Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Hilfe beim Pfeilbau

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Eintrag #1 vom 16. Sep. 2002 17:57 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen
Ich brauche etwas Hilfe Rat und Tat beim Pfeilbau
ich habe versucht, Horn in einen Pfeilschaft einzuspleissen.
Das Problem ist, mit einer Handsäge kann ich nicht die erforderliche Tiefe sägen ohne nach Links oder Rechts abzudriften. wenn ich versuche in einen kleineren Schnitt das Horn direkt einzuspleissen, spaltet mit das Horn den Pfeil auch nach links oder rechts.
Hat jemand eine Idee wie es gemacht wurde, oder vielleicht sogar jemanden der es einem zeigen kann ?
Danke
Oliver
Oliver

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Eintrag #2 vom 17. Sep. 2002 20:34 Uhr Hartmut Kaufmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hartmut Kaufmann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Oliver,
eigentlich hast du dein Problem schon selbst erkannt. Ohne Hilfsmittel geht es kaum. Was dir fehlt, ist ein gebohrter Holz-, oder Aluklotz (5/16, oder 11/32) in den du ein V einschneidest, den Schaft da durch schiebst und dann mit der Säge das V aussägst. Anschließend brauchst du “nur noch” das Horn auf das gleiche Maß schneiden und dann einkleben. Knochenleim, (Restaurationsbedarf) oder Epoxid hält. Empfehlenswert ist noch eine Wicklung (vorher Kerben) knapp unter dem Nockenende.
Mit der Stichsäge kannst du auch einen “stumpfen” Schnitt setzen, allerdings sieht das Ergebnis dann Sch…. aus. ;o)
Viel Erfolg
Langbogner
Viel Erfolg, Langbogner

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Eintrag #3 vom 29. Sep. 2002 21:01 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ihr (bin wieder da…)
Also, ich glaube, was hier eher fehlt, ist die richtige Säge!!!!
Ich säge sowas frei Hand (o.k, im Schraubstock) und bolzengerade mit japanischen Zugsägen ( www.dick-gmbh.de ).
Wenn man sowas nicht kaufen möchte (was sich allerdings wirklich lohnt), dann sollte man immer noch einfach eine wenigstens SCHARFE Säge verwenden ! Und keine zu Grobe! Metallbügelsägen eignen sich relativ gut (nicht wirklich toll, hat aber wahrscheinlich jeder). Mit den Schrott aus dem Baumarkt fangt Ihr nix an - diesen im Regal hängen lassen und auf den nächsten “Dummen” warten, der ihn kauft.
Den evtl. zu feinen Einschnitt kann man übrigens gut mit einer (ebenfalls scharfen) Schlüsselfeile auf die richtige Breite Bringen.
Viel Erfolg!
Euer Traumschmied

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Eintrag #4 vom 20. Okt. 2002 19:09 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Handwerker,
nachdem ich jetzt schon einige Dinge beim Pfeilbau mit Hilfe moderner Werkzeuge gemacht habe würde ich gerne wissen, ob es irgendwelche Funde oder Bilder von Pfeilmacher Werkzeug um 1350 gibt ?
Befiederer aus Holz oder spezielle Messer und Pfeilen oder Schablonen zum abschlagen der Federn.
Wenn jemand weiß wo ich solche Informationen finden könnte wäre das super
Oliver

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Eintrag #5 vom 25. Okt. 2002 09:02 Uhr Stefan Breu  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Breu eine Nachricht zu schreiben.

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…… die Leute von Agil. Url ist: www.agil-online.de Die müssten dir eigentlich weiterhelfen können.
Gruß Stefan

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Eintrag #6 vom 29. Nov. 2002 11:09 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Welcher Kleber

Hallo Pfeilmacher,
nachdem ich die meisten Probleme hin zum “a” Pfeil gelöst habe, habe ich noch ein kleines Problem. Mit welchem Klebstoff befestigt Ihr die Federn vor dem Binden ? Ich hab es mit Holzteer von Agil versucht, aber mit dem Zeug komme ich nicht klar und es gibt hässliche Flecken auf Schaft und Federn.
Weiß jemand was zuverlässig klebt und um 1350 en vogue war ? Am besten irgendwas was nicht so höllisch stinkt ? :-)
Oliver

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Eintrag #7 vom 29. Nov. 2002 11:59 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Einkochen

Hi Oliver,
der BirkeTEER von Agil ist zu flüssig, der muß noch weiter eingekocht werden, dann wird es BirkenPECH. Bitte korigiert mich, falls ich gerade Mist erzähle.
Durch das Einkochen wird er zähflüssiger und klebt entsprechend besser. Warm verarbeitet ist es quasi der Heißkleber des MA.
Stinken tuts trotzdem leider… ;o)
PS danke für deine Mail+ Angebot, ich melde mich nochmal!
Pax, Timm

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Eintrag #8 vom 29. Nov. 2002 12:07 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Birkenteer

Hallo Timm,
klar hab ich den eingekocht und meine gesamte Nachbarschaft dran teilhaben lassen :-)
Aber leider klebte das Zeug nur in der Dose und auf meinen Klamotten. Auch beim wiederaufkochen das gleiche Resultat. Es hat zwar geklebt, aber wurde nie richtig fest. So ungefähr wie etwas angetrockneter Honig. Also nicht der wahre Jakob
Oliver

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Eintrag #9 vom 30. Nov. 2002 00:51 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Klebstoffe

Hallo Ihr…
Also, nach meinen letzten Experimenten mit diversen Baumharzen kann ich nur sagen: Birkenpech ist zwar ganz nett, aber noch lange nicht der Weisheit letzter Schluß.
Und wenn ich diesen Schluß ziehen kann, dann konnte das unser Vorfahr (wann auch immer) auch schon.
es gibt jede Menge Harze (nicht zuletzt unser heimisches Fichtenharz) die Bäppen (jau, schwäbisch!) wie´d Sau…
Und die sich zu regelrechten Klebern anrühren lassen.
Also:
Weg von steinzeitlichen, schwarzen Pfeilschäften, hin zu sauber “gebäppten”, fast modernen “Highteckpfeilen”…
O.K.?????
Euer Traumschmied

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Eintrag #10 vom 30. Nov. 2002 08:51 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Leim...

Grüß Euch,
kommt mal von Bronzezeitkrams runter. Hasenleim z.B. ist phantastisch, ist “A” und hält. Wird beim Musikinstrumentenbau verwendet und wird wie Heisskleber verarbeitet.
Fischleim müsste auch gehen..
miles roma ! miles imperatore ! Euer Haduwolff

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Eintrag #11 vom 01. Dez. 2002 00:51 Uhr Lorenz Rittscher  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lorenz Rittscher eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Birkenpech

Moin
Ich habe mir Birkenpech selbst hergestellt 2 Varianten der Herstellung habe ich ausprobiert.
1. Birkenrinde (nur der weiße Anteil der Rinde) von Birken “pflücken” dann das ganze in einem feuerfesten Gegenstand in meinem falle ein Stahlrohr (15cm Innendurchmesser) bei dem ich die untere ßffnung zugeschweißt habe und ein weiteres dünnes Rohr (1cm Innendurchmesser) festgeschweißt habe. Durch dieses Rohr fließt dann das Birkenbech wenn man in das große Rohr die Rinde hineinstopft und das ganze in ein Feuer stellt, vorher sollte die noch offene ßffnung abgedeckt werden.
2. Eine Blechdose wird mit Birkenrinde gefüllt und mit einen zuvor durchlöcherten Deckel verschlossen. Diese Dose stellt man dann für einige Minuten (je nach größe der Dose) in einen Gluthaufen. Danach kann man die Dose, nachdem sie abgekühlt ist, öffnen und mit einem Stock das Birkenpech herauskratzen.
Die zweite Variante ist die schnellste Methode brauchbares Birkenpech herzustellen. Es bedarf aber genaues Timing um brauchbares Birkenpech zu gewinnen. Zusätzlich ist diese Verfahren nicht sehr effektiv (Verbrauchte Rinde zu gewonnenen Pech).
Die erste Variante ist Zeitaufwendiger da man das Birkenpech noch einkochen muß. Vorsicht ist beim einkochen geboten da das noch sehr flüssige Birkenpech kondenswasser enthält. Es sollte auch hin und wieder umgerührt werden da sonst das mühsam gewonnene Pech unten ansetzt.
Ich habe zwar noch nicht viel Pfeile aber ich habe noch keine mit Birkenpech geklebte Spitze verloren.
Viele Grüße von
Lorenz
Dat Hamborch eyn is und eyn bliwen scal jummermeire!

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Eintrag #12 vom 01. Dez. 2002 10:43 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Und dann war da noch der Threadhttp://www.tempus-vivit.net/taverne/thema/1147der sich speziell damit beschäftigt.
Gruß
Hilmar
TV-Team

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Eintrag #13 vom 14. Jan. 2003 11:19 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
nachdem ich jetzt fit mit mittelalterlichen Pfeilen bin, suche ich Informationen zu WIKI Pfeilen.
Hat jemand eine Informationen darüber, welches Holz verwendet wurde, welche Federn und Formen üblich waren, welches Klebmittel etc.
Eine Seite mit Funden oder Bildern wäre super
Oliver

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Eintrag #14 vom 16. Feb. 2003 11:44 Uhr Simon Böker   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Wikipfeile, Messingnocken???

Hallo,
zu Wikingerpfeilen kann ich sagen, dass Sie aus Birkenholz hergestellt wurden, die Federn mit Birkenpech angeklebt und gewickelt wurden und die Spitzen in den Schaft eingelassen wurden.
Jedoch finde ich eines unverständlich- z.B. auf www.replix.de sind Nocken aus Messing! Angeblich Repliken von historischen Vorlagen. Diese Nocken habe ich auch schon bei anderen Händlern gesehen- als Wikingernocken. Ich habe meine Pfeile bisher immer mit eingelassenem Horn- oder Hartholzstückchen gemacht. Hat jemand noch Informationen über diese mir in Sinn und Funktion unverständlichen “Messingnocken”
-Irgendwie belastet mich das
M.f.G. Simon

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Eintrag #15 vom 14. Mai. 2003 10:26 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Knochenleim und Kupfervitriol

Hallo Pfeilmacher,
weiß jemand in welchen Verhältniss man Kupfervitriol dem Knochenleim zufügen sollte ?
Bevor ich mit try and error rumsaue.
@Simon.
Den Sinn der Messing Nocken kann ich Dir nicht sagen, aber ich habe bei der Recherche viele dieser Nocken gesehen auch aus Knochen in der gleichen Form. es scheint das die Messingnocken ebebso wie die Spitzen direkt heiß in den Schaft getrieben wurden.
Genauers kann ich dir leider nicht sagen. Wicki ist nicht meine Baustelle
Oliver

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Eintrag #16 vom 14. Mai. 2003 16:19 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Messingnocken/"Kupfervitriol"

Hallo Ihr
Also, ich bin auch kein Pfeilbauexperte, möchte aber Folgendes dringend los werden:
1. Kupfervitriol heißt heute Kupfersulfat. Ihr werdet besser verstanden, wenn ihr den modernen Begriff verwendet. Es müßte eine relativ kleine Menge davon ausreichen. Versucht evtl., wasserfreies Kupfersulfat zu bekommen, das dürfte sich besser auflösen.
2. Der Sinn der Messing- bzw. Bronzenocken ist mir auch nicht 100% ig klar. Ich habe allerdings schon welche nachgebaut (nach den Publikationen von Hr. Dr. Geibig) und kann folgendes spekulieren:
- Diese Dinger sind in Serie herzustellen und einfach zu montieren. Damit wären sie eine art “Plastiknockersatz”. Das Einspleißen von Horn ist zwar nicht halb so schlimm wie gemeinhin angenommen, aber schon noch eine ganz schöne Arbeit. Bronzenocken hätten in Serie produziert werden können.
- Außerdem erhöhen sie das Pfeilgewicht, was sich positiv auf die Durchschlagskraft, allerdings natürlich auch negativ auf das benötigte Bogenzuggewicht auswirkt. Schußversuche mit meinem 60 Pfünder habe ich, derzeit mangels Schäften, noch nicht gemacht, hole ich aber bei Gelegenheit nach.
- Noch ein Punkt ist, daß die Reibung zwischen Sehne und Nock gerade bei Buntmetall sehr gering ist. D.h, man hat gut klemmende Nocken (wieder nach Plastikvorbild) ohne große Energieverluste beim Abschuß. Auch Knochen erfüllt diesen Zweck. Horn “Klebt” dagegen schon wieder deutlich stärker.
- Ich habe außerdem schon spekuliert, ob diese leicht konisch sich erweiternden Nocken nicht extra für eine andere Greifmethode gedacht sind. Das hat sich zwar nach meinen Versuchen noch nicht wirklich bestätigt, ich finde aber, man sollte diese Möglichkeit vorläufig noch im Hinterkopf behalten.
Leider sind meine Nocken zwar sehr schön, aber in kleiner Stückzahl zu teuer. Braucht jemand mehr als 100 STK? Vielleicht kann ich die dann zu brauchbaren Preisen anbieten…
Sorry wegen der Schleichwerbung ;-)
Euer Arno

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