Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Gürtel knoten?

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Eintrag #1 vom 18. Aug. 2007 11:25 Uhr Daniela Lohmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniela Lohmann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
ich wende mich an Euch, da ich per Google & Co. leider nichts passendes gefunden habe.
Wie knotet man einen ßberlängen-Gürtel? Gibt es dazu Anleitungen? Womöglich mit Bildern?
Meine bisherigen Versuche sahen mitsamt alle aus wie versucht und nicht gekonnt. Das möchte ich ändern.
Liebe Grüße,

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Eintrag #2 vom 19. Aug. 2007 00:07 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Daniela
Was ist ein ßberlängen-Gürtel?
Um welche Zeit geht es? Zu was trägst du den Gürtel? Hat der Gürtel eine Schnalle?
Wenn nein, warum nicht?
Wie lang ist der Gürtel?
Gib mal bitte etwas Input, damit man dir helfen kann.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #3 vom 19. Aug. 2007 19:23 Uhr Daniela Lohmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniela Lohmann eine Nachricht zu schreiben.

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Hmm…*schmunzel* Ich halte einen Gürtel mit 1,50m Länge für ßberlänge.
Der Rest ist m.E. irrelevant, da ich wirklich nur wissen möchte, wie man einen Gürtel anständig knotet. :)
Liebe Grüße, Daniela

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Eintrag #4 vom 19. Aug. 2007 19:37 Uhr  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um eine Nachricht zu schreiben.

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Also ich weiß ja nicht…
Mal aus dem Seitentitel zitiert:
»Tempus vivit! - Die Adresse für historische Darstellung«
Historische Darstellung bedingt (u.a.), daß man bei entsprechenden Themen sich auf eine Zeit bezieht.
Die Antwort auf eine Frage hängt näömlich allzuoft von grade dieser ab.
Dementsprechend ist es der Sache nicht dienlich, alle interessierten Nachfragen als "irrelevant" zu bezeichnen.
Von der Höflichkeit noch garnicht angefangen.
Wenn du dich also wirklich für eine historische Lösung deiner Frage interessierst, wäre eine Antwort nur sinnreich.
Wobei ich da ob gewisser Indizien meine Zweifel habe…
Auch, grade ob des Nicks, ob es dir überhaupt um historische Gürtel oder andere Knoten in anderen Lederbändern geht…
Gruß, Ivain

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Eintrag #5 vom 19. Aug. 2007 22:11 Uhr Dorothee (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dorothee eine Nachricht zu schreiben.

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Was hat der Nick mit dem Interesse für Gürtel zu tun?
Lotta

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Eintrag #6 vom 20. Aug. 2007 12:31 Uhr Sven Wolfgang Pfeifenberger  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sven Wolfgang Pfeifenberger eine Nachricht zu schreiben.

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… weil es eher so klingt, als würde sie nach Bondage-Vorschlägen suchen anstatt ein historisches Interesse zu verfolgen…
Sven W.P.

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Eintrag #7 vom 20. Aug. 2007 18:05 Uhr Dorothee (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dorothee eine Nachricht zu schreiben.

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Dann hätte sie als eventuelle Bondage Interessierte doch die Möglichkeit in diversen Foren zu diesem Thema nachzufragen.
Aber ich muss zugeben, dass ich die Auskunft über eine bestimmte Zeit oder Darstellung auch vermisse. Hätte ja noch was dazulernen können.
Lotta

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Eintrag #8 vom 20. Aug. 2007 23:02 Uhr Martin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Martin eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo
Grundsätzlich schließe ich mich den anderen an: Wer? Was? Wann? Wo? (Epoche?, Stand?, Gegend?).
Ich selbst knote meinen (etwa 1,60 m langen) Gürtel (1250, reicher Bürger, Deutsches reich) wie folgt: zuerst schließe ich den gürtel mit der Gürtelschnalle. (der knoten dient also nur der optischen verschönerung) dann stecke ich das herunterhängende Gürtelende unter der gürtelschnalle hindurch nach oben und dann durch die entstandene schlaufe wieder nach unten. ob diese technik a ist oder nicht, weiß ich nicht. :-( ich habe sie von einem Gürtelverkäufer auf einem Ma- Markt. sie hat sich aber schon über ein Jahr bewährt!
Gruß und viel Spaß beim knoten
Martin

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Eintrag #9 vom 21. Aug. 2007 05:54 Uhr   Nachricht

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Hallo Daniela!
Da ich hier neu bin, hatte ich anfangs ähnliche Probleme mit solchen "Kleinigkeiten"…Grins!
Wenn du noch nicht weiter bist, melde dich mal…es gibt das ein sehr schöne und aufschlußreiche Abbildung!
L.G. Jörg

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Eintrag #10 vom 21. Aug. 2007 08:19 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Wann war das Knoten denn generell üblich? wurde dies um 1200 ebenfalls gemacht?
Der Hauptvorteil des Knotens ist nach meiner Erfahrung einfach, dass das Gürtelende nicht unkontrolliert herumbaumelt, sondern geordnet und stabil nach unten hängt.

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Eintrag #11 vom 21. Aug. 2007 13:54 Uhr Dorothee (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dorothee eine Nachricht zu schreiben.

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Um 1200 ist für mich auch interessant.
Warum aber sind die Gürtel überhaupt so lang? Ist es, um gegebenenfalls "reinzuwachsen"
Ansonsten ist es doch irgendwie Verschwendung, die Gürtel so lang zu machen.
Und wie ist es mit einem Lederband/gurt ohne Schnalle? Also einfach so um die Taille geknotet?
Lotta

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Eintrag #12 vom 21. Aug. 2007 14:59 Uhr Constantin (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Constantin eine Nachricht zu schreiben.

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Moin,
ich denke, die Länge der Gürtel war eher ein Modemerkmal. Gugeln hatten ja zeitweilig auch sehr lange Zipfel, die über die Jahre ihre Länge variierten, aber keinen echten Nutzen (abgesehen als Halstuch) hatten.
Beim Knoten vermute ich auch, dass es praktikable Gründe hatte, das Gürtelende also kontrolliert nach unten ausgerichtet wurde.
Edradour

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Eintrag #13 vom 21. Aug. 2007 15:21 Uhr Lars (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Lars eine Nachricht zu schreiben.

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"es gibt das ein sehr schöne und aufschlußreiche Abbildung!"
Wo findet sich die denn?
Würde sicher nicht nur mich interessieren
Ich habe den Knoten bis jetzt auch immer so wie hier beschrieben gemacht.
Gibt e eigentlic auh irgendwo eine gute Erläuterung zur Bedeutung der Gürtellänge und Breite?
(bzw. stimmt es, je länger, breiter und aufwändiger der Gürtel desto höher der Stand?)
Lars

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Eintrag #14 vom 21. Aug. 2007 18:35 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Also das muß jetzt nichts heißen, aber ich habe noch keine geknoteten Gürtel gesehen.
Normerweise hängt das offene Riemenende von der Schnalle einfach abwärts.
Gruß
Hilmar

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Eintrag #15 vom 23. Aug. 2007 20:20 Uhr Benedikt (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Benedikt eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe mal den kompletten "Liber ad honorem Augusti" durchgesehen, dort sind die Zeichnungen außer in Einzelfällen aber nicht so detailliert, als dass sie Gürtelenden zeigen würden.
Bei hochgestellten und detaillierten Personen ist es aber so, dass das Gürtelende nach unten herabhängt, und zwar direkt aus der Schnalle. Die Schnalle ist als Rechteck bzw Quadrat abgebildet. Aber auch hier sind keine Details auszumachen.

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Eintrag #16 vom 27. Aug. 2007 23:56 Uhr Markus Zwittmeier  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Markus Zwittmeier eine Nachricht zu schreiben.

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Hätte da vielleicht was, das vielleicht intressieren könnte :
img251.imageshack.us/my.php?image=dsc0385tv9.jpg
Das Bild hab ich dieses Jahr, in der Normandie, in der Abbbay Saint-Vigor aufgenommen.
Laut Austellung (dort war gerade eine "Sonderaustellung " über die Romanik, waren nur ein paar Stellwände) der Abtei, ist die Darstellung aus der Erbauungszeit, um 1032.
Es scheint kein Gürtel im herkömmlichen Sinne zu sein, keine Schnalle ist zu erkennen. (muß nichts bedeuten), es scheint als wären die Enden einfach nur verknotet…
Mich würde auch eure Meinung intressieren!
Markus

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Eintrag #17 vom 28. Aug. 2007 14:19 Uhr Lena Pechar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lena Pechar eine Nachricht zu schreiben.

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tarvos.imareal.oeaw.ac.at/server/images/7002134.JPG
Aus gegebenem Anlass habe ich mich mal auf die Suche nach Knoten in Frauengürteln zwischen 1400 und 1500 gemacht. Einige Abbildungen habe ich gefunden - siehe oben - aber lange nicht jeder Kürtel ist geknotet.
Viele Grüße
Lena_P

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Eintrag #18 vom 28. Aug. 2007 14:30 Uhr Lars (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Lars eine Nachricht zu schreiben.

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Das ist auf jeen Fall die Methode welche ich auch kenne und bis jetzt auch immer angewandt habe.
Alternativen sind mir bisher auch keine bekannt.
(ausser eben ein kurzer Gürtel, den gar nicht gebunden werden kan)
Lars

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Eintrag #19 vom 28. Aug. 2007 14:36 Uhr Lars (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Lars eine Nachricht zu schreiben.

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Es gibt natürlich (heute) auch noch die Gürtel die von sich aus eine "Y"-Form haben, bei denen es ein senkrecht herunterhängendes Stück extra gibt, also der Gürtel nicht aus einem Riemen besteht (ofmals aus Stoff oder Metallteilen, meist als Frauengürtel).
Weiß jemand auf welchen historischen Vorbildern die beruhen, oer ist das eher "Fantasy"
Lars

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Eintrag #20 vom 16. Nov. 2007 19:12 Uhr Tim Pilotto  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tim Pilotto eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Leibriemen bei Augustiner Eremiten?

Guten Abend!
Ich versuche gerade leidlich einen Augustiner Eremiten aus der Anfangszeit des Ordens sprich 2. Hälfte des 13. Jhd. darzustellen.
Und ich lese in den Beschreibungen der Ordenstracht etwas von einem "schwarzen Lederriemen" anstatt eines Seil wie bei anderen Orden.
Wie sieht sowas aus? Ich bin zuerst von einem geteilten Leibriemen ausgegangen der durch zwei Löcher im Riemen selber gesteckt wird und dann verknotet wird, wie bei den Schwertriemen.
Das halte ich aber mittlerweile für einen Fehler.
mfg
Tim

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Eintrag #21 vom 24. Dez. 2007 02:28 Uhr Dirk (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dirk eine Nachricht zu schreiben.

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zum gürtel guck dir doch mal den link in eintrag 16 an,
ansonsten ist der gürtelstrick rein franziskanisch, alle anderen orden haben ledergürtel!
Bruder Dietrich

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Eintrag #22 vom 06. Jan. 2008 00:19 Uhr Tanja Findl  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tanja Findl eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht gürtelbindung

ich an deiner stelle würde in eine kirche mit gotischen figuren gehen das kann man A gürtelbindungen von nahem angucken….. ;-D
sofia von anhang

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Eintrag #23 vom 20. Feb. 2008 01:42 Uhr Tim Pilotto  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Tim Pilotto eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Danke!

Auch wenn es spät kommt, danke für die Tips - auch wenn ich da eigentlich selber mal hätte drauf kommen können. *Asche auf mein Haupt*
mfg
Tim

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Eintrag #24 vom 21. Mai. 2008 00:00 Uhr Thomas Sossong  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Sossong eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Vielleicht eine Hlfe

Servus,
ich hab einen Ledergürtel mit Ringverschluss und ich mache da das folgendermaßen:
1. Das eine Ende durch beide Ringe
2. Jetzt von unten hinter dem Gürtel durch
3. Dadurch entsteht eine Schlaufe, durch die durch
4. Jetzt zurück durch einen Ring
5. 2-3 wiederholen auf der anderen Seite. Sieht dann ein wenig aus wie eine liegende Acht
Gruß
Thomas

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Eintrag #25 vom 21. Mai. 2008 00:07 Uhr  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Da stellen sich mir doch ein paar Fragen...

- Was ist ein Ringverschluß mit zwei Ringen? Ich habe grade das Bild eines Parka Gürtels vor Augen, bitte sage mir, daß ich mich irre.
- Warum das hin und her geknote?
- Gibt es eine Vorlage dafür? Wenn ja, welche Zeit?
- Wenn nein, warum sollte das helfen?

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Eintrag #26 vom 19. Aug. 2008 21:34 Uhr Marian Hefter   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht ßberlängegürtel oder nicht, und wenn ja- wie?

Guten Abend.
Heute war ich mal wieder in zwei Bibliotheken und mir sind ein paar Dinge aufgefallen bezüglich Gürtel des 13. Jahrhunderts- beide Hälften.
- Ich habe ein Bild des Grabmals des Grafenpaars Otto von Botenlauben (gest. 1245) und seiner Gattin, Beatrix de Courtenay, gesehen, und er- der Herr- trug eindeutig einen kurzen Gürtel, der nicht nach unten hing. War das üblich oder handelt es sich um eine Ausnahme?
- Dann die Statuen der klugen/törichten Jungfrauen und der Synagoga (Letzterer Daten/ Ort ich nicht mehr weiß, müsste aber etwa 1235 gewesen sein; Jungfrauen: Magdeburger Dom, 1240/50 bzw. Freiburger Münster, 1300, diese zeitl. Differenz, um die Dauerhaftigkeit zu zeigen) tragen ßberlängegürtel, die aber eindeutig nicht mit Schlaufe etc. gebunden sind, sondern frei hängen. Wie geht das? Brettchengewebt? Wenn ich mir die Dame ganz rechts anschaue- Beschläge auf Textilmaterial?
Bilder:
de.wikipedia.org/[…]/Bild:ThreeWiseVirginsMagdebur[…]
upload.wikimedia.org/[…]/ThreeFoolishVirginsMagdeb[…]
theorie.physik.uni-wuerzburg.de/[…]/Vorhalle_Eccle[…]
Vll. kann mir jemand helfen.
Gruß,
Marian

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Eintrag #27 vom 20. Aug. 2008 09:55 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schlaufe im Gürtel

Diese Schlaufe, der sogenannte "reenactor’s knot" tritt sogar nur auf sehr wenigen Darstellungen auf. Es gab ihn, aber bei weitem nicht so häufig wie er heute von Darstellern verwendet wird (deswegen auch "reenactor’s knot").
Wie die Gürtel ohne die Knoten halten können? Ganz einfach, wie andere Gürtel auch, durch die Schnalle. Und die meisten der Jungfrauen sind auch als sehr schlanke Mädchen dargestellt, wo der Gürtel recht locker sitzen kann.
Gürtel können dann so elegant herunterhängen, wenn sie aus einem recht dünnen, flexiblen Material sind. Das kann Textil sein (und Textil muß nicht immer brettchengewebt heißen, obwohl das eine Möglichkeit ist), muß aber nicht. Es wurden auch sehr dünne, flexible Leder verwendet.
Bei manchen der Magdeburger Jungfrauen haben die Gürtel rhombische Muster, was meiner Meinung nach eher auf Textil hinweist (gerade bei Brettchengewebe lassen sich Rhomben gut weben).
Manche der Verzierungen könnten auch Kerbschnittmuster in Leder sein oder Ziernähte. Genau kann man das bei Statuen wohl nicht bestimmen.
Es gibt auch einen weiteren Thread in der Taverne, wo das Problem schon einmal diskutiert wurde.

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