Es tut mir leid für meine schlechte Deutsch. Ich spreche nicht viel deutsch und bin mit “Google Translate”. Ich wollte nur den neuen Link für diesen Artikel mit euch teilen:
Die beiden Zähnchen an der Oberseite. Die erinnern mich stark an die wikingerzeitlichen Varianten. Dazu gibts auch ne Seite, die Funde auflistet, ich find sie aber gerade nicht.
Die einzige andere Interpretation, die mir dazu einfällt, wären Spielfiguren - aber welche Schachfigur könnte das sein? Noch dazu, wo diese bezahnten Dinger gleich mehrfach vorkommen, aber offenbar keine anderen ähnlichen beschnitzten Figuren ohne die zwei Zähne?
Anscheinend gibt es in Italien einen Fund aus dem 16. Jahrhundert. Eine Lucet-Kordel, die auf einem Kleid einer Medici Dame angebracht ist. Mit weiteren Funden sieht es dünne aus. Da sich anscheinend auf Anhieb nicht unterscheiden läßt in welcher Technik ein Band gewebt wurde.
Moin, der einzige mir bekannte Fund eines ähnlich aussehenden Fragmentes stammt aus Tirol, und wird auf’s 14te datiert- leider kenne ich die Publikation nicht- und er wird als Gerrät für die Reperatur von Fischernetzen interpretiert.
Was er definitiv _nicht_ ist, wie oft behauptet, ist ein Gerät, um Fingerschlaufenbänder herzustellen- das Ergebnis ist ein anderes, und für die resultierenden Bänder kenne ich keine Befunde im Europäischen Mittelalter.
Ich würde hier gerne mal die Frage stellen ob es und ab wann es die sogenannten Strickgabel gab - möglichst ohne verbal gelyncht zu werden. Leider kann ich die englischen Seiten nicht so gut übersetzen und in einer stand, soweit ich es zusammen bekommen habe, das die Strickgabel von der Wikingerzeit bis in das 16. Jh. in Europa verwendet wurden. Ich habe hier mal den Link von wo ich das her habe: