Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Klöppeln und andere Handarbeiten?

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Eintrag #1 vom 07. Okt. 2001 22:12 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
alles redet im Zusammenhang von MA und Handarbeit immer vom Brettchenweben und Stciekn. Waren das die einzigen bekannten Handarbeiten (neben dem Nähen)? Wann entstand das Klöppeln, das Häkeln und Sticken, wann das Knüpfen?
In einem älteren Handarbeitsbuch habe ich Techniken gefunden, die heutzutage wohl kaum mehr jemand verwendet. Da drängt sich doch die Frage auf, wann das alles entstanden ist, und was eben durchaus schon im MA bekannt war…
Grüße, Angelina.

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Eintrag #2 vom 07. Okt. 2001 23:01 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch,
Klöppeln ist ein Handwerk aus dem 16. Jhdt., Häkeln ist ebenso erst nach dem 17. jhdt. bekannt (Naalbinding ist den Häkeln sehr ähnlich).
Knüpfen? Nun, das Teppichknüpfen ist uralt, kommt aus dem Orient, und das Sticken gehört neben dem Färben und Weben zur ältesten Schmuckform an Textilien, ich glaube seit der Bronzezeit.
Aber sicher werden sich hier Leute mit mehr Detailwissen melden…
Euer Haduwolff

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Eintrag #3 vom 12. Okt. 2001 09:30 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hüttenschuhe

Hi,
wenn Stricken schon so alt ist, wär eigentlich die logische Assoziation von Stricken, Ledersohle und Beinlingen: Hüttenschuhe :))
Grüße, Angelina.

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Eintrag #4 vom 20. Okt. 2001 01:02 Uhr Guido Gehlhaar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Guido Gehlhaar eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Stricken im Mittelalter

Zum Thema “Stricken im Mittelalter” gibt es übrigens den Thread 533 in der Taverne mit einem sehr guten Beitrag von Andreas Sturm (BTW: Weiss jemand wo die Website von Andreas geblieben ist?):[Taverne, Thread: Stricken im Mittelalter]
Veyth vom langen Felde

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Eintrag #5 vom 20. Okt. 2001 01:06 Uhr Guido Gehlhaar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Guido Gehlhaar eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Knoten: Macramee / Festonstiche

Wo wir grade bei diesem Thema sind: Weiss jemand etwas über das entstehen von Schlingtechniken wie z.B. Macramee-Knotenarbeiten oder Festonstiche? Ich habe zwar bei Collingwood mal etwas mit Festonstichen gemachtes gesehen, finde das aber um’s verrecken nicht mehr.
Guido
Veyth vom langen Felde

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Eintrag #6 vom 20. Okt. 2001 09:01 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Hallo Guido,
danke für die Blumen. :o) Meine Website ist zwar noch da, aber der Server, auf dem sie liegt, ist seit einigen Wochen defekt. Wann er wieder funktioniert kann ich nicht sagen. Der Artikel über das Stricken liegt aber in einer verbesserten und aktualisierten Fassung auf unserer neuen Homepage www.rete-amicorum.de unter “Projekte”.
Grüße,
Andreas

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Eintrag #7 vom 20. Okt. 2001 10:06 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Sprang

Hallo,
ich habe in einem älteren Handarbeitslexikon aus unserer Bücherei einen Artikel über eine Technik namens “Sprang” gefunden, das wohl in Richtung Makramee geht:


SPRANG
Netzgeflecht, bei dem senkrecht gespannte Fä­den randparallel miteinander verzwirnt werden. Die Drehungen erscheinen an den beiden gegenüberliegenden Seiten der Arbeit spiegelbildlich.
Funde alter Textilien, so z.B. die in einem Moorgrab im dänischen Borum-Eshøj gefundene Wollhaube, gaben lange Zeit Rätsel über die Technik der Maschenbildung auf. Die Haube, de­ren Alter man auf etwa dreitausend Jahre schätzt, weist sowohl Fadendrehungen auf, die für Sprang typisch sind, darüber hinaus sind jedoch auch, vermutlich zur Sicherung der gedrehten Partien, Elemente der -Häkeltechnik zu finden. Die Haube wurde später nachgearbeitet und 1889 auf der Weltausstellung in Paris gezeigt.
Kunstvoll gearbeitete Netze verschiedener Epo­chen in -Sprangtechnik sind aus Peru bekannt, das älteste Stück ist um 500 v. Ohr. einzuordnen. Forschungen haben ergeben, daß die Sprang- technik, die lange Zeit als ägyptische Flechterei galt, im europäischen und außereuropäischen Raum weit verbreitet war. Gebrauchsgegenstän­de, z.B. Siebe, fand man in Schweden, woher auch der Name Sprang kommt. In Spanien wur­den im 18. und 19.Jh. Fajas - breite Offiziers­schärpen - getragen, die Sprangtechnik autwie­sen. Offiziere und Herrscher anderer Länder müssen ebenfalls solche Schärpen getragen ha­ben, wie Uniformsammlungen zeigen. Von George Washington ist eine Schärpe erhalten, die 240 cm lang und 70cm breit ist. Sie stammt aus der Zeit um 1780. In den Niederlanden befin­det sich eine Schärpe von König Willem, unge­fähr 150 cm lang. Auch in den Balkanländern, in Afghanistan, Indien und Pakistan ist Sprang seit Jahrhunderten bekannt und wird in manchen Re­gionen mit demselben Namen bezeichnet, den man auch für -Makramee kennt: miqrama = Schleier. Bei manchen Beduinenstämmen Nord- afrikas werden noch heute Kopftücher getragen, die in Sprang gearbeitet sind, und in Süd- und Mittelamerika verarbeitet man Kokosfasern in leuchtenden Farben zu Hängematten, Taschen und Vorlegern in dieser Technik, die dort auf eine jahrhundertealte Tradition zurückgreift. Die Ver­zwirnungen sind im Vergleich zu den prähistori­schen Funden einfach, was an der ausschließlich mündlichen Uberlieferung dieser Handarbeit lie­gen mag. Um 1920 wurde in den Niederlanden Sprang als Pflichtfach in den Handarbeitsunter­richt eingeführt, geriet jedoch bald wieder in Ver­gessenheit. Ein Unterweisungsheft zu dieser Technik brachte 1895 Louise Schinnerer, Lehre­rin an der k. u. k. Kunststickereischule in Wien, heraus. Es war das erste, das diese Technik be­schrieb. Ihm folgten in weiten Zeitabständen nur wenige Nachfolgewerke (Foto 5.260).


Wenn sich jemand für die Beschreibung der Technik interessiert, kann ich das auch mal noch einscannen.
Grüße, Angelina.

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Eintrag #8 vom 20. Okt. 2001 10:09 Uhr Angelina Von Borcke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angelina Von Borcke eine Nachricht zu schreiben.

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Und noch etwas, das in in dem besagten Lexikon gefunden habe:


CAVANDOLITECHNIK
-Makrameetechnik italienischen Ursprungs, auch Gobelin-Makramee genannt, weil die senk­recht und waagerecht gearbeiteten dichtgesetz­ten -.Rippenknoten eine ähnlich geschlossene Fläche ergeben wie bei der -Gobelinstickerei. Man arbeitet nach einem -Typenmuster oder ei­nem einfachen Zählmuster, das man mit Kreuzen auf Karopapier zeichnet (Beispiel Zeichnung a). Die Schnüre, die den Hintergrund bilden, werden an eine Trägerschnur geknüpft. Es müssen so viele Fäden sein, wie die Zeichnung in einer waa­gerechten Reihe Kreuze hat. Außerdem wird links eine Schnur in einer Kontrastfarbe angeknüpft, die man einfädig als Einlageschnur für die Kno­ten verwendet (Zeichnung b). Der Hintergrund für das einzuarbeitende Motiv wird in dichten Kno­tenreihen (-Schlingknoten) über der waagerecht gespannten Einlage geknüpft.
Das Motiv selbst (in der Zeichnung ausgespart) wird mit der Einlageschnur geknüpft, wobei die senkrechten Kniüptfäden als Einlagefäden be­nutzt werden (Zeichnung c). Man kann das Mu­ster auch mit einem separaten farbigen Faden so über senkrechte Fäden knüpfen, daß alle Knoten die gleiche Lage naben, Der eweils ruhende Fa­den wird dann auf der Rückseite der Arbeit von Farbfeld zu Farbfeld geführt.


Leider enthält die Beschreibung keine zeitliche Einschränkung, wann die Technik entstanden ist.
Aber vielleicht weiß das ja jemand :))
Grüße, Angelina.

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Eintrag #9 vom 19. Mrz. 2005 22:03 Uhr Katrin Hoffmann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Katrin Hoffmann eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Häkeln

Hi
Weiß einer zufällig ob man schon im Mittelalter gehäkelt hat ???
Wenn ja, ab wann?
Katrin

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Eintrag #10 vom 21. Mai. 2008 13:26 Uhr silvi seso  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um silvi seso eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Hallo,

ich bin hier noch sehr neu
Hab aber gleich eine Frage zu diesem Thema.
Haduwolff schreibt das Klöppeln eine Kunst der Neuzeit sein.
Ich habe diesen Artikel gefunden:
Klöppeln im Museum
An diesem Sonntag zeigt der Verein Historisches Uetersen im Heimatmuseum an der Parkstraße 1c zum letzten Mal die Ausstellung alter Handarbeiten unter dem Titel “Ehret uns der Hände Fleiß”. Vorgestellt werden zwei schon seit dem Mittelalter bekannte Techniken, das Klöppeln und die Sticktechnik “Klosterstich”. Den Umgang mit den hölzernen Klöppeln führt Heidi Müller aus Wedel vor. Elsa Plath aus Uetersen hat eine kleine Gruppe von Frauen um sich geschart, die die uralte Technik des Klosterstichs wiederbelebt hat und diese im Museum zeigen wird. Das Museum ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
mra
erschienen am 26. Januar 2008
Das klingt für mich nun wieder so als würde es das Klöppeln doch auch schon im Mittelalter geben.
Kann mir da jemand was zu sagen?

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Eintrag #11 vom 21. Mai. 2008 15:53 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht kein Beleg...

Das klingt nach einem normalen Handarbeitskurs, wo die Lehrerin auch nicht so genau weiß, ab wann genau es die Technik gibt, und schon gar nicht nach Belegen gesucht hat, die ins Mittelalter passen.
Möglicherweise weiß die Dame nicht mal, von wann bis wann das Mittelalter ging - und das ist für einen Handarbeitskurs ja auch nicht nötig.
Nach Belegen muß man schon woanders suchen.

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Eintrag #12 vom 22. Mai. 2008 10:56 Uhr Kilian (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Kilian eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ein Beleg,..

hier gefunden:
www.nitzsche-unger.de/uthmann/index.htm
Einer oft wiederholten Mitteilung zufolge soll das Klöppeln 1561 aufgekommen sein. Diese Angabe stützt sich auf den Annaberger Chronisten Paulus Jenisius. In seiner Annaberger Chronik berichtet er unter dem Jahr 1561 “Um diese Zeit kam das Klöppelwerk von weißem gebleichten Zwirn in dieser gebirgigen Gegend auf, und wurd Borten, Kronen und Zancken zu machen angefangen.”
[Jenisius, P.: Annaberger Chronik. - Leipzig: Leipziger Verlagsges. 1994.- S.244]
Nur wenige Jahre zuvor - 1557 - erschien in Venedig das erste reine Klöppelmusterbuch “Le Pompe”. Diese Formulierung legt nahe, daß es schon eher in anderen Werken einzelne Klöppelmuster gab - das ist allerdings nur eine Vermutung, dazu konnte ich bis jetzt nichts finden.
grüße aus dem östlichsten,
kilian

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Eintrag #13 vom 22. Mai. 2008 11:31 Uhr Sina Klausnitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sina Klausnitz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Nüw Modelbuch

1561 erschien in Zürich das Nüw Modelbuch, zu finden unter: Claire Burkhard: Nüw Modelbuch. Allerley Gattungen Däntelschnür, so diser Zyt in Hoch Tütschlanden geng und brüchig sind, zu underricht IREN Leertöchteren und allen anderen schnürwürckeren zu Zürych Und wo die sind. Faks.-Nachdr. Faks.-Nachdr. der Ausg. der Ausg.. Zürich, bei Christoph Forschauer 1561 . Bern: Haupt 1986 (Klöppeln).
Bei Janet Arnold (Patterns of Fashion) finden sich Klöppelspitzen auch erst auf der Kleidung ab dem vierten Viertel des 16. Jahrhunderts. Vermutlich ist auch der breite Netzgrund des Unterkleides auf Seite 44, Abb. 311 geklöppelt.
Insgesamt scheint es (ohne tiefergehend zu forschen), daß reine Klöppelspitzen sich erst ab den 1550er Jahren als Schmuck auf der Kleidung durchsetzten. Mit Sicherheit bauen sie jedoch auf älteren Flechtereien, wie den Däntelschnüren und ähnlichem auf.
Leider konnte Klöppeln bislang explizit nicht fürs Mittelalter nachgewiesen werden, ab 1550 ist man jedoch auf der sicheren Seite, sollte man seine Kleidung mit ensprechender Spitze verzieren wollen….
Viele Grüße, Sina

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Eintrag #14 vom 23. Mai. 2008 15:10 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Just gestern ist mir ein Beleg für frühes Klöppeln über den Weg gelaufen: Im NESAT IX ist ein Artikel über verschiedene Funde aus Mähren und der Slowakei veröffentlicht. In diesem Artikel wird der Fund eines Klöppelspitzenfragments erwähnt aus dem Gräberfeld von Košice in der Ostslowakei. Die Spitze ist relativ einfach strukturiert, aber sehr hübsch. Der Fund wird auf die erste Hälfte des 16. Jh. datiert.
Hier sind die NESAT-Bände gelistet, falls jemand interessiert ist: ctr.hum.ku.dk/nesat/publications/nesat_series

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