Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Stickmotive gesucht ...

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Eintrag #1 vom 12. Dez. 2000 21:10 Uhr Christine Henkel   Nachricht

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Hallo, hat jemand Stickmotive zum Thema Mittelalter (auch Fantasy wie Drachen, Hexe etc.), die sich im Kreuzstick umsetzen lassen ? Wäre nett, wenn sich jemand per Privatmail oder auch hier meldet …
Christine

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Eintrag #2 vom 13. Dez. 2000 09:45 Uhr Marita Wolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Marita Wolff eine Nachricht zu schreiben.

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Ich schick dir welche, wenn ich Zeit hab, den Kram zu scannen, aber dennoch gehört das als Thema nicht hierher, es sei denn, wir können uns mal über die mittelalterlichen Sticktechniken unterhalten. Soweit mir bekannt ist, gehört der Kreuzstich da nicht hinein. Es gibt jedoch gut erhaltene Funde aus vielen Epochen, da solche wertvollen Dinge wie Altartücher und ähnliches durch solide Aufbewahrung nicht so intensiv dem Verfall ausgesetzt waren. Gute Beispiele für Sticktechniken haben wir im Kloster Isenhagen bewundern dürfen.
Sodann grüßet Eure Sticknadeln von der Wölfin

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Eintrag #3 vom 13. Dez. 2000 10:44 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Ich hab daheim einen Bildkatalog mit gestickten Teppichen aus dem Kloster Lüne. Die ältesten erhaltenen Stücke sind aus dem 11. Jhd. Viele davon sind einfach nur weiß auf weiß, also nur durch die Struktur sichtbar (die Fotos sind dann in Falschfarben) Es gab eine ganze Reihe verschiedener Stiche und Techniken, soweit ich mich erinnern kann, auch den Kreuzstich. Ich suche die Stichanleitung mal raus.
Gruß, Ivain

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Eintrag #4 vom 13. Dez. 2000 10:53 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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So, ich habe diesen Thread mal etwas “bereinigt” Klar, die Frage hätte so eingentlich in den Markt gehört, aber nutzen wir den Anlaß und tauschen uns über die Sticktechniken und Muster aus. Aber es reicht, wenn das einer sagt. ;-)
Gruß, Ivain

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Eintrag #5 vom 13. Dez. 2000 11:03 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Ach ja, nochwas. Zu den Motiven: Wenn die Motive wirklich aussehen sollen, wie früher, dann müßte man sie teilweise bewußt falsch darstellen. In Kloster Lüne hängt ein Teppich, der verschiedene Tiere zeigt. Ein Elefant sieht dort aus wie ein graues Pferd mit breiterem Kopf und Rüssel, ein Pelikan hat einen Adlerschnabel usw. Viele Motive hat die Stickerin selber niemals gesehen, sondern sie waren ihr nur aus Erzählungen einigermaßen bekannt.
Gruß, Ivain

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Eintrag #6 vom 13. Dez. 2000 12:10 Uhr Patrizia Frin  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrizia Frin eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Christine, ein Thema, das mich auch schon länger interessiert. Es gibt übrigens Programme, die ein eingescanntes Bild in eine Kreuzstichvorlage umwandeln. Da ich in verschiedensten Stickläden bisher noch nie was adäquates gefunden habe, würde sich das vielleicht für Dich lohnen. Leider weiß ich nicht, wie diese Teile heißen und was sie kosten. liebe Wölfin, die Vorlagen würden mich auch sehr interessieren. Könntest Du sie mir auch zukommen lassen, vielleicht mit einer Zusammenfassung über die üblichen Techniken/Materialien etc.? Unsere Gruppe will in Bälde in Gemeinschaftsarbeit unser Banner sticken, und wir hängen jetzt bezüglich der Techniken etwas in der Luft (Stich?). Wäre gut, wenn ich was genaueres in Erfahrung bringen könnte, bevor unsere Kreuzstichjünger wieder zuschlagen. Lieber Ivain, die sog. “Weißstickerei” ist heute auch noch üblich und als “Richelieu”-Technik bekannt, wird meines Wissens auch oft mit dickeren (Woll-)Fäden ausgeführt. Ich hätte allerdings gedacht, daß sie jüngeren Datums ist. Interessant. Danke für den Tip mit den Tieren. Dazu gehört vor allem auch, daß die Größenverhältnisse der Tiere unbekannt waren und meist z.B. ein Pferd die gleiche Größe wie ein Elephant hatte oder sogar kleiner war, und das dann auch so dargestellt wurde. Falls man doch bunt sticken will, stellt sich natürlich die Frage nach den Materialien und wie immer, den zu verwendenden Farben. Die heute üblichen Stickgarne sind mir persönlich ein bischen zu grell und kräftig. Gibt es da Belege?
Seid bedankt! Tricia von Lubecca

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Eintrag #7 vom 13. Dez. 2000 12:38 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Tricia: Bevor da jetzt was schiefgeht: Ich bezog mich nur auf die Stücke des Klosters Lüne. Da das erst im 11. gegründet wurde, gibs dort keine älteren Stücke. Wie lange die Technik da schon in Gebrauch war, weiß ich nicht.
Gruß, Ivain

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Eintrag #8 vom 13. Dez. 2000 13:12 Uhr Jochen Haack   Nachricht

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Hallo Zum Thema Sticktechniken können Euch vielleicht die Besitzer vom Deutschen Stickmustermuseum weiterhelfen (auch wenn sie sich eigentlich nur mit der Zeit 1600+ beschäftigen) Adresse etc. unter www.celle.de/kultur/stickmu.htm (habe keine eigene E-Mail/Internet) Ausführlichere Beschreibung des Museums unter home.t-online.de/home/sun.com/museum1.htm Demos der Stickmustermotiv Programme gibt es unter: www.hobbyware.com www.dpsoftware.co.uk/indexg.htm Hoffe ein wenig geholfen zu haben Jochen

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Eintrag #9 vom 13. Dez. 2000 23:17 Uhr Felix Goeb   Nachricht

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Seit gegrüsst Ihr fleissigen Sticker und Stickerinnen, schöne Exemplare von Wand- bzw. Bankbehängen aus der Zeit ab der 1. Hälfte des 14.Jhd. lassen sich auch im AUGUSTINERMUSEUM in Freiburg/Brg. bewundern. Anlässlich einer Sonderausstellung hat die Adelshausenstiftung in Selbstverlag 1985 ein Buch mit Titel “Mittelalterliche Textilien” herausgegeben, in dem sich wissenschaftlich mit der Symbolik der Motive befasst wird. Dieses Buch, mit guten Detailabbildungen gibt es in oben genannten Museum günstig zu erwerben. Frohe Weihnachten, Felix

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Eintrag #10 vom 14. Dez. 2000 12:59 Uhr Claudia (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Claudia eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Felix, koenntest Du uns armen Wuerstchen, die zu weit von Freiburg entfernt wohnen, den Autor und falls moeglich die ISBN-Nummer geben? Dann finde ich es vielleicht auch ueber den normalen Buchhandel. Dank Dir und frohe Weihnachten, Claudia

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Eintrag #11 vom 15. Dez. 2000 15:49 Uhr Gabriele Klostermann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Gabriele Klostermann eine Nachricht zu schreiben.

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Hi allerseits, also, wenn Ihr schon die Klöster Isenhagen und Lüne nennt, muss ich natürlich noch das Kloster Wienhausen anführen. Das Kloster ist nicht nur wegen seiner gestickten Wandteppiche einen Besuch wert: die haben da auch einen “Kistengang” mit 67 mittelalterlichen Truhen (*sabberlechtz*). Und der Nonnenchor erst… *seuftz* Da die Klöster alle relativ nahe bei einander liegen, ist anzunehmen, dass sie alle im sogenannten “Klosterstich” arbeiteten. In Wienhausen ist das jedenfalls so. Dieser Stich ist sehr Material sparend (was bei einer Teppichgröße von 2 x 4 m durchaus sinnvoll ist ;-)). Ich versuche mal, ihn zu erklären: Zunächst werden die auszustickenden Formen vorgemalt. Dann werden die einzelnen Flächen ausgestickt, indem man den Faden von oben nach unten eine größere Strecke führt. Also so, als ob man einen senkrechten Strich mit dem Faden auf den Stoff “malt”. Um diesen Faden zu fixieren, wird er nun von unten nach oben mit “ßberfangstichen” versehen. Man geht also nicht einfach den selben “Weg” auf der Rückseite des Stoffes zurück, sondern sticht kurz nach dem “Ausstich” (Stichrichtung Oberseite des Stoffen zur Unterseite des Stoffen) wieder ein (also nach oben (Oberseite)) und zwar so, dass man unmittelabr neben dem langen Faden wieder rauskommt. Dann kreuzt man den langen Faden diagonal und sticht wieder direkt neben dem Faden aus (nach unten(Rückseite)). Wieder oben - am ersten Einstich - angekommen, legt man den nächsten langen Stich, direkt neben den ersten, usw. Letztendlich hat man auf der Vorberseite einen langen Stich mit einigen diagonal verlaufenden “Befestignugsfäden” (ßberfangfäden) und auf der Rückseite hat man nur ganz kleine diagonale Einstiche. Der Teppich von Bayeux ist mit einer ähnlichen Technik gestikt worden (zumindest die Flächen). Hm, besser kann ich es nicht erklären, aber das Kloster macht am 1.4.2001 wieder auf ;-). Mit dieser Methode kann man sehr schön größere Flächen aussticken. Nadelmalerei und plastiche Effekte lassen sich damit aber nicht bewerkstelligen. Die Farben sind im übrigen durchaus kräftig, wenn auch nicht schreiend. Viele Grüße Gabriele

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Eintrag #12 vom 15. Dez. 2000 20:59 Uhr Felix Goeb   Nachricht

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Hallo Claudia, leider hat das Buch keine ISBN-nummer. Ich sagte ja: Selbstverlag und 1985. Dennoch provessionell gemacht: hardcover, gute farbige Abb. etc. Aber vielleicht helfen ja doch folgende Infos: Autor: Jutta Eißengarthen Herausgeber: Wolfgang Bock aka Adelshausenstiftung Freiburg im Breisgau. Falls das Buch nicht über den Handel zu beziehen ist, kann ich Dir meines ja mal zur Ansicht schicken. ßbrigens auch die Behänge aus dem Augustinermuseum sind im Klostersich gearbeitet. Wohl von den Nonnen aus Stadtadel und Patriziertum. So tauchen denn auch wiederholt Die Familienwappen als Motive auf frohes Fest, Felix

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Eintrag #13 vom 18. Dez. 2000 09:43 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Gabriele: Ja, auch in lüne haben sie diesen Klosterstich verwendet. Was genau meinst du mit Nadelmalerei ? Damit wurden sehr wohl mehrfarbige Bilder gestickt.
Gruß, Ivain

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Eintrag #14 vom 18. Dez. 2000 16:34 Uhr Diana Fleischer   Nachricht

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Hallo! Noch eine weitere Ausstellung ,die in Sachen klerikaler Kleidung/-Stickerei empfehlenswert ist:die zum Halberstädter Domschatz gehörige Ausstellung lithurgischer Gewänder und kirchl. Textilien(z.B.Altartücher)Dort sind verschiedene Stickereien , u. a. auch, soweit ich mich erinnere, ein Altartuch in Weisstickerei vorhanden.Die ältesten Textilie datieren aus dem 10. Jhd., die berühmtesten Stücke sind aber die gewebten Bilderteppiche aus dem Beginn/ Mitte des 12. Jhds(Abrahams- und Apostelteppich). Also,falls ihr mal vorhabt, nach Quedlinburg zu fahren, schaut ruhig in Halberstadt vorbei,es liegt nur ca 20-30 km nördlich von Quedlinburg. Nun aber zurück zu den Stickereien.Anmerkung zur Antwort Nr.6:die herkömmliche Weiss -und die Richelieustickerei sind zwei völlig verschiedene Dinge, auch wenn man die Richelieustickerei vielleicht zu den Weisstickereien zählt.Die Weisstickerei wird einfach mit weissem Faden auf weissem Grund gestickt.So erzielt man plastische Effekte,und wenn der Stoff sehr dünn, fast durchscheinend ist,auch optische Effekte.Beispiele kann man manchmal auf Flohmärkten sehen ,wo Händler “Grossmutters ”Wäsche, meistens Leinenhemden ,anbieten. Richelieustickerei hingegen entstand,wie schon vermutet ,viel später.Dabei werden die Stoffzwischenräuume zwischen den Motiven entfernt,falls diese sehr gross sind werden einige Stege zur Stabilisierung gebildet und die Motivkanten wie auch die Stege werden mit Langettstich versäumt.Dies wird vorzugsweise auf Leinen ;Baumwolle oder Mischgewebe gemacht,der verwendete Faden hat häufig die gleiche Struktur,obwohl ich nicht ausschliessen will, dass es so etwas auch in Wolle gibt. Zur Frage der Nadelmalerei:sie wird nur im Plattstich gemacht, die einzelnen Farben sind nicht klar voneinander abgegrenzt,so dass es durch Ineiandergreifen fliessende Farbübergänge gibt. Diese Technik hat in Asien eine lange Tradition . Auf dieser Seite gibt es unter unter den Links bei Gewandungen/ Textilien den Hinweis auf die “Wymars embroidery webpage”.Dort findet man evt auch Anregungen. Grüsse
Diana

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Eintrag #15 vom 19. Dez. 2000 00:41 Uhr Thurid (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thurid eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo! Es würde mich interessieren, ob mir jemand von euch etwas über die symbolische Bedeutung mancher Stickmotive und -farben sagen kann. Gab es überhaupt eine Art von wiederkehrenden Sticksymboliken, hatten sie eine konkrete Bedeutung oder waren sie einfach inhaltsloser Schmuck? Und: wurden eher Borten bestickt udn dann aufgenäht oder wurde die Stickerei gleich auf das Kleid aufgebracht? Gab es Farben, die nicht zusammen verwendet werden durften? Fragen über Fragen. Ich freu mich auch über ne Privatmail mit Material, Marita! Bis danndann!
Hedwig Swende von Weinheim, Freie Ritterschaft Odenwald

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Eintrag #16 vom 16. Mrz. 2002 14:34 Uhr Katrin Bräuer   Nachricht

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Ich möchte alle Personen ansprechen, die auch der Nadelmalerei frönen, diese ausüben und daran Freude haben. Denn ich kenne bis jetzt erst wenige Gleichgesinnte. Da die Nadelmalerei in der heutigen Zeit wirklich nur noch denen gilt, die Sie wirklich kennen und mögen.
Es interessiert mich auch, ob jemand damit Erfolg hat = seine Werke verkaufen kann…
Ich interessiere mich nicht für mittelalterliche Motive und kenne solche auch nicht..
Bitte melden, wer sihc angesprochen fühlt. Katrin

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Eintrag #18 vom 20. Mrz. 2002 12:36 Uhr Patrizia Frin  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Patrizia Frin eine Nachricht zu schreiben.

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Zum Thema mittelalterliche Motive hier noch ein sehr schöner Link:
home.flash.net/~wymarc
Viel Spaß damit
Tricia von Lubeca

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Eintrag #19 vom 11. Okt. 2002 13:40 Uhr Alexandra Niebling  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexandra Niebling eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Ihr lieben!
Die Burgunderin kommt mal wieder mit unmöglichen Fragen daher:
Hat jemand von Euch Vorlagen von wikingischen Mustern (o. g. Zeit u. Ort), die als Stickvorlagen taugen bzw. umgewandelt werden können?
Ich bin nämlich der Meinung, dass nicht alle immer nur mit Brettchenborte am Gewand rumlaufen können und mag mich und meinen Mann besticken.
Vielen lieben Dank,
Alexa von Burgund

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Eintrag #20 vom 15. Mai. 2003 09:28 Uhr Ute Fritzkowski   Nachricht

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Hallo
Weiß jemand, wo man Motiv-Vorlagen und Wissenswertes zur Stickerei um die Mitte des 13. Jhdt.(vorzugsweise aus dem mitteldeutschen Raum) bekommt?
Vielen Dank im Vorraus
Uote

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Eintrag #21 vom 16. Sep. 2003 11:53 Uhr xxxxxx xxxxxxx   Nachricht

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Hallo,
mich würde einmal interessieren, seit wann der Klosterstich benutzt wurde. Hat jemand Informationen darüber?
Welche Sticktechniken wurden sonst noch im 12. Jhd. benutzt?
Gruß, Karine

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Eintrag #23 vom 16. Sep. 2003 14:29 Uhr Birgit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit eine Nachricht zu schreiben.

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Mit Stielstich und Plattstich ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
Den Kreuzstich soll es vereinzelt auch schon gegeben haben.
Weitere Infos kann ich erst nächste Woche posten.
Meine Bücher sind gerade 300km weit weg.
Wie üblich *seufz*
Bridget von Godefroyds

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Eintrag #24 vom 17. Sep. 2003 12:12 Uhr xxxxxx xxxxxxx   Nachricht

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Hallo Birgit,
ja, das habe ich mir schon gedacht! Ich habe auch schon in diese Richtung recherchiert. Welche Bücher hast du denn zu diesem Thema? Bisher habe ich nämlich noch keines gefunden :(
Zu Kreuzstich habe ich erst was im 15. Jhd. gefunden. Was natürlich nicht heisst, dass es ihn vorher nicht gegeben hat. Käme für mich sowieso nicht in Frage, weil ich ihn nicht so schön finde.
Gruß, Karine

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Eintrag #25 vom 17. Sep. 2003 20:17 Uhr Birgit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit eine Nachricht zu schreiben.

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Titel meiner Hauptinfoquelle? “Mit Nadel und Faden” oder so ähnlich. Geht darin um die Geschichte der Handarbeiten.
Also die Geschichte des Stickens, Strickens und des Häkelns. Deswegen wollte ich wenn ich am Wochenende wieder zuhause bin, erstmal genau nachsehen.
Bevor ich irgendeinen Quatsch erzähle. Ich kann mir inzwischen kaum noch Verfasser und Titel und wo hab ichs genau gelesen merken.
Ich weiß zwar über mein Zeug immer was davon zeitgemäß ist und was nicht.
Aber wo zur Hölle hab ich jetzt gelesen?*kopfkratz*
Deswegen will ich erstmal genau nachsehen.
Tja bis nächste Woche
Bridget von Godefroyds

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Eintrag #26 vom 24. Sep. 2003 12:40 Uhr Birgit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit eine Nachricht zu schreiben.

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So wie versprochen:
Marianne Stradal und Ulrike Brommer
Mit Nadel und Faden
Kulturgeschichte der klassischen Handarbeiten
Heidenheimer Verlagsanstalt C.F. Rees GmbH
ISBN Nummer und Erscheinungsjahr sind leider nicht ersichtlich
An Stichen des 12.Jahrhunderts konnte ich diese herausziehen.(Buch ist leider nicht ganz chronologisch)
Flachstich,
Stielstich,
Kettstich,
ßberfangstich für Anlegetechnik,
Zopfstich,( muß mal nachsehen wie der geht)
Spaltstich, und auch der Klosterstich. Und der achso beliebte (ich gebs zu ich mag diesen Stich nicht, muß wohl an Mutters Osterdecken liegen) Kreuzstich taucht in dem Buch, in der Bezeichnung Gobelinstich, so langsam ab dem 13. Jahrhundert auf.
Sonstige Techniken sind Aplikation und Perlstickerei.
Hmm das mit der Perlstickerei sollte ich glatt mal beim nächsten Projekt mit einbinden.
Mal sehen.:)
Hoffe das hilft weiter
Bridget von Godefroyds

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