrag #24 vom 05. Jan. 2005 15:22 Uhr Ulrich Jakubec  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Jakubec eine Nachricht zu schreiben.

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ich wollte mich für die antwort bedanken und einiges richtig stellen bei meinem bogenschützen bleibt das besagte stück eh daheim
zum gewicht: es hat 1,5 kg was ich zwar nicht als super leicht bezeichne aber ich hatte schon schlimmeres in der hand !!!
w<as die führikeit anbelangt: ich liebe es! meiner meinung nach ein traum aber ds mag sehr subjektiv sein
zur qualität: ich bin zwar kein schmied oder metalirge aber ich finde keine offensichtlichen mängel!
was ich mit kolbenknauf meinte war einen “gedehten”
ich dachte an birnenform allerdings mit einer kante an der stelle an der der dünne tei in den dicken übergeht!
ich weiss da kann man sich nix drunter vorstellen aber ich kann es nicht besser beschreiben!
werd sehen ob ich ein bild von so einem knauf auftreibe.
zur waffenkammer: dort war ich zum letzten mal von 305 monaten und soweit ich mich erinnere habe ich dort eine asehr ähnliche klinge gesehen die wie du schon festgestellt hast auf 1350+ datiert war!
das das parier ein wehnig kurz ist stimmt aber ich fand andere schwerter aus der gleichen zeit die ähnlich dimensioniert wahren
danke nochmals und ich hoffe ein bild von meinem “ wunschknauf” aufzutreiben!!!
es lebe die vergangenheit

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Eintrag #25 vom 05. Jan. 2005 16:16 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nochmal

Also zunächst einmal _grob_ :
Birnenknauf, auch facettiert post 1350.
Und dann: die hier gezeigte, vor allem eine erst nach dem Gehilz beginnende Hohlkehle aufweisende, Klingenform, ist mir so nicht bekannt.
Mein Rat: lass es wie es ist, nimm’s zum Fechtenm und nicht für die Darstellung, wenn überhaupt, und besorg dir, wenn Du mal eins für die Darstellung brauchen solltest (was bei nem Bogenschützen nicht der Fall sein sollte) ein neues.
Gruss, Jens

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Eintrag #26 vom 06. Jan. 2005 16:54 Uhr Alexander Grimm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Grimm eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Welches Schwert für wen?

moin moin,
ich möchte mir ein schwert zulegen, um damit aktiv schwertkampf und auch schaukämpfe zubestreite.
nun stellt sich mir die frage, welches schwert ich nehme!
Ich bin 185m groß und 73 kg schwer, totaler fecht/schwertkampf neuling und desshalb sehr unerfahren!
ich habe mcih im netz ein bisschen schlau gemacht und mir ein paar grundkentnisse auf www.schwertkampf.de/index_f.shtml
schönen dank im vorraus
mfg clint

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Eintrag #27 vom 06. Jan. 2005 18:16 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Alexander,
ein Schwert nur nach einem Bild zu beurteilen ist kaum ratsam.
Bei diesem speziellen Exemplar sind zwar die angegebenen Maße, wie Gesamtlänge, Länge der Kreuzstange und Länge des Gehülz, bzw. der Klinge für ein Langschwert ganz okay.
ABER damit hast Du keine Anhnung über das Gewicht und auch die Führigkeit, sprich, ob der Schwerpunkt in Richtung Kreuzstange oder eher in Richtung Ort (Klingenspitze)geht.
Das Schwert (laut www.schwert-shop.de: pal1401) stammt von einem Hersteller, der auch auf www.traditionelle-events.de vertrieben wird.
Ich glaube, dass es sich um die Werkstatt Jiri Krondak handelt, bin mir aber nicht sicher.
Jedenfalls ist die Klinge meines Erachtens nicht historisch.
Soweit ich weiß, hat ein Bekannter von mir eine Waffe ähnlicher Herkunft. Er ist soweit ganz zufrieden, aber in punkto Gewicht gibt es doch einiges zu bemängeln.
Als grobe Richtschnur würde ich mal sagen, dass alles, was bei einer Länge von 123 cm über 1,7 kg hinausgeht, definitiv zu schwer ist.
Die Originale wogen so irgendwas zwischen 1,0 - 1,5, maximal 1,7 kg.
Mir wären 216,- - zu viel, da gibt es günstigere Anbieter.
Abgesehen davon stufst Du Dich selbst als Anfänger ein.
Nun, vielleicht hast Du ja Geld zu viel, aber wäre es nicht sinnvoller, erstmal auszutesten, ob das Fechten etwas für Dich ist?
Dazu gehört, dass Du Dir klar wirst, will ich Schaukampf machen, will ich historisches Fechten betreiben oder ist mir der Fecht-Stil egal?
Von Schwertkampf-Ochs (www.schwertkampf-ochs.de)gibt es eine Dependance in Hamburg.
Da kannst Du Historisches Fechten der deutschen Schule nach Lichtenauer erlernen und wirst auch Beratung finden, ob und welches Schwert sich lohnt.
Die von Dir benannte Site ist zwar für die erste Info gar nicht so schlecht, aber auch voller Fehler und vielleicht auch aus diesem Grunde seit langen nicht mehr aktualisiert worden.
Möglicherweise willst Du ja auch in Richtung Asiatischer Kampfsport wie Kendo, Aikido etc. gehen.
Oder Du machst Schaukampf, dann steht ohnehin die Choreographie, respektive die WEirkung beim Publikum im Mittelpunkt.
Wie auch immer, als Anfänger würde ich soieso nicht gleich mit Metall anfangen, denn auch wenn die SChneiden stumpf sind, kann es in falschen Händen immer noch eine gefährliche Waffe sein.
Letztlich würde ich ein Trainingsgerät definitiv nicht einfach so aus dem Internet bestellen, ohne es jemals in der Hand gehalten zu haben, jedenfalls nicht bei einem Preis von 216,- -.
Aber das ist nur meine Meinung….
Liebe Grüße
Wolfgang Ritter

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Eintrag #28 vom 06. Jan. 2005 22:49 Uhr Walter Ruf  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Walter Ruf eine Nachricht zu schreiben.

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Nein, pal ist nicht Jiri, Jiris Schwerter sind mit jk gekennzeichnet in den Shops…

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Eintrag #29 vom 07. Jan. 2005 00:31 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Danke Walter, klingt auch irgendwie logisch als Kürzel….weiß jemand von wem “pal” stammt?
Grüße,
Wolfgang
Wolfgang Ritter

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Eintrag #30 vom 07. Jan. 2005 00:59 Uhr Dennis Richter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dennis Richter eine Nachricht zu schreiben.

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Zitat:
weiß jemand von wem “pal” stammt?
Nein, weiss ich auch nicht. Es gibt da “pal” “pef” und “jk” bei: www.traditionelle-events.de
mitsamt einer kleinen Beschreibung + & - der Eigenschaften.
Gruss, DeRic

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Eintrag #31 vom 07. Jan. 2005 02:02 Uhr Michael Knapp  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Michael Knapp eine Nachricht zu schreiben.

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jk = Jiri Kronjak (www.fabri-armourum.cz)
pal = K+K Art (www.armouronline.com)
pef = Kovex Ars (www.kovex-ars.cz)
MfG, Michael

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Eintrag #32 vom 07. Jan. 2005 10:45 Uhr Alexander Grimm  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Grimm eine Nachricht zu schreiben.

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moin mochmal,
ich habe mich ncohmal auf die suche nach einem anderen schwert geamcht, dabei bin ich auch dieses schmuckstück hier getroffen: www.paul-binns-swords.co.uk/medntudorswords.htm
“13th C Great sword - sharp £300”
was meint ihr dazu?
mfg alexander

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Eintrag #33 vom 07. Jan. 2005 11:28 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Zusätzlich zu Wolfgangs Ausführungen…
Was genau willst du machen?
Soll das Schwert zur Darstellung passen?
Wenn ja, welche Darstellung wäre das?
Ich kann dir nur empfehlen, dir auch mal die anderne Threads in den entsprechenden Kategorien durchzulesen.
Mit ein bißchen Eigeninitiative kann dir deutlich besser geholfen werden.
Gruß, Ivain

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Eintrag #34 vom 19. Apr. 2006 22:11 Uhr (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um eine Nachricht zu schreiben.

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hi wenn ich einen treat übersehen habe indem es schon steht tut es mir leid.
ich wollte mal fragen ob mir jemand sagen kann wasfür schwerter man zum ende des 12.Jh. ca hatte (ich fange nicht mit einem schwert an habe sonnst schon recht viel ausrüstung nur das keine missverständnisse entstehen)
liebe grüße
Patrick

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Eintrag #35 vom 20. Apr. 2006 10:53 Uhr Wolfgang Ritter  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolfgang Ritter eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ist zwar nur ein Einstieg, aber ich finde es ganz überzeugend: www.aiusa.com/medsword
Ansonsten sind nach wie vor Ewart Oakeshotts Bücher die wohl verbreitetsten Standardwerke in punkto Schwerttypologisierung. Hier gibt es zumindest eine Kurzfassung und weitere Infos: www.oakeshott.org/home.html Sicherlich kann man hier auch die Titel und Bestelldaten erfragen.
Grüße,
Wolfgang Ritter

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Eintrag #36 vom 20. Apr. 2006 21:16 Uhr (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um eine Nachricht zu schreiben.

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vielen dank @Wolfgang hat mir schon weiter geholfen
viele grüße
Patrick

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Eintrag #37 vom 13. Jun. 2006 21:47 Uhr Sascha Baum  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sascha Baum eine Nachricht zu schreiben.

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Hiho,
ich möchte einen Söldner aus der Zeit um 1190 darstellen und bin deswegen mit meinem Schwert am hadern. Ich habs mir anudazumal auf nem Markt gekauft ohne mir gedanken drüber zu machen.
Jetzt suche ich nach nem Einhänder aus der Zit um 1190, kann mal jemand bitte den Link zu einem Schwert das passend ist schicken damit ich weiß wie die Dingers aussehen…
Gruß

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Eintrag #38 vom 17. Jun. 2006 13:35 Uhr Markus Single  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Single eine Nachricht zu schreiben.

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In diesem Zusammenhang möchte ich auf folgendes Buch verweisen:
“Beiträge zur morphologischen Entwicklung des Schwertes im Mittelalters”; Alfred Geibig; 1991 Karl Wachtholtz Verlag
ISBN 3529011711
ca 120.-
Oder über Fernleihe
Ist eine Dessertation über sämtliche Klinenfunde in Deutschland - sehr ausführliche Berichterstattung über Gefäß, Klingen und allem wissenswert ist.
Gruß Markus
www.die-reisecen.de

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