wenn du richtig hingeschaut hast war hinter dem “hinten” geknöpft ein zwinkermännlein….;-))) natürlich ist die auf dem scheitel geknöpft, sieht man doch. sinn und zweck? mmmmm……schwer zu sagen. wenn man die knöpfe öffnet erhält man eine art kragen anstatt einer mütze
ursprünglich waren die geknöpften Gugeln reine “Frauensache”. Ganz einfach, weil man eine geschlossene Gugel einfach nicht über die, kunstvoll geknotete, Haube bekam ohne Diese zu “verwursteln”.
Aber gerade im 15. Jahrhundert wurden diese Gugeln auch, modisch, von Männern getragen.
Und , oh Wunder, es gab nicht nur vorne sondern auch “hinten” geknöpfte Gugeln……;-)
Kennt jemand einen guten ßberblick über deutsche (Nord- wie Süd-) Gugelformen im 15ten Jahrhundert?
Insbesondere würde mich interessieren, ob die Gugeln, die vorne mit einer Leiste aus stoffbezogenen Knöpfen geschlossen wurden, ausschließlich als Frauenbekleidung verwendet wurden oder ob diese Art auch von Männer getragen wurde.
Wie groß waren eigentlich generell die Unterschiede zwischen Männer- und Frauengugeln?