Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Schreibfedern aus Gänsefedern

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Eintrag #1 vom 27. Dez. 1999 10:53 Uhr René Schwab   Nachricht

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Hallo, bei unserer letzten Schlachtung habe ich mir ein paar Gänsefedern gesichert. Dazu meine Frage: Wie machte man aus solchen Federn Schreibfedern? Wurden die einfach nur vorne spitz zugeschnitten, oder gab es da weitergehende Bearbeitungsmethoden?
Viele Grüße, René

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Eintrag #2 vom 27. Dez. 1999 12:38 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, Moin!! Die Feder wird spitz zugeschnitten, die Spitze gekappt. Dann wird die Spitze eingeschnitten. (Fast wie bei jeder modernen Feder) Sylvia

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Eintrag #3 vom 27. Dez. 1999 16:45 Uhr René Schwab   Nachricht

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Hallo Silvia, vielen dank für den Tip. Es funktioniert ganz gut, auch wenn das Schreiben etwas gewöhnungsbedürftig ist. Jetzt muss ich mich nur mal nach dem Rest des “Schreibsets” umschauen: Federmesser, Tuschebehälter, Löschsand,… Mal schauen, ob es auf den Märkten etwas gibt. Hast Du noch eine Idee, wie man so eine Feder am besten reinigt? Ich meine jetzt nicht die Spitze, die schneidet man ja nach. Aber so eine Feder frisch von der Gans ist insgesamt recht dreckig. Ich habe sie einfach eine halbe Stunde in Wasser eingeweicht und dann mit einem Lappen abgewischt. Ach ja, ab wann kamen eigentlich Metallfedern auf?
Viele Grüße, René

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Eintrag #4 vom 28. Dez. 1999 18:08 Uhr Sylvia Crumbach  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Sylvia Crumbach eine Nachricht zu schreiben.

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Moin, Moin! die Federn sollen sich mit Wasser und Seife reinigen lassen. Da ich Feldern von Schwan oder Stummöwe benutze habe ich das Problem nicht. Was die Tuschebehälter betrifft wurden Kühhörner verwendet, für die entsprechende Löcher in das Schreibbrett gesägt waren. Wann Metallfedern aufkamen kann ich Dir nicht sagen. Sylvia

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Eintrag #5 vom 28. Dez. 1999 22:42 Uhr Johanna (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Johanna eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Rene` Zu den metallenen Federn kann ich Dir sagen, dass diese frühestens in der 1. Hälfte des 19. Jhd. in Gebrauch kamen. Schau mal in alte Kirchenbücher, die sind alle noch mit Federkielen geschrieben. Auch wurde bei uns sehr selten Tusche verwendet (wurde hauptsächlich in Asien verwendet), die war zu teuer ! Meistens wurde die Tinte von den Schreibkundigen selbst hergestellt. Die genaue Mischung kann ich Dir leider nicht sagen, ich weiß nur, dass Galläpfel, Ruß und Urin einige Bestandteile waren (der Urin ist auch der ßbeltäter, der mit der Zeit das Papier zerfrißt !!). Auch wurde die Tinte beim zur “Neige gehen” sehr oft bis in unendliche mit Wasser verdünnt, daher manchmal die sehr blasse Schrift. Nun wünsche ich bei der Herstellung der Tinte viel Freude und gut P………. !!! ßbrigends meine Federkiele sind von Truthähnen (-hennen), sieht man ihnen aber nicht an ! Gehabt Dich wohl,viel Spaß und einen guten Rutsch nach 2000
Johanna Markgräfin zu Wiesenthal

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Eintrag #6 vom 29. Dez. 1999 19:02 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

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Hallo, zur Tintenherstellung hier ein Rezept: Dornenzweige von Schlehen kurz vor dem Ausschlagen im April oder Mai schneiden und ein paar Tage liegen lassen. Dann wird die RInde abgeklopft, mit Wasser angesetzt und wiederum ein paar TAge stehengelassen. Nun muß das inzwischen rotbraun verfärbte Wasser abgegossen, aufgekocht und mit der RInde versetzt werden. Dieser Vorgang wird einige Male wiederholt, bis die RInde völlig ausgelaugt ist. Zum Schluß wird die Brühe mit Wein eingekocht und in einem Pergamentsäckchen an der SOnne getrocknet. Zum Schreiben muß die Tinte dann wieder mit Wein gelöst werden. Durch Eintauchen von einem Stückchen glühendem Eisen oder Hinzugeben von Kerzenruß (oder Kupfervitriol, aber das lassen wir besser)kann die Farbe verändert werden. Diese TInte ist transparent, lackartig, licht- und wasserbeständig und wurde schon in der Karolingerzeit verwendet. Neben der braunen Dornentinte wurde schwarze Tinte aus Ruß und Gummi Arabicum (feuchtigkeitsempfindlich) oder Eisen-Gallus-Tinte verwendet. Diese Tinte besteht aus Eisen- und Kupfersulfat, Gerbstoffen z.B. aus Galläpfeln, Bindemitteln (Gummi A.), Lösungsmitteln (Wasser, Wein, Bier, Essig) und div. Zusätzen (nicht genannt). Diese TInte ist wischfest, verbleicht aber leicht und greift die Unterlage an. Für farbige Tinten und Ausmalfarben empfehle ich, das Buch zu lesen, aus dem o.g. Angaben kommen: Skriptorium, Belser Verlag, ISBN 3-7630-1212-5 Grüße
Richildis de Schwerdtlauken

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Eintrag #7 vom 29. Dez. 1999 23:02 Uhr Ger von der Osten - Sacken   Nachricht

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Moin allerseits, noch etwas zur Eisen-Gallus Tinte für ´Experimentierfreudige´ :-) Wenn man mit der Beschaffung von Galläpfeln u. dgl. Probleme haben sollte, kann man diese Komponente wohl sehr gut durch Gerbsäure (Tannin) ersetzten (Noch ein Vorteil: Das Zeug ist recht gut löslich. Wenn man eine Lösung davon mit ein paar Tropfen Eisen-III-Chloridlösung versetzt, gibt das Ganze auf jeden Fall tief blauschwarze ´Suppe´. Wie es aber mit den Zusatzstoffen aussieht, damit daraus eine gebrauchsfertige Tinte wird, kann ich leider auch nicht sagen… …viel Spaß beim Ausprobieren wünscht Ger

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Eintrag #8 vom 30. Dez. 1999 01:07 Uhr René Schwab   Nachricht

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Diese Eisen-Gallus-Tinte hat noch einen Nachteil: Sie ist ziemlich aggressiv. Ich habe keine Ahnung, wie unser modernes Papier damit zurecht kommt, aber mit Sicherheit schlechter als Papier mit Leinenanteil oder Pergament. Dokumente oder Zeichnungen, die länger halten sollen, würde ich damit nicht anfertigen.
Viele Grüße, René

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Eintrag #9 vom 30. Dez. 1999 02:04 Uhr Gunther E. Biernat  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gunther E. Biernat eine Nachricht zu schreiben.

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ßhm, etwas off-topic, aber weiß in diesem Zusammenhang jemand, wie es mit dem Gebrauch der Wachstäfelchen stand? Während welcher Zeitperioden wurden die benutzt, von welchen Ständen, zu welchen Anlässen etc.
Gunther Markgraf von Bärennoth Admin ´Tempus vivit!´

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Eintrag #10 vom 31. Dez. 1999 00:20 Uhr Ger von der Osten - Sacken   Nachricht

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Moin Gunther, auf der Website vom ´Museumsdorf Düppel´ ist zumindest eine geneuere Beschreibung dieser Tafeln - Diptichon oder Triptichon genannt, je nachdem, ob zwei oder drei solcher Tafeln zusammenhingen. Dort wird es als das ´Mittelalterliche Notizbuch´ bezeichnet: www.dueppel.de/lexikon/wachstaf.htm Einige die auf dieser Site angesprochenen Edelausführungen in Elfenbein waren auch auf der Paderborner Frankenausstellung zu sehen - wirklich prächtige Teile, die wohl wirklich nur für besondere Anlässe gedacht waren (Muß nochmal den Katalog wälzen…) Bei den Römern wurden die Teile anscheinend auch recht ausgiebig genutzt; auch Briefe wurden auf Wachstafeln verschickt. Ein Exemplar aus der Römerzeit hat man z.B. in Rottweil gefunden auf dem ein Geschäftsvertrag aus dem Jahre 168 n. Chr. notiert ist Auf einigen Bildern der Manesse sin einige der dargestellten Personen fleißig dabei auf ein Diptichon zu schreiben. Ger

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Eintrag #11 vom 03. Jan. 2000 18:01 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Was das Diptichon angeht, so fand es bei den Mönchen weite Verbreitung, da es sich - anders als Pergament und die sensiblen Gänsefedern - leicht mitnehmen läßt. Bei den Benediktinern gehörte das Diptichon zur Grundausrüstung, die der Mönch vom Abt zur Benutzung zu erhalten hatte (neben Kutte, Schuhe etc.). Dieser Umstand war so wichtig, daß er schon von Benedikt von Nursia in seinen Ordensregeln festgehalten wurde.
Frater Hermann/HdM

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Eintrag #12 vom 04. Jan. 2000 00:50 Uhr Matthias Doettlaff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Matthias Doettlaff eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Gunther, Wachstafeln sind von der frühen Antike (ßgypten) bis ins SMA gängig. Schiefertafeln tauchen erst im SMA auf. Die Wachstafeln variieren in der Größe von 4×6cm bis 20×40cm und konnten einige “Seiten” haben. Dazu wurden die “Buchdeckel” einseitig mit Wachs versehen, die inneren “Seiten” doppelseitig. Das Wachs wurde gefärbt (frag mich nicht womit). Die häufigste Farbe war Schwarz (Beimischung von Holzkohle und Teer zum Bienenwachs), rot und grün waren ebenfalls gängig. Die künstlerische Ausgestaltung reicht von sehr simpel bie extrem nobel. Das gleiche gilt auch für die Griffel aus Holz, Knochen oder Bronze. Ab dem 14. Jahrhundert tauchen vermehrt Wachstafeln auf, die für eine Archivierung bestimmt sind. ßber den Inhalt der archivierten Texte weiß ich nichts, aber spätestens in der Renaissance dürften diese Archivtafeln dem Papier platzgemacht haben.

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Eintrag #13 vom 07. Nov. 2001 19:00 Uhr Tobias (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Tobias eine Nachricht zu schreiben.

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Noch ein Tipp zu Schreibfedern:
Bei einer englischen Reenactmentgruppe konnte ich lernen, das die Spitzen der Federn nach dem Zuschneiden wohl of in heissem Sand gehärtet wurden, was die Lebensdauer erheblich erhöhen soll…
Ausserdem wusste der Schreiber von Texten zu berichten, in denen beschrieben wurde, dass die Federn von den Kielen geschnitten wurden und zur Pfeilherstellung dienten. Der Schreiber hatte also nur den blossen Gänsekiel in der Hand.
Gruß,
Tobias
aka Sire de Noyers/Gottfried v. Arnsberg

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Eintrag #14 vom 07. Nov. 2001 19:32 Uhr Nikolaj Thon  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nikolaj Thon eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Tobias,
stimmt vollkommen; die literarischen Aussagen bzw. Auskünfte des englischen Schreibers werden durch zahlreiche ma-liche Abbildungen bestätigt: Man sieht auf ihnen nicht (oder höchstens als seltene Ausnahme) den Kiel mit den Federn (das ist eine spätere, barocke bis viktorianische) Form, sondern eben nur den einem gebogenen Stift ähnelnden “Kern” der Feder, vgl. zum Beispiel:
Alfred Czech, In mittelalterlichen Schreibwerkstätten (Museums-Pädagogisches Zentrum). 3. Aufl., München 1999, passim (schon auf Titel und Revers-Blatt).
Dort wird im Kapitel über die Bereitung der Feder auch das Entfernen der sog. “Fahne” (also dessen, was man so gemeinhin als “Feder” bezeichnet) vermerkt: “Sie wird als erstes entfernt, da sie beim Schreiben stört”.
Mit der ganzen Feder zu schreiben, mag also zwar romantisch aussehen und unseren gewohnten bildlichen Vorstellungen vom Schreiber entsprechen, ist aber i.d.R. un-a.
Fraglich ist, ob in den Kiel eventuell noch eine mechanische (metallene?) Vorrichtung eingesetzt wurde, um so die Tinte länger zu halten bzw. einen gleichmäßigeren Fluss zu gewährleisten. Dies ist archäologisch nicht nachgewiesen (und selbstverständlich auch nicht durch eine Bildquelle, denn die Vorrichtung wäre ja nicht zu sehen!), wurde mir aber ebenfalls von britischen Schreibern auf Grund eigener Experimente als “wahrscheinlich” genannt.
Beste Grüße Nikolaj

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Eintrag #15 vom 07. Nov. 2001 23:11 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

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Kann ich nach kurzem Blick in die Literatur nur bestätigen. Ich habe hier Abbildungen der Ausmalungen einer Hamburger Handschrift von 1255 vorliegen (zu finden in der Königlichen Bibliothek Kopenhagen, Ms. 4, 2°), die den Ablauf der Herstellung eines Codex zeigen. Hier wird auch das weitere Handwerkszeug des Schreibers, nämlich das Federmesser, erwähnt, da sich die Feder - auch durch eigene Schreibtätigkeit bestätigt - recht schnell abnutzt (trotz Härten im heißen Sand). Weiter wird angegeben, daß für Linkshänder die rechten, für Rechtshänder die linken großen Schwungfedern der Gans genommen wurden.
Grüße
Frank
+PAX! Frater Hermann von Monasterium, Cellerarsgehilfe zu Werden

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Eintrag #18 vom 25. Jul. 2003 15:49 Uhr Angharad Beyer   Nachricht

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… sondern abziehen, so habe ich es gelernt. Die Fahne der Feder wird mit der obersten Schicht des Kiels abgezogen, das liegt dann auch schön flach auf dem Pfeilschaft. Und der Kiel bleibt praktisch unversehrt, so daß man ohne weiteres damit schreiben kann.
Angharad

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Eintrag #19 vom 26. Jul. 2003 12:35 Uhr Martin Bauer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Martin Bauer eine Nachricht zu schreiben.

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Ein englischer Link mit ausführlicher Beschreibung und Fotos zum Aufbereiten von Federn als Schreibgeräte: www.flick.com/~liralen/quills/quills.html
MfG, M.

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Eintrag #20 vom 05. Okt. 2003 18:45 Uhr Mario Bessert  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Mario Bessert eine Nachricht zu schreiben.

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Rechtherzlichen Dank für diesen Hinweis.Diese Seite ist wirklich sehr deutlich.
Gehabt Euch wohl und Glück auf euren Wegen.Mario

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