Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Franken, wo seid ihr?

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Eintrag #1 vom 27. Nov. 1999 00:17 Uhr Oliver Aumüller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver Aumüller eine Nachricht zu schreiben.

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Guten Tag! Also um es kurz zu machen: Warum gibt es so gut wie keine frühmittelalterlichen Franken im ehemaligen Frankenreich? Es gibt einfach alles: Wikinger, Normannen, Ritter, Burgfräulein, Xenas und wie sie alle heißen. Aber warum macht eigentlich niemand Frankenreenactment? Wo sind all die Merowinger und Karolinger? Ich bin Einer (ein Merowinger) aber wo sind die Anderen? Also, wenn es euch da draußen gibt, oder es jemanden gibt, der mir erklären kann, warum es sie nicht gibt, dann schreibt es hier bitte nieder.
Einsamundallein Olly

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Eintrag #2 vom 27. Nov. 1999 09:38 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Armer Merowinger. Aber Schau doch mal unter “Karls Franken - von der Szene vergessen?”. Vielleicht hülft Dir das, auch wenn so´n neumodisches, karolingisches Thema behandelt wird . Gruß Sascha

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Eintrag #3 vom 28. Nov. 1999 00:50 Uhr Jörg Freudenstein   Nachricht

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Hallo Oliver Aumüller wir sind eine Gruppe von mittlerweile 10 Aktiven, Tendenz steigend, und stellen das Frühmittelalter dar. Wir betreiben eine, wie wir meinen, gesunde Mischung aus experimenteller Archäologie und Reenaktment. Wir treffen uns einmal die Woche um praktisch und theoretisch etwas zu lernen, aber auch um Spass zu haben. Wir nehmen an Märkten teil, der Schwerpunkt liegt aber auf Lagerleben ohne Zuschauer in natürlicher Umgebung. Gerne laden wir Dich zu einem Lager ein, für die Gruppenstunde wird es etwas zu weit für Dich sein, mail oder fax mir mal Deine komplette Addresse. Fax 0212-46128. Wer Anschluss an unsere FMA-Gruppe sucht, ist herzlich eingeladen, Dienstags ab 19.00 Uhr bei Niflheim, Remscheider Str.69, 42659 Solingen, Tel. 0212-2443710 ab 14.00 Uhr. Wir freuen uns auch über Einladungen von anderen FMA-Gruppen, zugegebenermaßen ist die FMA-Scene noch sehr klein, aber ungemein interessant. Für nächstes Jahr stehen bei uns mehrere Lager im Harz an einer Burg, in Luxemburg, in Solingen und in anderen Gebieten an. Die FMA-Gruppe hat keine finanziellen Interessen, wir sind aus Spass an der Freud dabei. Meldet Euch, wir freuen uns über jeden Kontakt!!! Bis dann Nifl
Nifl von Niflheim

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Eintrag #4 vom 28. Nov. 1999 15:10 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Ich kenne eine Merowinger-fränkin in der Nähe von Celle, und wir selbst sind merowingerzeitliche Sachsen aus Hamburg und Bergen. Unser Schwerpunkt liegt auf der Darstellung eines Haushaltes mit den dazugehörigen Handwerken in enger Anlehnung an die archäologische Forschung. Wir dürften zwar für Dich (sehr viel) zu weit weg sein, jedoch hört sich Lager im Harz gut an. Vielleicht läßt sich da ja was machen.
Axel (Sahsnotas)

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Eintrag #5 vom 29. Nov. 1999 11:12 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen, auch ich möchte auf den Thread hinweisen, wo wa das schon ziemlcih ausführlich dargelegt haben. Im Augenblick scheinen in dieser Richtung aber eher die Sachsen zu überwiegen, da die FMA-Szene (inkl. Wikis) in Norddeutschland doch etwas ausgeprägter ist und ich persönlich z.B. es vorziehe eine Figur aus meiner Umgebung darzustellen. Und ich arbeite an meiner Sachsendarstellung!! Demnächst werdet Ihr wohl einen karolingischen Sachsen mit Glatze um 800 sehen :-) Und Jörg, wenn ich mal wieder Zeit habe, komme ich vorbei! Is´versprochen (vielleicht erinnerst Du Dich noch an den Typen mit Bart und schwarzem Ledermantel auf Tanneberg)! Bis dann Thorsten

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Eintrag #6 vom 29. Nov. 1999 13:34 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Moin. Das ist wahrscheinlich auch der Hauptgrund für so wenig Franken: ßber jedem potentiellen Frankendarsteller lauern mindestens drei potentielle Sachsendarsteller im Geäst, den Sahs zwischen den Zähnen und bereit zum Meucheln. So was kann einen Mann schon mal davon abhalten, durch den Wald zu tappen und zu rufen: “Ich bin ein Franke! Kommt und holt mich!” Sowas kann man in Würzburg bringen, das ist ja in Franken, aber in Westfalen wäre es tödlich.
Dietrich

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Eintrag #7 vom 29. Nov. 1999 15:53 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Tja Dietrich, damit beweist Du wiedermal nur, wie primitiv ihr Sachsendarsteller doch seit: a) Ihr hockt immernoch auf Bäumen b) Ihr laßt unliebsame Zeigenossen Bekanntschaft mit eurem Phallus-Ersatz machen, anstelle mit eurem Anwalt und c)wir Franken würden einen Sachsen niemals hinterhältig auflauern und ausrotten sondern ihn im Gegenteil als bedrohte Art unter Naturschutz stellen und in der Würzburger Fußgängerzone in einen Glaskasten stecken. Insofern gilt der Titel “Die Franken - Wegbereiter Europas” also immernoch. Fortschrittliches Denken ist bei uns zuhaus. ;o) Andreas

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Eintrag #8 vom 29. Nov. 1999 16:17 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Ach, Andreas, das Wort ist nicht “primitiv”, sondern “vital”. zu a): Das klettern und hocken auf Bäume(n) ist gesund und zeugt von unserer Naturverbundenheit zu b): Anwälte sind AUCH unliebsame Zeitgenossen. Jeder, der schon mal einen hatte, wird das bestätigen können. Und ein Sahs ist zu vielem gut, aber unseren Phallus kann er nicht ersetzen. Nichts könnte das. zu c): Ach. Deswegen ist die Sachsenpopulation in Würzburg auch so groß, während Verden bloß eine Verleumdung der Hinterbliebenen ist, oder? Ja, Franken als Wegbereiter Europas, das stimmt. 1200 Jahre Mord, Plünderung, Vergewaltigung, Landraub, Rechtsbeugung…. da könnt ihr wirklich stolz drauf sein. Und fortschrittliches Denken beschränkt sich bei euch Franken doch auf die Kenntnis von “100 neuen Wegen, meinen Nächsten zu schädigen”.
Dietrich

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Eintrag #9 vom 29. Nov. 1999 17:35 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Ab-ber Dietrich… Jede Innovation hat nun mal Kinderkrankheiten und braucht eine “gewisse” Anlaufzeit. *g* Außerdem profitiert dein Alterego, der Kanonier, ja auch nicht schlecht davon. Der Frieden ist der Feind des Söldners - also verdankst Du uns Franken dein täglich Brot! ;o) Andreas

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Eintrag #10 vom 29. Nov. 1999 18:30 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Franken, wartet mal bis zum Frühling, wenn die Schsen von Norden und die Baiuwaren von Süden kommen. Leider kann man das englische Sprichwort “between a rock and a hard place” nicht übersetzen. Aber ihr werdetz dann schon merken wie sich das anfühlt. Rache für Tassilo, Freiheit für Baiern!!!
Indy

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Eintrag #11 vom 29. Nov. 1999 18:36 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Moin zusammen, jetzt aber mal ernsthaft, gibt es tatsächlich so wenig Frankendarsteller? In der letzten Zeit habe ich in Sachen “deutsches” FMA-Reenactment nur Sachsen getroffen. Wie sieht´s mit Franken - ob merowingisch oder karolingisch - denn nun aus? Thorsten

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Eintrag #12 vom 29. Nov. 1999 18:54 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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N´abend Thorsten! Ich würd ja gern. Mein Fernziel ist jeweils ein kompletter Satz für FMA, HMA und SMA (ich liebe Gotische Einmachdosen) - allein der Tag müßt´ 48 Stunden haben…

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Eintrag #13 vom 30. Nov. 1999 09:56 Uhr Herbert Brehm   Nachricht

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Hallo Dietrich, Die Sachsen waren doch soo friedlich. Gelegentlich kamen die doch aus ihren saechsischen Waelder und haben ganz friedlich mit ihrer Sax auf Franken hergeschlagen, bis so mancher das zeitliche gesegnet hat. Nur der boeeese Sachsenschlaechter Karl kam dann. Fast so aehnlich haben die Nazis mit ihrer Germanenverherrlichung auch gern argumentiert. Ja die Sachsen haben laenger dem Germanenkult gehuldigt, als die zivilisierteren und christianisierten Franken. Gruss Herbert

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Eintrag #14 vom 30. Nov. 1999 10:13 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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NEIN Herbert! Nicht schon wieder diese elendige Moral-Diskussion mit den Franken als faschistische Kolonial-Agressoren und Sachsen als eropäische Yanomami-Naturburschen lostreten! Die haben wir schon zur genüge in “Karls Franken - Von der Szene vergessen?” abgehandelt - und da soll sie auch bleiben… Andreas

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Eintrag #15 vom 30. Nov. 1999 12:43 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Andreas, recht hast Du. Hallo Herbert, ich habe nur geblödelt! Das sollte nicht der Beginn einer Diskussion, geschweige denn eines Streites werden. Natürlich waren die Sachsen die Vorläufer der Wikinger und der Schweizer, was das Organisieren von Raubzügen anbelangt. Man kann meinen Ahnen viel vorwerfen, aber bestimmt nicht, daß sie Unschuldsengel gewesen wären.
Dietrich

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Eintrag #16 vom 30. Nov. 1999 17:56 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Soll das am Ende ein neuer Thread mit dem Titel “Frenkicher Atel” oder so werden? Oder “Säxiches Gesintel” Wär ma´was Neues… Gruß Ivo

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Eintrag #17 vom 30. Nov. 1999 19:57 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Ei, Dietrich gibt mir Recht? Das muß ich mir im Kalender anstreichen! Der wird dann bestimmt sehr wertvoll in nächsten Jahrtausend ob dieser Rarität… ;o) Hmmm, Ivo. “Frenkicher Atel”, das wär wahrscheinlich das letzte, was die Taverne noch braucht. Vorallem weil dann Henry und ich ziemlich alleine dastehen würden, während hunderte von Sachsen und sonstigen Verlierer-Typen des FMA über uns herfallen würden - ich sag nur Robin-Hood-Syndrom. Außerdem würde das dann wieder unweigerlich die Berufs-Heiden auf den Plan rufen. Und beides hatten wir ja schon bis zum Erbrechen vor kuzem. :o(

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Eintrag #18 vom 01. Dez. 1999 23:22 Uhr Oliver Aumüller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver Aumüller eine Nachricht zu schreiben.

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Guten Tag! Is ja ganz lustig, was so ein harmloser Frageeintrag so alles auslösen kann. Eigentlich wollte ich nur mal so fragen, wo wir Franken denn so bleiben im FMA. Die Antwort habe ich bekommen, wenn auch nicht in der Taverne. Danke an Claudia. Den Rest könnt ihr euch sparen, von wegen “Rache für Tassilo” oder “Wir Sachsen kommen aus dem Wald und…”. Nice try. Wir Franken haben es einmal geschafft, und werden es wieder schaffen. Und überhaupt: Wer redet hier von Opa Karl? Ich rede vor allem von Uropa Chlodwig und Konsorten. Der hat sie nicht geschlachtet, sondern nur vertrieben (wer halt perdu nicht gehen will…). So, jetzt genug der Witzeleien. Danke nochmals für alles. Und wer sich noch berufen fühlt, seinen Senf oder auch weiterhin ernsthafte Beiträge hier abzuliefern, nurzu.
Vielendankfüralles Olly

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Eintrag #19 vom 02. Dez. 1999 09:54 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Sorry für Blödelei, aber das verlockte so… Nee, zur Ehrenrettung muß ich zugeben, daß ich mich als im Badischen Geborener Abkömmling eines Vaters aus Thüringen und einer Mutter aus Hamburg, der sich im Hessischen angesiedelt hat, auch für die Franken interessiere. Gotzeidank habe ich keine Sorgen wg. Lokalpatriotismus;o) Ich werde mich im nächste Jahr mit einem Archäologen an eine Rekonstruktion einer fränkischen Ausrüstung machen, sofern wir endlich den Grabungsbefund in die Finger kriegen, der uns seit über einem Jahr versprochen wird. Ungeplündertes Kriegergrab aus dem Hessisch/Nordfränkischen Raum aus dem 7./8. Jahrhundert, noch nichts veröffentlicht. Noch ist nichts Spruchreif, aber wir arbeiten dran. Mit dem gebotenen Ernst grüßt Ivo

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Eintrag #20 vom 02. Dez. 1999 16:33 Uhr Andreas (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas eine Nachricht zu schreiben.

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Au ja, vielleicht wird es dann in Deutschland auch mal FMA-events geben, auf denen nicht “nur” wikinger rumlaufen. Wär doch mal fein. Wer hat übrigens Interesse am “Lex Baiuwarorum”. Dann zieh ich Weihnachten nämlich ein paar Kopien mehr. Wär schön wenn´s mal mehr Darstellungen zum FMA aus “unserem” Gebiet gäbe. Müssen ja nicht “nur” Franken sein. Ich freu mich drauf…
Indy

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Eintrag #21 vom 05. Dez. 1999 16:05 Uhr Herbert Brehm   Nachricht

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Hallo! Hier in unserem Gebiet geisterte einstmals Karls Tochter Emma herum mit ihrem Einhard. Gruss Herbert

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Eintrag #22 vom 08. Dez. 1999 09:13 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Hallo alle. Um es mal so zu sagen… Auf Wikie-Märkten laufen auch nicht nur Wiekis rum, es gibt auch da eine relative Gemeinde an Sachsen, Franken usw. Guckt mal genau hin. Und in England ist die Angelsachsendarstellung weit verbreitet. Ich denke aber, das das eine ganz andere Szene ist als die unsrige. Warum aber eigene FMA-events ? Ich fühle mich eigentlich wohl auf MA-Märkten, ich fände es besser, sich da einzugliedern. Allerdings sollte man FMA, HMA und SMA räumlich bündeln. Erstens für uns, und zweitens, damit auch der Zuschauer die Unterschiede erkennen kann.
Axel

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Eintrag #23 vom 08. Dez. 1999 10:16 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Ja, ja, Integration wäre das Zauberwort. Und die von Zeit zu Zeit werähnte “Geschichtsstraße”. Leider scheitert das nach meinen Beobachtungen bisher vorallem an zwei Dingen: - Der Organisation: Aus unerfindlichen Gründen scheinen die Platzanweiser nicht in der Lage zu sein, die einzelnen Gruppen chronologisch anzuordnen. Das ist dann ungefähr so, wie bei einer Austellung über den zweiten Weltkrieg, bei der Bilder über den Straßenkampf in Berlin neben dem Marsch auf die Feldherrenhalle hängen. Eigentlich ein Unding, aber auf MA-Märkten leider die Regel. - Die unzreichende, meißt garnicht vorhandene Dokumentation der Gruppen selbst: Irgendwie scheint bei allen Gruppen das Waffendisplay das erste zu sein, was steht. Einige wenige bringen es auch noch fertig, irgendwo ihren Namen aufzuhängen. Aber alles wirklich wichtige fehlt. Keine Schautafeln, die es dem Besucher erlauben würden, das gesehene zeitlich und geographisch einzuordnen, keine Erklärungen - nix. Einzige rühmliche Ausnahme, die mir bisher begegnet ist, stellt die Gruppe von Gösta dar. Es fehlt also noch an etwas Vorarbeit, bevor man FMA, HMA, SMA gemeinsam bedenkenlos auf die ßffentlichkeit loslassen kann. Mein Traum dabei wäre freilich, die diversen Kulturen von Christi Geburt bis zur Neuzeit, bzw. Industrialisierung auf einem Platz zu versammeln… Was für ein Geschichtsunterricht. *seuftz* *träum* *schwelg* Andreas

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Eintrag #24 vom 08. Dez. 1999 11:56 Uhr Philipp Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Philipp Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Andreas, meine Beobachtungen sind nicht ganz so pessimistisch zu betrachten, wie Deine. Ich habe auf diversen Märktem immer wieder Gruppen gesehen, die Schautafeln vor den Lägern haben. ( Wir z.B. ;-) ) Man könnte zusätzlich noch ein Schild an jedem Lager befestigen, auf dem die Zeitperiode vermerkt ist. Dieses könnte bei allen Lagern einer Veranstaltung gleich aussehen, um dem Besucher einen Wiedererkennungseffekt zu bieten. Noch besser wäre es, einen grundsätzlichen Zeitschild-Standard für alle Gruppen zu finden. Einmal angeschafft, immer zeitlich einzuordnen - von jedem Touri. Schade, daß Nummernschilder nicht besonders mittelalterlich aussehen, sonst hätte jede Gruppe die Möglichkeit, sich für wenig Geld beim nächsten Straßenverkehrsamt ein Schild anfertigen zu lassen, das bestimmt einen hohen Wiedererkennungswert hat. “1100-1350”: Was für eine Nummernschild! Andererseits ist ein Schild mit einer Zeitperiode, am Rande eines Lagers stehend sowieso Quatsch. Kein Reisender hat beim Lageraufbau seinen Lakaien zugerufen: “…und stellt das Schild auf, damit wohl ein jeder, der unser Lager kreuzt weiß, wann wir sind!” Da macht es keinen Unterschied, ob das Schild aus einem Farb-Tintenpisser stammt, einer Feder entsprungen ist, geschnitzt und bemalt wurde, oder aus der Nummernschild-Presse kommt. Die Sache hat nur ein paar Haken: 1. Die “Szene wird sich nicht darauf einigen können. 2. Jeder, der irgendwie ”wichtig“ sein will, wird die Idee boykottieren, da es nicht seine eigene ist. 3. Der Rest wird dagegen sein, weil die ”persönliche Freiheit“ eingeschränkt wird. 4. Die Hälfte aller Aktiven werden zetern und motzen, da sie den Märthyrer spielen wollen, und die Sache so interpretieren, als man ihnen das Hobby verbieten würde. 5. Veranstalter wie Hiller, denen es nicht auf den Informationsgehalt, sondern nur auf die Show ankommt, werden diese Schilder verbieten, da sie nun mal nicht mittelalterlich aussehen. Alles Gute, Philipp P.S. Habe gerade noch mal mit meiner Frau telefoniert. Gabriele findet die Idee schrecklich garstig greulich und optisch abschreckend! Hat jemand eine andere Idee für ein einfaches, einheitliches, billiges und ”mittelalterliches" Design?

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Eintrag #25 vom 08. Dez. 1999 12:23 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, Philipp! Der Reihe nach: Schild-Pflicht WIRD boykottiert werden. Zwangsmaßnahmen werden nie greifen. Schild-Vorschlag wird sich bei kräftigem Propagieren und positiver Resonanz durchsetzen können. Ne allgemeine gute Idee wird gerne übernommen, wenn sich ein paar Leute dafür erwärmen können. Wer´s nicht will, muß ja auch nicht. Knecht, der Schild aufstellt- also bitte! Naturlich hat keiner damals ein Schild aufgestellt, um dem Rest der Menschheit zu erläutern, daß sie im Mittelalter lebt. Nochmal zur Schild-Idee an sich: Wer den Anspruch erhebt, auf einer öffentlichen Veranstaltung nicht nur der Tanzbär im Gehege zu sein, sondern die von ihm dargestellte Epoche einem interessierten Publikum zu vermitteln, sollte seine Darstellung nicht nur auf Anwesenheit beschränken, sondern auch ansprechbar sein und bezüglich “seiner” Epoche auskunftsbereit und halbwegs sattelfest sein. Ein hübsches Schildchen mit dem Namen der Gruppe, ggf. dem dargestellten, bzw. angestrebten Zeitraum und vielleicht dem augenzwinkernden Zusatz “Fragen erlaubt” würde, verbunden mit einem netten, auskunftsbereiten Aktiven in der Nähe, sicher eine gute Resonanz erbringen, könnte einen werblichen Effekt für die Gruppe haben und würde die eine oder andere Schüchternheitsschranke seitens des Publikums beiseiteräumen. Außerdem könnte, wenn sich Kollege Tourie leichter dazu durchringen kann, zu fragen, etwas mehr vermittelt werden als Waffen und Riddä. Alles nur eine Frage des WOLLENS, nicht des MßSSENS. Einen Standard aus dem Schild zu machen oder gar eine Pflicht, hat das Abo auf ein Zwangsmaßnahmenimage, laßt uns lieber die Vorteile ins Licht rücken- Werbung, Information, Publikumskontakt. Ein Schild kann solches erleichtern, ist aber kein Muß, um solches zu erreichen. Kommt nur darauf an, was man selber will und wie man seine Rolle als Aktiver begreift. Wollen wir nun Geschichte vermitteln oder Rittercamping? Wir Hanauer Landsknechte werden, so wir es schaffen, bis zur kommenden Saison einen vorzeigbaren Standard zu erreichen, jedenfalls ein Schild anfertigen, um so etwas mehr Geschichte vermitteln zu können als Rumproleten, Saufen und markige Sprüche von Ehre und Kampfeslust. Was meint Ihr? Gruß Ivo

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Eintrag #26 vom 08. Dez. 1999 12:28 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Oh, P.S.: Die Gestaltung des Schildes bietet viele Möglichkeiten außer dem üblichen Computerausdruck, Schrifttyp TTFrankenstein, auf Elefantenhautpapier. Wer mit Holz umgehen kann, könnte zum Beitel greifen oder zur Handfräsmaschine, man könnte es auch in Sohlenleder punzieren, auf ein schönes Stück Holz draufmalen, eventuell sogar, was sich für unsere HMA-Freunde anbietet, auf einen Kite Shield malen, das punzierte Leder auf den Schild nageln, des Schildchen mit einem Flecken Kettengewebe dekorieren und und und… Daß dieses Schild natürlich nicht a. ist, ist jedem klar, aber zumindest könnte dieses “neuzeitliche Serviceangebot” optisch dem übrigen Equipment angeglichen werden. Idee?

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Eintrag #27 vom 08. Dez. 1999 12:49 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Klingt gut… Wobei ich mich frage, warum ihr euch solche Gedanken um ein paar einfache Info-Tafeln macht. Hier geht es doch nicht um a, sondern es steht klar die Information im Vordergrund. Mich erinnert das an die Rekonstruktion einer römschen Therme irgendwo in Süddeutschland: In die eigentlich offenen Fenster hat man des Klimas wegen Glasscheiben eingesetzt. Um die Museumsbesucher über diesen Anachronismus aufzuklären, prangt nun auf jeder einzelnen Scheibe ein Aufkleber: “Hier war eigentlich nichts!” *kicher* Das nenne ich Humor… ;o) Andreas

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Eintrag #28 vom 08. Dez. 1999 14:05 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, Andreas! Stünde die Information so glasklar im Vordergrund, gäbe es keine Diskussion um das Schild. Apropos Glas: Die Sticker in der Römertherme sind doch eigentlich nur konsequent, oder? Immer noch besser als eine schlecht angelernte Führung wie die, die mir bei einer Burgführung erzählen wollte, daß die an der Wand angebrachte Pavese ein eiserner Reiterschild sei und 20 Kilo wiegt, wo in der Broschüre von Armbrustschützen zu Fuß und 8 Kilo in Holz, Farbe und Leinwand die Rede ist… Gruß Ivo

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Eintrag #29 vom 08. Dez. 1999 14:30 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Klar Ivo! *g* Deswegen wollte ich das mit der Information nocheinmal ausdrücklich betonen. Lagerdarstellung in der ßffentlichkeit darf eben nicht zum Selbstzweck werden, der edukative Charakter sollte immer im Vordergrund stehen. Ich würde meine Prioritätenliste spontan ungefähr so austellen: 1. Sicherheit 2. Information 3. Authentizität 4. notwendige Einschränkungen durch Gesetzeslage und Finanzen und äußere Umstände 5. Spaß, resultierend aus 1 bis 3 Andreas

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Eintrag #30 vom 08. Dez. 1999 15:26 Uhr Philipp Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Philipp Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ivo, vielen Dank, daß Du mich für sooo toll hältst, daß ich die gesamte MA-Szene zu irgendetwas zwingen kann. ;-) Aber jetzt mal im Ernst: Die Sache war nur ein unverbindlicher Vorschlag. Ich habe nicht von einer “Zwangsmaßnahme” gesprochen. Es scheint ein allgemeines Problem in der Taverne zu sein, daß immer wenn jemand etwas vorschlägt, dies oder daraus resultierende Konsequenzen als “Zwangsmaßnahme” interpretiert wird. Wenn sich nun eine Teilmenge der MA-Aktivisten zusammentut, und gemeinsam etwas ausarbeitet, versucht andere mit einzubeziehen, einen Standard zu schaffen, sei es als unverbindliche Orientierunghilfe oder als Vorraussetztung für die Teilnahme an eigenen Aktivitäten, finden sich immer ein paar Schreihälse, die in solchen Aktivitäten Zwangsmaßnahmen sehen. Interessanterweise sind es oft jene Zeitgenossen, die sonst eher intelligente und witzige Beiträge schreiben, aber in diesem Fall nur noch rumschmollen und sich persönlich angegriffen fühlen. Alles Gute, Philipp P.S. Eintopfsonntage für Alleee!

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Eintrag #31 vom 08. Dez. 1999 15:40 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Hallo. Thema Schild. Wir haben schon Erfahrungen damit gemacht (und zwar auch auf Hiller-märkten). Wir haben es ein wenig übertrieben (?), 6 Seiten Farbausdruck mit Landkarten, Siedlungsbildern und einem kurzen (!) historischem und sozialem Abriss. Die Resonanz sieht so aus, das am Tag ca. 20 Leute das Ding von vorne bis hinten verschlungen haben, eine Unmenge haben die erste Seite gelesen, und nur ganz wenige sind hinterher der Meinung, das sie noch mehr wissen sollten. Mancher mag vielleicht der Meinung sein, das daß wenige sind, ich finde es aber schon erstaunlich, das sich auf einer Veranstaltung wie einem Hiller-markt überhaupt jemand dafür Interessiert. Wir werden auf jeden Fall an diesem Konzept festhalten.
Axel

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Eintrag #32 vom 08. Dez. 1999 16:27 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Hups… Philipp, ich glaube, wir haben aneinander vorbeigeredet. Ich wollte Dir keinesfalls Zwangsmeierei unterstellen. Und erst recht nicht meine Abneigung gegen das Geschäftsgebaren der Agenda hier auch noch breittreten. Nenene. ich wollte hier keinesfalls einen Rundumschlag setzen, und der letzte Absatz mit “rumproleten” war eigentlich selbstironisch gemeint- was erwartet denn der Mittelalterer vom Durchschnittslandsknecht? Na eben. Ich finde die Idee mit dem Schild gut, das wollte ich eigentlich zum Ausdruck bringen, und ich nehme sie freiwillig an und gedenke, sie im nächsten Jahr umzusetzen. Aber schön diskret hast Du die Spitzen gesetzt. Feiner Stil, da kann ich noch was lernen;o) Gruß Ivo

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Eintrag #33 vom 09. Dez. 1999 09:07 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Holla. So´n Schild wäre vielleicht noch was für´n Einsteigerhandzettel. Mal sehn. Also , Ivo, wir haben auf unserem ´Schild´ eine ganze Menge stehen über Verbreitung der Sachsen, Lebensart, Sozialstruktur usw. Nach unseren diesjährigen Erfahrungen werden wir das für die nächste Saison umstricken. Für die meißten Leute ist die ´Startseite´ das wichtigste, d.H. da sollten kurz und knapp die wichtigsten Daten drinstehen. Z.B. dargestellter Zeitraum, sozialer Stand, eventuell Region, vielleicht Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Zeiträumen. Wir werden daran für den wirklich Interessierten wieder unseren Rundumschlag anhängen. Die Darreichungsform muß sich dann den eigenen Bedürfnissen anpassen, d.h. eine Holztafel kann sehr dekorativ sein, schwierig wird es dann aber mit viel Text und Bildern. Das Thema ´A´ ist in diesem Zusammenhang meiner Meinung nach nicht wichtig, da die Tafel in den seltensten Fällen im Lager, sondern eher davor stehen dürfte. Und was nützt einem die größte Authentizität, wenn niemand weiß, was den da so Authentisch dargestellt wird? Möge die Macht mit Euch sein.
Axel

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Eintrag #34 vom 09. Dez. 1999 09:18 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Nachtrag. Was das animieren des Publikums angeht, konnte ich im letzten Jahr trotz Schild keine Besserung erkennen. Die meißten lesen, gucken noch mal und gehen genauso Still wie sie gekommen sind. Mehr Erfolg hat uns da eher das weglassen der publikumsseitigen Absperrung gebracht. (Die anderen Seiten brauchen wir leider doch, da das Lager sonst gerne als Durchgangsweg genutzt wird.) Aber jetzt kommen die Leute ins Lager, gucken in die Töpfe, schauen einem beim Handwerkern zu und stellen dann die Fragen.
Axel

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Eintrag #35 vom 09. Dez. 1999 10:35 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Du sprichst einen wichtigen Punkt an Axel: Animation. In der Tat ist es so, dass das Publikum derzeit ja geradezu in die passive Konsumenten-Haltung gedrängt wird. Wenn man in die ßffentlichkeit tritt - noch dazu mit dem Anspruch informierend und bildet auf es einzuwirken - dann ist es auch notwendig, sich um das Publikum zu kümmern. Ihm offen gegenüberzustehen. Die Hemmschwelle, Unbekannte anzusprechen, müssen die Aktiven überwinden. Man muß auf das Publikum zugehen, es ermuntern, mehr zu tun, als eben mal nur zu gucken und dann was Geld auszugeben. Ein Markt oder ein Lager an der Peripherie einer Burg sind eben kein privates Campingwochende, an dem man sich einach amüsiert. Das ist Betrug am zahlenden Kunden. Man muß für die Leute da sein! Nicht faul im Lager flacken und auf die nächste Schlacht warten. Man muß der Moderator zwischen Tourist und Geschichte werden. Das Gesamtkonzept muß ganz und gar auf diese Bedürfnisse zugeschnitten werden. Leider wollen das die meinsten - die sich der ßffentlichkeit geradezu aufdrängen - bisher nicht anerkennen. ßffentliche Auftritte sind kein Urlaub, bei dem man sich dafür beazahlen läßt, sich zurückzulehnen und sich angaffen zu lassen. Living History, wenn es den Namen verdienen soll, ist pädagogische Schwerstarbeit. Viele Hobbyisten sind diesen Herausforderungen bisher leider nicht gewachsen. Andreas

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Eintrag #36 vom 09. Dez. 1999 12:35 Uhr Silvia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Silvia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Axel! Dein Vorschlag mit dem Weglassen der Absperrungen ist schön und gut, aber wenn man einen Tag hat, wo 5.000 und mehr Besucher bei einem vorbeischauen, da haben nur wenige Gruppen genügend Mitglieder um darauf zu achten, daß nicht versehntlich ein Souvenier mitgenommen wird. Das ist mir leider schon passiert. Absperrungen werden bei mir entfernt, wenn die Publikumsmenge übersichtlich bleibt, wenn es zu viele sind, dann mach ich die Absperrung einfach wieder davor. Eine kleine Infomappe über Kelten ist bei mir in Arbeit, genauso wie eine Kurzinfo übers Brettchenweben. Sach mal Andreas, wie kann ich das Publikum beim Vorführen von Handarbeiten mit einbinden ??? Außer jederzeit bereitwillig auf Fragen zu antworten? Ich habe zwar schon überlegt, ob ich nicht ein einfaches Band aufketten soll, an dem sich die Zuschauer einmal versuchen können, aber da dies eine ziemliche Geduldsarbeit ist die erst mit etwas ßbung vernünftig aussieht, denke ich, daß dies den Zuschauer mehr frustriert, als alles andere. Gruß Aisling

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Eintrag #37 vom 09. Dez. 1999 13:02 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Mion zusammen, wie wär´s wenn Ihr lieber einen Thread über Darstellungskonzepte aufmacht und nicht alles in den Frankenthread poste, wo´s Leute, die sich für das Frankenthema nicht interessieren nicht mitkriegen. Ich denke, dafür isses zu interessant. Bis dann Thorsten

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Eintrag #38 vom 09. Dez. 1999 13:34 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Hihi, stimmt Thorsten - aber man kommt halt so leicht ins Diskutieren… ;o) Ich werde einen neuen Thread eröffnen und alle relevanten Beiträge dorthin kopieren, ok?

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Eintrag #39 vom 11. Dez. 1999 17:19 Uhr Thomas Schüttenberg   Nachricht

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Beste Grüße an all die geisterhafet Sachsen dort draußen! - Um noch mal auf den Anfang dieses Tavernen-Separets (im Titel steht zwar “Franken”, nicht “Sachsen”, aber trotzdem) zu kommmen: Ist es wirklich so, daß soviele (experimentalarchäologische) FMA Sachsen herum laufen?? Vielleicht bin ich ja auch bloß viel zu viele Stunden in Bibliotheken und diesem seltsamen Internet umhergeschlichen, sodaß mein Blick getrübt ist, aber dort jedenfalls war es meist äußerst Schwierig die schönen Jahrhunderte zu finden, oder geographisch-ethnische Differenzierungen gegen z.B. die Franken heraus zu filtern. (Abgesehen eventuell von englischen “Anglo-Saxon Seiten”, obwohl die meist auch die Skandinavier dick mit drinnhängen haben.) Sucht mensch nun nach Deteilinformationen, werden all diese Quellen schnell unscharf. Sind eigentlich deutschsprachige “Sachsenseiten” im Netz? Vielleicht hocke die ja doch noch uff de Bäum und blicken´s nich´. (> absichtlicher, provokanter Scherz. Kommentare unnötig.) Konkret: was ich suche sind Details* zu (“Gebrauchs-”) Kunststilen der Sachsen (Angarvarii) des 8., 9. und/oder 10.Jh im heutigen Südniedersachsen bzw Kreis Minden-Lübbecke. Damit kann ich dann meinem Basteltrieb, der mich irgentwann zur experimentellen (Amateur-) Archäologie gebracht hat, weiter ausleben, also Knochen und Holz schnitzen, Stoff und Leder nähen, ein bischen weben, vielleicht mal schmieden lernen und dergleichen mehr… *i.e. Vorlieben in der Gewänderfärbung, Kleidungs- und sontige Ornamentik, etc. ungestüme Grüße, ThomaS

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Eintrag #40 vom 16. Dez. 1999 08:58 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Hi Thomas. Wir sind zur Zeit stark am Arbeiten an unserer (Merowingerzeitlichen) Sachsen-Page. Ende diesen, Anfang nächsten Jahres… Kannste dann bestimmt über TV-Links reinschauen.
Axel

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Eintrag #41 vom 16. Dez. 1999 20:11 Uhr Sascha Sturm   Nachricht

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Hallo Thomas, geographisch-ethnische Differenzierungen gegen z.B. die Franken heraus zu filtern, wie Du es ansprichst, dürfte, wie ich kürzlich in Paderborn erfahren habe, auch einigermaßen schwierig werde. So wie ich mich entsinne, wurde vor allem das Beispiel Keramik genutzt, um zu verdeutlichen, wie eng der Austausch im Grenzgebiet bis Ostwestfalen war. Auch sind sich die Damen und Herren Forscher offenbar nicht so ganz sicher, ob denn nun mehr Franken oder mehr Sachsen im Gebiet gelebt haben, auch wenn das Gebiet bis zum Ende des 8. Jh. nicht zum Frankenreich gehörte. Mehr dazu kannst Du im Ausstellungskatalog zu “799” finden. Sicher ist jedoch auch, daß es Dialektunterschiede gab. Das hat man an frühen Texten im Kloster Werden an der alten sächsisch-fränkischen Grenze festgestellt. Ich gehe allerdings mal davon aus, daß niemand die alte Sprache wiederbeleben will;-) Herzlichen Gruß Sascha

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Eintrag #42 vom 17. Dez. 1999 11:07 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Hi Sascha. Ich geb Dir völlig recht. Die Zeiten, wo Sachsen anhand eigener Fibelformen usw. von anderen ´Stämmen´ unterschieden werden konnten, sind im FMA längst vorbei. Bei meinen Recherchen hinsichtlich Kleidung/Tracht zeigt sich immer mehr, das es anscheinend zu dieser Zeit keine eigenständige Tracht gab. Die Unterscheidungen laufen eigentlich nur noch über die Bestattungssitte, Keramik (im sächsischen Kerngebiet in der Merow.-Zeit noch handgemacht, bei den Franken gedreht), und über die Hausformen (bedingt). Aber um mal etwas zu dem Begriff Sachsen zu sagen, mit dem wir hier so locker umgehen : Dieser Begriff ist nur mit äußerster Vorsicht zu gebrauchen, denn es gibt keine wirkliche Definition. Kein Archäologe und kein Historiker kann genau sagen, was Sachsen sind. Ein Stamm ? Ein Stammesbund ? Eine ethnische Einheit ? Oder eine politische Einheit ? Viele Dinge sprechen für das eine, viele für das andere, manche gegen alles. ´Sachsen´ definieren sich zur Zeit in der Wissenschaft nur über die Bestattungssitten und ganz wenige Kulturgüter, die in einem ziemlich großen Gebiet oftmals sehr ähnlich waren. Fest steht eigentlich nur, das der Begriff von Außenstehenden (Römern,Franken) gebraucht wurde, um Leute die in einem bestimmten Gebiet leben, zu benennen. In den Gebieten, wo sehr intensive Beziehungen zu Nachbarn bestanden, wird dieser an sich schon sehr unscharfe Begriff natürlich noch sehr viel weniger Brauchbar.
Axel

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Eintrag #43 vom 06. Okt. 2003 22:10 Uhr   Nachricht

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Ave, FMA-Anhänger!
Wir sind die Gulimborst (sprich:Goldborsten) und sind eine Gruppe in der Schweuz angesiedelter Alamannen. Uns gibt’s noch nicht sehr lange (erst seit dem Jahr nach Lothar’s Sturm) doch wir sind schon ziemlich weit mit unserer Ausrüstung und haben schon diverse Besuche bei MA-Treffs abgestattet, Kontakte geknüpft (hallo, Sahnsotas!)und sind gerade dabei, unser Lager (Zelt, Haurat, suw.)zu recherchieren. Der letzte Besuch war inEllwangen beim Alamannenmuseumstag.
Es müssen ja nicht immer Wikinger sein. Viele FMA-Gruppem machen leider bei unseren nordischen Brüder halt, weil die halt serh gut dokumentiert sind. Aber wieseo denn? Wir sind ja nicht alle Nordländer. Die Briten sind ja völlig dem Angelsachsen-Fieber verfallen, also warum sollten wir Zentraleuropäer nicht auch unsere merowingische Zeit ausleben?
Also, ihr Sachsen, Thüringer, Franken, usw.: Wir freuen uns, euch kennen zu lernen, Infos auszutauschen, Tauschhandel zu betrieben, gegenseitige Besuche abzustatten, und das frühmittelalterliche Europa wieder zu erleben. Franken: Wir haben euch für Zülpich verziehen, OK?. Meldet euch.
Salve, Markus Nordicus

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Eintrag #44 vom 20. Okt. 2003 19:42 Uhr   Nachricht

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Es scheint tatsächluich funkstille in der FMA-Szene zu sein was Franken, Thüringer, Bajuwaren, Chatten, Cherusker, Raetomanen, Burgunder et-al betrifft.
Seit nicht so scheu - zeigt euch!
Salve, Markus Nordicus

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Eintrag #45 vom 25. Feb. 2004 00:22 Uhr Uwe Klein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uwe Klein eine Nachricht zu schreiben.

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Es tut sich was im Frankenreich !
Zum Beispiel hier:www.toemsgard.de
Gruss Uwe

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Eintrag #46 vom 30. Jun. 2004 15:37 Uhr Elke Vanderstappen  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elke Vanderstappen eine Nachricht zu schreiben.

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Die Tochter Emma die Opa Karl in Seligenstadt wiedergefunden hat !!! “Selig sei die Stadt genannt….” und in der Schule habe ich gelernt dass auch Frankfurt (Main) seinen Namen von Opa Karl hat - war der auch mal an der Oder ?
Elke

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Eintrag #47 vom 01. Jul. 2004 11:29 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Die meisten Leute, die sich hier suchten, haben sich inzwischen gefunden:
Vikingnet Germany
Forum zur Frühmittelaltergeschichte (6.-11. Jh.) 72.rapidforum.com
Da gibt es dann Franken, Alamannen, Bajuwaren usw.
Nur noch keine Thüringer, oder? ;-(
Viele Grüße Roman

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Eintrag #48 vom 14. Dez. 2005 22:37 Uhr Oliver Aumüller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver Aumüller eine Nachricht zu schreiben.

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Oh mein Gott!
O.K. ich dachte dieser Eintrag sein irgendwann mal einem Großreinemachen anheim gefallen. Und es gibt ihn noch..! Hart!
Also, ich bin zwar immer noch Merowinger aber bestimmt nicht mehr allein! ßber Kontakt freue ich mich allerdings immernoch.
ßbrigens, mittlerweile trifft man mich ehr im Vikingnet (Moderator).
Gruß hier an Marcus Nordicus und alle anderen (die es noch nicht begriffen haben warum man eigentlich keine Werbung für sein Hobby machen soll..:-))

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Eintrag #49 vom 15. Dez. 2005 09:02 Uhr Manu (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Manu eine Nachricht zu schreiben.

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*g*
Ich kannte den noch nicht, der arme Aulus einsam und alleine? Nur gut dass sich das jetzt geändert hat! ;-)
Liebe Grüße
Manu
Franken? Wieso Franken? Gehört heutzutage nicht den Alamannen die Zukunft? *bg*

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Eintrag #50 vom 16. Jan. 2006 17:20 Uhr Thorsten Seifert   Nachricht

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Ich stelle einen karolingischen Panzerreiter und Beamten dar. Seltsam ist, für was mich selbst Leute aus de Szene alles halten. Römer, alls Wiki getarnter Römer, Hunne und Grieche, gut meine Sommergewandung ist etwas an byzantinische Vorbilder angelehnt ( war damals schwer in Mode ). Da ich erst jetzt ins Internet komme habe ich das Studtgarter Psalter und das Sanct Gallener Psalter als Vorlage genommen. Nach dem ich Bilder von Westfali im Netz geshen habe , konnte ich feststellen das ich im Prinzip richtig liege. Leider bin ich der einzige Karolinger, der sich im Rhein Main Gebiet sich rumtreibt.
Mit Grüßen
Seifert Thorsten

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Eintrag #51 vom 26. Mrz. 2006 10:37 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
vielleicht spannend für alle “Franken”:
www.urgeschichte.de/artikel/kleidung/kleidung1.htm
David

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