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Eintrag #1 vom 28. Aug. 2006 12:07 Uhr Holger Herzog  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Holger Herzog eine Nachricht zu schreiben.

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Na Hallo,
wieder mal das übliche am Anfang: ich habe noch keinen Thread gefunden wo ich das hier loswerden kann:
Hier werden Märkte und Veranstaltungen bewertet, sicherlich ist das hilfreich und wenn man die Leute kennt die die Bewertung schreiben ist das auch gut einzuschätzen.
Gibt es eigentlich in irgendeiner Form schon Ansätze so was wie einen Michelin für historische Veranstaltung zu schaffen.
Nach meiner Meinung kann man ziemlich gut objektive Bewertungskriterien schaffen um eine Vergleichbarkeit zu erreichen.
Folgender Ansatz:
Unterteilung
1. Veranstaltungen mit dem eigenen Anspruch historisch (museal) zu sein
2. Veranstaltungen als Marktunterhaltung
3. Veranstaltungen mit historischen Teilbereich (Stadtfeste)
Dann so was wie:
1. Erreichbarkeit
2. Ausschilderung
3. Parkplätze
4. Eintrittspreise
5. Preise für Essen und Trinken
6. behindertengerecht
weiter mit
Umfeld usw. bis hin zu den dargebotenen Leistungen der Akteure
Das ganze setzt natürlich voraus, dass es Tester gibt, die die entsprechende Erfahrung und Kenntnis haben. Das ist natürlich ein Arbeitsaufwand, aber die Michelintester testen ja auch nicht jeden Tag einen neuen Koch. Es könnte aber durchaus erfolgreich sein so etwas zu veröffentlichen.
Holger

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Eintrag #2 vom 28. Aug. 2006 14:30 Uhr Manu (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Manu eine Nachricht zu schreiben.

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Wozu???
Manu
www.per-saecula.de

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Eintrag #3 vom 28. Aug. 2006 14:58 Uhr Holger Herzog  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Holger Herzog eine Nachricht zu schreiben.

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Wozu?
Um eine Orientierung zu schaffen, für den Besucher und nicht zuletzt für den Veranstalter oder Organisator.
Nur um mal einen neuen Eintag zu nehmen:
Thema 3982 “Europäisches Mittelalterfestival in Horsens” Ein Besucher schriebt von seinen persönlichen Eindrücken. Es hört sich gut an, aber die Bilder sprechen eine andere Sprache.
Oder
Thema 3914 “Reenactorlager in obermoschel” da wird was veranstaltet und es geht wohl mächtig in die Hose. Eine objektive Bewertung kann dem Veranstalter im Vorfeld, wenn die Bewertungskriterien bekannt sind, oder danach bei einer Verbesserung helfen.
Immer wird, viel zu oft mit Recht, an Veranstaltungen kein ganzes Haar gelassen. Bewertungen eben wie beim Michelin können helfen Druck aufzubauen, damit nicht mehr so viel Unrat auf die Besucher gekippt wird.
In der Gastronomie geht es doch auch, daher der Vergleich mit dem Michelin
Holger

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Eintrag #4 vom 28. Aug. 2006 15:21 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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“Bei Michelin gehts doch auch”
Ja, aber Michelin ist neutral, das sind weder Köche noch Gastrobesitzer, daher gehts.
Damit der Vergleich zieht, müßte es eine unabhängige Instanz sein, die weder von Aktiven Darstellern noch Veranstaltern gestellt wird.
Also wären wir hier die falsche Adresse, dies zu starten.
Andersrum wirds nur wieder der übliche Szenekleinkrieg, A-Debatten, Förmchenschlachten.
Gruß, Ivain

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Eintrag #5 vom 29. Aug. 2006 10:47 Uhr Olaf Kirchert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Olaf Kirchert eine Nachricht zu schreiben.

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Eigentlich eine gute Idee. Soetwas könnte helfen unnötige Fahrkosten zu schrecklichen Veranstaltungen (mein Trauma Burg Eisenhart Belzig) zu vermeiden. Bei den hohen Spritpreisen sicher ein guter Ansatz :-)
Ich sehe nur das große Problem einer neutralen und objektiven Bewertung. Harte Fakten wie Eintrittspreis und Anzahl der Klos sind eindeutig. Aber wie die historische Darstellung bewerten? Da beurteilt jeder aus einer anderen Warte gemäß seines eigenen Anspruchs und der eigenen Kenntnis. Ich würde mir z.B. nicht zutrauen einen guten von einem “bemühten” Wiki zu unterscheiden. Nur wirklicher Mist sieht in allen Epochen gleich aus.
Ich glaube selbst ein guter und engagierter Versuch würde in kurzer Zeit von den kritisierten Veranstaltern und ihren “Fans” niedergeschrien werden. Man erlebt es hier doch zu Genüge. Holger, wenn du so ein Bewertungsforum aufmachen willst, mach es auf einem Server im Ausland. Dann kann man dich nicht so leicht verklagen :-)
Eine “szenefremde” und wirklich unabhängige Instanz als Stiftung Mittelaltertest wäre also nötig. Nur wo soll die herkommen?
Mein Fazit: Ich stimme dafür, sehe aber wenig Möglichkeiten.
Tschüß, Olaf

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Eintrag #6 vom 29. Aug. 2006 11:15 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Was bringt sowas denn ?
Es gibt - nicht nur hier - zu den meisten Veranstaltungen Kritiken, und bei “der Kibotuclub von Hinterkleinbach macht nen MA Markt mit Bierzelt im Wald” Märkten, die eher selten erfaßt werden, weiß man doch eh, was zu erwarten ist.
Wenns wirklich drum geht, zu entscheiden, ob man hinfährt oder nicht, reicht ne kurze Webrecherche.
Der Michelin ist ja viel mehr, da stehen ganz andere Mechanismen hinter, die für die MA Szene weder umsetzbar noch sinnvoll wären.
Und, der große Vorteil an den Kritiken in der jetzigen Form ist der, daß die kritisierende Instanz heterogen und transparent ist.
Sprich, während ihc bei einer unabhängigen Instanz darauf hoffen muß, daß deren Urteil auch meiner Meinung entspricht, kann ich hier besser nachprüfen, wer denn eine VA wie sieht.
Lobt eine Personengruppe eine VA in den höchsten Tönen, die von anderen kritisiert wird, kann ich mir Bilder der Personen/Gruppen und deren Meinungen zu anderen VAs ansehen.
Stelle ich dabei fest, daß die eine Partei Fuzzis sind, und meist entsprechende Rummel-VAs loben, während die andere einen eher bemühten Ansatz hat, kann ich trotz unterschiedlicher Aussagen gut entscheiden.
In einer Einrichtung wie dem Michelin entfällt diese Möglichkeit der Gegenprüfung.
Gruß, Ivain

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Eintrag #7 vom 29. Aug. 2006 11:30 Uhr Holger Herzog  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Holger Herzog eine Nachricht zu schreiben.

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Sicher alles Richtig, aber hier wird ja, ob mit Recht oder nicht (keine Bewertung), die eine oder andere Veranstaltung auseinander genommen, und dass von relativ anonymen Personen.
Was ich selbst nicht so gesehen habe, ist Spezialisierung denn Mittelalter ist ja nicht gleich Mittelalter.
Es war ja nur ein Vorschlag, da ich selbst beim gewissenhaften durchlesen oft nicht weiß was ich von den Kritiken halten soll. Ich als Nutzer lese doch nicht aus Schadenfreude die hier geschriebenen Kritiken, ich will mich informieren. Was machen andere (was machen die gut, was machen die schlecht) und wo könnte man mal hin.
Da lese ich mir Obermoschel durch und weiß am Ende nix.
Angst vor rechtlichen Auseinandersetzungen hätte ich wenig, freie Meinungsäußerung. Mir selbst fallen auf anhieb einige Leute ein, die Marktfechter beurteilen können. Bei Ausstattung gibt es ja auch einige Leute deren Sachkompetenz nicht geleugnet wird.
Die Finanzierung des Ganzen wäre wohl das Problem.
Und selbst eine A-Debatte kann man einschränken. 100 % geht ja nicht, da müsste man nur mit Originalen arbeiten. Also kann man nur von einer maximalen Annäherung sprechen. Wie bei Schulnoten muss es Spielräume geben.
Nebenbei, die Links werde hier ja auch mit Sternen bewertet und ich finde das sehr hilfreich
Holger

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Eintrag #8 vom 04. Sep. 2006 09:23 Uhr Arno Eckhardt  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Arno Eckhardt eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ihr
Zunächst einmal stimme ich Ivain grundsätzlich voll zu. So bringt das nix. Und mit ein Bischen Eigeninitiative isses auch schlicht überflüssig.
Was ich mir aber vorstellen könnte, wäre `ne Liste mit den Märkten, auf die selbst der grottigste Gromiverein dankend verzichtet. Mal so richtig ablästern ;-)
Bringt das was? Ja, SPASS! und sonst? Ich glaube nix…
Euer Traumschmied

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Eintrag #9 vom 05. Sep. 2006 07:34 Uhr Klaus Hofbauer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Hofbauer eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo zusammen,
Holger hat da einen interessanten Punkt angesprochen:
Die Links werden hier ja auch bewertet.
Wie funktioniert das?
Wer bewertet die, aufgrund welcher Vorraussetzungen / Maßstäbe?
(Nicht falsch verstehen, ich will hier niemandem auf die Füße treten! ;-) )
Hier wird ja auch ein Bewertungssystem eingesetzt, dass auf irgendeiner Grundlage basiert.
Und gegen diese Grundlage(n) / dieses System scheint ja auch keiner was zu haben.
Scheinbar gehts also doch mit Bewertungssystemen, ich hab nur manchmal das Gefühl, das sich “keiner rantraut.”
Klaus

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Eintrag #10 vom 12. Dez. 2006 10:56 Uhr Christian Schluck   Nachricht

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Mir ist schon oft aufgefallen dass es hier einigen ja recht wichtig ist, einen Markt so autenthisch wie möglich zu haben.
Aber ich Vermute ein Michelin für MA würde nicht funktionieren, wenn nicht die Frage beantwortet wird “Wie viel MA wollen wir eigentlich”.
Wenn es ordentlich nach Scheiße riecht (Nachttöpfe vor dem Zelt entleeren), sich keiner die Zähne putzt und mehr einfaches Volk vertretten ist, würde ich sagen, kommt es den ganzen schon ziemlich Nahe. Nur wer möchte dahin?
Man sollte von vornerein an einer Mittelalterlichen “Rekonstruktion” eines Marktes sprechen, damit Hygiene und Co erhalten bleibt.
Auch dass zur Schaustellen von Kampfkünsten auf einen Markt … war das wirklich so? Und was ist mit der vielen Musik? Würden die Geistlichen sowas nicht schnell abbrechen?
Und was bleibt dann zum Schluß, wo ist da noch die Unterhaltung?
Ich glaube das Größte Problem würde das Festlegen der Kriterien sein.

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Eintrag #11 vom 23. Jul. 2009 00:01 Uhr Jürgen Boos  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jürgen Boos eine Nachricht zu schreiben.

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Tach auch…
Lieber Holger…
Du bist da bei weitem nicht der erste mit dieser Idee und wirst sicher auch nicht der letzte bleiben…
Gastronomie und Ma-Veranstaltungen, sind in sich, völlig unterschiedlich und müssten somit auch in unterschiedlichen Kategorien unterteilt, bewertet werden.
Da eine Gastronomie oft jahrelang und dazu noch jeden Tag existiert, beschränkt sich auf diesem Sektor, die Kritik auch nur auf das Wesentliche wie zB:
Speisekarte
Sauberkeit
Preise
Frische der Wahre
Wkd-Bestimmungen
Zustand der Zimmer
Service
Logistik
Werbung
Komfort
Behindertengerecht
usw….
Die Veranstaltungen sind meist nur auf ein einziges mal im Jahr beschränkt.
Der/die Veranstalter haben aber mit unterschiedlichen Problemen zu kämpfen, wie sie ein Gastronom nicht hat.
Da wäre zB. zu nennen:
Lokalität (öffentl.oder private Anlagen/Plätze/Grundstücke…)
private Anwohner
Geschäfte
Wetter
Shuttle Service
Gas,Wasser,Sch….
Behörden (Genehmigungen…)
Werbung (Plakate,Flyer,Transparente,usw…)
Teilnehmer Händler, Künstler, Akteure…)
Zeitung
Polizei
Gewährleistung in Sachen Sicherheit,
Ortsansässigen Vereine, die vielleicht am Ma-Konzept, nicht richtig mitziehen wollen
Usw……….
Und das ganze Programm, möglichst noch für einen guten Eintrittspreis…
Eine Gastronomie kann auf ihre bezogenen Kriterien relativ schnell und effektiv reagieren, in dem es am Personal, Speisekarte, oder bei anderem, Veränderungen vornimmt.
Das ist eine Entscheidunssache innerhalb von Tagen/Wochen/Monate…
Dann läuft der Laden, oder auch nicht…
Wenn sich einzelne, Veranstalter, mit eventuell sich querstellenden Händlern,Akteuren Behörden oder Anwohner herumschlagen müssen,die aus der Reihe tanzen oder sich nicht an Abmachungen/Regeln halten und so mit zu Unstimmigkeiten beitragen, haben sie sicherlich wenig bis kein Verständnis für so etwas wie “Michelinsterne”.
Ich habe auch mit dieser Idee gespielt…solange bis ich bei einem Ma-Markt mitorganisiert habe…dann habe ich es einsehen müssen, daß so etwas unmöglich fair, sachlich und vor allem neutral, mit “Michelinsternen” beurteilt werden kann.
Aber eine tolle und auch praktische Sache, wäre es für uns Besuchern alle mal gewesen…
Gruß Mercutio

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Eintrag #12 vom 24. Jan. 2010 18:05 Uhr Jürgen Boos  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jürgen Boos eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Das Problem....

Michelin steht in erster Linie für:
Qualität
Geschmack
Anspruch
Ambiente
Preis-Leistungsverhältnis und…..
Kompetenz………………und da genau liegt der “Hase im Pfeffer”!
Das ist beim TÜV, und anderen SACHVERSTÄNDIGEN INSTITUTIONEN, nicht anders und Basiert auf eine meist akademische- oder zumindest auf eine fachlich- fundierten Ausbildung, mit Fach Abschluss, als Grundvoraussetzung.
Denn sonst stoßen sie auf mangelnde Akzeptanz, von Seiten der Veranstalter,
sei sie nun Positiv, wie negativ.
Was bringt uns eine Art Gütezeugnis, welche von einer Institution bescheinigt wird, die von vielen Veranstalter weder Bestätigt, noch als kompetent genug erachtet wird…?
Daraus lassen sich doch sofort folgende Schlüsse ziehen…
Wenn es solch eine Institution für Ma-Veranstaltungen geben soll, (was grundsätzlich nicht verkehrt, sondern sogar wünschenswert wäre…)
dann akzeptieren, sowohl die Veranstalter als auch die Akteure, nur kompetente, neutrale, und versierte Kritiker….
Wer soll das nach deiner Meinung sein…?
Wie willst du sie und nach welchen Kriterien, auswählen…?
Sollen sie eine Akademische Ausbildung, oder nur eine bestimmte fachliche Qualifizierung und in Verbindung mit einem Abschlusszeugnisses, besitzen…?
Die elementaren Grundstrukturen einer jeden Veranstaltung wie:
1. Erreichbarkeit
2. Ausschilderung
3. Parkplätze
4. Eintrittspreise
5. Preise für Essen und Trinken
6. behindertengerecht
Das kann der durchschnittl. Besucher durchaus, noch relativ neutral, bewerten.
Aber Künstler…das ist Sache des Geschmacks, eines jeden einzelnen von uns.
Und darin fehlt es mir an fachl. Kompetenz um zu sagen ob das “gehaltvolle Kunst” ist oder nicht…wie erwähnt…das ist halt auch Geschmacksache…
Und was Kritik an hist. Darstellern betrifft….das heiße Eisen…daran wage selbst ich nicht meine Hand anzulegen…
Da ich meinen Schwerpunkt auf ca. 1475 lege und mir selbst dort, immer wieder eine blutige Nase hole…
Aber eine Option gäbe es vielleicht doch noch…
Wenn man eine Universität, für eine Art
“Meinungsforschungs Projekt”. dafür gewinnen könnte…welche dies dann mit kompetenten Fachleuten besetzen würden…
Und das nach einer gewissen Zeit, ( nach ca. 2-3Jahren)nachdem es sich bewährt und in der Szene etabliert hat, dieses Projekt dann von der Uni abkoppelt…könnte was daraus werden, was akzeptiert wird und damit fortdauernden Bestand hätte.
Wäre evtl. sogar ein Job für die Zukunft…
Eine Universität hat es ja schon, mit bundesweiter Bewertung der deutschen Weihnachtsmärkten, vorgemacht…
Siehe aus der einzigen wissenschaftl. Studie der Uni Hagen.
www.heureka-leipzig.de/[…]/body_stallhof_.html
Wer weiß…vielleicht klappt es doch… ;o)
Wäre wünschenswert…..
Mercutio

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Eintrag #13 vom 24. Jan. 2010 19:04 Uhr Andrej Pfeiffer-Perkuhn  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Andrej Pfeiffer-Perkuhn eine Nachricht zu schreiben.

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Nur bewerten beim Michelin Fachleute was diese Bewertungen aber auch nciht davor schützt heftig diskutiert zu werden.
Wer soll das denn für Veranstaltungen machen? Welche Veranstaltungen sllen überhaupt bewertet werden? Märkt zu berücksichtigen wäre in etwa so wie wenn man Michelintester an Pommesbuden schicken würde. Wenn man dann nich unter den Besuchern fragt wäre das das Gegenstück dazu die Stammkunden besagter Pommesbuden bewerten zu lassen. Dann bekommt die auch spielend drei Sterne.
Ich glaube es wäre viel hilfreicher die wenigen guten Veranstaltungen deutlicher zu bewerten. Außerhalb meines direkten Umfeldes bekomme ich ja selbst kaum etwas mit. Ein Veranstaltungskalender mit den wenigen wirklich guten Veranstaltungen würde viel mehr bewirken, zumal dann er er ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wäre.

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