Hi, solange Diebe auf Märkten nicht “A” mit Handabhacken bestraft werden, muss unser Lager leider zu bleiben. Zumindest möchte ich gerne selber entscheiden, wer in meinem Zelt rumlatscht, oder welche Kinder auf meinem Bett rumspringen… Und zum alten Thread: Da kommen mir doch direkt wieder “Stürmische” Erinnerungen auf…. hihi… Pax vobiscum
Hallo, manche Leute werden mich noch kennen,ich bin der Chef der Tempelritter Böhl.Wir sind zwar von unserer Darstellung her mit anderen Voraussetzungen versorgt(Darstellung eines REIN MILITßRISCHEN Feldlagers),aber auch bei einem normalen Lager bin ich für eine zumindesten optische Abgrenzung von den “Hauptstraßen” des Festes.Allerdings ist mir beim Besuch in Freienfels z.B. aufgefallen das die Ausführung dieser Absperrungen sehr oft den Gesamteindruck des Lagers leiden lassen(Wäscheleinenromantik!!!!).Zu deinen fehlenden negativen Erlebnissen kann ich dich auch nur beglückwünschen,und hoffen das es so bleibt.Ich für meinen Teil bin in meiner Meinung nur bestärkt worden,das Absperrungen und Nachtwache(Bewaffnet!!!)unbedingt notwendig sind.Wenn dir mal die Situation bevorsteht mit mit 14(Vierzehn!)Rechtsradikalen zu diskutieren,während Frau und Kind im Zelt hinter dir liegen,dann kannst du meine Ansicht vielleicht vertehen.Um wieder auf deinen Punkt zu kommen,Absperrungen eindeutig JA, aber optisch ansprechender als sie jetzt praktiziert werden.Gruß
Hi Claudia, ich bin in zwei Gruppen, in einer haben wir ein geschlossenes Lager, in der abderen Absperrungen mit einem großen Eingang. Obwohl ich es bedaure, sehe ich ein das bei unserer Rittergruppe das Lager geschlossen ist. Es gab leider zu viele unschöne Vorfälle die viel damit zusammen hängen daß wir recht groß sind. In meiner Schauhandwerkergruppe befürworten wir ein offenes Lager, denn wir wollen den Leuten ja nicht nur Zoo vorführen sondern wollen auch gefragt werden und erklären was mir machen. Und das geht einfacher wenn sie dirkt daneben stehen und sehen können was wir machen. Trotzdem habe ich was dagegen daß die Leute unkontrolliert überall durchs Lager, zwischen und über Zeltabspannungen und in Zelte stolpern. Wenn das Getümmel zu unübersichtlich wird haben wir ja die möglichkeit den Eingangsbereich zu verkleinern und den Zustrom durch eine Wache zu regeln. Wenn Du die Threads zu Fehlverhalten der Leute ließt verstehst Du vielleicht besser warum sich einige Gruppen den Stress nicht mehr geben wollen und sich einigeln. Das ist zwar schade, aber wenn Du Dich durch eine Lagerabsperrung davon abhalten läßt die Leute eben über die Absperrung hinweg anzusprechen dann ist das Dein Problem und das kannst Du nicht einfach abwälzen indem Du sagst die anderen sperren sich ja ein und andere aus. Du bist beneidenswert wenn Du noch keine schlechten Erfahrungen ohne Absperrung gemacht hast. Das Glück hatten aber nicht alle.
in diesem Sine Harwalt von Biberach, FRB und sine temporis
Auf den letzten Festen ( inclusive Freienfels 2001 ) ist mir aufgefallen, daß die Absperrungen der einzelnen Lager immer mehr Schrebergartenkoloniemäßige Ausmaße annehmen. Sogar zwischen den Lagern wird abgesperrt und abgetrennt was das Zeug hält. Tags über für die Touris, meinetwegen wer Angst vor ihnen hat soll zu machen,aber sogar Abends bleiben die Tore geschlossen und die Zugbrücken hochgezogen. Ich für meinen Teil weigere mich, in so einem Zookäfig zu leben.Lieber beantworte ich ein paar Fragen neugieriger Leute. Ich habe in 4 Jahren Mittelalter OHNE ABSPERRUNG noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, sondern im Gegenteil nette Leute kennengelernt, die sonst vieleicht nie über die vielen Fallstricke gekommen wären. Aber vieleicht wollen ja die Mitglieder der Hochsicherheitslager keine neuen Leute kennenlernen. Eigentlich Schade!!