Naja, am Anfang ist es was seltsam. Aber irgendwann findest Du die nur noch cool, weil die doch recht ungewöhnlich ist……so geht es mir zumindest.
Außerdem steht die Mütze in langer Tradition,viele Berühnmtheiten tragen und trugen diese Mützen: Mainzelmännchen, Schlümpfe, Jacobiner, der Deutsche Michel uvm.
Man kann die auch durch Bügeln noch schön in Form bringen und anpassen!
Wir haben gute Erfahrungen gemacht mit einer Form, wo eine Seite ab Kopf gerade hochgeht, und die andere gerundet auf diese Seite zuläuft. Man setzt die Mütze so auf, daß die gerade Seite vorn ist. Dann fällt der “Schlumpfzipfel” ganz von allein richtig :-)
Mit der Erstellung von Gewandungsteilen eines Sachsen bin ich bezüglich der Kopfbedeckung an eine Grenze gestossen.
Vorzugweise wurden, nach allem was ich bislang darüber in Erfahrung bringen konnte von den kontinentalen als auch den nach Britannien übergesiedelten Sachsen wohl sogenannte Phrygische Mützen getragen. Davon habe ich auch schon etliche bildliche Darstellungen gefunden……….ABER!!!
Bei meinen bisherigen Versuchen eine solche Mütze aus dickerem Wollstoff oder auch aus Filz herzustellen sind von erstklassigen Zwergenmützen mit viel zu langem “Zipfel” bis zum “schiffchen” allerlei Kopfbedeckungen entstanden jedoch keine, die auch nur annähern den Vorlagen entspricht (so dass der Zipfel mehr mittig sitzt und nach vorne fällt).
Also ich brauche HILFE ;-) vieleicht kann einer von euch mir Tipps oder gar Schnittmuster etc. geben.