Thema als Feed (RSS 2.0) Thema als Feed (ATOM 1.0) Tragweise der Fibeltracht

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Eintrag #1 vom 30. Nov. 2007 11:39 Uhr Elke Schulz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elke Schulz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
seit einiger Zeit befasse ich mich mit dem Hobby Reenactment, genauer gesagt der Wikingerzeit Schwedens. Ich arbeite an einer Darstellung aus der Region um Birka.
Auf vielen Veranstaltungen (Märkten, Lagern und in Museen) habe ich immer wieder Darstellerinnen mit Glasperlenketten zwischen den Ovalfibeln gesehen (unabhängig von der “Schürzen-Diskussion”, dazu habe ich schon viel gelesen und auch zuletzt in Tannenberg diskutiert. Hierbei Dank an die Händler, die trotz des miserablen Wetters durchgehalten und mir weitere Einkäufe gesichert haben). Auch wenn diese hängenden Perlen mir unpraktisch erscheinen sind sie doch ziemlich schick.
Aber ich schweife ab… nach einiger Zeit des Suchens habe ich jetzt auch einen wunderbaren Versand für Birka-Fibeln entdeckt, wenn ich sie bekomme, stehe ich aber schon vor dem nächsten Problem: der Rekonstruktion der Ketten dazwischen
Wie wurden die Perlen tatsächlich befestigt? Welche Grabfunde gibt es hier zu bzw. wer hat etwas an Literatur(Tipps) dazu?
Leider habe ich trotz intensiver Suche hier keinen erschöpfenden Thread gefunden, der ganz speziell diese Frage befriedigend klärt.
Liebe Grüße
Thurid Sturludottir

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Eintrag #2 vom 30. Nov. 2007 15:33 Uhr Thorsten Seifert   Nachricht

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Hallo
In einem Depotfund aus Lechborg hing zwischen den Ovalfibeln eine Fuchsschwanzkette. Der Fund ist im Katalog die Macht des Silbers abgebildet.
Thorsten (Dagobert, Ministrie et Miles Karls des Großen)

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Eintrag #3 vom 05. Dez. 2007 13:34 Uhr Elke Schulz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elke Schulz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo an all die zahlreichen Leser,
ich möchte ja nicht nerven, aber wie gesagt zu den Fibelketten konnte ich derzeit nichts in meinen Büchern finden und die Seite vom Torben (Danke für den Hinweis)ist derzeit noch nicht wieder ganz online, wie ich gesehen habe.
Ich habe mir also meine Gedanken gemacht, nachdem Montag meine Fibeln gekommen sind, sitze ich nun vor dem Rekonstruktionsproblem, und habe zur Schürzentracht hier & anderswo schon viel gelesen.
Auch die verschiedenen regionalen Unterschiede, nur keine Infos zu den Perlen dazu. Und ich mag die doch so sehr. Also, ich habe jetzt überlegt, ob es nicht auch eine Hals-Fibelkettesymbiose gegeben haben könnte.
Meine Vorstellung…
Eine Halskette die links und rechts oben mit in die fibel eingehängt war .
Das würde doch die Fibeln da halten, wo sie hingehören, nämlich unterhalb des Schlüsselbeins, ohne das sie durch ihr Eigengewicht nach unten gezogen werden. Es hängt sonst doch alles einfach irgendwo auf Brusthöhe und frau ist nur noch am zuppeln, damit sie wieder nach oben kommen. Wenn man bedenkt, daß die Originalfibeln recht massiv waren und da noch der halbe Hausrat dranhing, dann ist die übliche Konstruktion für die Tragweise an den Stoffschlaufen einfach nur ungeeignet . Oder?
Außerdem hätte man so die schöne Spannweite im Dekollete, und zwar völlig ohne Perlenverteiler.
Thurid Sturludottir

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Eintrag #5 vom 06. Dez. 2007 20:32 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thurid,
Danke für den Hinweis mit der HP, ich habe die Tage aber “lediglich” eine komplett neue Struktur erstellt und musste den Speicher räumen, da wirst du in der Zwischenzeit die Seite besucht haben…
An Birka nah dran wären für dich dort die Hinweise unter der Mälarseeregion, Uppland (www.derglasperlenmacher.de/[…]/trageweisenvonglasp[…]) gewesen, die sind aber erst jetzt (wieder) online. Andere Regionen findest du dort auch.
Birka ist da …ein anderes Thema, das ich noch eingehender auseinandernehmen wollte; daher hier in kurz was Greta Arwidsson in Birka II:3 (derzeit noch bei verschiedenen Antiquariaten zu erhalten und wirklich zu empfehlen; da sind auch die einzelnen Gräber benannt auf denen die Modelle basieren, das ist sicherlich sehr hilfreich) über die Trageweise von Glasperlen in Birka geschrieben hat.
Die Varianten der Glasperlenmode in Birka sind hiernach wie folgt unterteilt:
Modell A:
mehrreihiger Perlenschmuck mit Kettenverteiler; in Grab 854, das einzige Grab mit Perlenverteilern in Birka. Hier lag diese Kombination “hoch oben auf der Brust/dicht unter dem Halsansatz”. Damit kann dieses Modell nicht zwischen den Fibeln getragen worden sein (und entspricht damit den neueren Dokumentationen der Trageweisen auf Gotland).
Modell B:
(als Beispiel wurde Bj 496 gewählt): es ist ein zwei- oder mehrreihiger Perlenschmuck (in dem zuvor genannten Grab mit 4 Silberanhängern versehen). Die Perlengarnitur lag am oberen Teil der Brust, die äußeren Enden der Perlenbänder lagen ungefähr auf den Schlüsselbeinen; dies ist also die Variante ohne die Perlenverteiler. Vom Hals aus gehend teilt die Perlenkette sich an einer Stelle in 2 oder mehrere Bänder.
Modell C:
Glasperlen als Verbindungsglied zwischen den Ovalfibeln
Greta Arwidsson schreibt hierzu: “man hat häufig angenommen das die Perlenketten eine Verbindung zwischen den beiden ovalen Spangen darstellten und an diesen befestigt waren. Einen sicheren Beleg für diesen Gebrauch kann ich nicht finden”.
Der Perlenschmuck wurde in den hierfür gewählten Gräbern zum Teil weit unten auf der Brust getragen, und reicht auch bis zwischen die Fibeln, aber die Perlen liegen auch oft darüber und darunter in Reihe. Und in einigen Fällen leider auch komplett um die Fibeln herum verstreut - das gar keine Deutung möglich ist.
Zweifelsfrei nachweisbar ist die von dir erst-genannte Trageweise also aus den Funden nicht, es gibt nur Gräber bei denen dies eine Interpretationsmöglichkeit ist.
Für deine eigene Variation ist mir gar kein Nachweis bekannt, wenn du dazu etwas finden solltest, sei doch so lieb und stell das hier mit ein.
Viele Grüße
Torben
Torben

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Eintrag #6 vom 06. Dez. 2007 20:34 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

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link der zweite, ich lerne das wohl nie
www.derglasperlenmacher.de/[…]/trageweisenvonglasp[…]
Torben

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Eintrag #7 vom 08. Jan. 2008 20:28 Uhr Elke Schulz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elke Schulz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo,
tut mir leid, das ich mich erst heute wieder melde, aber ich habe mich die (fast)ganze Tage in Birka II vertieft und jetzt liegt mir auch noch Häggs Kvinnodräkten i Birka vor, so viel zu lesen… wenn ich die Bücher eher gehabt hätte, wär das hier wohl nicht so gekommen. Tut mir leid.
Ich danke den willigen Helfern ganz herzlich, die Hinweise waren ganz Klasse *freu&drück-an-alle* Auch an die, mit denen ich schon in den Lagern gut Tipps gewechselt habe.
Ich werde mich mal als nächstes auf die Suche nach einer entsprechende Kette aus Bronzegliedern für zwischen die Fibeln machen, weiss da jemand die eine oder andere gute Quelle?
Viele Grüße
Thurid

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Eintrag #8 vom 08. Jan. 2008 21:20 Uhr Birgit Hager  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Birgit Hager eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Thurid,
ich finde es schön, daß du dich so eingehend mit der Fibelthematik beschäftigst und deine Darstellung so überzeugend wie möglich machen möchstest.
Auch ich stehe schon seit längerem vor der Streitfrage, ob es denn die (Glas)perlenketten zwischen den Fibeln nun tatsächlich gegeben hat, oder nicht.
Birka I gibt dazu leider auch keine wirklich überzeugenden Argumente, denn es wird ja eigentlich nur ein Fund mit Zeichnung aufgeführt (Bj 860 B), aus dem eine Perlenkette zwischen den Fibeln gedeutet werden könnte.
Da dies aber nur ein Grab von über 1000 ist, gilt für mich diese Fundlage als nicht repräsentativ und ist für mich in keinster Weise ein Beweis für die Richtigkeit der Darstellung.
Dagegen wurden aber definitiv Reste von Metallketten an den Fibeln gefunden, die teilweise auch bis zur Drittfibel ausliefen, weswegen ich meine Glasperlen nun komplett am Hals trage (Halsketten aus Perlen sind definitiv gesichert).
Das habe ich nun zum Anlass genommen, mich eingehender mit diesen Ketten auseinander zu setzen.
Da es sich um verschiedene Typen mit unterschiedlich geformten Kettengliedern oder gar Flecht- bzw. Strickketten handelt, arbeite ich nun an einer Nachbildung dieser Ketten.
Momentan Ich stehe hier zwar noch am Anfang, da es nicht immer leicht ist, aussagekräftiges Bildmaterial oder gar Massangaben zu bekommen, aber ein paar Prototypen sind schon fertig. Wenn du magst, können wir da gerne mal über Privatmail drüber korrespondieren.
Vorerst arbeite ich die Ketten noch mit Messingdraht nach, da Bronzedraht kaum zu bekommen ist, und mir Silber für die Erstversuche noch zu teuer ist, aber daran wird sich in Zukunft sicher auch noch etwas ändern.
LG
Rigani

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Eintrag #9 vom 13. Jan. 2008 10:25 Uhr Elke Schulz  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Elke Schulz eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo Rigani,
das mit den Ketten ist toll, Danke das du dich gemeldet hast.
Mit dem Grab 860 hast du mich erst einmal in Verwirrung gestürzt…
Also, auf dem Grabplan sehe ich 2 Schmuckreihen (=Ketten?). Das eine ist die
durchgehende Linie von Glasperlen, das ndere eine Aneinanderreihung von
Schmuckobjekten; beides zwischen den Fibeln herabhängend, obere Reihe ist die mit den Schmuckobjekten (Münzen, Anhänger….).
Eingezeichnet ist dort auch eine Pinzette die mit ihren Backen unterhalb(!) der Glasperlenkette endet. Daneben eine Bronzenadel eingezeichnet.
Die Pinzette als Beigabe, ja gut das ist schon sinnig und kommt öfter vor, klar. Aber so im Alltag getragen ist das ja nur unpraktisch! Wenn ich die mal brauche, kann ich ja gar nicht hantieren, “an Fibel herabhängend”, das wäre ja logisch um damit zu hantieren und sich kurz vor Valhalla noch nen Splitter zu ziehen… ich schweife ab. Und ja, ich weiss, es ist nicht immer
so wie es im Leben getragen wurde. Vielleicht nicht.
Aber nicht nur das, direkt daneben war ja die Bronzenadel. Hierzu heisst es,
ich zitiere “…Bronzenadel, Länge 4,9cm, wahrscheinlich zu einer Bronzespange, sowohl Nadelhalter wie -befestigung noch fest an der Nadel, was beweist, dass die Spange beim Niederlegen und vor der Anfertigung der Zeichnung irgendwie abhanden gekommen und so nur die Nadel erhalten geblieben ist…”
Siehst du das auch so, das die dort -untertrieben gesagt- schlecht dokumentiert haben???
Und ganz komisch finde ich, das es so gezeichnet ist, das die Glasperlenkette MITTIG bei den Fibeln anfängt. Wie soll man das da denn befestigen?
“Auf der Unterseite - an der Schürze” - ich weiss das die Antwort jetzt kommen könnte; aber verglichen mit den anderen Funden find ich das jetzt nur noch unwahrscheinlich, utopisch besser gesagt. Diese Anbringung ist, ehrlich: schwachsinnig
Wieso? Ganz einfach - ich würde je Seite etwas 10 Perlen UNTER der Fibelt ragen. das ist doch Blödsinn.
Auf der Aussenseite der Fibeln werden die auch nicht festgeknotet gewsen sein - wie auch? Und eine Halskette die exakt auf dieser Position liegt ist ebenso undenkbar, die wären doch bei dem leichtesten Verfall der Leiche verrutscht.
Ich für mich klammere dieses Grab aufgrund mangelhafter bzw. fragwürdiger Dokumentation aus; da kann man ja wirklich dran rumdoktorn bis es irgenwie auf die eigenen Bedürfnisse passt.
Oder hat noch jemand eine Idee??? eines von 1000 Gräbern… hatte da der “Dokumentator” nur nen schlechten Tag oder sollte das wirklich so gewesen sein. Die Fundlage unverändert und dann so verwirrend? Ein eingesackter Brustkorb wäre mir lieber, oder ein in situ Bild….
Ach ja, die Kette muss so um die 50cm lang sein, die würde mir als Perlenkette die zwischen den Fibel befestigt ist bis zum Bachnabel hängen, das passt auch nicht zur Funddokumentation…
Ich glaub ich hab Birka II in der Küche liegen lassen, da stand noch was
drin… warte mal…
Liebe Grüße
Thurid
PS: also, da ich grad ne mail bekommen habe… nein, ich möchte nicht 100%
alles von damals nach machen, ich möchte NICHT zu meinem Zahnarzt gehen, mir 3 Zähne rausbrechen und 4 nach Grabfunde abrunden lassen, nur weil das wegen des schlechten Brotes so gefunden worden ist… ich ziele auf eine “ausrüstungstechnisch korrekte Darstellung nach historisch nachweisbaren
Gegebenheiten” ab, ohne mir meine Gesundheit zu ruinieren.
Tut mir leid, wenn ich das hier so drastisch sagen muss.

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Eintrag #10 vom 10. Aug. 2010 10:50 Uhr Torben Barthelmie  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Torben Barthelmie eine Nachricht zu schreiben.

nach oben / Zur Übersicht Wie trägst DU denn deine Perlen?

Wir haben es geschafft! nach über einem Jahr ist unser Buch (80 Seiten Stark, A5 mit etlichen Abbildungen, teilw. in Farbe) fertig.
Die Thematik “Wie trägst du denn deine Perlen” sagt ja worum es geht. Ich habe mir alle Körpergräber aus Birka vor genommen in den Glasperlen vorkamen und entsprechend analysiert, das ganze unter Bezug auf die weiteren Funde in Skandinavien, Finnland und auch Deutschland. Sollte für jede Perlenträgerin etwas interessantes dabei sein… hier mal das Inhaltsverzeichnis.
1 Einleitung
1.1 Zielsetzung
1.2 Geschichte der Ausgrabung
1.3 Stand der Forschung
2 Die Grabfunde
2.1 Erläuternde Vorbemerkungen
2.1.1 Berücksichtigte Gräber
2.1.2 Zur Chronologie
2.1.3 Erläuterungen zu den Fundplänen
2.2 Die Körpergräber mit Glasperlen
3 Analyse
3.1 Ketten
3.1.1 Definition: Perlenkette
3.1.2 Arten von Ketten
3.2 Strang bzw. Stränge
3.3 Besätze
3.3.1 Gewandbesätze
3.3.2 Taschenbesätze
3.4 Tascheninhalt und Zierrat
3.5 Echte Beigaben
3.6 In der Verwendung unbestimmbare Glasperlen
4 Zusammenfassung
5 Literaturverzeichnis
6 Quellenverzeichnis
Wichtig: das Buch hat keine ISBN, da es von Hobbyisten für Hobbyisten geschrieben und gedacht ist. Mit einem Verlag wäre es auch noch umständlicher geworden, und der Aufwand lohnt sich dafür auch nicht. Dann machen wir das hier lieber selber. Wer also Interesse hat meldet sich bitte bei mir, am liebsten über meine HP, da ich hier so selten PNs nach gucke!
Viele Grüße
Torben Barthelmie
www.derglasperlenmacher.de

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