Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Sächsiche Fruchtbarkeitsgottheit

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Eintrag #1 vom 17. Apr. 2001 22:33 Uhr Klaus-Peter Althaus  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus-Peter Althaus eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo all zusammen. Ich bräuchte mal etwas an Info in Bezug auf eine sächsiche Gottheit (Göttin der Morgendämmerung bzw. Fruchtbarkeitsgöttin). Die Schreibweise ist verschieden: Eostre, Eastre, Eostra, Eostur, Eastra, Eastur, Austron, Ausos, Ostare bzw. Ostara (letzter Name ist mir bekannt, aber meine Literatur gibt nur sehr wenig Auskunft darüber, außer das die “Braunen” (WUUßßRRRXXXX!!!!) in den 30ern daraus einen Kult gemacht haben). Ein christlicher Gelehrter mit Namen Bede (672 - 735) soll über diese Gottheit in seinem Buch “De Ratione Temporum” geschrieben haben. Die einzige germanische Mutter-, Erd- bzw. Fruchtbarkeitsgöttin die mir in diesem Zusammenhang einfällt ist Nerthus. Diese hat aber mit der obengenannten Schreibweise absolut nichts gemein. Ich wäre euch für jede Info in dieser Richtung dankbar.
Gruß Vierauge

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Eintrag #2 vom 18. Apr. 2001 22:17 Uhr Susan Sziborra-S.  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Susan Sziborra-S. eine Nachricht zu schreiben.

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sei gegrüßt, in der tat gibt es sehr weing literatur und quellen zu ostara, vermutlich weil sie so oft vereinnahmt wurde, daß von der ursprünglichen bedeutung dieser göttin nicht mehr viel übrig geblieben ist. unstrittig ist, daß ostara die namenspatronin für das christliche osterfest ist. Der Name Ostara bedeutet “Aufgang des Lichtes”, mit ihr wird der Abschied von der Dunkelheit gefeiert, ursprünglich ist sie die Göttin er Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Sie ist die Göttin er Wiedergeburt, Neubelebung und der (noch unschuldigen) Fruchtbarkeit.Ostara (oder Eostra) wird als Jungfrau mit Fruchtbarkeitssymbolen dargestellt. Ihr Name könnte verwandt sein mit der persischen Göttin Astarte, die auch mit Ostern in Verbindung gebracht wird. Ich hoffe, daß ich dir weiterhelfen konnte (wenngleich ich selbst die quellenlage zu ostara ziemlich unbefriedigend finde) zum weiterlesen (auch, wenn es andere gottheiten betrifft) seien empfohlen: “Das magische Jahr” von Suzanna E. Budapest ISB N 3-453-15503-3 und “Eine Göttin für jeden Tag” von Luisa Francia ISB N 3-88104-280-6 Inanna ba li tuka
grüße ana ap jakob

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Eintrag #3 vom 19. Apr. 2001 11:21 Uhr   Nachricht

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fündig wirst du auf alle fälle in der spirituell-feministisch und frauenorientierten literatur, weil sich die spirituelle frauenbewegung mit der suche nach göttinnen und ihrer geschichte beschäftigen. suzanna e. budapest und die francia ist das schon ein guter anfang. auch in christlich orientierter frauenliteratur kann mensch ansätze finden. einige christinnen sind ebenfalls auf der suche nach weiblichen seiten der gottheit und stoßen unweigerlich auf die alten göttinnen.
nemoralis sumus! be./

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Eintrag #4 vom 19. Apr. 2001 19:22 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Vierauge, ich zitiere aus dem Buch “Die Balten” von Marija Gimbutas, einer litauischen Archäologin. Ihr Arbeitsschwerpunkt war die Erforschung matrifokaler Agrarkulturen seit der Steinzeit indo-germanischer Völker. Als “Nebenprodukt” veröffentlichte sie auch einiges über das Baltikum. “Die Namen der wichtigsten Götter und Göttinnen wie z.B des baltischen Dievas (abgeleitet von Deivas = Gott des Glanzhimmels), des indischen Dyhaus (=Himmel), des griechischen Zeus (von Djeus), des römischen Deus (von dieus) oder des germanischen Tivas sind alle indoeuropäischer Herkunft. Wenn dieselben Namen in geographisch so weit voneinander geschiedenen Sprachen wie den baltischen und indo-iranischen Idiomen zu finden sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, daß diese Gottheiten ein Erbe aus der proto-indoeuropäischen Periode vor der Trennung der baltischen, der indo-iranischen und der übrigen Völkerfamilien darstellen. Ein treffendes Beispiel ist die Göttin der Morgenröte, die im Litauischen ”Ausrine“ heißt (das litauische ”ausra“ und das pruszische ”ausca“ bedeuten Morgendämmerung). Den gleichen Namen findet man auch im indischen, in den Weden, wo er ”Usas“ (Morgenröte) lautet und sich von ”awas-os“ bzw. ”aus-r“ ableitet. Auf diese Wurzel lassen sich auch die römische Aurora, die griechische Eos und das armenische ”aur“ (= Tag) zurückführen. … Die litauische Göttin der Morgendämmerung, Ausrine, war eine weitere Sonnengöttin …. . Sie war außerdem die Göttin der Liebe. In Berichten aus dem 16. Jhdt. wird sie die ”Göttin des versinkenden und erstrahlenden Sonnenglanzes“ genannt. Sie war nicht nur ”ausra“, die Morgenröte, sonder auch Venus, der Morgen- und Abendstern. Im Verlaufe der Christianisierung verschmolz die Aursine mit der Muttergottes. ” Die Göttin der Morgendämmerung ist also nicht nur eine sächsische Erscheinung sondern entstammt älteren, indogermanischen Wurzeln. Aus den Missionsberichten des Baltikum weiß man, daß die dortige Bevölkerung noch sehr lange den alten/heidnischen Bräuchen anhing (Litauen hatte bis 1364 einen nicht-christlichen König). Man kann also aus diesen Berichten begrenzte Rückschlüsse auf mitteleuropäische Bräuche ziehen, z.B. die Verehrung heiliger Haine, Wälder, Quellen oder Tiere. Insgesamt verfügt die indogermanische Götterwelt über sehr viele Götter/Göttinnen/Geister/Helfer/Zwerge/Naturwesen und ähnliches. Viele Bezeichnungen und Aufgaben überlagern sich hier oder bilden regionale Unterschiede. Bei Interesse kann ich Dir die Seiten gerne mal kopieren und zuschicken. Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #5 vom 23. Apr. 2001 15:47 Uhr Simone Busch   Nachricht

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Liebe Ameli, sei mir nicht böse, aber bei dem Name Gjimbutas geht mir die nicht vorhandene Hutschnur hoch. Bitte nimm die Bücher dieser Dame nicht zu ernst. Sie ist die/der Däniken der Matriarchats-Forschung. Sie erzählt einfach zu viel Mist. Inwieweit sie richtig liegt, was das von Dir zitierte betrifft, kann ich nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass sie in haarsträubender Weise überall Göttinnen und weibliche Symbolik sieht und das Matriarchat propagiert, selbst da, wo es nicht existierte. Geradezu penetrant übersieht, übergeht und ignoriert sie alles, was nicht in ihre Theorien passt oder allzu männlich geprägt ist. Man(n) kann schon fast dankbar sein, dass sie das Zeitliche gesegnet hat und ihre Männer-Paranoia nicht noch weiter schriftlich verbreitet. Liebe Ameli,ich möchte nicht, dass Du diesen Eintrag persönlich nimmst, er richtet sich nicht gegen Dich. Ich möchte nur alle Leser von Frau Gjimbutas bitten, ihre Bücher mit Vorsicht zu geniessen.
Liebe Grüße, Branwen

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Eintrag #6 vom 23. Apr. 2001 16:25 Uhr Ameli (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Ameli eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Simone, danke für die Info. Wie gesagt, bisher beschäftige ich mich mit ihrem Buch “die Balten”. Und das, was sie da schreibt ist im Vergleich zu anderen Autoren und Baltikumexperten sachlich, fundiert und deckt sich weitestgehend mit den Aussagen anderer. Es geht halt mehr um Grabfunde, Rückschlüsse auf die Verbreitung bestimmter handwerklicher Fähigkeiten etc. Mit Matriarchatstheorien hat das wenig zu tun. Die ethymologischen Herleitungen der Götternamen erscheinen mir auch sinnvoll (ich spreche neben Latein auch Spanisch und Russisch und kann damit ein paar Sprachwurzeln vergleichen). Der Abriß über die übrige Götterwelt des Baltikum hält auch jedem Vergleich mit anderen Autoren stand. Liegt vielleicht auch daran, daß es ein “Frühwerk” von ihr aus noch-UdSSR-Zeiten ist *g*. Trotzdem danke für Deine Tips, da kann ich dann, sollte in diesem Werk die Rede auf irgendwelche matriarchalischen Theorien kommen, einen entsprechenden Filter geistig einbauen ;-). Gruß
Ameli / Elisabeth von Tannenberg

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Eintrag #7 vom 25. Apr. 2001 13:49 Uhr Blain Fries   Nachricht

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Grüß Dich, Vierauge. Ich habe leider nur einen Ausschnitt einer englischen ßbersetzung: “Chapter 15: The English months In olden times the English people -for it did not seem fitting to me that I should speak of other nations´ observanceof the year and yet be silent about my own nations´- calculated their months according to the course of the Moon. Hence, after the manner of the Greeks and Romans, (the months) take their name from the Moon, for the moon is called ”mona“ and each month ”monath“. Teh first month, which the Latins call January, Giuli; February is called Solmonath; March Hrethmonath; April, Eosturmonath (…) Eosturmonath has a name which is now translated ”Paschal month“, and which was once called after a goddess of theirs named Eostre, in whose honour feasts were celebrated in that month. Now they designate that Paschal season by her name, calling the joys of the new rite by the time-honoured name of the old observance.” From Bede´s The Reckoning of time; translated by Faith Wallis Mit anderen Aussagen zu dem Thema will ich lieber vorsichtig sein, aber die spirituell-feministisch und frauenorientierte Literatur ist soweit ich das bisher sehe, zu spekulativ und biegt sich die Dinge gerne, wie sie sie haben möchte. Suzanna Budapest z.B. macht sich dessen eindeutig schuldig. Was Marijane Gimbutas angeht, so hat sie ein paar interssante Theorien mit brauchbaren Ansätzen, aber sie verrennt(-rannte) sich immer schnell zu sehr. Z.B. ist es nicht sehr wissenschaftlich, eine auf Indizien basierende Theorie (in diesem Falle Matriarchat) als die einzig wahre darzustellen und dabei eine ganze Reihe von Indizien, die dagegen sprechen komplett zu ignorieren. Aber ich kenne ihr Werk zu den Balten nicht und wage mir deshalb kein Urteil über jenes. Soviel vom Ur- und Frühgeschichtsstudenten. Blain der Friese

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Eintrag #8 vom 26. Apr. 2001 10:03 Uhr Gerhard Quanz   Nachricht

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Vielleicht hilft der folgende Text ein wenig, er wurde in einer Asatru-Mailingliste gepostet, der Verfasser, Kurt Oertel, ist mir persönlich bekannt und geht meines Erachtens stets mit wissenschaftlicher Akribie an die Sache. “Zu Ostern und Ostara: Skepsis gegen die oft phantasievollen Behauptungen über diese Göttin sind in der Tat angebracht, andererseits ist die Beweislage doch sehr viel besser, als oft behauptet wird. Denn die immer wieder kolportierte Behauptung, die einzige Quelle sei Bedas Bemerkung über Eostra (De temp. rat., 15), und nur daraus habe sich Grimm diese Göttin zusammenphantasiert, ist eben auch falsch (siehe unten). Vor einiger Zeit las ich auch die Erklärung, das Wort leite sich auf altnordisch ”austr“ zurück, das angeblich ”mit Wasser begießen“ bedeute, sei also rein auf die christliche Taufe bezogen. Das ist nun hanebüchener Unsinn. ”Austr“ ist in einer einzigen Nebenbedeutung mit dem Begriff ”Wasser“ verbunden, und zwar ausschließlich mit dem Bilgenwasser der Schiffe. Das davon abgeleitete Verb heißt denn auch ”schöpfen“ (und nicht ”begießen“!) und war in seiner Bedeutung ebenfalls auf das dauernd nötige Ausschöpfen des Bilgenwassers beschränkt. Die sonst in allen denkbaren Kombinationen vorkommende Bedeutung von ”austr“ ist ausschließlich ”Osten, östlich“. Und genau in diesem Wortsinn ist die Gottheit ja auch überall im gemein-indoeuropäischen Kontext gut belegt: Im Altindischen lautet das Wort ”usastara“, die entsprechende Göttin Usas, und sie ist die meistgenannte Göttin des Rig-Veda. Ihr entspricht die litauische Ausrine, die Göttin der Morgendämmerung, die mit zahlreichen Mythen belegt ist, welche sich hauptsächlich um die Frage drehen, wo sie die Nacht verbringt (eingesperrt in einer goldenen Kammer). Sie wird als ”dughtar dievo“, also ”Tochter des Himmels“ bezeichnet. Die griechische Eos dürfte hinreichend bekannt sein, ebenso die römische Aurora, deren Mythologie aber auf die Mater Matuta (die Mutter des Morgens) übergegangen ist, der eigene Tempel geweiht waren. Die Existenz einer allgemein verbreiteten, indoeurop. Göttin der Morgenröte und des Sonnenaufgangs, vielleicht des Lichtes schlechthin, ist damit zweifelsfrei belegt. Deshalb kann man die Hinweise auf ein germanisches Pendant nicht einfach als Phantasie Jacob Grimms abtun. Und sie als Phantasieprodukt Bedas abzutun, ist schon deshalb unwahrscheinlich, weil christliche Chronisten heidnische Gottheiten eigentlich nur dann namentlich erwähnen, wenn sie ganz und gar nicht umhin konnten. Lediglich der Name ”Ostara“ steht im Verdacht eines Phantasieproduktes. Der wäre nämlich althochdeutsch und nicht germanisch. In der Tat ist er ja von dem althochdeutschen Monatsnamen ”ostarun“ abgeleitet. Außer Frage steht, daß das christliche Ostern seinen Namen von diesem heidnischen (!) Monatsnamen ableitet und nicht umgekehrt. Die germanische Form des Namens müßte ”Austro“ lauten, was sich einfach mit ”die ßstliche“ übersetzen ließe. Was in der Diskussion zu dieser Frage regelmäßig nicht beachtet wird, ist ein archäologische Befund. 1958 hat man nämlich in Morken-Harff über 150 Weihesteine aus der Zeit um 200 n.Chr. gefunden, die alle der Göttin Austriahenae geweiht sind, so daß hier ein bedeutendes Kultzentrum nachweisbar ist. Hier haben wir sie namentlich vorliegen, wie es besser kaum geht! Sie ist zu dieser Zeit und in dieser Region (Niederrhein) allerdings bereits mit dem Matronenkult verschmolzen, aber die Matronis Austriahenis sind damit der häufigste belegte Matronenname überhaupt. Seltsamerweise wird diese Göttin nie mit der ”Ostara“ in Zusammenhang gebracht, obwohl der Namensteil ”Austr-“ übereinstimmend mit ”Osten“ übersetzt wird. Ins Reich der Spekulation muß allerdings die Rückführung des heutigen Osterbrauchtums auf diese Göttin verwiesen werden (Eier, Osterhase usw.). Hier bewegt man sich auf dünnem Eis. Auch das Feiern eines entsprechenden ”Ostara-Festes“ kann man lediglich vermuten, nicht aber belegen. An der Existenz der Göttin selbst sind die Zweifel aber weit schwieriger anzumelden.” Ich hoffe, das hilft ein wenig.
Olm “Grottenschlecht” Bjoernsson

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Eintrag #9 vom 26. Apr. 2001 16:41 Uhr Klaus-Peter Althaus  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Klaus-Peter Althaus eine Nachricht zu schreiben.

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Meinen allerbesten Dank an euch für die Info. Macht weiter so.
Gruß Vierauge

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