Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Living History - Was ist das?

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Eintrag #1 vom 16. Okt. 2003 21:34 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Living History - der Begriff ist in aller Munde, doch was ist Living History eigendlich? Was macht Living History aus, wie funktioniert sie und welchen Nutzen bringt sie für den Einzelnen wie für die Gesellschaft?

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Eintrag #7 vom 17. Okt. 2003 10:52 Uhr Andreas Sturm   Nachricht

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Hmm, vielleicht sollte ich meine Frage etwas präzisieren. Mich interessiert nicht so sehr, was irgendwo aufgeschrieben wurde, als denn die persönliche Meinung der User hier.

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Eintrag #8 vom 17. Okt. 2003 11:28 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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…ist primär, dass Begriffsdefinitionen nix bringen.
Aber wenn’s scho gefragt is; Living History ist für mich Geschichte leben/erleben,d.h. auf Basis von akuraten Recherchen gefertigte Sachkultur in einem simulierten, nach akuraten Quellen recherchierten, rollenspieltechnisch erfassten sozialen Umfeld anzuwenden (dazu zählt auch Militär).
Das in möglichst starker Abgrenzung zu modernen Gegebenheiten, wobei die Grenzenziehung persönlichen Vorlieben unterliegt.
Und je nach Belieben, in meinem Falle gerne und wichtiger Teil des Hobbies, das Vermitteln der Rechercheergebnisse, das Demonstrieren der Anwendung der Sachkultur, das möglichst akurate Vermitteln der Ergebnisse, um einen Eindruck der Zeit zu geben.
Hierbei ist imho der persönliche Grenzenziehung auch Rechnung zu tragen, d.h. Dinge, die man-weil es eben persönliche Vorliebe ist- wenn man für sich das Hobby “lebt” evtl. laxer handhabt, sollte man auch explizit ansprechen, damit für das Publikum die Abgrenzung klar ist.
Heisst also als Beispiel, wenn jemand sagt “für das Erleben der Zeit benötige ich keine akurat nachgewebten Stoffe” ist das sein persönliches Empfinden und unterliegt keiner Art “Zwang”; macht er aber Publikumsarbeit, sollte er erwähnen, wenn ein Stoff in der Webung einfach arg abweicht.
Das ganze impliziert für mich, dass jemand, der für sich arbeitet, es machen kann wie er will, geht er aber nach aussen, muss er auf jeden Fall die Ehrlichkeit und Offenheit haben, Abweichungen von Ergebnissen kenntlich zu machen.
Der rollenspieltechnische Teil ist meiner Meinung auch dringender Bestandteil für das persönliche Erleben, wie jemand anders das handhabt, ist freilich seine Sache.
Sich doch hat hinreissen lassen, Esca

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Eintrag #10 vom 17. Okt. 2003 13:15 Uhr Hilmar Becker  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Hilmar Becker eine Nachricht zu schreiben.

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Hier wurde gelöscht.
Zurück zum Anfang.
Bitte macht eure Einträge, die teilweise auf das Thema eingehen, neu. Diskussionen über Sinn und Unsinn des Threads oder der Löschungen fliegen raus.
Hilmar

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Eintrag #11 vom 17. Okt. 2003 14:25 Uhr Sascha Tulodetzki   Nachricht

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Tja, was bedeutet für mich Living History, eigentlich ganz einfach “Geschichte Leben”.
Wie Ihr am Title merkt (kleine Ironie), beschäftigt mich die Eisenzeit.
Bei mir hat sich irgendwann halt das Interesse für diese Epoche entwickelt und auf einmal wollte ich halt noch mehr darüber wissen.
Mir geht es dabei NICHT um die Reformation des Wissens der Zuschauer oder die Anerkennung eines Museums oder die Korrektur der Dahrstellung eines/einer anderen aus der Community, ich tue das in erster Linie NUR FßR MICH.
Ich wollte halt irgendwann wissen, warum es bei den Bundschuhen der Germanen diese kleinen halbrunden Ansätze zwischen den Schlaufen gibt und warum die Schnürung da läuft wo sie läuft und warum bei der Marx-Etzel Kniehose die obersten 20 cm abgetrennt und als Futterrand wieder eingenäht und nicht einfach umgeschlagen worden sind und…. und … .
Und ich wollte wissen, was man sich dabei gedacht hat und ob es einen Sinn hat??
Hat es, dahinter bin ich halt gekommen, weil ich die Dinger so gut wie möglich nachgearbeitet habe.
Um dahinter zu kommen muss man sich allerdings etwas tiefer mit der Materie beschäftigen, also liest man nicht das 130te “Die Germanen”/“Die Kelten”/“Die Römer”-Buch sondern liest archaeologische Fundbeschreibungen und wissenschaftliche Publikationen rund um das Thema und promt….
.. findet man wieder was Neues, wo man sich denkt: » Mensch, warum haben die damals …. «
In gewisser Weise will ich dem ganzen den romanitschen Teil nicht absprechen, denn es ist schon cool so zu leben wie die damals (egal in welchem Damals).
Liest man hingegen Fachliteratur zum Thema Living History steht doch der edukative Teil im Vordergrund.
Ich zähle mich daher selber nicht zu den sogenannten Re-enactern oder behaupte ich mache Living History,
ich mach halt einfach nur Eisenzeit zwischen Rhein und Maas und habe Spass dabei auf meine ganz eigene und vielleicht etwas komische Art.
MfG, SaschaT

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Eintrag #12 vom 18. Okt. 2003 13:04 Uhr David Seidlitz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um David Seidlitz eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Also nochmal...

Hallo!
Meines Erachtens bedeutet living history die praktische Beschäftigung mit einer vergangenen Zeitstellung. Diese Beschäftigung geht über die Quellenrecherche hinaus, weiterhin hat sie zum Inhalt das recherchierte Wissen im “Selbstversuch” anzuwenden. Mit oder ohne ßffentlichkeit. Dabei sollte gerade auf die Details geachtet werden. Es genügt nicht zu Wissen welcher Herrscher oder Patriarch gerade die Zügel in der Hand hält, oder welche politischen Ereignisse die Zeit prägten, vielmehr ist es wichtig zu erforschen was den Alltag der Menschen ausmachte, was sie für Probleme zu bewältigen hatten, welche Arbeiten sie täglich zu verrichten hatten, wie sie sich kleideten.
All das gilt es dann im Rahmen von l.h. anzuwenden, und nachzuerleben.
Ausserdem beinhaltet der Begriff die höchstmögliche Nähe am Original, und die Bereitschaft weitgehend die Moderne auszuklammern. Dabei geht es mir um die Bereitschaft, denn alle Kompromisse werden wir niemals vermeiden können. Das käme einem Austieg aus unserer Gesellschaft gleich. Wer bereit ist, alles was mit verhältnismäßigen Mitteln erreichbar ist, auch zu tun, landet fast immer bei living history. Wenn von vornherein Kompromisse eingeplant werden die, die Weiterentwicklung der historischen Darstellung hemmen ist es m.E. kein living history.
Wert lege ich dabei auf die “Machbarkeit”, daß heisst es sollte der Nutzen im vernünftigen Verhältnis zum Aufwand stehen. Natürlich sollte die “Messlatte” recht hoch angebracht sein, und zufrieden mit dem Erreichten ist man wohl nie.
Ich persönlich investiere sehr viel meiner Zeit für das Hobby, aber für alles andere (Studium,Familie) muss genug übrig bleiben.
Schließlich leben wir alle im 21. Jhd., und niemand hat die Zeit es komplett durchzuziehen. Da wären wir dann wieder beim “Aussteigen”.
Wenn wir alles, was die Menschen im MA zum ßberleben tun mussten, heute “nebenbei” erledigen könnten, hätt ich gern im MA gelebt (bin ein wenig Faul ;o) ). Ganz so einfach ist es wohl nicht.
So, das war meine Sicht der Dinge
Tschüß,
David
familia ministerialis- Alltagsleben um 1280

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Eintrag #13 vom 20. Okt. 2003 09:58 Uhr Steffen Zimmermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Steffen Zimmermann eine Nachricht zu schreiben.

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-.für mich. Für mich ist Living History im Gegensatz zum Reenactment eindeutig mir einer Art “Infotainment” verbunden.
Was heißt das für mich. Wenn ich auf eine Living History Veranstaltung gehe, dann erwarte ich geschichtsbezogene Themen informativ und leicht verdaulich nahegebracht zu bekommen.
Die Living History Aspekte beziehen sich aber in meinen Augen auf genau einzugrenzende Themen. Also handwerkliche Vorführungen, fechttechnische Vorführungen und auch Führungen. Dies durchgeführt in der Kleidung und Ausrüstung wie sie dem Standart der damaligen Zeit entsprochen hat.
Die Grenzen der Living History, wie auch in vielen anderen Bereichen dieses Hobbys sind fließend. Also Living History und experimentelle Archäologie können ineinander übergehen, sind aber nicht das gleiche.
Die LH sollte mit vorhandenem Wissen arbeiten und dieses vermitteln. Nicht neues Wissen erschaffen. Ich persönlich würde die LH als eine andere Form der Museumspädagogik sehen.
Um auf die Fragen von Andreas einzugehen und Antworten zu geben. Wie funktioniert LH. Man setzt sich in zeitgenössischer Klamotte in ein Museum und werkelt vor sich hin. So einfach funktioniert das. Es gilt weder, die Sprache zu rekonstruieren noch ein falsches Bild zu vermitteln. Es gilt einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben vor ein paar Jahren darzustellen. Vor allen, so wie er sich abgespielt haben könnte. Dazu gibt uns die Geschichte die Vorlage.
Es wird nur mit den Mitteln der damaligen Zeit gearbeitet. D.h. wenn ich meine Knochenarbeiten sägen muss und keine Vorlage für eine Säge habe, dann führe ich diesen Aspekt nicht vor. Sondern habe schon vorgefertigte Teile auf meinem Arbeitstisch liegen.
Der Nutzen für die Gesellschaft sollte darin zu sehen sein, dass für den Besucher die Exponate lebendig werden. Er sich hier ein Bild der Vergangenheit machen kann, wie sah es in der Schreibstube aus, wie beim Drechsler etc….
Servus Steffen

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Eintrag #14 vom 21. Okt. 2003 19:57 Uhr Bastian Kreusing   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Das Misverstehen

Hallo zusammen,
wenn wir über die Definition dessen diskutieren, was LH ist oder bedeutet, so finden wir schon innerhalb dieser Fragestellung Ansätze einer Verwechslung, die gleichermaßen Ursache für Ustimmigkeit und die oft falsche Verwendung ist.
Ich will daher versuchen dem Misverständnis Herr zu werden, das jede Diskussion in Bezug auf dieses Thema zu begleiten scheint:
Das Misverständnis beruht auf der Doppeldeutigkeit des Begriffs selbst.
Das engliche Wort “living” ist in zweierlei Hinsicht übersetzbar. Zum einen in der Form von “lebendig”, und dem nach analog “LH” als “lebendige Geschichte”, und zum anderen als “lebend”, und demnach in einem Konext von “Geschichte des Lebens” oder “über die Geschichte des Lebens” übersetzbar.
Ich sehe hier die Ursache dafür, daß “LH” oft als der Teil von “Re-enactment” oder historischer Darstellung definiert wird, der sich mit dem alltäglichen, den “geschichtlichen Dingen des Lebens” auseinandersetzt, und demnach auch der Begriff “Re-enactment” dem restlichen Bereich, also dem Militärischen, zugeteilt wird.
Dieses Dogma würde ich gerne vertreiben, da es sich bei derartigen Definitionen nur um persönliche Auffassungen und NICHT um eine strenggenommen “richtige” Definition handelt.
“Re-enactment” ist eine Sonderform von “Living-History”, und nicht umgekehrt.
Erklärung:
“Living History” ist ein Begriffspaar, daß einheitlich als Mittel zur Vermittlung
historischer Begebenheiten dient.
Im Gegensatz zum “Re-enactment” greift die “LH” hierbei nicht auf das Mittel der “Darstellung” zurück! LH schafft eine Bezugnahme von einem derzeitigen Hergang auf einen in der Vergangenheit Liegenden.
Beispiele hierfür sind auch das Wandern eines Pilgerwegs, eine Messe nach alter Abfolge oder das singen alter Lieder. Die “Darstellung” wie wir sie kennen und meinen hat hiermit NICHT IMMER etwas zu tun.
Das Filzen eines Hutes nach historischer Vorlage z.B. verstehe ich als Teil der LH. Das Filzen des selben Hutes in einer alten Werkstatt und mit altem Werkzeug und in alter Kleidung, also in einem Kotext der “Darstellung”, verstehe ich als Reenactment.
Des Pudels Kern liegt also in dem Loslösung des “LH” Begriffs von dem, was “Re-enactors” (also was man weitläufig darunter versteht) machen, hin zu einem allgemeineren Verständnis und einer allumfassenden Auffassung.
Gruß
Bartolomeus

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Eintrag #15 vom 21. Okt. 2003 20:50 Uhr Liane Schwass   Nachricht

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Hi Bartholomeus,
ich kann dem, was du schreibst, nicht ganz zustimmen.
Der Begriff Living History ist in der Tat in zwei Weisen übersetzbar - aber nicht so, wie du es sagst. Living kann als Verb oder als Attribut betrachtet werden. Also: Geschichte leben oder lebendige Geschichte.
Geschichte des Lebens würde History of Life heißen. (Nach meinen - zugegebenermaßen nicht überragenden - Englischkenntnissen. Also berichtigt mich bitte, wenn ich irre.)
Auch ist es meiner Meinung nach wirklich notwendig, Living History im Verhältnis zu Reenactment zu betrachten - aber auch dieses Verhältnis sehe ich anders als du.
Darstellung ist beides. Aber während sich Reenactment mit der Darstellung eines KONKRETEN geschichtlichen Ereignisses (meist sind das halt Schlachten, ist aber nicht die einzige Möglichkeit) beschäftigt, stellt Living History nicht näher festgelegte Ausschnitte aus der Vergangenheit dar.
ance - SWF (Selbsthilfegruppe frustrierter Walküren; Kontakt, anomyme Briefe und Heiratsanträge unter: ancient@web.de)

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Eintrag #16 vom 22. Okt. 2003 00:14 Uhr Bastian Kreusing   Nachricht

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Hi,
versteh mich nicht falsch, aber wo steht das?
Wo steht, daß es sich bei einem Reenactment um die Darstellung von etwas “KONKRETEM” handeln muss?
Denn falls das so wäre, dann sehe ich keine Möglichkeit einen Unterschied zwischen dem Nachstellen einer “konkreten” Schlacht und dem Singen eines “konkreten” Liedes.
Deine Definitionskritik beruht meines Erachtens auf einem nicht hinreichend zu falsifizierenden Wort und ist daher zu ungenau. “Konkret” oder “Nicht Konkret” kann alles sein, wenn man kein Relationsverhältnis angibt - also: “konkret” im Verhältnis zu was?
Ich stehe weiter zu meiner Ausarbeitung und sehe weiter auch die ßbersetzung von “living” ins Deutsche nicht derart unfrei wie von Dir interpretiert. Es geht mir bei der ßbersetzung AUCH um eine Deutung, wie sie oft verstanden wird und nciht NUR um eine lexikale ßbersetzung.
bitte nciht böse sein, meine Meinung ;o)
Gruß
Bartolomeus

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Eintrag #17 vom 29. Dez. 2003 01:14 Uhr Ivo Malz (IMMS)  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ivo Malz (IMMS) eine Nachricht zu schreiben.

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Moin.
Von den Ex- Königsbotlern erreichte mich vor kurzem eine Spam- Mail für deren neustes Projekt, nachdem sie in ihrem Heimatstädchen nicht mehr Chef der Ritterspiele sind. Link:

  http://www.koenigsbote.de/?id=190003 

Fazit: Da helfen keine Pillen.
Gruß
Ivo

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Eintrag #18 vom 30. Jul. 2004 17:48 Uhr Roman Grabolle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Roman Grabolle eine Nachricht zu schreiben.

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Ich wollte nur mal kurz auf diese beiden Definitionen des Hobbys in der Wikipedia hinweisen (Stand 30.7.2004):
Living History - aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie de.wikipedia.org/wiki/Living_History
Mit Reenactment bezeichnet man korrekterweise die historisch korrekte Nachstellung von vergangenen Ereignissen. Das kann eine Schlacht sein, aber auch ein gesellschaftliches Ereignis. Ob dazu eine historisch belegte “Kostümierung” unbedingt nötig ist, ist strittig. Wichtig ist vor allen Dingen die korrekte Umsetzung der Handlung. Eine andere Form sich mit vergangenen Epochen zu beschäftigen bildet die Living History.
Ich kann mir gut vorstellen, daß der eine oder die andere mit dieser Definition nicht ganz glücklich ist. Aber der/die kann sie ja ganz schnell ändern und verbessern ;-)).
Viele Grüße Roman

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Eintrag #19 vom 03. Aug. 2004 07:55 Uhr Joachim Meinicke  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Joachim Meinicke eine Nachricht zu schreiben.

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Also, ich kann damit gut leben.
Und würde mir von Herzen wünschen, dass diese 2 Begriffe auch nur noch in dem dort erklärten Zusammenhang in den Mund genommen würden. Ja, ja, ich weiß, ich träum schon wieder.
Grüße
Joachim

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