Seiet Gegrüßet Was sind die Ritter ohne die Bauern? Keine angst wir wollen euch nicht den 10 abnehmen. Eben sowenig euch Knechten,wer die anzeige richtig deutet weiss was wir wollen. Es sind sollche Herren wie ein Herr Haddu oder andere gegen die wir uns Vormieren um nicht mehr aus Gebeutet zu werden. Und ohne Bauern hätten Ritter nie eine Schlacht Gewonnen ODER ? Gruß. ( Ring der Freien Ritter)
Genosse! Blinder Aktionismus führt uns nicht sehr weit bzw. direktemang in den Untergang…die Bauernkriege lassen da grüssen! Wir müssen unser Potential bündeln und konzertiert vorgehen. Sprich gleichzeitiges Zuschlagen auf diversen Märkten. Getrennt marschieren, gemeinsam kämpfen ist die Devise!
Also das dauert mir alles viel zu lange. Ich kann schon den Lärm hinterm Deich höhren. (P)flugs eine LPG (LandedelmannPrügelGesellschaft) gegründet und dann los…………mmmmhhhhh…… da fällt mir auf….Woher kennt Ihr eigendlich diese vielen Fremdworte?…..Wohl eine Schule besucht……müssen wohl erstmal vor der eigenen Hoftür fegen.
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege.Arfast Harksen
Aha, aha…schau mal an, die Neubrandenburger wissen wie´s geht…nehmt Euch mal ein Beispiel an denen, Genossen! Was die Wahl unserer Fahne angeht - natürlich nur nachdem diese Frage vom Volksdeputiertenausschuss eingehend diskutiert und dem Arbeiter - und Bauernsowjet zur Abstimmung vorgelegt wurde - käme folgende Variante in Frage: Gekreuzte rote Sichel und Dungforke auf gelben Grunde. Zur Erläuterung der Farbwahl: Seit Jahrhunderten wurde uns vom reaktionär-parasitären Adel die Farbe Gelb als die der Ausgestoßenen und Rechtlosen aufoktruiert. Aus diesem Grunde, Genossen, sollten wir uns mit diesen solidarisch erklären und diese Farbe erhobenen Hauptes tragen. Die Sichel und Dungforke symbolisieren das agrarökonomische Proletariat, das Rot das Blut unserer Genossen, die selbes generationenlang vergiessen mussten. Summasummarum sollte dies unser Symbol sein, welches wir nach erfolgter Revolution dem ausbeuterischen Großadel unter die bourgoisen Augen halten, bevor wir ihn einen Kopf kürzer machen! In diesem Sinne: Viva la Revolutión!
…und als grosses Finale erheben sich alle und singen mit erhobenen Rechen, Spaten, Dreschflegeln und ßxten gemeinsam die Internatiominne ab: Bauern hört die Fanale! Auf… naja, wer mag, soll weiterdichten
Grüßt Eure Pflüge von der Wölfin. Es wird Frühling
Prost! Ihr liegt alle falsch! Das war nämlich die populäre Front… ßbrigends kann ich in Schloß Dosenschreck noch eine Wunderwaffe leihe… den sog. Büchsenöffner! Mit dem könnte ich dann einen Ausfall nach Osten machen und die Ritters umzingeln… Aber vielleicht reicht ihnen ja auch ein nettes Gebüsch?! Ich sollte diese Filme nicht so oft sehen…
…. das war die Volksfront von Judäa nicht die andere! Und außerdem was wollen so ein paar Blechheinis auf Ihren klapprigen Gäulen? Wenn sich jede Kolchose eín Schwert und ein Schilt leistet, könnten wir Silberlinge sparen, wenn wir im rotierenden System gegen die Ritter ziehen. D.h. nach jedem Schlag wird Schwert und Schilt an den nächsten weitergegeben. Mann oder Frau stellt sich natürlich wieder hinten an. Dadurch könnten wir natürlich auch bei den Rittern Verwirrung stiften, welche diese natürlich in ihrer imperialistischen, taktischen und unmenschlichen gegen die armen Bauern gerichteten Reaktionen behindern könnte. Dann könnten unsere Brüder aus den Pfeilmacherkombienaten unseren Brüdern von den Bogenkombinaten die Pfeile bringen, damit diese Bögen und Pfeile zu den Brüdern der Transportkombinate bringen, und diese die dann unseren Brüdern aus den Bogenschützenkombinaten bereitstellen um sie im wohle aller Bauern und Proletarier zu benutzen. Wenn wir dies in unserem nächsten 5-Jahres-Plan einbringen können, können wir uns nach plansoll in 15 Jahren verteidigen, das reicht doch, oder? Ein Gruße aus dem Proletariat an das Proletariat!
Hallo Udo, genau…und als Wappen auf der Fahne nehmen wir eine Ziege und eine Bank: Motto= Wer meckert, sitzt in diesem Sinne , Gruß auch an die judäische Volksfront
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege.Arfast Harksen
Hm, wenn die Ritters sich zusammenrotten, wollen sie vielleicht mal wieder Jerusalem erobern…. Solltet Ihr also gegen sie vorgehen, so habt Ihr meinen Segen. Aber nicht, dass Ihr dann einen Volkskreuzzug anfangt!
Das wichtigste ist, das ein Arbeiter- und Bauernrat ins Leben gerufen wird, der von den Volksdeputierten dazu authorisiert wird, die Grundsatzstatuten auszuarbeiten, welche dann auf dem I. Parteitag feierlich verlesen und verabschiedet werden. Auf jeden Fall müssen die Grundsatzprinzipien des Kombinats fokussiert werden, um so dem Reaktionismus von vornherein die Basis zu entziehen und die Genossen auf eine gemeinsame Linie einzuschwören. In diesem Sinne: KLASSENKAMPF!!
Wie wäre es mit einer Gewerkschaft, zum Beispiel , oder wir gründen eine vom Feudalarbeitgeber unabhänige Kolchose in der jeder mal im Rottationsprinzip auch Exikutive sein darf. Wie wäre es mit: Argrarproletarisches Kombinat “Jeanne d´Arc”. Wäre schon nötig, wenn ich mir so die Massenverteilung zwischen den Land- und Stadtproletarischen Leistungsbringern (Homo Fleissensis) und den leistungsfordernen Feudalimperialisten ( Homo bösus Blechdosis) so ansehe, fallen wir eh unter den Minderheitenschutz.
Jau ist mir auch schon aufgefallen das es hier in der Taverne so ziemlich viele Miesepeter giebt die über alles Mekern weil sie ja schon soooooo lange dabei sind und schon alles gesehen haben! Lasst den Newbies auch mal eine Chance ihr habt schließlich auch mal so angefangen! Auserdem Wer lesen kann ist klar im Vorteil Skal Thor zum Gruße :-)
Hallo Thomas, woher der plötzliche Humor ? Habe auch nicht behauptet, daß es um “Bauernquälen” geht, sondern um “Zusammenrotten” Im Betreff steht ganz groß FUN, aber wer am frühen Tag schon so gähnt…. kann dann auch nicht mehr so recht lesen ;-) Wenn du es ernster möchtest geh doch einfach zu Misepeter-Karl oder zu OBI
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege.Arfast Harksen
An die freie Bauernschaft Ich habe im Markt in einer Anzeige gelesen, daß sich die “Freien” (kicher) Ritter zusammenrotten wollen und/oder sollen. Das kann 1. wieder mal nichts gutes verheißen 2. Nur zu neuen Abgaben führen 3. Zu Korrosionserscheinungen der “Dritten Art” führen, abgesehen von der Lärmentwicklung 4. nicht einfach so geduldet werden Was also, meine lieben recht und/oder landlosen Bauersfreunde, können oder sollen wir dagegen unternehmen? Kommt also in die “Fußlappen” und laßt euch mal was einfallen.
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege.Arfast Harksen