Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Tagesgäste über Nacht(ung) auf MA-Veranstaltungen

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Eintrag #1 vom 03. Okt. 2006 16:37 Uhr Matthias Rothkegel   Nachricht

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…sich aus den unterschiedlichsten Gründen immer 3 bis teilweise 7 Tage Zeit nehmen um bei einem kompletten MA-Veranstaltungswochenende teilzunehmen (mal so als Arbeitsthese auf Grund diverser Unterhaltungen).
Nicht jeder hat die Lust (oder das Geld) sich ein Gasthaus/Pension vor Ort zu nehmen; andere Schlafunterkünfte sind schnell belegt. Mancher möchte sich spontan entscheiden…
…und nicht jede Gruppe hat logischer Weise so viel Platz (und auf Dauer sicherlich auch Lust) immer ein (zwei, drei…) Gastzelte vorzubereiten…*
Entweder ich habe bis jetzt nicht die “richtigen” Veranstaltungen besucht - oder es gibt wirklich keine Lösung in der Art, dass ein definierter, evtl. etwas abgelegener Teil des Veranstaltungsgeländes als Nachzügler und/oder Tagesgastzeltplatz zur Verfügung gestellt wird.
Das muß ja nicht die PVC-Dackelgarage sein, es kann ja auch ein Aaaaahhhh-Zelt sein, quasi eine Leinen-Dackelgarage (seit wann gibt`s eigentich Dackel?¿)…
Kennt einer in diesem unserem Lande solche Veranstaltungen die so etwas spontanes zulassen - oder sind alle sooo streng reguliert nach dem Motto Aufbauen nur Freitags bis 22:00 Uhr, Abbau nicht vor Sonntag 18:00 Uhr?¿
Wäre dankbar Tips zu bekommen!
(* = Marktlücke?¿ Zeltvermietung auf MA-Veranstaltungen?¿)
Matthias der Franke

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Eintrag #2 vom 04. Okt. 2006 07:37 Uhr Stefan (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Stefan eine Nachricht zu schreiben.

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Die einfachste Methode wäre sicherlich - sofern man allein reist - am späten Abend einen heftigen Flirt mit jemandem zu unternehmen, der ein eigenes Zelt mit grosser Schlafgelegenheit aufgestellt hat: Man hat es warm, kuschelig (je nach Neigung) und trocken.
Es besteht natürlich die Gefahr, schief angesehen zu werden, wenn der/die andere das geschickte Ausfragen am Abend und morgens oder nachts die vorbereitete ßbernachtungsausrüstung bemerkt …
Und nicht zu verachten: ich bin mir trotz augenblicklich fehlender Belege (werden bei Gelegenheit nachgereicht) ziemlich sicher, dass diese Methode A ist ;-)
Wolffger (her unde massenîe)

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Eintrag #3 vom 04. Okt. 2006 09:17 Uhr Nicole Randerath  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nicole Randerath eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, Matthias,
die einfachste und normalerweise stressfreiste Lösung ist es da, im Auto zu schlafen. Für eine Nacht geht das meistens, wenn man sich ein bisschen schlau vorbereitet.
Wir haben in unserer Gruppe oft Gäste und bauen eigentlich fast immer ein Gästezelt auf, aber mal ganz ehrlich und direkt: Die Plätze kriegen Leute, die ich gut kenne und auf die ich mich bezüglich Benehmen und Sauberkeit verlassen kann. Schliesslich fällt das Benehmen von Gästen auf die gastgebende Gruppe zurück.
Mein Tip also für dich: Schau mal, wen du wirklich gut kennst, und frag da nach. Wenn du noch niemanden gut kennst, dann komm eben als Autoschläfer und lerne die Leute abends in Ruhe kennen.
Was die Veranstalter angeht: Denk mal aus deren Perspektive. Warum sollten die für Leute, die ihnen womöglich wenig bieten (keine abgesicherte Anwesenheitszeit, keine Planungssicherheit, ungewisse Qualität, wenig oder keine zusätzliche, für die Touris interessante Ausrüstung) weitere Arbeit auf sich nehmen? Platz muss gemietet werden, evtl. zusätzliche sanitäre Anlagen einkalkuliert werden, die Plätze müssen hinterher sauber gemacht werden usw. Ich würde mich als Veranstalter auch nicht um so was kümmern.
Und wenn ein Zelt erstmal auf dem für Marktbesucher zugänglichen Platz steht, geht es eben nicht an, dass mitten während der Veranstaltung abgebaut wird. Wenn das jeder nach Lust und Laune täte, kämen bald nicht mehr viele Touris…
Da ich dich - zumindest unter dem Namen - nicht kenne, möchte ich hier gleich dazu sagen, dass ich dich nicht mit den Punkten oben meine, sondern dass es sich um ganz generelle Dinge handelt.
Ich kenne auch nur sehr wenige Veranstaltungen, die tatsächlich eine Art “Aussätzigenwiese” bereits stellen, und ich habe auch schon gesehen, wie Lagerplätze auf solchen Wiesen nachher aussehen können (die meisten sehr gut und sauber, aber leider manchmal auch wie eine Müllhalde).
Vielleicht fällt dir mit diesen Hinweisen ja eine Lösung für dich persönlich ein…
Liebe Grüße,
Aelda
Liebe GRüße,

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Eintrag #4 vom 05. Okt. 2006 00:34 Uhr Birgit (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit eine Nachricht zu schreiben.

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Warum nicht, einfach höflich bei den lagernden Gruppen nach einem Pennplatz fragen?
Wenn du dich als netter anständiger Mensch präsentierst, findest du auch etwas. Muss man halt mehrere Gruppen abklappern, aber finden tut sich immer was.
Und wenn du dich von selbst aus, an den Lagerarbeiten beteiligst. Wirst du auch wiederkommen dürfen.
Habe selbst zu Tanneberg von Samstag auf Sonntag einen Lagergast aufgenommen und nicht bereut.
Mellissa (Schöne Grüße, bist jederzeit wieder willkommen!:-))
fragte höflich in die Runde, half unaufgefordert am Sonntag beim Gemüßeschnippeln, hat ihr Pennzeug sauber, ordentlich und platzsparend im Zelt verräumt.
Wer sich so verhält, ist mir immer willkommen!
Schließlich habe ich meine ersten Schritte ins Ma auch als Lagergast bei Fahrend Volk(Liebe Grüße) unternommen.
LG
Bridget die angenehme Leute immer gerne aufnimmt

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Eintrag #5 vom 06. Okt. 2006 11:39 Uhr Jens Neumann  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Jens Neumann eine Nachricht zu schreiben.

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Wie so oft bin ich auch da wieder mal gespaltener Meinung *g* …
zu den extra-zeltplätzen ist soweit alles gesagt, ich würde es vermutlich auch nciht machen oder nur gegen gebühr; wie auf einem Campingplatz, um die zusatzkosten wieder reinzuholen …
Zum “einladen lassen” …
je nachdem, wie weit es ist (bis 150km) würde ich dann über nacht eher heimfahren als mich anderen aufzudrängen; in den seltenen Fällen, wo ich tatsächlich mal einen schluck getrunken habe oder zu müde bin, ist dann immer noch das auto erste wahl - da muß man schalfsack usw. nichtmal durch die gegend schleppen :-)
Grundsätzlich sollte vor allem die einladung eine alleinige idee der gastgeber sein; wenn man aufsteht und sagt “ich geh’ dann allmählich mal …” und auf die Frage, wo man denn schläft, mit “auto” antwortet, kommt das “schlaf doch hier” manchmal ganz von selbst, dann kann man es annehmen oder bleiben lassen.
Ich halte nicht davon, um eine übernachtungsmöglichkeit zu bitten, ich beobachte das oft bei befreundeten Lagern und sehe auch, wie schwer sich manche tun, jemandem die bitte abzuschlagen, nachdem sie denjenigen schon die letzte stunde als gast am feuer hatten - da wird oft der höflichkeit halber zugestimmt, obwohl man den gesichtern ansieht, dass sie nicht gerade glücklich damit sind…
Wir haben ja einige Freunde, bei denen wir sicher sein können, nie fragen zu müssen, aber das sind eben freunde, keine leute, die man vor ort erst kennenlernt …
i.d.R. halen wir es so, dass wir - wenn wir nicht aufbauen - den tagesbesuch bei einem tag belassen oder am nächsten wieder kommen; 2 plätze sind auch noch mehr zumutung für gastgeber als einer; wenn ich mal alleine unterwegs bin istdas auto groß gneug; in den letzten 8 jahren habe ich 2x eine einladung angenommen.
Dabei habe ich ncihtgrundsätzlich etwas gegen ßbernachtungsgäste, auch nciht spontan, solange man den Platz hat - als 2 leute mit kleinem Zelt und viel ausrüstung für vorführung ist das bei uns eher selten der Fall; wen nich mal alleine aufbaue kann mal platz für noch eine person sein.
Aber man wird auf die art auch sehr schnel zum reinen Schnorrer; ich kenne einige, die seit jahren jedesmal, wenn ich sie auf einem markt treffe (so 4-8x im jahr) dabei sind, sich einen schlafplatz zu organisieren; da hat man denn auch schnell den ruf weg …
Also wieder mal - alles in maßen ;-)
jeder kann mal überraschend bleiben wollen, aber sich dauerhaft ständig nur einmieten ist nichts; letztlich bedeutet das “sollen doch die anderen geld für zelte ausgeben …”
Jens, Barde vom Glan www.silberkram.de

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Eintrag #6 vom 06. Okt. 2006 12:29 Uhr Karen Thöle  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Karen Thöle eine Nachricht zu schreiben.

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Das, was Du als erstes ansprichst, ist ja das Problem, nicht von Anfang bis Ende auf einer Veranstaltung sein zu können. Hier kommt es sicherlich auf den Veranstalter drauf an. Will er einem Publikum was bieten, wird er sicher den Platz auf dem Gelände an Leute vergeben, die die ganze Zeit da sind. Wenn ihm das prinzipiell egal wäre, könnte sich noch das Problem ergeben, daß Du die Veranstaltung nicht mit Auto auf dem Platz und Plastik-Transportkisten stören solltest. Vielleicht kannst Du da einen Handwagen für den Transport des Gerödels vom Auto zum Platz organisieren.
Zweites Thema: Veranstaltungen besuchen ohne eigenes Zelt - das Problem hatte ich bis letztes Jahr auch noch.
- Bei Leuten im Zelt einquartieren: habe ich eigentlich nur bei kleinen, überschaubaren Veranstaltungen gemacht, wo ich die meisten Leute kenne, und dann aber auch schon im Voraus mit den Gruppen abgeklärt, wer denn noch Platz im Zelt hat.
- Im Iglu-Zelt auf dem Parkplatz: Es gibt Veranstaltungen, da geht das. Vielleicht ist es besser, im Jahr vorher darauf zu achten, ob das auch andere da machen, oder den Veranstalter danach zu fragen.
- Im Auto: In meinen Kombi paßt eine 1×2m-Matratze. Sehr bequem, zumindest, wenn man allein ist. Geht aber nur, wenn man sonst nicht so viel Gerödel dabei hat.
- Selbst noch nicht ausprobiert: Ich habe schon von Veranstaltungen gehört, wo einige Teilnehmer auch in Turnhallen schlafen. In einem Freilichtmuseum sollen auch schon mal Leute im Flur eines dazugehörigen Bürogebäudes untergekommen sein. Andere Leute gehen in Jugendherbergen oder Ferienwohnungen.
Bis denn
Karen

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