Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Kampftraining

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Eintrag #1 vom 10. Jun. 2004 15:13 Uhr Stefan Brucherseifer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Brucherseifer eine Nachricht zu schreiben.

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was mich mal wirklich interessiert ist wie oft ihr in eurer gruppe (falls ihr kämpft)den bewaffneten kampf trainiert??
denn ich hatte das gefühl dass auf der letzten schlacht wo ich war, viele ihr schwert seid der letzten saisson nicht mehr in der hand hatten,dementsprechend unsicher schienen mir manche mit ihrer waffe.
bitte postet doch einfach mal wieviele stunden ihr in der woche so trainiert.dann sehe ich ja wie wir mit unseren 5-6 stunden die woche liegen.
danke steff

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Eintrag #2 vom 10. Jun. 2004 15:59 Uhr Oliver (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Oliver eine Nachricht zu schreiben.

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Ich habe die Möglichkeit 2 x die Woche für je zwei Stunden in der Halle zu trainieren.
Einmal im Monat ist Open Air Training mit einer befreundeten Gruppe einen halben Tag lang.
Und dann diverse Lager und Veranstaltungen-
Momentan habe ich recht wenig Zeit und trainiere nur einmal die Woche, aber das wird auch wieder besser, die Möglichkeiten sind da.
Sascha

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Eintrag #3 vom 11. Jun. 2004 13:48 Uhr Martin Heidenreich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Heidenreich eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ich denke....

….. mit 5-6 Stunden pro Woche liegst Du/liegt ihr schon weit über Durchschnitt. Vielfach trainieren Gruppen einmal im Monat, wenn überhaupt, was sie nicht davon abhält, ihr Training als regelmäßig (jaja, alle 4 Jahre ist auch regelmäßig) und sich selbst als erfahrene Kämpfer zu bezeichnen.
Andere Gruppen halten wöchentliches abreißen der Schlagfolge für sinnvolles Training, ignorierend, dass es sich nicht wie beim stricken verhält: “zwei links zwei rechts” bringt einen auf Dauer hier nicht weiter.
Trotzdem halten sich solche “Kämpfer” oft für die Cremé de la Cremé auf die die anderen nur gewartet haben. Wie die Realität aussieht, sieht man an Schlachten wie Herzberg, wo das Center nur zu oft widerstandslos einbricht und die Betroffenen noch nicht mal faire Verlierer sind, weil sie alles auf die ach so unfaire Bewaffnung/Kampfweise der Gegner (meistens der bösen und unfairen Frümis), den Luftwiderstand und die Wendeschuhe schieben.
Ich selbst versuche so oft wie möglich zu trainieren, i.d.R. bedeutet das samstags. Auch bei mir ist das jedoch in letzter Zeit auch etwas eingebrochen :1)
Beste Grüße
Wolf von Miroldes
1) ((( aus Zeitgründen. Wenn´s dann doch klappt, dann mache ich so 3-4 Stunden. Natürlich nutze auch ich alle weiteren Möglichkeiten, die sich mir zum Kämpfen ergeben.
Schade, dass ihr zwei etwas weit weg von mir wohnt, sonst hätte sich da auch was arangieren lassen.
Naja, vielleicht auf irgendeiner VA. ;o

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Eintrag #4 vom 11. Jun. 2004 21:40 Uhr Annette Imort  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Annette Imort eine Nachricht zu schreiben.

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Respekt, Stefan, so viel Trainingswochenzeit würde ich mir auch wünschen. Wir trainieren mit 5 bis 11 Leuts zweimal pro Woche (jeweils ein bis eineinhalb Stunden), allerdings nur outdoor. Das Wetter spielt aber fast immer mit. Wie einige hier schon angesprochen haben, sind auch die Inhalte des Trainings wichtig. Wir bemühen uns, es vielseitig zu halten und öfters auch mal neue “Spielideen” auszuprobieren (Freikampf mit und ohne Schild, triangles, circles, auf den Boden gezeichnete “Burgen”, die der Verteidiger nicht verlassen darf, etc.)Wir versuchen gelegentlich mit unseren paar Leuts eine Schlachtreihe zu simulieren, aber da müßten wir einfach mehr sein (und auch der Udo zählt nur als einer, gell, Martin?). ßbrigens freuen wir uns immer über neue Mitspieler :-)
Annette

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Eintrag #5 vom 11. Jun. 2004 22:30 Uhr Stefan Brucherseifer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Brucherseifer eine Nachricht zu schreiben.

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oh das mit den burgen aufmahlen hört sich cool an . werde ich beim training mal vorschlagen.
wir trainieren nur outdoor und bei jedem wetter!!!
naja bei gewitter vielleicht net wegen der blitzableiterwirkung unserer helme und schwerter^^
wenn alle man da sind , sind wir so um die 25 man.
damit lässt sich schon ein kampf mit 2 schlachtreihen simulieren *g*
wir machen jetzt auch immer so eine art capture the flag. also durchkämpfen bis zur fahne und dann zum eigenen lager zurück.
sind übrigens auf der suche nach ner gruppe mit der wir gelegentlich zusammen trainieren könnten, weil nach kurzer zeit prägt man sich in groben zügen doch die kampf und reaktionsweise der anderen ein.
gruß steff

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Eintrag #6 vom 12. Jun. 2004 03:30 Uhr Stefanie Bäuerle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefanie Bäuerle eine Nachricht zu schreiben.

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hu, so viel packen wir nicht… 2-3 mal die Woche übe ich mit “Gegnern” (jeweils 1 zu 1, sind nicht so viele in der Gegend :o1)
Mehr is leider nich…
Grüße,
Stef
1) , etwa ‘ne Stunde, mit Shinai und Schaukampfschwertern, sonst eben Drill alleine zu Hause mit ‘nem scharfen Schwert (arme Zimmerdecke ;o

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Eintrag #7 vom 15. Jun. 2004 13:57 Uhr Martin Heidenreich  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Heidenreich eine Nachricht zu schreiben.

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off topic:
@stefanie
kann mir schon vorstellen, dass es bei Euch netzo viele Leutz gibt.
… der Name “Einöd” klingt echt nicht gerade nach “Bevölkerungsexplosion”
;o)))))))
Gruß
Wolf von Miroldes

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Eintrag #9 vom 10. Jul. 2004 20:42 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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wir trainieren einmal die woche fest etwa 2-2,5 stunden, mehr geht leider nicht weil genau 5min nach 22 uhr sonst die polizei wegen ruhestörung dasteht (ja, outdoor) und früher die meisten, auch ich, nicht da sein können.
derzeit haben wir 2 gruppen, einmal anfänger und einmal fortgeschrittene.
die leute die schon schaukämpfe eintrainieren trainieren seperat.
inhalte?
nun jedesmal was anders zum. fast wenn nachholbedarf ist auch mal ne wiederholung.
acuh immer mal andere sachen wie knaufkampf, kampf schwert gegen waffenlos und in letzter zeit dann als abschluss noch freikampf.
ich denke dieses 2links 2rechts ist bei uns auf keinen fall da.
ich selbst trainiere mit meiner frau noch privat (jaja, eine frau die schwertkampf macht *fg*)
da ich sehr viel erfahrung in sachen kampftraining allgemein habe (mach seit ich 5/6 jahre alt bin kampfsport) würde ich das training als gut bezeichnen vor allem zigmal besser als im alten verein (kloppergruppe)
Harald aka Lordan

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Eintrag #10 vom 10. Jul. 2004 20:52 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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einen eigenen thread dafür lohnt glaube ich nicht also pack ich es mal hier rein:
was haltet ihr von freikampf-training als element im schaukampftraining?
ich hab darüber schon zig diskussionen geführt.
als basis sei gesagt, ich halte auch nichts davon, nach der dritten stunde freikampf zu machen am besten noch im t-shirt und badelatschen.
aber für fortgeschrittene kämpfer und mit einem mindestmass an schutz (gambeson und hanschuhe min. am besten noch helm) halte ich das element für sehr wichtig.
es entfernt den trainierenden von dem auswendig lernen und “in einen trott fallen” was sehr gefährlich werden kann…denn egal wie gut man einen kampf einstudiert hat, es kann eben doch leider immer einer die abfolge versauen.
wenn man nun auch friekampf zusätzlich trainiert hat, senkt man das risiko deutlich und rettet meist auch vorm zuschauer noch den kampf.
ich halte im übrigen aber wiederrum nicht von allgemeinem freikampf zum beispiel diese freikampf-schlachten allerorten.
hab da zu wenig vertrauen und sorry..egal was für eine scheine einer macht, das schwert ist eine waffe und meiner gruppe kann ich vertrauen, einem fremden in so einer schlacht? nein danke…
Harald aka Lordan

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Eintrag #11 vom 11. Jul. 2004 07:09 Uhr Stefanie Bäuerle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefanie Bäuerle eine Nachricht zu schreiben.

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Hey,
wir machen beides. Mit Shinai Freikampf volles Tempo (aber eben nicht volles Gewicht), mit den stumpfen halbes Tempo aus Sicherheitsgründen. Und sonst versuchen wir eben Schaukampfsequenzen auszuarbeiten (wobei das im Moment echt in den Hintergrund tritt, das Kampffieber muß uns wohl gepackt haben, aber wir investieren im Moment viel mehr Zeit darin sinnvolle Gegenbewegungen zu finden als “Show zu machen”… wobei, was spricht eigentlich gegen “realistischen” Schaukampf?)
Gruß,
Stef

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Eintrag #12 vom 11. Jul. 2004 10:11 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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was meinst du mit realistischem schaukampf?
wir versuchen unseren schaukampf authentisch zu gestalten..soweit möglich.
schau-kampf ist immer einstudiert und freikampf nicht, so verwende ich die begriffe, meinst du mit realistischem schaukampf dann uneinstudierten?
ich hab prinzipiel nichts gegen freikampf, nur finde ich dabei vertrauen sehr wichtig und wie will ich jemandem vertrauen, den ich gar nicht oder vielleicht von 2-3 treffen im jahr kenne?
selbst in meiner trainingsgruppe gibt es jemand bei dem ich sehr zurückhaltend kämpfe.
dazu kommen noch geschichten über solche schlachten, die man mir erzählt hat, die ein schlechtes bild formen aber da bin ich natürlich vorsichtig, war ja nicht selber dabei.
Harald aka Lordan

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Eintrag #13 vom 11. Jul. 2004 12:00 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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ist unter Verwendung verschiedener moderner sowie historischer Techniken ohne Erwirkung oder Wiederspiegeln historischer Realitäten dargestellter Kampf zu Unterhaltungszwecken eines Publikums, mit ßberhöhung bestimmter Situationen und Elementen des Improvisationstheaters.
Schaukampf ist _immer_ auf Unterhaltung ausgelegt, um maximale Wirkung für das Publikum zu erlangen.
Und er muss definitv nicht einstudiert sein.
Schaukampf ist _nie_ realistisch, da er gegenüber einem echten Kampf zu sehr in die Länge gezogen ist, und bestimmte Techniken weglassen _muss_ (gegenüber der Rekonstruktion hist. Fechttechniken).
Gruss, Esca

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Eintrag #14 vom 11. Jul. 2004 12:31 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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eben deshalb habe ich eben nachgefragt, weil ich es eben anders verwende…oder die begriffe anders beigebracht bekommen habe um genau zu sein.
das mit der länge stimmt auf jeden fall..mit dem techniken weglassen, welche meinst du damit zum beispiel, das interessiert mich sehr.
Harald aka Lordan

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Eintrag #15 vom 11. Jul. 2004 13:23 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Weglassen...

…alle die einen Kampf sehr schnell entscheiden, die zu gefährlich sind, die unter Anwendung sofortige Knochenbrüche zur Folge haben… die kann man nicht alle aufzählen.
Unter Schaukampfbedingungen kommt es nunmal vor, dass ich Blößen nicht ausnutze, mache ich es doch, hat der andere ein Problem, weil er plötzlich die Spitze meines Schwertes im Gesicht hat.
Im Grunde kann man viel weniger versetzen, da diese Bewegungen bei schneller Ausführung für ein Publikum kaum sichtbar und daher unverständlich wären.
Auch im Ringen kann man nunmal jemanden nicht in die Rippen treten, sondern muss das mit dem Partner üben, damit er den Impuls entsprechend umsetzt.
Tatsächliche Treffer bei Hieben mit der Faust kann man auch nur bedingt bis garnicht einsetzen, da im Gegensatz zu Film,Fernsehen und Theater weder Schnitt,Kamerawinkel noch Zuschauerwinkel beeinflussbar sind, und man im ungünstigsten Fall rundum Zuschauer hat, mit dem Ergebnis, dass irgendwer _immer_ sieht, dass man nicht getroffen hat, sondern nur angedeutet hat.
m.f.G.
Jens “Esca” Börner www.schaukampf.com

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Eintrag #16 vom 11. Jul. 2004 13:49 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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hmm, das war soweit klar, gut bin noch nicht der soweit Fortgeschrittene, mir fielen dazu nun nicht soviele Techniken ein, die man gar nicht bringen kann. Ging einfach auch davon aus, dass etliche Techniken durch abbremsen und leichteren Kontakt in die Schutzausrüstung dann doch noch gehen würden.
Denke kommt ja auch immer drauf an, was man für ein Thema bringt in dme jeweiligen Schaukampf, stellt man ein Training dar, geht eben mehr, weil ja auch im Training nicht willkürlich verletzt wurde, lässt sich ja zumindest mal vermuten obwohl das Training damals sicher kein Zuckerschlecken war.
Gut beim Ringen/Faustkampf kann ich einige mehr Einbringen durch den langen Kampfsport, zum Beispiel lassen sich Ellbogenschläge sehr gut durch "Schläge mit der Achsel ersetzen, wobei geschickt gemacht man es nur schwer sieht, dass nicht der Ellenbogen trifft.
Finde eben genau diese ßbergangszone mti am interessantesten und schwersten, was eben noch geht und was nicht mehr glaubhaft oder auf der anderen Seite zu gefährlich ist.
Ist ja zum. Beispiel schön, wenn ich mehr bringen kann durch den Kampfsport aber wenn mein gegenüber den Hintergrund hat, bringt es dann trotzdem keinen Vorteil.
Das mi dem rundum Zuschauer ist ja auch das leidige Thema beim offen oder geschlossen stehen.
eine wunderbare Sache wenn man auf einer Seite Zuschauer nur hat…wenn.
Stecht ihr überhaupt zu zum Beispiel?
Harald aka Lordan

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Eintrag #17 vom 11. Jul. 2004 14:33 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Sei dir vergewissert, es gibt ne Menge Techniken, bei denen das nicht geht, aber da sind die Fechter hier besser geeignet, Auskunft zu geben als ich, meine Erfahrungen im hist. Fechten sind bestenfalls gering.
Ja, wir machen auch Stiche, grundsätzlich werden sehr kurze Aktionen vermieden, und relativ weite Bewegungen gemacht, was freilich auch vom Trainingsstand der Einzelnen abhängt. Es gibt keine Choreographie, d.h. keiner weiss, wohin der nächste Schlag geht.
Für mehr gibt’s Kurse *g*

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Eintrag #18 vom 11. Jul. 2004 14:54 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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wir verzögern stiche auch durch mehr ausholen, wird doch zu gefährlich sonst vor allem bei doppelattacken.
ja Kurs :-) freu mich schon auf unseren nähcsten bei dan im Herbst.
Harald aka Lordan

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Eintrag #19 vom 12. Jul. 2004 09:57 Uhr Olaf Kirchert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Olaf Kirchert eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Knaufkampf ?

Nur mal so als Frage: Was ist Knaufkampf? Den Begriff habe ich noch nie gehört.
Bewerft ihr euch da mit dem Schwertknauf(Insiderwitz)?
Olaf

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Eintrag #20 vom 12. Jul. 2004 10:54 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

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Auch mal so ne Frage:
“zum Beispiel lassen sich Ellbogenschläge sehr gut durch ”Schläge mit der Achsel ersetzen“
Schläge mit der Achsel? Wie sehen die aus?
Vielleicht eher kann man einen Gegner eher k.o. ”schlagen", indem man ihn an der Achsel riechen lässt !?
;-)
Noch einen schönen Tag
Gruß, Ingo

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Eintrag #21 vom 12. Jul. 2004 10:56 Uhr Steffen Zimmermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen Zimmermann eine Nachricht zu schreiben.

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Also erst mal zum Knaufkampf. Ich glaube im Codex Wallerstein oder einem anderen Fechtbuch gibt es wirklich das Bild eine Kämpfers im Harnisch, der einen Knauf abschraubt und seinen Gegner bewirft. Also damit vorsichtig sein ;-)))).
Mich wunder hier im Threat die Begrifflichkeiten, es geht doch zuerst um das Training und weniger um den Kampf. Die Ursprüngliche Frage war, wie oft trainiert Ihr ???
Ich kann für mich sprechen, im Moment nur einmal die Woche. Was definitiv für eine Kampfkunst zu wenig ist. Gelegentlich trainiere ich selbst noch mit dem Schwert oder dem langen Messer die Grundschläge um diese immer wieder zu üben. Viel interessanter finde ich aber die unterschiedlichen Trainingsformen die verwendet werden.
Wenn man hier von Schwertkampftraining spricht, sollte sich jeder erst klar werden, was er trainiert.
Schwertkampf im Sinne einer Kampfkunst, Schaukampf oder Freikampf. Denn auch hier werden die Begrifflichkeiten oft verwechselt.
Ein typisches Training bei uns in Hamburg besteht aus Aufwärmen, Grundschlägen oder auch Hutenläufen, einzelnen Techniken als Partnerübung. Seit einigen Wochen beginnen wir auch mit Sparring (einige würden es als Freikampf bezeichnen). Dieses Sparring dient aber nicht dazu, sich in einer typischen Marktschlacht schlagen zu können. Sparring soll hier als Trainingsmethode genutzt werden in einem realen Kampf den Tunnelblick zu verlieren und einen Gewöhnungseffekt hervorzurufen. Der Kampf mit einem scharfen Schwert auf Leben und Tot würde dann doch noch mal etwas mehr Stress hervorrufen, aber bis zu einem gewissen Maß kann man sich an diese Situation gewöhnen. Dazu eben das Sparring. Es geht hierbei nicht um Sieg oder Niederlage, sondern darum, sich zum einen an eine Kampfsituation zu gewöhnen und Fehler zu erkennen. Also wenn einer falsch reagiert, beginnen wir am Ausgangspunkt an dem der Fehler begonnen hat und suchen langsam nach einer guten Alternative. WICHTIG: Beim Sparring sollten immer mehrere Zuschauen und bei unkontrolliertem Hauen und Stechen eingreifen.
Im Gegensatz zum Freikampf, soll das Sparring nur nach rudimentären Regeln ablaufen. Also bestimmte Hebel und Würfe werden nicht erlaubt, Würgen und je nach Ausrüstung Stiche, Knaufschläge etc. Wir verwenden hierzu grundsätzlich Holzwaffen. Je weniger Ausrüstung vorhanden ist, desto langsamer wird das Sparring.
Freikampf ist eben nach Regel und wird wohl auf Trefferpunkte gefochten.
Beim Schaukampf stimme ich Esca im Prinzip zu, aber es sieht besser aus wenn es choreographiert ist. Vor allem es lässt sich eine Geschichte einbauen. Diese steigert die Dramatik und macht es für einen Zuschauer spassiger. Aber aus meiner Zeit des Marktmittelalter weiß ich, dass ein guter Schaukampf Zeit und Training erfordert. Hier sehe ich die beste Möglichkeit auch darin, immer wieder kleine Teile oder einzelne Schläge zu üben und dann zusammenzufassen. So entsteht eine Choreographie, die rasant und spektakulär ist. Ansonsten gilt, einfach alles ein wenig übertriebener und langsamer machen, damit der Zuschauer mitbekommt was passiert.
Wen solche Dinge wie Sparring oder Freikampf interessieren, der sollte einmal in einschlägige Kampfkunstforen schauen.
Fakt ist aber, wenn ich Schwertkampf als Kampfkunst betreiben wollt, dann hilft nur Training der einzelnen Techniken bis zum erbrechen. Das ganze mindesten 3 mal die Woche.
Servus
Steffen

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Eintrag #22 vom 12. Jul. 2004 11:27 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht "ber es sieht besser aus wenn es choreographiert ist"

Das mag eine Meinung sein, und ist als solche zulässig, aber angesichts der Tatsache, dass Du noch keinen Kampf nach unserer Methode gesehen hast, wage ich dem zu wiedersprechen ;-)
Wie ich bereits in meiner Definition beschrieben habe, dient Schaukampf nur der Unterhaltung, und besitzt auf jeden Fall als solches Elemente des Improvisationstheaters, wie das die aufführenden umsetzen, ist freilich unterschiedlich, da es (leider) weder Standard noch Qualifikation oder dergleichen dafür gibt; der Begriff is durch viele Selfmade-Klopfer auf Märkten zersetzt.
Unsere Methode beinhaltet als wesentliches Element, dass der Kampf Teil eines kleinen Theaterstückes ist, sofern für die Geschichte notwenig, ist als einzige “Choreographie”, so man es denn so nennen will, eine Beeinflussing des Verlaufes.
Auch Geschwindigkeit und Aufwendigkeit der Aktionen müssen nicht durch die Tatsache leiden, dass die Schlagfolgen nicht abgesprochen sind, dies erfordert freilich wesentlich mehr Disziplin und Training, wird jedoch durch erhöhte Flexibilität belohnt, da zu jedem Zeitpunkt unter nahezu allen Bedingungen Aktionen durchgeführt werden, unter Einbeziehung der Umgebung.
So können beispielsweise bei (wie so oft der Fall) vorher nicht klarem Aufführungsort Möbelstücke für Abwehrmaßnahmen, Schläge, artistische Elemente wie ßberschläge, Saltos u.ß. verwendet werden.
Ansonsten stimme ich Steffen grundsätzlich zu, auch bei uns war und ist der Traingsablauf neben ausgiebiger Aufwärmphase, Fall-Roll und Akrobatikübungen durch Basisübungen und Sparring gekennzeichnet; ausserdem ist einmal die Woche absolutes Minimum, besser 2-3mal die Woche.
Nebenbei, auch wenn die Begriffe sehr aufgeweicht sind, ich bevorzuage es, choreographierte Kämpfe eher dem Theater-oder Filmfechten zuzuordnen, da hier durch Einstellungen und Kamerawinkel fast ausschliesslich mit abgesprochenen Schlagfolgen gearbeitet wird; Zusammenarbeit mit lokalen Theatern hat aber gezeigt, dass gerade beim Improvisationstheater freier Kampf besser geignet ist.
Gruss, Esca

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Eintrag #23 vom 12. Jul. 2004 11:33 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Knaufkampf ;-)

Steffen:
Das Buch ist das Gladiatoria, nicht der Wallerstein.
Auf www.aemma.org
Der Sparringworkshop von Zornhau.
Historische Fechter treffen sich zum Freikampf und zur Erprobung ihrer Sparringsysteme.
Gruß, Ivain

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Eintrag #24 vom 14. Jul. 2004 01:10 Uhr Harald Schlindwein  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Harald Schlindwein eine Nachricht zu schreiben.

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knaufkampf war vielleicht ungeschickt gewähltes wort. aber hinter dem einsatz vom knauf im schwertkampf kann und sollte system stecken, wir trainieren das eben ab und an gezielt und nicht immer nur situationsbezogen, knaufparaden kann man, wenn auch selten, auch mal schlüssig in einen schaukampf einbauen.
schlag mit der achsel…wie erklär ich das besser, am geruch liegts nicht und soll ja eben einen feisten schlag zeigen und dem schaukampfpartner aber eben nix tun.
man zielt mit dem ellenbogen auf z.B. den rücken es trifft aber die ganze fläche von der achsel, unterseite oberarm und ellenbogen gleichzeitig auf.
richtig gemacht sieht es nach einem ellenbogentreffer aus hat aber durch die verteilung der kraft auf eine grössere fläche und einen klemmeffekt durch die achselhöhle kaum kraft…show eben.
naja vllt hat ja die erklärung nun einer verstanden..ansonsten freiwillige vor, ich zeigs euch gerne *fg*
Harald aka Lordan

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Eintrag #25 vom 14. Jul. 2004 12:34 Uhr Ingo Ludwig  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ingo Ludwig eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Achselschlag

Nein danke Harald,
das war schon ausreichend gut beschrieben …
Noch einen schönen Tag
Gruß, Ingo

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Eintrag #26 vom 16. Aug. 2005 19:34 Uhr Marc Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marc Becker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht 2.Planspiel 2005

Hallo
anbei noch mal als Erinnerung die Einladung zum diesjährigen Planspiel(siehe auch thread “Verlautbarungen,Ansagen,Bekanntmachunmgen Beitrag 39/51”.
Letzte Infos:
Entgegen der Ankündigung in der Einladung zum Planspiel, findet das Planspiel dieses Jahr auf der TEUFELSBURG in Felsberg/ßberherrn statt! (www.teufelsburg1.de). Zur Info: Die Teufelsburg ist ca. 20 km von Orscholz entfernt.
Bitte meldet Euch unter www.jomswikinger.de/campiskog_anmeldung verbindlich mit fester Personenzahl an. Und überlegt euch bitte, ob ihr nicht eventuell die Waldmannschaft noch verstärken wollt. Außerdem erwarten wir auch noch Gäste aus den Reihen der internationalen Jomswikinger.
Wir freuen uns auch auf Euch!
Die Jomswikinger
Regularien:
1. Verboten sind: die Benutzung von Handys, das Rauchen außerhalb der angewiesenen Plätze, sichtbare moderne Lebensmittelverpackungen, Plastiktüten, Getränkedosen, Glasflaschen, Flaschenöffner und Bierkästen!
2. Es gilt ab Freitag ein striktes Alkoholverbot!!! Lasst eure Bierkästen zuhause und nehmt lieber literweise Wasser mit!
3. Holz kann aus dem Wald geholt werden, aber lediglich Totholz! Es darf kein frisches Holz geschlagen werden, aber man kann natürlich gerne eventuell selbst trockenes mitbringen.
4. Für Feuerstellen müssen Feuerschalen verwendet werden!
5. Das Gelände darf nur zum Ent - und Beladen und nur bei trockenen Verhältnissen befahren werden. Die Autos dürfen sich nicht länger nötig auf dem Burggelände befinden und werden auf vorher festgelegte Parkplätze abgestellt.
6. Für die Kämpfe gelten natürlich die üblichen internationalen Kampf- und Ausstattungsregeln.
7. Müll ist generell zu vermeiden, denn er muss auch selbst wieder entsorgt werden. Es darf nichts liegen bleiben. Müllsäcke werden bei Bedarf gestellt. Jeder ist für das Sauberhalten des Umfeldes zuständig.
8. Während des Tages sollten keine modernen Sachen (Rucksäcke, Taschen, Schlafsäcke) sichtbar sein. Nur innerhalb des eigenen, geschlossenen Zeltes oder im Schutz der Dunkelheit lassen sich diese Regeln umgehen und modernere Utensilien verwenden, wie z.B. beim Schlafen.
9. Das eigene Zelt wird auf dem angewiesenen Platz aufgestellt. Vor der Abreise wird der Platz aufgeräumt, sodass das Gelände im selben Zustand ist, wie bei der Ankunft.
10. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung für Schäden an Personen, Gegenständen oder Folgeschäden. Den Anweisungen der Veranstalter ist Folge zu leisten. Wir wollen uns ja nicht permanent unsere Gabelbärte vor Gram raufen müssen.
Wir freuen uns auf Euch!!!!

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Eintrag #27 vom 03. Nov. 2005 23:27 Uhr Marc Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marc Becker eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Schlachttraining Klüsserath

EINLADUNG
Am Sonntag, den 20. November findet in Klüsserath bei Trier wie jedes Jahr ein Feldschlachttraining statt. Hierzu eingeladen sind alle Freunde der mittelalterlichen Freischlacht. Es soll ein gemeinschaftliches, mittelalterlich orientiertes Training für Langwaffen- und Schwertkämpfer sowie Bogen- und Armbrustschützen sein.
Organisatorisches:
Das Training ist für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene gedacht und sieht sich als Fortsetzung der Schlachttrainings der letzten Jahre und Ergänzung für die verschiedenen Kampftrainingstermine. Das Schlachttraining findet hauptsächlich Sonntags statt, nach Anmeldung ist es für eine begrenzte Anzahl an Teilnehmern (wir haben nur begrenzten Platz zur Verfügung) jedoch auch möglich bereits Samstags anzureisen und auf dem Platz zu lagern. Beachtet aber bitte, daß wir weder sanitäre Einrichtungen, noch Holz, Stroh oder Trinkwasser bereitstellen können!
Es gibt kein Klüngelgehabe, sondern jeder ist wichtig für den gemeinsamen Erfolg des Trainings! So soll jeder Interessierte die Gelegenheit haben, die einzelnen Gruppen in verschiedenen Lagen zu führen und Anfänger brauchen sich wegen eventuellem Unvermögen nicht zu schämen. Wir sind alle zum Lernen und Trainieren da!
Zeitplanung:
Um 10 Uhr (!) ist Treffpunkt für alle, die am Training teilnehmen wollen. Auch wenn einige 300 - 400km zu fahren haben, versucht pünktlich zu sein!
Für ALLE findet vor Trainingsbeginn eine Waffen- und Rüstungskontrolle statt, um die bei einem solchen Training auftretenden Gefahren durch unzureichende Ausrüstung minimieren zu können. ALLE Teilnehmer sind gehalten, dem Codex Belli 03 als grundlegende Basis für die Schlachtregeln zu folgen. Bitte entscheidet im Voraus, ob sie für Euch akzeptabel sind.
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr!
Wasser, sowie ein Imbiss wird gestellt, ansonsten seid Ihr auf Selbstverpflegung angewiesen.
Sollte der Boden in Folge starker Regenfälle zu rutschig werden, muss das Training pausieren, bzw. ganz abgebrochen werden.
Wegbeschreibung:
Auf der A1 Trier-Koblenz fährt man die Autobahnabfahrt Föhren ab (eine hinter Schweich, wenn man Richtung Koblenz fährt). Unten bei der Abfahrt geht es links in Richtung Leiwen. Man folgt der Strasse bis ganz unten an die Mosel, wo es dann links Richtung Trittenheim geht. Der nächste Ort, der jetzt kommt, ist Klüsserath. Es geht direkt bei der ersten Ortseinfahrt links rein in den Ort und man folgt dem Verlauf der Vorfahrtstrasse über die kleine Salmbrücke (Vorsicht: eng!). Danach geht es weiter der Vorfahrtstraße nach Richtung Rivenich. In der kleinen, bewaldeten Talsenke geht es den zweiten Feldweg links ab und immer dem Weg nach, bis man an der zweiten Hütte auf der linken Seite ankommt. Jetzt mal rechts zum Fenster raus gucken und man sieht die anderen wahrscheinlich schon fleissig trainieren. Ab der Hauptstrasse wird der Weg ausgeschildert sein.
Diese Wegbeschreibung findet ihr auch unter www.trebeta.net/redir.php?13. Dort wird zusätzlich eine Streckenübersicht und die Möglichkeit zur direkten Routenplanung angeboten.
Natürlich wird auch Wert auf historisch stimmige Ausrüstung gelegt. Für Rückfragen stehen wir gerne zu Verfügung. Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Training. In diesem Sinne meldet euch bald und zahlreich!
Wir freuen uns auf Euch!
Die Jomswikinger (Dt.)
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