dazu hab ich mir auch schon so meine Gedanken gemacht. Besonders vor dem letzten Lagerleben.- was nehmen ich alles mit und was brauche ich nun wirklich nicht.-
All zu schnell hat man viel Zeug`s dabei, das doch nur rumliegt und nicht gebraucht wird. (Zumindest ging`s mir bisher immer so!)
Sicherlich gibt es einiges, dass sich immer lohnt im Gepäck zu haben, und der Rest ist dann wohl von all den vielen Dingen abhängig, die Thomas schon schrieb.
Ich habe nach etwas nachlesen und nachdenken, jetzt jedenfalls, immer folgendes im Gepäck.-
In meinem großen Brotbeutel: Essschale, Becher, Löffel, Proviant (z.B. Brot, Käse, Schinken, alles im Leinentuch eingeschlagen), selbstgemachte Seife und ein Leinentuch (zum Waschen), Feuerstein, Stahl und Zunder, eine Kerze und zu Letzt noch ein paar Knochenwürfel zum Zeitvertreib. Zudem ein Essmesser am Gürtel. Als Weiteres nehme ich nun immer eine Trinkflasche mit Wasser, eine zusammengerollte Wolldecke, mit einem Seil verschnürt und umgehängt, und in Zukunft (bei der Hitze schwitzt man ja wie ein Schw..) wohl auch einen zweiten Satz Unterwäsche, also Leinenhemd und Brouche.
Was nahm denn ein einfacher Mensch, der sich weder Pferd noch Wagen noch Gepäckträger leisten konnte, auf eine Reise mit? Nahm er außer Proviant überhaupt etwas mit? Und wenn er mehr mitnehmen wollte, als in seine Tasche passte, was tat er dann? Rollkoffer gabs ja noch nicht :-)