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Eintrag #20 vom 10. Mrz. 2005 12:34 Uhr Ulrich Busse  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ulrich Busse eine Nachricht zu schreiben.

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Reden wir hier nicht von Selbstverständlichkeiten ?
Es versteht sich doch von selbst, dass verantwortungsbewusste Eltern ihr Kind (egal ob Säugling, Kleinkind oder Schulkind) keinem Erkrankungs- oder sonstigem Risiko aussetzen, wo auch immer (Alltag oder Hobby).
Wenn es die Umstände zulassen, kann ein Säugling auch mit auf die Veranstaltung, wenn nicht dann nicht.
Und wenn’s dann doch etwas hat, ist der nächste Kinderarzt oder die nächste Klinik nicht weiter weg als von zuhause. So what ?
Grüße
Ulli, Vater eines 5jährigen Mädchens

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Eintrag #19 vom 10. Mrz. 2005 12:28 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Steffen,
<Was will ich damit sagen, ein Baby im Lager ist kein Problem, solange alles gut geht. Wenn aber es sich aber eine Krankheit fängt, dann steht Ihr als Eltern nur noch daneben und könnt zuschauen.>
Ich würde nicht dastehen und zuschauen, sondern zum Arzt fahren wie zuhause auch.
<Es ist einfach wichtig zu wissen, dass bei Babys entsprechend behandelt werden sollten und nicht als nette “Dekoration” herhalten müssen.>
Eben! Kinder, egal welchen Alters, gehören zur Familie und nehmen selbstverständlich an Familienaktivitäten teil. Wer sein Kind als Dekoration dabei hat, sollte mal grundsätzlich nachdenken.
Mein Sohn war ab dem 3. Monat dabei, und er hat sich nie auf Veranstaltungen etwas eingefangen. Es kommt drauf an wie verantwortungsvoll man mit dem Säugling umgeht. Wir haben eine sehr kuschelig ausgestattete Holzwiege für unserern Sohn mitgehabt, gefroren hat er als Säugling nie!
Wir sollten nicht vergessen auch Babys sind Menschen und als solche an das Leben auf unserem Planeten bestens angepasst, bei Erfüllung wichtiger Grundbedürfnisse natürlich.
<Meine persönliche Meinung, ein Baby hat bei bestimmten Witterungen nur in vernünftiger Klamotte (das kann auch A Kleidung sein) was draussen zu suchen. Aber, daran mangelt es den meisten mit Kindern. Es ist keine vernünftige Ausrüstung für die Kleinen da.>
Klar, wenns Wetter miserabel ist gilt mit Säuglingen zuhause bleiben! Wieso sind keine vernünftigen Ausrüstungen für die Kleinen da? Mach doch welche. Richtig hergestellte KLEIDUNG ist eben KLEIDUNG und genügt den an sie gestellten Anforderungen.
Letztlich muß es jeder selbst wissen. Ich habe damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Gruß, David

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Eintrag #18 vom 10. Mrz. 2005 12:08 Uhr Steffen Zimmermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen Zimmermann eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Keiner redet

von zuhausebehalten.
Ich rede von Veranstaltungen, mit Zelt und mit Babys.
Ich rede nicht von Kleinkindern. Hier geht es um Säuglinge, wie Baby wohl eindeutig definiert. Ich halte nichts davon, im April, oder Mai über Nacht mit Babys draussen zu sein.
Ich bin mit Sicherheit kein ßberkritischer Vater der die Hand vor die Tischecke hält damit das Kind nicht ranrennt.
Ich halte auch Kinder nicht zuhause. Ich bin nicht Erstbesitzer, ich hab auch schon einen größeren, der ohne Probleme auf Lager mitkann. War er auch schon mit 1 1/2.
Wogegen ich mich wehre, ist das schönreden. Alles ist toll. Wenn sich das Baby was einfängt. Dann taucht erst das Problem auf. Ich wehre mich ausdrücklich gegen die blauäugigkeit.
Wie Susanna richtig sagt, Wetterlage etc muss berücksichtigt werden. Ich rede auch nicht vom Hochsommer und einer festen Behausung.
Es ist einfach wichtig zu wissen, dass bei Babys entsprechend behandelt werden sollten und nicht als nette “Dekoration” herhalten müssen.
Was Du aber mit Sinnesanregungen und ähnlichem bringst, lenkt vom eigentlichen Thema ab. Wie versorge ich einen Säugling bei einer VA richtig. Bei welchem Wetter ist es vernünftig zuhause zu bleiben. Wo hört vernünftiger Umgang auf und fängt egoistische Spinnerei an.
Es hahnebüchern zu nennen, wenn jemand ein Beispiel anführt, dass auch ein Arzt bei einem Säugling nicht wirklich viel machen kann. Halte ich für fast schon grob fahrlässig.
Meine persönliche Meinung, ein Baby hat bei bestimmten Witterungen nur in vernünftiger Klamotte (das kann auch A Kleidung sein) was draussen zu suchen. Aber, daran mangelt es den meisten mit Kindern. Es ist keine vernünftige Ausrüstung für die Kleinen da.
Aber ich komme vom Thema ab.
Müssen Babys (Säuglinge) wirklich in ein Lager??
Wenn wir diesen Threat lesen, dann geht es um Babys im Feldlager, Mittelaltermarkt. Da haben Säuglinge eigentlich wenig verloren. Zumindest in den Randgebieten der üblichen VA’s also frühes Frühjahr und später Herbst.
Ich nehm die Kurzen nach dieser Erkenntnis erst ab einem Jahr mit. Dann sieht die Welt um einiges anders aus.
Servus
Steffen

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Eintrag #17 vom 10. Mrz. 2005 11:01 Uhr Susan Sziborra-S.  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Susan Sziborra-S. eine Nachricht zu schreiben.

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hallo steffen,
deine persönlichen erfahrungen in allen ehren, aber dein einwand ist hahnebüchen! du schreibst selbst, die krankheit hat nichts mit dem hobby zu tun…
lungenentzündungen holt man sich, wenn das immunsystem schwach ist, die kriegt man evtl. nach ner grippe, oder wenn man vorm ertrinkungstod gerettet wurde. lungenentzündungen sind nichts, was man sich bei vernünftigem umgang an nem wochenende “draußen” holt. und das gilt für kleinkinder ebenso wie für erwachsene. natürlich sollte man als eltern bei solchen dingen immer das wohl des kindes, seine augenblickliche verfassung, die wetterlage und die art der veranstaltung im auge behalten, aber ich halte das “zuhausebehalten” von kindern für kontraproduktiv. kinder brauchen abenteuer und sinnesanregungen, um sich vernünftig zu entwickeln, und die bekommen sie nunmal nicht, wenn sie den ganzen tag im bettchen liegen und ihr mobile anstarren.
klar, ein markt, auf dem abends schwertrunkende ritter “allvoll”-grölend um die zelte torkeln ist keinesfalls die geeignete umgebung für ein kind - egal welchen alters. es gibt jedoch genügend veranstaltungen, wo man diese nicht findet. (diese sind oft nicht nur pädagogisch, sondern auch historisch sinnvoller…). wenn man dann sein kind vernünftig bekleidet (und das geht außer bei extremen wetterlagen auch ganz gut mit historischen materialien statt “pullover drunter”), holt es sich auch nix weg. wenn man stillt gibt es auch mit der ernährung kein problem, aber inzwischen gibt es ja auch diese “tollen” instant-fläschchen…
ich fürchte, heutzutage fehlt vielen eltern der mut, mit ihren kinder rauszugehen. was in meiner kindheit noch normal war (in meiner umgebung verbrachten alle kinder - ab der frühesten kindheit - teile des sommers auf campingplätzen) macht heute einer ungesunden überbehütung platz. traut euch mehr!
gruß suse
fm

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Eintrag #16 vom 10. Mrz. 2005 09:26 Uhr Steffen Zimmermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen Zimmermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Leute,
ich will mich mal zu diesem Threat melden. Baby im Lager. Ich halte inzwischen nichts mehr davon. Mein jüngster lag im Dezember und Februar mit einer Lungenentzündung und schwerer Bronchitis im Krankenhaus. Es war 4 Monate knappe 6 Monate alt. Die Krankheit hatte nichts mit dem Hobby zu tun.
Jetzt kommt ein großes ABER, der Arzt meint, wir können nur abwarten, denn für die Kleinen haben wir fast keine Medikamente. Es gibt nicht so viel das wir tun können.
Was will ich damit sagen, ein Baby im Lager ist kein Problem, solange alles gut geht. Wenn aber es sich aber eine Krankheit fängt, dann steht Ihr als Eltern nur noch daneben und könnt zuschauen. Deshalb würde ich mir nach den Erfahrungen der letzten Monate 5 mal überlegen ob ich meinen Kleinen mitnehme oder nicht. Denn wenn alles läuft, was es meistens auch tut, ist es sehr schön, sieht hübsch aus etc. Aber das sollte nicht das Kriterium sein. Kinder sind keine Dekoration und man sollte verantwortungsvoll sein und sich die Konsequenzen immer überlegen.
Ich höre immer wieder, wir wollen unserem Baby nur das beste, mit stillen, impfen oder nicht impfen und was den Leuten sonst noch alles einfällt. Aber wenn’s ums Hobby geht muss das Kind funktionieren.
Warum sind eigentlich im MA so viele Kinder gestorben?
Ich weiß, dass es ein wenig krass ist und vielleicht auch übertrieben erscheinen mag, aber wenn wirklich mal was mit den Kleinen ist, dann ist das Geschrei groß.
Servus
Steffen

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Eintrag #15 vom 16. Jun. 2000 09:05 Uhr Angela Neumann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angela Neumann eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Jennifer, ich war schon in so vielen Burgen und Ausstellungen das ich leider nicht sagen kann wo ich eine Ausstellung zum Bäuerlichen Leben im Mittelalter gesehen habe, hoffe es fällt mir wieder ein. Auf jedenfall hatte die Bäuerin eine Tunika und einen Rock an. Der Museumsführer berichtete das ein Schürzengewand darüber getragen wurde wenn Besuch kam oder sie aus dem Haus gegangen ist. Ich weis jetzt leider nicht in wie weit das stimmt. Er erzählte auch das es mit dem Schürzengewand ganz praktisch war die kleinen zu stillen weil sie vor Sonne und Wind geschützt an Mutters Brust trinken konnten. Denn dann wurde die Tunika einfach hogeschoben und das kleine unter dem Schürzengewand angelegt. Das Schürzengewand war an den Seiten offen und hing lose vorne und hinten runter. Hatten sie auch Ausgestellt gehabt. Wie gesagt ich weis leider nicht mehr von wo er diese Informaton hatte und in welchen Jahrhundert das war. Ist schon etwas länger her wo ich von Burg zu Burg und Ausstellung zu Ausstellung gezogen bin. Habe aber mein Gewand nach diesem Vorbild geschneidert und bisher noch keine großen Probleme gehabt. Nur wo der kleine kam habe ich das einteilige Untergewand gegen besagte Tunika und Rock ausgetauscht, denn vorher fühlte ich mich mit Tunika und Rock unter dem Obergewand nicht so wohl. Sieht zwar etwas merkwürdig aus ist aber ganz praktisch, von alleine wäre ich da mit dieser Kombination nicht draufgekommen. Werde noch versuchen das Prospekt von dieser Ausstellung zu finden, dann kann ich Dir mehr sagen, hoffe das ich es wieder finde.
Freundliche Grüße Talischa

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Eintrag #14 vom 15. Jun. 2000 21:36 Uhr Jennifer (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jennifer eine Nachricht zu schreiben.

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Angela, ich habe nicht gefragt, wie man es heute mit dem Stillen macht, wenn man auf einen Markt geht, sondern wie man es früher machte…ich bezweifle stark, dass sich einfache Frauen leisten konnten, dafür ein neues Kleid zu nähen. Christian, dass es sich um einen Tagesbesuch handelte ging für mich nicht eindeutig hervor, ich dachte zugunsten des obbies wird dem Baby die Muttermilch vorenthalten. MfG
Jennifer

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Eintrag #13 vom 15. Jun. 2000 18:47 Uhr Christian Peitz   Nachricht

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Liebe Jennifer! Unsere Kurze kiegt nicht wegen des MA ihren Brei, sondern eh schon, vom Stillen wird sie nicht mehr satt. Und da es als Tagesbesucher kaum geht, den Gemüsebrei selbst zu kochen, kriegt sie halt ein Glas. So einfach ist das.
Grüße, Kristan von Katzenelnbogen

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Eintrag #12 vom 15. Jun. 2000 10:31 Uhr Angela Neumann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Angela Neumann eine Nachricht zu schreiben.

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Ist es denn wirklich so schwer auf einfach Lösungen alleine zu kommen??? Ich habe extra eine Tunika und einen Rock genäht damit ich den kleinen Jason-Armin stillen konnte. Jetzt wo der kleine abgestillt hat und lieber den Brei isst kann ich das einteilige Kleid wieder tragen. Ich kann zwar jetzt nicht mehr an einem MA-Lager teilnehmen da ich noch keine Gruppe für den kleinen und mich gefunden habe und somit eine zweite Person fehlt die auch auf den kleinen aufpasst und hilfreich zur Seite steht,aber zu MA-Märkten als 1 Tages besuch fahren wir beide hin und wieder noch, jetzt fehlt uns nur noch ein Bollerwagen und das ganze wird noch einfach für uns beide. Dann noch viel spaß mit den kleinen und genießt jeden Augenblick mit ihnen, sie werden viel zu schnell groß und selbständig.
Eine schöne Saison wünscht Euch Talischa

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Eintrag #11 vom 15. Jun. 2000 09:36 Uhr Jennifer (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jennifer eine Nachricht zu schreiben.

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Christian >Stillen geht prinzipiell, könnte sich aber bei einem >einteiligen Kleid als kompliziert erweisen, wenn man keine >stille Ecke hat, um sich halb zu entblättern. Deshalb hat meine >Frau es erst gar nicht versucht. So weit geht es ? Wegen MA auf Gläschenbrei zurückgreifen ?! Und: wie ging das denn prinzipiell mit Stillen und einteiligen Kleidern ? Jennifer
Jennifer

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Eintrag #10 vom 15. Jun. 2000 07:43 Uhr Alexander Würkner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Würkner eine Nachricht zu schreiben.

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Moin Wir hatten in Obermoschel unser bisher schönstes Erlebnis mitunter weil wir die kleine Ilwa (fast ein Jahr alt) dabeihatten . Sie ist zwar normalerweise schon sehr ruhig , aber die Fülle von neuen Eindrücken , den vielen Menschen , Feuer , Stroh haben sie so dermassen interessiert , dass nicht mal das Gewitter am Sonntag Morgen ihre laune im geringsten trüben konnte . Nehmt eure Babys ruhig mit , schaden wird´s wohl kaum . Vielleicht ist man heutzutage mitunter schon zu protektiv . Ich persönlich glaube , dass es für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern gut ist , so früh unter Menschen zu sein und mal nicht in der stickigen Wohnung zu sitzen beugt u.U. ner Hausstauballergie vor , man weiss nie …. Alex

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Eintrag #9 vom 14. Jun. 2000 23:42 Uhr Ines Hardy  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ines Hardy eine Nachricht zu schreiben.

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Ja, unser jüngstes Mitglied ist der Arwed und der war das erste Mal mit 2 Monaten auf dem Markt dieses Jahr dabei. Der Popa hatte ihm eigens eine riesige Wiege geschnitzt, die an dicken schweren Ketten in der Mitte des Zeltes oder draußen aufgehängt werden kann. Arwed ist der Held auf all unseren Mittelaltermärkten. Und in 2 Monaten hat dann noch unsere Töpferin und unsere Schneiderin ihren Nachwuchs und dann gibt´s auf unseren Märkten immer eine “mittelalterliche Krabbelgruppe”, wie wir´s immer nennen :-) Bei Arwed gibt´s da keinerlei Probleme. Wie schon Daniel schreibt, wenn die Kleinen von Anfang an daran gewöhnt sind, schlafen sie immer und überall und auch bei Arwed ist es so, daß er eher ein Problem mit der Stille hat. Besonders Dudelsäcke haben es ihm angetan, da kriegt er gleich ein Strahlen ins Gesicht. Und Streß hat man eigentlich auch keinen, weil tausend andere Marktleute sich um den Kleinen kümmern. Die Mama Ise muß nur immer mal gucken, wo er denn jetzt gerade wieder ist. Nur bei den Touris muß man wirklich aufpassen. Da kommen schon mal solche Sachen wie “Ist der echt? Mach mal das der schreit zum fotografieren!” Also ehrlich, was sagt man dazu?! Da will man als Mutter doch eher zuschlagen! Aber nimm deine Kleinen auf alle Fälle mit auf die Märkte! Ich glaube unsere Marktkinder haben die schönste Kindheit überhaupt!
Ines, die Duftge von Mittgard

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Eintrag #8 vom 14. Jun. 2000 18:23 Uhr Barbara Bihler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Barbara Bihler eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo leute, also bei uns ist auf allen märkten eine von unseren mädels mit kindern eher gesagt schon während ihren schwangerschaften immer mit gekommen die kleinen jetze 2 und 1/2 sind die lieblinge von den touris und von uns da sie auch stillt ist es kein problem sowie das sie nur stoffwindeln und wollhosen bei den kleinen verwendet wir hatten auch alle nie ein problem wenn es mal ein paar schreierein von den kleinen gab das einzige das uns momentan nervt sind die touris die die ganze zeit versuchen dem jungen mann mit 2 seinen normanischen helm auszuziehen da er ja viel zu schwer sei (nur dann haben wir das große gebrüll von unserem kleinen da er auf keinen fall den helm ausziehen will na und beim fotografieren haben wir sowie so verloren so oft wie die zwei ist noch keiner von uns fotografiert worden. p.s. unsere mama hat das fläschen vom kleinen mit einer filzhülle getarnt. und als schnuller ersatz hat sie eine veilchenwurzel an einer schnurr um dem hals
Freifrau Franziska v.Falkenhorst

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Eintrag #7 vom 13. Jun. 2000 15:09 Uhr Christian Peitz   Nachricht

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Grüßt Euch! Wir waren am Samstag in Krefeld, auch mit Kind (Stefanie Lisa ist jetzt 7 1/2 Monate alt). So drei bis vier Stunden geht das im Tragetuch ganz prima, bei längeren Touren ist Schichtwechsel zwischen Papa und Mama oder der Bollerwagen angesagt. Stillen geht prinzipiell, könnte sich aber bei einem einteiligen Kleid als kompliziert erweisen, wenn man keine stille Ecke hat, um sich halb zu entblättern. Deshalb hat meine Frau es erst gar nicht versucht. Gläschenbrei geht aber wirklich gut. Großen Schlabberlatz (Ganzkörperlatz) nicht vergessen, sonst ist zumindest das Gewand des Krümels reif für den Wäschesack. Unsere liebt es, sich mit den Händen erst über den beschmierten Mund und dann in der Gegend herum zu greifen. Und ein Fläschchen mit Saft oder Tee läßt sich bestimmt auch noch im Bündel unterbringen. In unserem ist auch noch der ganze Wickelkram untergebracht. Auf der Festwiese die Decke auszubreiten und den Babypoppes zu wickeln ist auf jeden d e r Brüller. Der Schnitt für ein Babykleid aus der Karfunkel hat sich übrigens beim Wickeln bewährt. Mangels Hauszelt haben wir des Campen mit Baby noch nicht probiert, wir ziehen eine feste Unterkunft der 2-Personenhütte vor. Viel Spaß mit dem MA-Nachwuchs
Kristan von Katzenelnbogen

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Eintrag #6 vom 13. Jun. 2000 10:14 Uhr Eva von der Bey   Nachricht

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Liebe Corinna / Annabelle, es sind einfach nicht alle Kinder gleich, da führt kein Weg an der eigenen Erfahrung mit den kleinen Persönlichkeiten, die auch Babies numal schon sind, vorbei. Und sie sind ja auch nicht immer gleich gut gelaunt, es gibt unkoplizierte und anstrengendere Phasen mit kindern jeden Alters. WENN es sich aber nicht um schwierige Kinder handelt (die nur bei absoluter Ruhe und Dunkelheit nach genau eingehaltenem Ritual im eigenen Bett einschlafen können), nimm sie einfach überall hin mit, wo Du für die nötige Hygiene, Wärme und Sicherheit sorgen kannst. Meine Beiden (jetzt 5 und 3) habe ich lange gestillt, d.h, die Keimarmut der Nahrung war kein Thema für mich. Mit einem halben Jahr gab es dann auch schon ein paar Löffel Brei - da kann man auf Reisen ein Gläschen aufmachen, und ist damit auf der sicheren Seite. Sie waren von den ersten Wochen an gewöhnt, mit mir an wechselnden Orten zu sein, Freunde zu besuchen, und sie schlafen überall, ob hell oder dunkel im Zimmer, ob laut oder leise in der Umgebung. Hauptsache, sie wissen, es ist jemand in der Nähe, dem sie vertrauen, und der kommt, wenn sie etwas brauchen. Gezeltet habe ich mit ihnen in so jungem Alter noch nicht, aber das war eher Zufall denn Programm. Sofern Du also gewährleisten kannst, sie immer zu hören, wenn sie etwas brauchen, sie vor Gefahren (“kinderliebe” Besucher mit unzuträglichen Süssigkeiten, Hunde, Zigarettenkippen (nur mal zur Info, weil viel - gerade Raucher, das nicht wissen und ihre Kippen in Sandkästen schmeissen: die im Filter einer gerauchten Kippe vorhandene Nikotinmenge ist für ein Kleinkind eine tödliche Dosis! Nikotin ist oral ein sehr starkes Gift! Und Kleinkinder nehmen so leicht etwas in den Mund)) zu schützen und einen Platz hast, der Eurem (Deinem und ihrem) Bedürfnis nach Ruhe und Abgeschiedenheit beim Wickeln, Stillen, Einschlafen entspricht, sollte es gehen. nach meiner persönlichen Erfahrung kann man Kinder, ganz kleine sogar leichter als solche, die schon überall herumlaufen und alles erklettern können, aber noch nicht die eventuellen Gefahren abschätzen können, fast überall mithin nehmen. Man muß sich daruaf einstellen, alles so zu machen, daß es ihnen gut bekommt, später, daß es auch ihnen Spaß macht. Das bedeutet für die Eltern natürlich Rücksichtnahme, Abstriche vom eigenen Optimum, aber es ist eine deutlich kleinere Einschränkung, als wenn man auf alles verzichtete. Und es gibt so viel Freude, wenn die Kinder sich aufmerksam und fasiniert allem neuen zuwenden. Ich bin gespannt, wie Du Dich entscheidest und wlche Erfahrungen Du dann machst. Alles Gute evita (bin gestern acht Stunden mit meinen Kindern über den Handwerkermarkt in Krefeld Linn gelaufen - nach und vor jeweils einer Stunde Fahrt: ohne ein einziges Gemecker… das war schön)

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Eintrag #5 vom 08. Jun. 2000 23:41 Uhr Daniel Wahren  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Daniel Wahren eine Nachricht zu schreiben.

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Ich werde auch das erste Male mit zwei Kindern, allerdings schon 1 und 3 dabeisein und freue mich auf die neuen Erfahrungen sowohl auf dem lager als auch mit den Kindern. Meine Babys waren schon früh (ab 3. Monat) bei allem möglichen dabei und lernen mit den unterschiedlichsten geräuschen zu leben.Heute haben sie eher mit absoluter Ruhe ein Problem beim Einbschlafen, als mit erzählenden und singenden Menschen. (ich bin Musiker…..da passiert das öfters) Viel Glück und bis Samstag, Musicus Varus.
Musicus Varus, Spielmann zu Theotmalli

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Eintrag #4 vom 08. Jun. 2000 21:49 Uhr Axel Aue   Nachricht

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Hi. Sicherlich kommt es auf das Baby an. Unsere waren die erste Zeit (ich meine das erste Jahr) nachts so unruhig, das es sowohl für uns als auch für andere in der Nähe “nicht schön” war. Ganz zu schweigen davon, das, wenn das Baby im Lager geschlafen hätte, abends absolutes Dunkeltuten (sprich: kein Laut) angesagt gewesen wäre. Zeltwände halten nun einmal kein Geräusch ab…. Und wenn das Baby nicht auf dem Markt schlief, war sowieso einer von uns mit “Babywache” dran, und gesellschaftliches Leben war halt auch nicht. Obendrein ist es mit Sicherheit auch eine Frage des Wetters, und der generellen Krankheitsneigung eines Kindes. Das haben aber die Eltern sicherlich im Blick (zumindest hinterher). Ich denke, das da nichts über eigene Erfahrungen geht. Also viel Spass, viel Erfolg und eine(n) schönen Markt(saison).
Axel

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Eintrag #3 vom 08. Jun. 2000 20:54 Uhr Dara Siehoff   Nachricht

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Hallo Annabelle! Man kann nicht jedes Baby so einfach mal zum Zelten mitnehmen, aber das bleibt jedem selbst überlassen. Da ich leider meine Tochter nicht stillen konnte, was ich immer noch sehr bedaure, mußte ich auf Flaschennahrung zurückgreifen. Da die Flaschen, Sauger.. etc., keimarm sein sollen, hatte ich auf den Märkten ein ziemliches Problem. Statt mit einem Vapo, kann man sie auch in einem Topf am Dreibein sterilisieren, ist aber Einstellungssache. Bei Dir, käme da eine kleiner Gaskocher in Frage, wenn Du allein wärst, oder bist Du in einer Gruppe? Nun, Trinkwasser sollte auf jeden MA-markt vorhanden sein, aber es gab auch bestimmte Märkte, wo das nicht so selbstverständlich war. Da Du kein Ma-Zelt hast, und wohlmöglich mit Deinem Touri-Zelt irgendwo am anderen Ende des Marktes verbannt wirst, würde ich Dir lieber eine Pension ans Herz legen. Bei einem festen Lager wäre das anders. Glaub´s mir, ich spreche da aus Erfahrung. Vielleicht kommst Du auch bei anderen im Lager unter. Mein Tipp: Buch Dir eine Pension und probiere erst mal aus, wie weit Deine Kleinen das so mitmachen. Ich würde da nichts euphorisch überstürzen.
Liebe Grüße von Dara

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Eintrag #2 vom 07. Jun. 2000 23:57 Uhr Marita Wolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marita Wolff eine Nachricht zu schreiben.

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Liebe Annabell, auch wir haben Freunde, die in diesem Jahr ein Baby an Bord haben. Da sie noch kein eigenes Zelt haben, sitzen wir Pfingsten alle zusammen und schustern ein schönes großes Mannschaftszelt, in dem alle Leute Platz haben werden, die mit Elea Tabea (so der Name des holden Jungfräuleins) zu tun haben, also Amme, Magd, Mama und Papa… Vor zwei Wochen hat Elea auch das Sturmwochenende in Schleswig mitgemacht und nach Einbau einer Zelttür in meinem Stoffhaus konnte der Wind ihr nichts mehr anhaben. Babys sind nicht so zerbrechlich, wie wir manchmal glauben. Schön zu sehen, wie viele Leute mit den Kindern rumschaukeln und ein Ritter im Kettenhemd, ganz vorsichtig das Baby haltend, ist ein herrlicher Anblick. Also wenn Du Anschluß an eine Gruppe hast, nur zu. Und wenn Du mit Deinen Babies Hilfe brauchst, frag einfach. Was den sogenannten Lumpenzeltplatz in Herzberg angeht, so haben wir dort vor einem Jahr auch noch biwakiert und wenn man nicht zu hohe Ansprüche stellt, ist es okay. Er liegt direkt neben dem Lager am hinteren Eingang, also die Entfernung bringt auch kein Problem. Außerdem ist er nachts ruhiger als das Lager und für gesunden Babyschlaf geeignet.
Grüß Deine kleinen Wonneproppen von der Wölfin

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Eintrag #1 vom 07. Jun. 2000 22:46 Uhr Corinna Huff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Corinna Huff eine Nachricht zu schreiben.

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Lagerleben macht kleinen Kindern einen Mordsspaß, das weiß und erkennt auch der Laie. Doch ab wann kann man die Zwerge wohl (über Nacht?) mitnehmen, wer hat da Erfahrungen gemacht? Bin relativ neu auf dem Gebiet - sowohl als Lagerteilnehmer (bis jetzt nur Touri gewesen) als auch als (Zwillings-)mami. Würde gerne auf der Herzberg das erste vollendete Halbjahr meiner Babies feiern. Gibt es auf der Herzberg überhaupt die Möglichkeit mit einem “normalen” Zelt - aus optischen Gründen natürlich außer Sichtweite - aber trotzdem in der Nähe des Lagers zu zelten? Eine Alternative wäre eventuell auch eine preiswerte Pension im nächsten Ort. Bin für jede Info dankbar.
Freundliche Grüsse von Annabelle

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