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Eintrag #16 vom 21. Sep. 1999 18:48 Uhr Patrick Schubert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Schubert eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Stephanie Warum keine Kurzen haare, ganz einfach jede Frau siet mit Langen Haaren beeser aus als mit Kurzen und es gibt ja Zeiten wo du keine kopfbedeckung traegst z.B. die ganz alleine daheim mit deinem Holden :) grüße Patrick.

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Eintrag #15 vom 21. Sep. 1999 16:05 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Ha, nein Steffi, da hab ich mich missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht, dass du doch kein Gebende tragen mußt, sondern wollte dich nur auf die spezielle Flechtfrisur hinweisen, weil du mich ja schon nach soetwas gefragt hast.

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Eintrag #14 vom 21. Sep. 1999 15:47 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Hallo Andreas, ich habe auch nicht gesagt, daß ich was gegen Kopfbedeckungen habe (muß ja nicht gleich ein Gebende sein, aber wahrscheinlich gewöhne ich mich daran auch noch). Wie Du schon sagtest, handelt es sich wahrscheinlich um Ausnahmeerscheinungen und davon haben wir in der Szene (leider) schon mehr als genug. Ich bin durchaus bereit, meinen persönlichen Modegeschmack meiner Darstellung unterzuordnen. Allerdings frage ich mich so langsam, warum Frauen die Haare so lang trugen, wenn´s doch eh niemand gesehen hat. Jetzt habe ich schon hüftlange Haare und muß sie verstecken, was bei einer Kurzhaarfrisur wesentlich einfacher wäre… Falls also jemand Flechtfrisuren kennt, evtl. in Verbindung mit einem einfachen Kopftuch, findet er in mir einen dankbaren Abnehmer ;) Steffi
home.t-online.de/home/hippodromus/index.htm (aktualisiert 24.08.99)

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Eintrag #13 vom 21. Sep. 1999 13:54 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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(KLAMMER AUF Abbeeer Dietrich… Ich hab keine Aversion gegen Kopfbedeckungen, weder 20. noch 13. Jh. Ich trage die Dinger sogar gerne. Auch Krawatten mag ich. Als Ex-Modestudent hat man keine Vorurteile gegenüber Kleidungsstücken. Nur gegen Dess Codes, deren Grundlage zweifelhaft ist. Ich hab´ grad nochmal ein paar Bücher durchgeschaut. Und überall entdecke ich Männer ohne Hut, Schapel und Blumenschmuck, Kränze (was ich nun wirklich nicht zu im Grunde funktionalen Kopf-Bedeckungen zählen kann, eher Kopfschmuck). Z. B. Codex Manesse: Bildtafeln 4, 5, 6, 7, 24, 41, 42, 46, 65b (ausnahmsweise zwei Frauen ohne Kopfschmuck, eine mit Felchtfrisur, eine offene Haare; was für dich Steff), 68, 79, 80, 93, 95, 98, 100, 107, 108, 123, 130, 136. Und dabei habe ich zurückgeschlagene Gugeln und Gerüstete nicht mitgezählt! Und dann diverse Abbildungen des Sachsenspiegels. Alles in allem: Man soll nicht alles glauben, was in populärwissenschafltichen Büchern steht. Aber wieder zurück zum Kopfputz der Frauen! KLAMMER ZU) Gerade hab ich auch was interessantes für Frauen entdeckt: Manesse, Bildtafel 62: Auf den Zinnen sieht man in der Mitte eine junge Frau, die eine grüne Gugel zusammengrollt auf dem Kopf trägt wie sonst die Männer, darunter offenes, langes Haar. Ist mir auch neu und sicherlich nur eine interessante Ausnahme.

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Eintrag #12 vom 21. Sep. 1999 11:42 Uhr Tina Melczuk   Nachricht

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Tach zusammen, wir mußten ja leider einen Zeitsprung machen, eigentlich wollten wir um 1200 darstellen, mußten aber wegen eines Ritters und der gewünschten Ausrüstung hinterher doch auf 1240-1250 umschwenken. Find ich nicht schlecht, da schmelze ich wenigstens im Sommer mit was kurzärmeligem drüber nicht so ;-) Nur muß ich mir jetzt auch ein Cäääppiii nähen. Frage: gibt es beim Adel, sprich einer Gräfin noch irgendwas besonderes zu beachten, was die Kopfbedeckung angeht? Gabriele, deine gefiel mir sehr gut, ist das gestärktes Leinen??? Jetzt ist da natürlich noch die Frage, wieso sieht man auf den Abbildungen nie einen Schleier? Entweder ´Pillbox´-Hut oder Schleier…seh ich das richtig? Und was sollte dann mein Mann tragen? Fragen über Fragen, hmmmpf… Wohlbemerkt, wir stellen eine winzige Grafschaft, quasi Landadel dar.
Tina

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Eintrag #11 vom 21. Sep. 1999 10:59 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Andreas. Was hat Deine Aversion gegen Kopfbedeckungen im 20. Jhd. mit einer korrekten Darstellung des 13. Jhd. zu tun? Wenn man sich die von Dir geschilderten Abbildungen mal genauer ansieht, stellt man meistens fest, daß durch diese Lockenpracht bunte Bänder, Blumen oder ähnlicher Zierat geflochten wurde. “Ganz ohne” is´nich.
Dietrich

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Eintrag #10 vom 21. Sep. 1999 10:53 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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ßhm… *räusper* Nach diesem flammenden Plädoyer für Kopfbedeckungsplficht im Allgemeinen möchte ich doch kurz nebenbei anmerken, dass es zumindest für das 13. Jh und davor genügend Abbildungen gibt, die Männer (nicht Frauen!) barhäuptig und mit schöner Lockenpracht zeigen… So ganz richtig kann das Dogma zumindest für meine Hälfte nicht sein. Andreas, der den Schrei “Kuuuupfbedeeegung” seit dem Bund nicht mehr hören möchte

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Eintrag #9 vom 21. Sep. 1999 09:48 Uhr Dietrich (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Dietrich eine Nachricht zu schreiben.

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“Potthäßlich” verbitte ich mir.
Dietrich Pott

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Eintrag #8 vom 21. Sep. 1999 09:46 Uhr Maya Remer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Maya Remer eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Stephanie, ich finde es - auf gut Deutsch gesagt- saugut, daß Du Dich mit Haartrachten und Kopfbedeckungen der Frauen im Mittelalter auseinandersetzt. Leider machen das viel zu wenig Frauen in unserem Hobby und weigern sich standhaft, diese- nach eigener Aussage- lächerlichen und unbequemen Dinger anzuziehen. Ich stelle das Hochmittelalter dar, 14.Jhdt. und finde es auch nicht gerade einfach, mir die passenden Kopfbedeckungen zu nähen, geschweige denn diese anzuziehen, da sie einem meistens die Luft abschnüren, man kaum noch etwas essen kann und mit dem Hören ist es auch nicht mehr weit her. Aber- so muß es gewesen sein und um eine Person dieses Zeitalters darzustellen sollte man sich schon korrekt damit auseinandersetzten. Alle Frauen über vierzehn übrigens, die keine Kopfbedeckungen getragen haben, ob Bauernstand oder Adel, waren potthäßlich, eigendlich schon mehr verunstaltet oder Dirnen.Dies als Anmerkung am Rande für all jene, die schon älter sind und nix auf der Rübe haben. Mit den Männer verhielt es sich übrigens ähnlich: nein, sie waren ohne K.B. keine Dirnen, aber kaum ein Mann, ob Bauer oder König, ist - oben Ohne- aus dem Haus. Ich finde, wenn sich mehr Leute in der Scene daran halten würden, hätte das Mittelalterhobby ein bisschen mehr Flair. ßber Deine Frage der Witwendarstellung habe ich in diverser Literatur nachgeschaut und leider keinen Unterschied zwischen Witwen-und Normalkleidung gefunden. Sorry,- aber wie gesagt, Hut ab, daß Du Dir Gedanken machst!!
Pixpaxpux : Maya

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Eintrag #7 vom 20. Sep. 1999 21:14 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Hallo Gabriele, Du willst mich doch nicht zu irgendwelchen ungesetzlichen Dingen anstiften wollen, oder? Obwohl… die Abtei werden liegt praktisch gleich um die Ecke… Ja, es wäre schön gewesen, wenn mein verstorbener Gatte über mehrere Burgen verfügt hätte. Leider ist das wenige, das es gab, auch verloren und der “Sohn” ist eine Tochter. Glücklicherweise haben wir Unterschlupf auf dem Burgstall seines Bruders gefunden. Danke übrigens für die Auflistung des privaten Besitzes. Das meiste habe ich zusammen (zzgl. eines Pferdes), der Rest wird Winterbastelei. Steffi

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Eintrag #6 vom 20. Sep. 1999 17:14 Uhr Gabriele Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabriele Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Christoph, ich sagte: “die normale Witwe, wenn sie nicht gerade wohlhabend war”. Das schließt ja nicht aus, daß es auch andere Fälle gab. Wenn ich diesbezüglich von “meiner eigenen” Geschichte ausginge, müßte ich zu dem Schluß kommen, daß alle Witwen Erzbischöfe entführen ließen und sich im Kirchenbann befanden. ;-) Das wollen wir der heiligen Mutter Kirche doch lieber nicht antun… Ich meine, bei den vielen Witwen, die es so gab… Salm ist im übrigen Lorettas Geburtsname; sie war Gräfin von Sponheim. Das kann man aber in der Wappenrolle nachlesen. ;-) Tja Steffi, Witwe im niederen Adel ist gar nicht so einfach. Hatte Dein Verblichener mehrere Burgen? Gibt es Söhne? Also, eventuell hat er Dir ja eine Burg mit dazugehörenden Ländereien zum Wittum gegeben. Bei der guten alten Loretta von Salm war das jedenfalls so, aber deren Mann war Graf mit meheren Burgen, also eher mittlerer Adel. Ihre Burg hat sie sich sogar selbst bauen lassen, vermutlich vom Lösegeld Balduins finanziert. *grins* Der Wolfenbüttler Sachsenspiegel gibt übrigends Auskunft über die Habe einer Witwe: ein Bett, eine kleine Truhe, ein Teppich, ein Wandteppich, ein Fingerring, ein Fürspan, Kopfkissen, Bettlaken, eine Tischdecke, ein Kleid, eien Hemd, eine Bürste, Garn und Schere. Das galt wohl eher für den 3. Stand also freie Bauern oder Bürger. Eine Witwe des niederen Adels kann sich vermutlich irgendwo dazwischen ansiedeln. Falls Du mal Geldprobleme hast: auch bei Dir in der Nähe gibt es bestimmt einen Bischof oder etwas vergleichbares. Ich stehe gerne mit ein paar Tips zur Seite… ;-) Viel Spaß weiterhin Gabriele

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Eintrag #5 vom 20. Sep. 1999 16:23 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Gabriele! In dem Buch “Die Frau im Heiligen Land” von Elisabeth Schneekluth sind einige Frauen angeführt, die zigmal verheiratet waren. Namentlich z. B. Agnes v. Cortenay. (War Dein Männeken etwa der Ex-Gegenkönig Luxemburg-Salm, der von einer Frau erschlagen wurde? ;o)) Gruß v. Arlen

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Eintrag #4 vom 20. Sep. 1999 14:21 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Hallo Gabriele, jetzt verstehe ich auch den Text unter dem Bild: “Ehestand trägt dreißigfache Frucht, Witwenstand sechzigfache, Jungfräulichkeit hundertfache.” Bevor wieder jemand nach Luft schnappt: Ich habe bei meiner Fragestellung einige Details vergessen. Es geht mir um die Darstellung einer Witwe niederen Adels, Anfang des 13. Jhd. in Westfalen. Ich hoffe, das ist jetzt nicht zu speziell ;) Steffi

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Eintrag #3 vom 20. Sep. 1999 12:19 Uhr Ronald (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ronald eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, soweit ich mich an meine Quellen halte, trugen Witwen und verheiratete Frauen Ihre Haare verdeckt, und sogar unverheiratete Frauen (etwa ab dem 12. Lebensjahr) die Haare in der ßffentlichkeit hochgesteckt, bzw. eingeflochten. Das offene Haar ist ein Zeichen der Jugend. Da Mädchen in der Regel sehr früh verheiratet wurden, ist die Zeit der offenen Haartracht also eigentlich auf die Kinderzeit zu beschränken. Gruß Ronald
Reinold von Theiss - Vom Orden der Hospitaliter

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Eintrag #2 vom 20. Sep. 1999 11:14 Uhr Gabriele Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabriele Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Steffi, willkommen im Club… ;-) Also, meines Erachtens nach besteht zwischen einer verheirateten Frau und einer Witwe kleidungsmäßig kein Unterschied. Eine Witwe ist ja aschließlich keine Jungfrau mehr. Ich denke sogar, daß eine Witwe eher noch strenger verschleiert war als eine Ehefrau, aber das hängt vielleicht auch ein bißchen mit dem Alter zusammen. Wer sich als “lustige Witwe” aufführte, war schätzungsweise nicht übermäßig geachtet; vor allem nicht von der Kirche, die den Witwenstand über den Stand der Ehefrau hob (vermutlich weil eine Witwe nicht mehr fleischlich mit ihren Ehemann sündigen kann……). Die normale Witwe hatte auch nicht unbedingt die Chance, noch einmal zu heiraten, es sein denn, sie war wohlhabend. Das kam allerdings eher selten vor, da die Söhne erbten. Sie fristete ihr Dasein vom Wittum, dessen Höhe sich nach den finanziellen Mitteln des Ehemanns richtete. Viele Witwen gingen auch ins Kloster, weil sie keine Bleibe mehr hatten oder unerwünscht waren. Es gab natürlich auch Witwen, die für ihre unmündigen Söhne die Herrschaft übernahmen und sich anschließend auf ihren Witwen sitz zurückzogen, um dort selbständig zu schalten und zu walten. Die ßbernahme der Vormuntschaft für die Söhne wurde allerdings nicht von der Witwe, sondern von der Familie des Ehemannes beschlossen. Ist man also finannziell abgesichert, ist die Rolle der Witwe gar nicht so schlecht. Gruß Gabriele

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Eintrag #1 vom 20. Sep. 1999 09:15 Uhr Stephanie Winhard   Nachricht

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Morgen allerseits, bisher war immer nur von der Darstellung von Jungfrauen (bzw. unverheirateten Frauen) und Ehefrauen die Rede. So tragen i.d.R. nur unverheiratete Frauen ihr Haar offen, während verheiratete Frauen dieses zu bedecken hatten. Nun frage ich mich, inwieweit dies auch für den Witwenstand gilt. Im Borst “Alltagsleben im Mittelalter” bin ich über eine Zeichnung über die >Stände< der Frau gestolpert (Jungfrau/ Ehefrau/ Witwe), nur kann ich leider nicht erkennen, wo und ob es hier Unterschiede bzgl. Kleidung, Haartracht, etc. gibt. Worauf muß ich bei der Darstellung einer Witwe achten? Steffi

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