Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Schulprojekt Kräuter - essbares, färbendes und heilendes aus Garten und Natur

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Eintrag #1 vom 18. Sep. 2001 11:50 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ideensammler

An die Gemeinde:
Ich fahre in meiner Schule in kürzerer Zeit eine Unterrichtsreihe im 8. Jahrgang an, die sich mit dem Oberthema Kräuterkunde befassen soll. Zielsetzung ist, die Schüler zu einem verantwortungsvollen Umgang mit heimischen Pflanzen anzuregen und auch den Nutzen dieser Pflanzen hinsichtlich ihrer medikativen, färbenden oder ernährungsphysiologischen Möglichkeiten zu sehen.
Nun habe ich zwar Zugang zu reichlich Fachliteratur(+/-), suche aber noch nach Ideen, wie ich das Thema an die Schüler heranbringen soll.
Jetzt schon mal Danke an alle, die hier ihren themenbezogenen Beitrag bringen.
Gruß
Frank
+PAX Frater Hermann von Monasterium, Cellerarsgehilfe zu Werden

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Eintrag #2 vom 18. Sep. 2001 18:12 Uhr Uta-Manuela Höfler  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uta-Manuela Höfler eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Ein Paar kleine Tipps!

Hallo Frank!
Hm da hast du Dir ja was vorgenommen, aber gut ich will versuchen Dir mal etwas zu helfen ( wenns recht ist)
Warum sammelst Du mit den Schülern nicht die Pflanzen und Kräuter, trocknest sie und klebst die getrockneten Pflanzen auf ein Blatt Papier, dann läst du die Schüler zu jeder Pflanze usw. das schreiben was dazu passt.
Du kannst ja die Klasse in Gruppen teilen und jede Gruppe sucht sich die verschiedensten Pflanzen aus ( Heil-, Färbe- und Speisekräuter)
Die Klasse könnte ja auch die Kräuter und Pflanzen zu Anfang selber züchten.
Man kann ja auch versuchen mit Färbepflanzen was zu färben (logisch) und mit Kräuter was zu kochen.
Ich hoffe ich konnte Dir eine kleine Anregung geben.
Viel Spass und Erfolg wünscht Dir Uta

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Eintrag #3 vom 18. Sep. 2001 19:15 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Falsche Jahreszeit...

Grüß Euch,
…raus! Nach draussen! Gemeinsam mit einem Kräuterkundigen in die Natur gehen, und dort Pflücken, Riechen, Schmecken, und danach in der Schulküche eine gewaltige pikante Kräutersuppe kochen.
Schade, daß einiges, was im Sommer so frisch und kräftig schmeckt, jetzt nicht mehr da ist, aber es gibt noch genug!
Frohes Sammeln
Euer Haduwolff

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Eintrag #4 vom 18. Sep. 2001 20:34 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Giftige Pilze

Hallo,
kann momentan nicht mit Heilkräutern oder so ähnlich auffahren, aber immerhin mit dem genauen Gegenteil. Dies sollte man vieleicht auch wissen. Also hier mal eine kleine Anzahl von giftigen Pilzen:
Riesen-Rötling, Satanspilz, Phanterpilz, Frühjahrslorchel, Ziegelroter Rißpilz, Grüner Knollenblätterpilz und schließlich bedingt der Fliegenpilz.
Vieleicht kann Dir das ja auch nutzen.
Gruß
v. Arlen

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Eintrag #5 vom 19. Sep. 2001 14:31 Uhr Uli Gasper  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Uli Gasper eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Subber Sach!

Moin!
Soweit ich von meiner Mutter weiß, gwhört zur Ausbildung eines Apothekers auch Kräuterkunde. Sie musste in ihrer Studienzeit ein recht umfangreiches Herbarium anlegen. Frag doch mal den Apotheker DEines Vertrauens…
Gruss, Uli

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Eintrag #6 vom 19. Sep. 2001 14:39 Uhr Dr. Frank Dierkes  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Dr. Frank Dierkes eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Danke schonmal und bitte MEHR Ideen

Tach und Danke.
Habe bereits angefangen, einen Plan der Unterrichtsreihe zu entwerfen und Eure Anregungen gleich eingebaut. Das Erstellen eines Herbars erscheint mir mind. genauso wichtig, wie mehrfache Gänge raus, die jeweiligen Pflanzen zu finden. Ich werde wohl jedem Schüler ein-zwei “Lieblingspflanzen” geben, von denen ein Steckbrief samt Herbarblatt anzufertigen ist. Dann muß ich noch sinnvolle (und ungefährliche) Anwendungsmöglichkeiten (er)finden.
Also, bitte MEHR Ideen.
Viele Grüße
Frank
+PAX Frater Hermann von Monasterium, Cellerarsgehilfe zu Werden

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Eintrag #7 vom 19. Sep. 2001 16:06 Uhr Gernod Rücht   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Farbtupfer

Hallo Frank!
Wo sonst lernt man sorgfältiges Arbeiten, wenn nicht bei der Herstellung von Farbstoffen. Also, wenn die Zeit reicht vielleicht mal ‘ne praktische ßbung? Aber treib es nicht zu bunt mit den süßen Kleinen.
Gruß
Gernod

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Eintrag #8 vom 19. Sep. 2001 19:27 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Kraeuter

Hallo Frank,
es ist natürlich schon etwas spät im Jahr für Kräutersammelei. Wie lange läuft denn Deine Unterrichtsreihe? Wenn Du kannst, mach’ doch im späten Frühjahr noch ein paar Einheiten, dann lassen sich gut junge Pflanzen für Salat sammeln.
Was mir spontan so einfällt:
1. Gemeine Brennessel
- junge Pflanzen eignen sich für Salat, Suppe und den berühmt-berüchtigten Brennessel-Spinat (das wäre dann was für’s Frühjahr)
- Tee aus den Blättern (Wirkung weiss ich jetzt nicht aus dem Hut)
- die Blätter färben grün
- aus den Stengeln alter Pflanzen kann man Fasern herstellen. Ist allerdings nicht ganz einfach, ein Versuch in diesem Sommer ist nicht gelungen; die Nesseln waren 4 Wochen in der Tauröste, aber die Holzteile haben noch zu fest an den Fasern gehangen. Ich würde Dir daher Wasserröste empfehlen, um in absehbarer Zeit zu einem Ergebnis zu kommen. Dazu brauchst Du ein grosses Fass und einen Platz, wo es stinken darf. Und natürlich Flachsbreche oder ähnliches und was zum Auskämmen.
2. Löwenzahn
- junge Blätter schmecken in kleinen Mengen gut im Salat (Frühjahr, leider…)
- aus den gelben Blütenköpfen kann man Wein machen
3. Holunder (falls es nicht alles Kräuter sein müssen)
- die Beeren färben lila-blau (verblasst allerdings schnell)
- aus den Beeren lässt sich leckerer Saft machen, den man zu Gelee oder Holundersuppe verarbeiten kann.
- “Fliedertee”: das ist eigentlich Holundertee (die Beeren werden auch als “Fliederbeeren” bezeichnet), ich weiss aber jetzt nicht mehr, ob man dafür die Beeren oder die Blüten nehmen muss. Ich tendiere eher zu Beeren, sehe aber zu Hause noch mal nach. Soll gut sein bei fiebrigen Erkältungen.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, den Teil mit dem Herbarium nicht über Gebühr auszudehnen - ich kann mich noch erinnern, wie wir das in der Schule immer gehasst haben. Insbesondere, wenn unsere lieben Lehrer im Herbst Blüten haben wollten oder Früchte im Frühjahr…
Gruss, Claudia

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Eintrag #9 vom 20. Sep. 2001 09:15 Uhr Knut Schneider   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Holunder

Für den Tee nimmt man die Blüten.
Holundersaft solltest Du abkochen. Man muß sich sonst schnell übergeben (eigene Erfahrung).
Holundersaft läßt sich besser als zum Färben von Textilien zum Färben von Holz verwenden. Nach dem Trocknen im Dunkeln wird die Farbe lila, nach dem Trocknen im Licht kitschig pink.
Schönen Gruß Knut, der wandernde Söldner

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Eintrag #10 vom 20. Sep. 2001 10:06 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Brennessel...

Grüß Euch,
also, die Brennessel wirkt starkt entwässernd.
Euer Haduwolff

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Eintrag #11 vom 20. Sep. 2001 13:21 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Herbstkraeuter

Hallo,
ich habe nochmal in meinem Kraeuterheftchen nach Pflanzen gesucht, die man auch noch im September/Oktober sammeln kann und dort wird folgendes aufgelistet:
Beinwell (Wurzel, Blaetter) - April bis September
Brombeere (Beeren) - September bis Oktober
Heckenrose (Hagebutten) - September bis November
Heidekraut (bluehendes Kraut) - August bis September
Malve (Bluete, Blaetter) - Juni bis September
Quecke (Wurzel) - September bis Oktober
Die meisten Rezepte enthalten allerdings auch Pflanzen, die man schon im Sommer oder Fruehjahr sammeln muesste, aber folgendes sollte vielleicht gehen:
Gefuellte Beinwellblaetter
20 Beinwellblaetter (handgross)
300g Briekaese
Marinade aus:
100 ml Olivenoel
100 ml Wasser
50 ml Zitronensaft
Schale einer halben unbehandelten Zitrone
je 3-4 Stengel Pfefferminze, Dost, Thymian
2-3 Knoblauchzehen
Salz, Zucker, frisch gemahlener Pfeffer
Briekaese in kleine Stuecke schneiden und in Beinwellblaetter einwickeln. Mit Holzstaebchen feststecken, in eine Schuessel legen und mit der Marinade begiessen. 12h im Kuehlschrank durchziehen lassen.
Ansonsten ist Hagebuttenmarmelade immer einen Versuch wert. Schweinearbeit, aber unvergleichliches Ergebnis.
Auch selbstgemachter Hagebuttentee ist lecker.
Guten Appetit!
Claudia
PS: Zu den arzneilichen Wirkungen muessen sich andere aeussern, da kenne ich mich nicht so aus.

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Eintrag #12 vom 20. Sep. 2001 20:42 Uhr Nikolaj Thon  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nikolaj Thon eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Literaturhinweise

Hier ein paar vielleicht nützliche Literaturhinweise:
Tom Stobart, Lexikon der Gewürze, Kräuter und Würzmittel, Werner Hörnemann Verlag, Bonn 1972 (2. Aufl. 1974), ISBN 3873844141
Eugen Fischer, Heilpflanzen, PArkland-Verlag, Stuttgart, 12. Aufl. 1992, ISBN 3-88059-629-8
Manfred Bocksch, Heilpflanzen - Kennzeichen, Heilwirkung, Anwendung, BLV, München 1989, ISBN 3-405-13491-9
Karl Heinz Reger, Hildegard-Medizin - Die natürlichen Kräuterrezepte und Heilverfahren der hl. Hildegard, Wilhelm Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-572-00854-9
Margeret Baker, The Folklore of Plants, Shire Publications, Princes Risborough 1999, ISBN 0747801789
Heinrich Schauerte, Blühende Heimat - Blumen im Glauben und Leben der Menschen, Engelbert Verlag, Balve 1979, ISBN 3-53600-892-5
A.K. Koschtschejew, Wildwachsende Pflanzen in unserer Ernährung, VEB Fachbuch Verlag, Leipzig 1990 (ohne ISBN)
Karl Peter Kern, Leckerbissen aus Wals und Flur, Verlag C.V. Engelhard, Berlin 1943
und (muss bei mir ja sein):
David Hoffmann, Welsh Herbal Medicine, Abercastle Publications, Aberteifi 1996, ISBN 1-872887-04-X
Mit besten Grüßen Nikolaj

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Eintrag #13 vom 03. Okt. 2001 23:34 Uhr Inga   Nachricht

nach oben / Zur Übersicht Färberpflanzen

Hallo Frank!
Falls Du mit Deinen Schülern mal einen “kleinen” Ausflug machen willst, der Mühlenhof in Münster (Freilichtmuseum) hat einen Kräutergarten mit allerlei Färberpflanzen. Vielleicht kannst Du von dort aber auch Informationen bekommen, falls Dir die Strecke zu weit ist. Der Mühlenhof steht in jedem Reiseführer über Münster.
Grüße, Inga

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Eintrag #14 vom 05. Okt. 2001 15:47 Uhr Nyna (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Nyna eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht noch´n paar Kräuter

So Hallo erst mal!
Von Kosmos Kompakt gibt es ein Heilpflanzenbuch, dass für Schüler sehr gut geeignet ist. Die Pflanzen sind erst nach Farbe und dann nach Blütenform geordnet. ISBN 3-440-07699-7 Kosten waren glaub ich nur 9.90 Dm oder auch 19. Bin mir leider nicht mehr ganz sicher.Des weiteren sind Merkmale, Vorkommen und Verwendung aufgelistet, aber es wird auch vor giftigen Pflanzen gewarnt.
Momentan kannst Du noch Kornelkirschen sammeln: rote ovale Früchte, hilft bei Magen Darm Problemen und schmeckt als Marmelade echt lecker.
Holunder ist im rohen Zustand giftig, also Finger weg, nur als abgekochter Saft oder Marmelade, dann ist er sehr gesund bei Erkältungen.
Vogelbeere soll auch lecker sein, sind aber roh HOCHGIFTIG!!4 Stück konnen für Kleinkinder tödlich sein!!! Beim trocknen und kochen wird die darin enthaltene Parasorbinsäure aber zerstört: Stoffwechselanregung Abführmittel.
Ob Beinwell so zum Verzehr geignet ist weiß ich nicht, auf jeden fall enthält er Leberschädigende Alkaloide, in welcher Konzentration er schädigend ist keine Ahnung
Huflattich enthält die gleichen Pyrrolizidin- Alkaloide wie der Beinwell, allerdings in geringerer Dosis, also lieber Huflattichrouladen anstatt Beinwell, da in meinen Büchern vor einer Selbstmedikation gewarnt wird, oder halt nur in sehr kleinen Mengen verwenden.
Huflattich als Tee ist gut bei Asthma und Erkältungen.
Also ab zum Sammeln
Ciao Nina

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