Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Keramik in der Salierzeit

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Eintrag #1 vom 14. Mai. 1999 20:18 Uhr Wolfgang Wagner   Nachricht

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Wer kann mir etwas zu diesem Thema sagen?

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Eintrag #2 vom 15. Mai. 1999 18:36 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Wolfgang, es gab in der Salierzeit diverse Keramikarten, die nach Regionen unterschieden werden. Sehr bekannt ist z.B. die sog. Pringsdorfer Keramik aus den Rheinland. Unter diesem Begriff ist eine bemalte hochwertige Keramik, die auch für den Export gefertigt wurde, eingeteilt. Das “Leitfossil” für die Salierzeit ist sozusagen der Kugeltopf, ein in verschiedenen Größen ausgeführtes Gefäß mit rundem Boden. Die Gefäße dieser Zeit sind in der Regel unglasiert, lassen sich aber trotzdem gut benutzen. In Siegburg z.B. ist eine Museumstöpferei, ich weiß allerdings nicht ob dort auch Repliken für diese Zeit zu haben sind. Ein ausführliches Kapitel zu Thema Keramik findest Du in dem Ausstellungskatalog “Das Reich der Salier” für den ich schon in dem Betrag “Was ist nun wirklich authentisch” Reklame gelaufen bin. Ich kann allerdings auch gerne einige Kopien verschicken. (Was sich wegen der vielen Farbfotos allerdings nicht wirklich lohnt) Sylvia(Dragomira)

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Eintrag #3 vom 17. Mai. 1999 11:14 Uhr Wolfgang Wagner   Nachricht

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Danke für den Hinweis.

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Eintrag #4 vom 17. Mai. 1999 20:55 Uhr   Nachricht

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Das beste Buch das ich zu diesem Thema kenne ist: Untersuchungen mittelalterlicher Keramik vornehmlich in Südwestdeutschland, von Uwe Lobbedey, Walter de Gruyter Verlag, Berlin 1968. Es ist erschienen in der Schriftreihe: Arbeiten zur Frühmittelalterforschung der Universität Münster, 3.Band. Dieses Buch ist leider nicht mehr zu bekommen, aber über die Fernleihe in der selben angeschlossenen Bibliotheken wirst Du es bekommen. Eines lagert in der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek in Mannheim unter der Archivirung K 6058, Inv. 23758 Ich hoffe ich konnte Dir helfen. Olaf

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Eintrag #5 vom 19. Mai. 1999 17:07 Uhr Michael E. Wolf   Nachricht

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DAs Töpfereimuseum in Raeren/Belgien, gleich hinter Aachen ist sicher eine gute Quelle. Außerdem Laf Vieweg in Zweibrücken. Ein Buch des Städtischen Museums Simeonstift in Trier mit dem Titel Licht durch die Jahrtausende gibt zumindest Infos über keramische Lampen. Ein wenig erfährt man auch in dem demnächst erscheinenenden Buch von Dr- Gösta Ditmar Trauth: Rüstung, Gewandung, Sachkultur des Hochmittelalters. ISBN 3-9805642-3-1 im Karfunkel-Verlag. Hartmut Jerke in Sinsheim und Monika Podzierski in Siersburg machen Replikate nach BEratung von Herrn Vieweg. Miwo

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