Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Preis für Rohholzstämme ?

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Eintrag #1 vom 16. Nov. 2008 23:07 Uhr Christian Reichwald  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Reichwald eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kann mir vielleicht.....

jemand sagen was der Preis in etwa für einen Rohen stamm von 3 m länge Kiefernholz ist ?
Es geht da um ein Spezielles Projekt jedoch denke ich werden nicht viele nach solch etwas Fragen , evtl hat hier jemand eine Idee ?
LG Iselsar

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Eintrag #2 vom 16. Nov. 2008 23:12 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Preis

Hm,
für eine ungefähre Schätzung bräuchte man schon mehr Angaben:
-Maße (wieviele Festmeter, Volumen also)
-Qualität (Astfreiheit, Wuchs, etc.; wofür genau solls also sein?)
-Trocknungsgrad (hängt auch wieder vom Projekt ab)
Im günstigsten Fall kannst du dich an den örtlichen Brennholzpreisen orientieren.
Gruß,
Timm

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Eintrag #3 vom 16. Nov. 2008 23:40 Uhr Stefan Deuble  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan Deuble eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Förster fragen

Wie dick? Ein Stämmchen, das Du selber schneiden kannst? Stehend im Wald? Gefällt, abgelängt? Aus dem Wald raustransportiert? Ist ganz einfach, je mehr andere für Dich arbeiten müssen, umso teurer. Zuständig ist der Förster. Suchbegriff Forstverwaltung. Preise zwischen 1 Euro für ein dünnes, 10m langes Bäumchen zum selber fällen und 10.000 Euro für drei Meter astfreien Erdstamm in Furnierqualität mit 1m Durchmesser…
–> Förster fragen.
Grüße,
Stefan

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Eintrag #4 vom 17. Nov. 2008 08:58 Uhr Roland Lorenzen   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Kiefern Stammholz

Frisches Kiefernstammholz wird in Norddeutschland für ca. 80-120 Euro /m³ angeboten.
Wenn du dich beeilst, kannst du diesen Winter noch etwas bekommen. Wenn du weißt, wo Kiefern geschlagen werden, kannst du den dortigen Revierförster ansprechen. Da wird dir weitergeholfen. Unter Umständen bekommst du so ein Stämmchen auch gegen Aufpreis bei nem guten Holzhändler, dann wird das Holz so 150-300 Euro /m³ (nass) kosten.
gruß,
Roland

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Eintrag #5 vom 23. Nov. 2008 17:03 Uhr Christian Reichwald  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Reichwald eine Nachricht zu schreiben.

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vielen Dank für eure unterstützung dafür , also es soll sich um ein Stamm Kiefernholz drehen , ca 2,80 lang und 40 cm im Durchmesser
hab ich das richtig Gerechnet das das etwa 3,52 m³ sein müssten ? Die Frage ist halt wo man es am Günstigsten bekommt…. Förster oder Sägewerk ich weiß nich was sich besser anhört , ich denke aber Förster da dieser wsahrscheinlich keinerlei Transportkosten dann reinrechnet?.
LG Isel

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Eintrag #6 vom 23. Nov. 2008 17:20 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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Ich kann dich beruhigen,
es handelt sich lediglich um 0,352m².
Siehe hierzu auch: de.wikipedia.org/wiki/Zylinder_(Geometrie)
Gruß,
Timm
Edith sagt auch noch:
Wenn du uns mal Kund tust, wofür dus benutzen willst, kann man dir auch besser helfen.
Brauchst du den Stamm, dann frag den Förster, brauchst du Bretter, frag das Sägewerk.

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Eintrag #7 vom 23. Nov. 2008 18:56 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kubikmeter

Kubikmeter, Timm, Kubikmeter!
*grins*

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Eintrag #8 vom 24. Nov. 2008 10:12 Uhr Christian Reichwald  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Reichwald eine Nachricht zu schreiben.

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Das Holz ist für die Herstellung von Paddeln für Wikingerschiffe…
Bisher habe ich Holz für Arbeiten vom Betrieb bekommen aber nu binsch Arbeitslos bzw. wieder im Abitur und habe daher momentan kein Zugang zu anderen Händlern/Förstern etc…pp
Die Handwerklichen und erfahrungstechnischen Fähigkeiten sind also da nur das mit dem Holz finden ist so eine Sache….
lg Chrüs

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Eintrag #9 vom 24. Nov. 2008 18:54 Uhr Timm (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Timm eine Nachricht zu schreiben.

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@christian:
Ist das Holz denn für Paddel belegt? Wenn du schon welche machen willst, wäre es doch schade, nicht von Anfang an das richtige Material zu verwenden.
Da es wikingerzeilich sein soll, könntest du die Paddel gleich radial aus dem Stamm spalten, das dürfte die historisch korrekte Variante sein. Dazu sollte der Stamm möglichst frisch sein, das erleichtert das Spalten enorm. Möglichst wenig ßste sind ebenfalls von Vorteil. Die restliche Form solltest du gut mit einer kleinen Behauaxt und ggf. einem T-Dechsel hinbekommen. Die so entstandenen Ruder sind in Formbeständigkeit und Stabilität gesägten deutlich überlegen (optimaler Faserverlauf und kaum Trocknungsverzug).
Gruß,
Timm
@Claudia: Gloßel Meistel Konfuzius sagte: “Klugscheißel stelben flüh!” ;o)

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Eintrag #10 vom 24. Nov. 2008 22:59 Uhr Christian Reichwald  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Christian Reichwald eine Nachricht zu schreiben.

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Klar ist das Belegt , Wikingerschiffe bestanden entweder zumeist aus Eiche oder aus Kiefernholz. Das andere ist wie gesagt kein Problem auch die Ahnung nicht nur halt die Bezugsquelle;)
Lg Chrüs

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Eintrag #11 vom 24. Nov. 2008 23:51 Uhr Roland Lorenzen   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Riemen

Hallo,
ein klein wenig Kluscheißelei sei mir gestattet. Es gibt zwar das eine oder andere “Paddel” aus dem Frühmittelalter, aber ich denke du willst eher einen Riemen (ein Ruder) bauen. An deiner Stelle würde ich den Riemen aus Eschenholz fertigen. Kiefer die astfrei genug ist, nicht drehwüchsig gewachsen ist und gleichzeitig einen ausreichenden Spätholzanteil aufweist, um für einen Riemen tauglich zu sein, findet man in Mitteleuropa nur in den Alpen. Hierzulande verwendet man daher gerne Esche, die ist zwar etwas schwerer, aber man findet viel eher taugliches Holz. Ausserdem ist Esche bedeutend bruchfester.
Für das Frühmittelalter ist Kiefer zudem in der norddeutschen Tiefebene kaum nachweisbar.
Falls dein Riemen jedoch in Norwegen angesiedelt ist, wäre Kiefer das passende Holz nur dann würde ich mir entsprechende Stücke aus nordischer Kiefer im Holzhandel besorgen.
Nachweise für Riemen aus dem Frühmittelalter findet man zB. bei
Kirsten Langenbach “Eisenzeitliche Schiffsausrüstung im Bereich von Nord- und Ostsee”
gruß,
Roland

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Eintrag #12 vom 25. Nov. 2008 14:49 Uhr Roland Lorenzen   Nachricht

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…. da ist mir im Eifer des Gefechts ein kleiner Fehler unterlaufen.
“Für das Frühmittelalter ist Kiefer zudem in der norddeutschen Tiefebene kaum nachweisbar.”
Das ist so nicht richtig.
Entlang der Küsten der Nord- und Ostsee im Bereich der norddeutschen Tiefebene ist die Kiefer schlecht nachweisbar.
Im Binnenland dagegen schon.
Auch an den Küsten im Baltikum ist die Kiefer gut vertreten.
Trotzdem würde ich für der Herstellung von Riemen hierzulande immer die Esche empfehlen.
gruß,
Roland

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Eintrag #13 vom 26. Nov. 2008 13:32 Uhr Klaus Scheffler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus Scheffler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kiefer- Lärche

Ich könnte mir vorstellen, das Kiefer nicht das richtige Holz ist, aber ich weis das Lärche sehr wiederstandafähig ist und auch beim Schiffsbau verwendet wurde und wird. Ich denke da auch an Schindeln fürs Dach.
Aber ich weis nicht ob nun Lärche auch als Kiefer gemeint ist. Zumindest gehört die Lärche zu den Kiefergewächsen, und sie kommt in Hoch und Mittelgebirgen, sowie in Sibierien vor.

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Eintrag #14 vom 30. Nov. 2008 11:21 Uhr Patrick Artner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrick Artner eine Nachricht zu schreiben.

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www.holzhandel.de/wer_liefert_holz.php
Region eingeben, Händler finden, anrufen - fragen kostet nix (bei Telefonflat ;) )

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Eintrag #15 vom 01. Dez. 2008 11:56 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Paptrick, für den Link könnte ich Dich küssen … hat mir sofort weiter geholfen …
Danke!
Thorsten

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