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Eintrag #1 vom 29. Jun. 2002 00:25 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Was wäre wenn???

Hallo Leute
Ich habe in den letzten zwei Wochen Urlaub in Unterfranken gemacht, und dabei auch etliche Burgen/Ruinen besucht! Ihr kennt das vieleicht selber, wenn man so eine Anlaga besucht und sie einem super gefällt kommt man irgentwann auf den Gedanken-was wäre wenn…(man das wieder aufbauen könnte?) /wenn man doch nur die Möglichkeiten hätte…(etwas daraus zu machen).
In dem zusammenhang kahm mir der Gedanke daraus einfach mal ein GedankenEXPERIMENT!!!! zu machen wo man einfach mal davon ausgeht man hätte genug Geld um eine Interessante Anlage zu kaufen, und auch keine Probleme mit irgentwelchen Behörden zwecks Genehmigungen.
Woran müßte man, Eurer Meinung nach beim Wiederaufbau/Rekontruktion denken, was wäre für die Zukunft wichtig, was könnte man aus einer fertigen Anlage machen, was gibt es alles für Möglichkeiten….Wie könnte ein Zeitplan aussehen
Ich weis selbst das sowas warscheinlich nie möglich sein wird, weil es immer an den Finanzen und den Behörtlichen Gesetzesmühlen scheitern wird, aber es ist halt einfach nur ein GEDANKENEXPERIMENT. Was wäre wenn…..
Ich hoffe auf interessante Gedanken und Geistreiche Ideen!!!!Seit so spekulativ wie es nötig scheint. Jeder darf seinen Senf dazu geben! Ich bin mal gespannt was daraus entsteht!
Gespannte Grüße
Thomas
www.volkelin.de

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Eintrag #2 vom 30. Jun. 2002 13:27 Uhr Andreas Bichler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andreas Bichler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Es kommt drauf an, was man will...

Hallo Thomas,
grundsätzlich sollte man sich darüber im klaren sein, dass eine Burganlage oder Ruine ein zeitgeschichtliches Artefakt darstellt. Mit Ausdrücken wie Wiederaufbau, Rekonstruktion usw. sollte man sehr vorsichtig umgehen - jeder Eingriff ind die bestehende Bausubstanz stellt eine unwiederbringliche Veränderung des Originals dar. Will am diesen Schritt wagen, so ist eine umfangreiche Dokumentation des Bestehenden ein der wichtigsten Grundvoraussetztungen für weitere Arbeiten. Rekonstruktionen sind auch nur dann möglich, wenn man anhand von Fotos, Stichen o.ä. wirklich sagen kann, dass die nicht mehr vorhandenen Teile auch so ausgesehen haben - ansonsten begibt man sich in den Bereich der Spekulation.
Will man eine bestehende Ruine erhalten, so sollte man dies auch tun, indem man das Mauerwerk so sichert, dass ein langsamerer Verfallsprozess auftritt.
Will man diese Burgruine wieder aufbauen, so wird sie sich unter Umständen für die Nachwelt in einer abgeänderten Form präsentieren und ev das Bild dieser Burg verfälschen. Wenn man diesen Weg einschlägt und sich dabei ev sein eigenes Märchenschloss baut, ist die Ruine praktisch wertlos.
Wir arbeiten seit geraumer Zeit in und an einer Burgruine - unser Ziel ist es diese Ruine zu erhalten und auch zu nutzen. Die Ruine wird derzeit fotogrammetrisch vermessen und jene Teile, die bereits entsprechend dokumentiert sind, werden bearbeitet. Dabei versuchen wir, grundsätzlich zu sichern und nur dort, wo es aus statischen Gründen erforderlich ist auch zu rekonstruieren. Dabei werden wir allerdings lediglich den Zustand wie vor etwa 100 Jahren wieder herstellen können, denn nur soweit reicht derzeit wirklich brauchbares Fotomaterial. Einen Zustand wie vor 800 Jahren werden wir nie wiederherstellen können, da die Burgruine immer wieder umgebaut wurde und diese Umbauten auch ein Teil ihrer Geschichte sind.
Für die tatsächliche Nutzung werden einige kleine Gebäude in den Burghof gestellt, die wir gemeinsam mit Archäologen aufbauen - sie sind aber auch relativ leicht wieder zu entfernen.
Eine weitere für unser Hobby zielführendere Möglichkeit wäre, sich eine eigene Burg zu bauen, ohne auf die bestehende Bausubstanz einer Burgruine zurückzugreifen.
Nähere Infos findest du auch auf unserer HP ( www.historiavivens1300.at ) unter “Die Burg”
Viele Grüße
Andi

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Eintrag #3 vom 01. Jul. 2002 07:42 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht genau

Genau so schaut es aus!
Auch wir sind in ein Projekt mit einbezogen, wo sich auf der Anlage noch die Ruine einer alten Burg (13. Jh.) befindet. Diese wird allerdings nicht angefaßt. Sie ist zwar Teil der Gesamtkonzeption, wird aber nicht umgebaut. Vielmehr entsteht eine kleine Burg mit Wirtschaftgebäuden neu in ihrer Nähe.
ßber auch die Nutzung einer alten Burganlage findet häufig statt. Wenn Dich das Thema interessiert, kannst Du Dich z.B. an Michael Maucher wenden, der gerade großes in dieser Richtung plant. Oder an einen der unzähligen Vereine mit “eigener” Burg.
Ziele für solche Projekte gibt es viele und vor allem unterschiedliche. Ein realistisches Spielfeld für ernsthafte Reenactor schaffen, schlimmstenfalls eine stimmungsvollen Anlaufstelle für die MA-Szene. Arbeitsplätze schaffen, Anlaufpunke in strukturschwachen Regionen erschaffen (Fremdenverkehr usw.), altes Handwerk praktizieren, Geld verdienen, das sperrige Zelt endlich daheim lassen zu können, usw. usw.
Joachim

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Eintrag #4 vom 01. Jul. 2002 15:45 Uhr Björn Mittmesser   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Thema Wiederaufbau

Hi
Wollte nur mal anmerken,dass es in Deutschland eigentlich absolut unmöglich ist,eine Genehmigung für sowas zu bekommen…Ruinen dürfen einfach nichtmehr aufgebaut werdem weil sie als Ruinen von unseren Vorfahren hinterlassen wurden..eigentlich verdammt schade…aber halt Gesetz.
MFG Algerath

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Eintrag #5 vom 01. Jul. 2002 15:59 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Aha ?

Und woher kommen dann die ganzen (wohlgemerkt legalen) Neubauten auf vielen mir bekannten Burgen ?
Oder auch die Aussage einiger Burgleute (Sammelbegriff für Burgenvereine, Besitzer uva.) daß sie Geld für irgendwelche vorgeschriebenen Sanierungen brauchen ?
Gruß, Ivain

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Eintrag #6 vom 02. Jul. 2002 09:52 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Heimatvereine

Richtig entdeckt haben die Ruinen neben den diversen Altertumsvereinen und Heimatforschern die diversen romantischen Dichter. In das 19. Jahrhundert gehen auch die ersten Reenactmentversuche (sehr lustig: das Rittertunier für Thyssen-Krupp vor dem WK 1 oder die Pfahlbauten aus den Anfängen von Unteruhldingen) zurück. Viele Ruinen haben nicht nur richtig alte Geschichte, sondern auch eine interessante neue (Wie der Trifels, hier etwas extrem). Zu den meisten dieser Ruinen, und auch in wahrscheinlich fast allen Orten und Städten, gibt es zu Pflege der Heimatgeschichte einschl. der Denkmaler irgendeinen Verein. Und fast alle dieser Vereine und Tagungskreise fehlt der Nachwuchs. Klar ist es etwas lustig/seltsam/anstrengend sich in einem solchen Kreis einzubringen, aber in vielen Fällen ist auch wirklich Wissen um die Region zu den verschiedensten Themen und Zeiten angehäuft.
Beispiel: Schloß Broich/Mühlheim an der Ruhr
Beim Nähen in der Straßenbahn (……) hatte sprach mich eine ältere Frau und so hatte ich ein prima Gespräch über die Mühlheimer Geschichte und den Nachwuchsmangel des örtlichen Geschichtsvereins. Obwohl der Verein spannende Aktivitäten bietet, fehlt es an jüngeren Interessenten. (Dieser Verein hat die Burgruine erhalten und ausgebaut und macht noch etliches anderes)
Auskünfte über die bestehenden Vereine erhält man beim zuständigen Bodendenkmalpfleger, dem lokalen Museum oder der Gemeinde/Stadt.
Sylvia
Projekt Folgari

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Eintrag #7 vom 03. Jul. 2002 13:41 Uhr Björn Mittmesser   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht @ Ivain

Hi
Das mit den Sbnaierungen is ja klar…die müssen gemacht werden um diese alte Bausubstanz zu erhalten,genannt Denkmalpflege….
Die Neubauten sind ja auch legal.Sie werden nicht auf den alten Burgmauern gebaut.Es ist aber nicht erlaubt eine Ruine wieder in ihren Zustand von vor 800 jahren zu versetzen…sprich wieder genauso aufzubauen wie sie früher einmal war….auch wenn man das Geld dafür hätte und eine eigene Ruine…wäre sicherlich geil(hatte mal mit dem Gedanken gespielt)…aber darf halt nicht sein….
MFG Algerath

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Eintrag #8 vom 03. Jul. 2002 14:51 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Doch, doch...

…Ich rede hier ganz expliziet von Wiederaufgebauten Türmen, Wehrgängen, Dachgestühlen uva.
Einige dieser Arbeiten wurden sogar mit dem alten Material vorgenommen, so daß der Laie nichtmal einen Unterschied erkennt.
Gruß, Ivain

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Eintrag #9 vom 03. Jul. 2002 16:49 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Abriss?

Wenn wir uns über Rekonstruktionen von Burgen unterhalten sollten wir dran denken das es sich nicht nur um Wiederaufbau, sondern auch um Abriss handelt.
Kaum eine “Ruine- hat einen ausschließlich Mittelalterlichen Baubestand. Wenn man sie also in einen ”Mittelalterlichen- Zustand “Zurückversetzen- wollte, müsste man auch die eventuell vorhandenen Vorwerke, Bastionen, etc. des 16. bis 17. Jh. entfernen. Wer entscheidet nun was Kunsthistorisch/Geschichtlich/usw. wertfoller ist?
Ich denke das der Weg eine ”Neue- - "Alte- - Burg zu errichten (www.guedelon.com) der Bessere ist.
Hohenecker

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Eintrag #10 vom 03. Jul. 2002 21:47 Uhr Thomas Schlosser  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Schlosser eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Also nocheinmal...

Hallo Leute
Bitte nicht falsch verstehen:
Ich weis das man für gewisse(fast alle) Vorhaben keine Genehmigung in Deutschland bekommt. Darum geht es auch nicht.
Ich bin selber in einem Burgverein und kenne die Problematik zu genüge.
Aber dies sollte ja auch ein *GEDANKENEXPERIMENT* sein: was wäre wenn(man einfach mal die Problematik vergisst und im *Kopf* anfängt zu planen und zu bauen)(und überlegt was man alles machen könnte)
Ich weis das man da sehr spekulieren kann und vorallem Kreativ sein kann…. Also tut es!!! Seid so kreativ, das ihr Ideen und Vorstellungen habt, was man alles machen könnte wenn mal wollte/dürfte!!!!!!!!!!!!!! Darum geht´s. Und um nicht´s anderes.
Kreative Grüße
Thomas
www.volkelin.de

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Eintrag #11 vom 07. Jul. 2002 13:29 Uhr Urs Noetzelmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Urs Noetzelmann eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Burg mal anders...

…. ein echtes Experiment:
vor einigen Jahren, kurz nach der Wende, hat eine Gruppe Mittelalterer in Thüringen eine alt Stahlhütte für die symbolisch Mark gekauft, mit dem damit verbundenen Auftrag die Hütte in irgendeiner Form nutzbar zu machen, Wiedereröffnung, Abriss und Bau irgenwelcher anderer Firmen oder Erholungseinrichtungen oder so. Die Leut haben kurzerhand ne Komune gegründet, aus dem Schlot nen Bergfried gebaut und die Hochöfen mit Zinnen bestückt und hat so ne Naherholungseinrichtung geschaffen, die auch noch Leute in Brot und Arbeit gebracht hat (nämlich sie selbst).
Ums auf das Gedankenspiel zurück zu kommen: ich habe zuviel Ehrfurcht vor echten Ruinen, als daß ich darauf rumbauen wollte. Das geht mir gegen mein Lebensgefühl als “echter” Reenactor (im Gegensatz zu spaßgeilen Gewandsäufern). Allerdings sowas wie grad beschrieben, fänd ich echt geil.
Euer Hlorridi

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Eintrag #12 vom 13. Jul. 2002 03:00 Uhr Patrick Wodstrcil   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Also spekuliert...Neubau...

Wiederaufbau ist tabu…das ist klar. Aber was spricht gegen den Neubau in abgelegenen Gebieten, grade wenn diese in der Nähe von z.B. historischen Stadtkernen liegen.
Wenn Ställe und Scheunen anliegen, kann das ganze sogar als “Bauernhof” durchgehen (alten Hof abreißen, Fried und Stallungen aufbauen). Später kann man ja immer noch auf kulturellen Anspruch gelten machen, und ,genügend Restland vorausgesetzt, eine Sondergenehmigung zur Umwandlung von Ackerland in Bauland zur Errichtung von Wirtschaftsgebäuden/kulturhistorischen Gebäuden beantragen. Man darf dabei nur nicht übertreiben, und muß den Nutzen für die Region natürlich plausiebel hervorheben.

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Eintrag #13 vom 11. Mrz. 2004 22:31 Uhr Alexandra Niebling  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Niebling eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Gedankenexperiment

Au ja, Burgen bauen… das wollte ich auch schon immer mal machen!
Hm, mal sehen… man nehme eine Burgruine, am Besten eine, die als Kulturdenkmal oder so gilt.
Man nehme ein Stück Land auf dem gegenübergelegenen Hügel, Baugenehmigung, Geld etc.
Man nehme alte Bilder, ßberlieferungen, Urkunden, Baupläne, Zeichnungen, Kupferstiche usw von der Ruine, als sie noch ne Burg war.
Man braucht:
ein paar fleißige Hände
einen Wald
Holzfäller
viele Steine
Steinmetze
drei bis zehn Ochsenkarren
ein paar neue Straßen zum Transport
einen Statiker und einen Architekten
eine Legion Maurer und Zimmerleute
und so circa 100 Jahre Zeit.
Und man fange an:
Auf dem Hügel gegenüber des Originals entsteht in liebevoller recherchierter Kleinarbeit ein Spiegelbild der Vergangenheit.
Hat den Vorteil, dass man keinen Stress wegen Denkmalschutz bakommt, und man kann sich selber aussuchen, in welchen Zustand man die Burg versetzt (welches JHdt.)
*träum*
Alexa von Burgund

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Eintrag #14 vom 09. Apr. 2004 16:41 Uhr   Nachricht

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Hallo erstmal, vor einigen Tagen kam im Fernsehen ( weiß leider nimmer genau wann und wo) eine Sendung über das Mittelalter ( ZDF Reihe So. 19.30 ??? ) in der gezeigt wurde dass in Frankreich derzeit eine KOMPLETTE nach Mittelalterlichem Vorbild gebaute Burg entsteht. Nicht mal die Kleidung der Handwerker ist neuzeitlich, sonder der Zeit der entstehung der Burg angepasst. Das ganze nennt sich Experimentelle Archäologie. Leider weiss ich nicht mehr wo die Burg genau gebaut wird, aber die Erbauer hoffen im Jahre 2027 die Burg fertig gestellt zu haben ( die bauen schon seit ca. 3 Jahren da dran rum).
Also das nachbauen von einer Burg ist vollkommen real.
Ich werd mich schlau machen wo ich das genau gesehen hab. Bitte bissl geduld.
Wieso weshalb warum , wer nicht fragt bleibt dumm :-)

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Eintrag #15 vom 09. Apr. 2004 16:49 Uhr   Nachricht

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wie versprochen hab ich da was für euch gefunden ( ging ja fix diesmal) . www.burgen-web.de/site_guedelon.htm
Ich hoffe ich hab den Link richtig eingesetzt :-)
Wieso weshalb warum , wer nicht fragt bleibt dumm :-)

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Eintrag #16 vom 09. Apr. 2004 19:46 Uhr Susan Sziborra-S.  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Susan Sziborra-S. eine Nachricht zu schreiben.

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hallo thomas,
war dir das alles neu?
gruß suse
www.familia-ministerialis.de

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Eintrag #17 vom 09. Apr. 2004 19:52 Uhr   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht ups

leider ja suse.
Hab davon erst im Fernsehen letzten Sonntag gehört ( gesehen).
Meine Frau und ich sind noch nicht lange in der MA Szene ( einstieg 11.2003 )
Wir haben noch einiges zu lernen und zu erfahren :-)
Wieso weshalb warum , wer nicht fragt bleibt dumm :-)

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Eintrag #18 vom 10. Apr. 2004 14:37 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Da gibts nen Thread dazu: [Taverne, Thread: Eine neue, alte Burg (Rekonstruktion in Frankreich)]
Gruß, Ivain

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Eintrag #19 vom 10. Apr. 2004 19:29 Uhr   Nachricht

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vielen dank Ivain.
Wäre sicherlich interessant ne Deutsche Version von den Bauarbeiten auszuarbeiten.
Leider kann ich das nicht bewerkstellingen da ich überhaupt kein Französisch und Englisch nur so là là sprechen schreiben und lesen kann.
Ich glaub ich muss mal nen Englisch Kurs oder Französisch ( Latein wär sicher auch manchmal recht hilfreich) absolvieren.
:-)
Wieso weshalb warum , wer nicht fragt bleibt dumm :-)

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