magyarische Taschenplatten waren aber meinen Wissens alle ziseliert, d.h. das es alles Einzelanfertigungen von meist exzellenter Qualität waren, die ohne Model hergestellt wurden, sondern mit z.B. Kittkugel.Model dienten ja zur fast serienmäßigen Herstellung von z.B. diverser Brakteate.Taschenplatten gibt es von jedem Muster soweit ich weiß nur jeweils eine.
Eine Taschenplatte mit Model herzustellen wird bestimmt auch einen kniffelige Angelegenheit, da die Größe auch irgendwo eine Grenze setzt…
Das einzige was mir zu Pressblechdiechlingen einfällt ist die traurige Entwicklung des frühen 17. Jahhunderts bei den Beintaschen, bei der einfachen Blechstücken die Optik eines Geschübes eingeprägt wurde. Das ganze sollte dann eben wie eine hochwertiger geschobener Beintasche aussehen.
was genau meinste denn mit “Pressblechplatten”!? punzierte Platten vielleicht ?!? also platten die in eine richtung “gewölbt” wurden, um ein muster entstehen zu lassen?
da ich mich für die fertigung von Pressblechdingen interessiere wollte ich fragen ob es hier leute gibt die vieleicht mitteilen wollen wie sie gearbeitet haben!?
Mit Model,…?
Habe mal von einem Holzmodel gelesen wo man die zu prägende platte drüber legt und dann drauf rum haut bis das “Muster” drin is ;-)
Aber gar zu einfach wirds wohl auch nicht sein :-)