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Eintrag #1 vom 20. Mai. 2004 13:57 Uhr Thomas Müller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Müller eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem A-Rezept für Pfefferkuchen bzw. Lebkuchen. Soweit ich weiss, wurde schon im 11. Jahrh. im Kloster Tegernsee “Pheforcelten” (Pfefferzelten / Pfefferkuchen) gebacken. Das Ganze wurde später dann vom Lebzelter hergestellt. Ich habe bisher kein Rezept fürs Hochmittelalter ausfindig machen können.
Ich habe eine Zutatenauflistung von 1474, aber das ist schon was spät…!
Wenn also jemand was früheres weiss, wärs prima, es hier kundzutun!
Grüße,
Thomas
Thomas

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Eintrag #2 vom 21. Mai. 2004 10:22 Uhr Lena Pechar  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Lena Pechar eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thomas,
leider kann ich dir nicht weiter helfen, wäre aber sehr interessiert an dem Rezept von 1474. Kannst du das Rezept bzw die Quelle online stellen?
Danke und noch viel Erfolg bei deiner Suche,
Grüßlies,
Lena_P

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Eintrag #3 vom 21. Mai. 2004 10:26 Uhr Jens (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Jens eine Nachricht zu schreiben.

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Wäre ebenfalls an dem 1474ger Rezept interessiert :)
Gruss, Esca

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Eintrag #4 vom 22. Mai. 2004 13:59 Uhr Thomas Müller  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Thomas Müller eine Nachricht zu schreiben.

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Ja Hallo,
ich habe das Rezept (ist aber wie gesagt nur eine Zutatenauflistung) aus dem Buch “Wachs - Volkskunst und Brauch” von Ursula Pfistermeister, da heißt es: “Aus München ist ein Lebzelter-Rezept des Jahres 1474 überliefert, bei dem umgerechnet auf 650 g reines Roggenmehl 1/8 l Honig, 1/4 l Wasser, 150 g Sauerteig, 1 Teelöffel Salz, 1,5 g Gewürznelken, 6 g Zimt, 1,5 g Pfeffer, 4,5 g Ingwer und 3 g anis verwendet werden…Es hat keinerlei ßhnlichkeit mit dem, was wir uns heute unter Lebkuchen vorstellen.”

            Also meine Schwierigkeiten fingen schon beim Sauerteig an, bin halt kein Bäcker. Würde mich aber interessieren, ob's einer ebenfalls versucht, wie man Sauerteig herstellt und wie das Resultat war.

Gruß,
Thomas

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Eintrag #5 vom 23. Mai. 2004 20:42 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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…geht ganz einfach:
100g Roggenvollkornmehl (am besten frisch gemahlen aus dem Bioladen, mit dem meist viel zu lange gelagerten aus dem Supermarkt habe ich keine guten Erfahrungen gemacht)
mit 100 ml lauwarmem Wasser (ca. 37 Grad, nicht waermer als 40 Grad!) verrühren. Zudecken und 2 Tage stehen lassen.
Weitere 100g Roggenvollkornmehl und 100 ml lauwarmes Wasser dazurühren. 1 Tag stehenlassen. 200g Roggenvollkornmehl und 200 ml Wasser dazu. Nach weiteren 12-24h ist der Sauerteig fuer ein Brot fertig. Wenn man nicht so viel braucht, kann man die 100g vom Anfang auch einfach noch 24h stehen lassen und dann verwenden.
Gruss, Claudia

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