Auszug aus Taverne Seite 2 “Neue Gruppe-Keine Chance” Unser Ordensritter ist ein Templer. Leider nichts fuer euch Johanniter. Am Anfang gab es auch bei uns einen Johanniter-Sergeant. Aber dann bin ich in Lich auf ein paar Deutschordensritter getroffen, die das wohl nicht so gut fanden. Um weiteren Beleidigungen und Anfeindungen vorzubeugen habe ich mich dann unter den Schutz des Tempels begeben. Inzwischen habe ich 2 Templer (sie moegen mir hier verzeihen) auf dem Hals, lebe aber auf Maerkten sicher. Gut zu wissen, dass es noch ein paar Mutige gibt, die allen Anfeindungen zum Trotz das Banner der Johanniter hochhalten. Nur soviel zum Vorwurf ich würde mir sowas aus den Fingern saugen!
Werter Herr Joachim v. Rudow!! wart ihr nicht der Mann, der mir Schutz auf meiner Pilgereise nach Jerusalem gewährt hat ??? Ich suche schon seit über einem Jahr nach euch. Danke für eure Information Aisling
Gott zum Gruß! Den Zeilen von Ludger kann ich mich nur anschließen. Damit ist alles gesagt! Ja, nun sag an, Martin, was brachte Dich zu solch üblen Verleumdungen? Im übrigen, Martin: “Ritter ohne Kreuz”, das schließt sich per geschichtlicher Definition doch eigentlich aus, oder? Auch wenn gewisse Kreise das heute gern anders sehen und darstellen… Möge Gott Eure Schritte leiten. Joachim von Rudow Erstgeborener der Familie Meinicke Benefactor des souveränen, ritterlichen Ordens St. Johannis des Spitals zu Jerusalem, Rhodos und Malta PS Nie kam auch nur ein Templerwitz über meine Lippen, so wahr ich keusch lebe…
Ich kann mich den Worten meines Mitbruders Holger nur anschließen. Und es ging mir bisher eher so, dass ich die Zielscheibe von Spott wurde. Ich denke das ist völlig alltäglich und eigentlich auch nie böse gemeint. Das ist doch auch ein Teil unserer Darstellung. Und ich kann Christoph nur bestätigen, die Masse an Ordensritter ist mir noch nie begegnet.
Gottes Gruß wehrte Brüder, ich sehe das ebenso wie Holger. Der Wechsel von einem Orden zum anderen war tatsächlich verboten. *g* Bzw. hatten die Orden dies untereinander ausgemacht, um ein “Bäumchen wechsel Dich” der Brüder zu verhindern. Eine Ausnahme gab es allerdings…unter gewissen Voraussetzungen durfte jeder sofort zum Lazarus-Orden wechseln. Man hat einen dedizierten Bruder meistens nicht versucht zu hindern ;o) Ich gebe im Bezug auf die Unterstützung und gute Zusammenarbeit weiterhin zu bedenken, daß viele Templer nach Auflösung des Ordens und wärend der Verfolgung seiner Mitglieder sich dem Johanniterorden angeschlossen haben… Gruß´ Andreas aka Sigbert von Bernau
Nun muß ich mich als Templerdarsteller auch mal zu Wort melden: Ich kann mich wirklich nicht erinnern, daß mal irgendwelche Johanniter von uns in irgendeiner Weise angegriffen wurde. Selbst rollenspieltechnisch ist in dieser Hinsicht noch nichts gelaufen. Unser “Streit” mit dem DO (besser VC) ist beigelegt und mit den Pennon-Johannitern gab es noch nie Probleme. Obwohl: War es nicht so, daß ein Wechsel von Orden zu Orden nicht möglich war, bzw. ein Mitglied eines Ordens einem anderen Orden nicht beitreten durfte? (wie war das bei Dir Ronnie?) ;-)) Von einen rein verbalen “Zwischenfall” (aus dem mittelalter überliefert?) habe ich mal was gelesen. Und zwar sollten die Templer einen Johanniter mit den Worten begrüßt haben: “Seht dort ein Johanniter, der Tempel hat ihn nicht genommen.” Ich sehe die mittelalterlichen Ritterorden auch eher als Verbündete und nicht als Feinde. Sed libera nos a malo William der Templer P.S.: Hoffentlich habe ich durch den Johanniterspruch keine Lawine losgetreten und es häufen sich hier nun Sprüche wie: “Kannst du keine Templer leiden …” “Auf einem Baum ein Templer …” “Er hat ein knallrotes Tatzenkreuz …” “Templer Unfallhilfe: schnell, hinterhältig und gemein. Rufen Sie nur Allahu akbar, wir kommen und Sie haben einen Unfall” Aber hier gehts ja um Johanniter und nicht um Templer. :-)
Gottes Gruß, kreuzloser Ritter! Wo kann man denn die Heerschaaren von Templern, Johannitern und Deutschherren bewundern? Ihr meint ja, es würde davon nur so wimmeln. Seltsam, aber DEN Eindruck hab ich bisher nicht gehabt! Im Gegenteil: Es gibt viel zu wenige! Gruß an alle Deutschherren, Templer, Johanniter und Schwertbrüder v. Arlen
Hatte selber noch nie Probleme mit den Templern, die ich kenne (und das sind schon ein paar….). Ganz im Gegenteil dazu stand ich mit Ihnen schon GEMEINSAM im Kampf. Außerdem gehen auch ne Menge derber Späße auf Kosten unserer Brüder vom Tempel. Das ganze ist also bestimmt keine Einbahnstraße. Die oft zitierten “Animositäten” zwischen den einzelnen Orden gehen m.E. mehr auf die Probleme zwischen einzelnen PERSONEN zurück,weniger auf ein prinzipielles Problem zwischen den Orden. Ich hoffe nur, daß sich keiner durch solch angebliches “Spießrutenlaufen” von der Darstellung eines Johanniters abbringen läßt. Pax Sigbert der Sirkenrod PS: Gibt es etwa noch “unentdeckte” Ordensbrüder ????
Also dann pack mal aus verehrter “Nichtordensritter”…woher stammen die Gerüchte? Und wen betreffen sie? Klartext! Oder sollten wir uns jetzt etwa “verarscht” fühlen? ;o) Gruß Andreas
Nichts lag mir ferner als unter den Streiern Christi Unruhe zu stiften. Hoffe nun demütig nicht mit dem Bann belegt zu werden. Trotzdem … interressante Reaktionen.
Pax Bruder Siegbert ! Ich denke auch das es heute wie auch früher keinen Grund gibt unter den Streitern Christi Uneinigkeit zu schüren. Witter ich da etwa das Werk des Teufels ? Zu deinem P.S. Johanniter sind nie in der Unterzahl den Gott der allmächtigste Streiter ist mit Ihnen. Ulrich von Erckenrode
Was? Wie? Welcher Bruder wurde ungebührlich behandelt? Und weshalb? Ich will beide Seiten hören, bevor hier wieder jemand (ggf. zu Unrecht?) verdammt, verurteilt oder denunziert wird. Gerade im Bezug auf den DO hatten wir das ja schon mal…sowas muß sich nicht unbedingt wiederholen! Diesbezüglich zunächst mal an alle Darsteller der diversen christlichen Ritterorden…es gibt eigentlich keinen Grund für eine offene Provokation oder gar Beschimpfung der Mitglieder eines anderen Ordens. Im Gegenteil! Die verschiedenen Orden haben sich - insbesondere im gelobten Land - entgegen einer offensichtlich weit verbreiteten Meinung, sehr gut ergänzt und einander unterstützt! Auseinandersetzungen waren lokal und zeitlich begrenzt und endeten zuweilen sogar in Straßenschlachten, waren aber durchaus NICHT gang und gäbe! Rührt eine solche Darstellung vielleicht aus der Interpretation diverser Bücher eines gewissen Peter Berling? ;o) Bitte Ordensritter aller Orden, prüft Eure Quellen! Unsere heilige Aufgabe ist in Gefahr, wenn wir nicht gemeinsam gegen die Ungläubigen vorgehen sondern uns gegenseitig befehden… ;o) Pax! Sigbert von Bernau, Komtur des Orden vom heiligen Johannes zu Ober-Mossau Sollte gar die Tatsache ausgenutzt worden sein, das die Johanniter in besagtem Falle in Unterzahl waren? Gar nicht auszudenken, solche Feigheit… ;o)
Gott zum Grusse ! Deine Beobachtung kann ich nicht bestätigen. Sowohl der Deutschorden als auch die Templer haben mich in ihren Lägern immer gut aufgenommen. Ich denke es ist eher eine Frage der Beliebtheit der einzelnen Orden. Johanniter waren stärker der Armen und Krankenpflege zugewannt. Während der DO als auch die Templer schon sehr früh Waffendienst leisteten.Bei den Templern kommt evtl. noch der mystische Schleier über ihre Auflösung hinzu. Ulrich von Erckenrode (Johanniter)
Ich höre vermehrt Klagen frustrierter Johanniter für die ein Besuch eines MA-Marktes zum “Spießrutenlauf” wird. Meist von den Herren des Tempels als willkommene Opfer ihrer oft derben Späße mißbraucht, trauen sich leider immer weniger ins Gewand der Herren vom Hospital. Wunderlich ist auch wieviele “Ordensburgen” etc. in Deutschland existieren. Bei solch massiven aufkommen von Templern und Deutschherren auf MA-Märkten könnte man glauben fast alle Burgen waren Ordensburgen. Wo ist der “NICHTORDENSRITTER”