Wir, das heisst ein kleines Orga-Team aus dem UCR-eV ucr-ev.de mit Unterstützung der CCC-Ranch in Köln-Worringen planen für das nächste Jahr einen Multi-Period-Event in Köln.
Dabei geht es in erster Linie um die Stadt Köln im Laufe der Geschichte. Hauptsache ist es, den Besuchern einen ßberblick über vergangene Zeiten in der Stadt Köln und Umgebung zu vermitteln. Wir suchen Gruppen aus allen Epochen, die einen gewissen Grad an Authentizität im Bereich der Living-History haben.
Es wird keine Veranstaltung im Sinne der üblichen Mittelaltermärkte oder Mittelalterlagern sein, da wir gezielt an die ßffentlichkeit und Schulen gehen wollen. Das Event soll ähnlich den Archeon-Event in Holland sein, allerdings nicht in der Grösse. Zeitpunkt wäre das zweite Wochenende im August 2006.
Gruppen mit Interesse melden sich bitte bei mir unter oben genannter e-mail-Adresse.
Auf Wunsch ersetzen wir den im ersten Eintrag als Richtlinie genannten Kitguide der AG Hochmittelalter
gegen einen “Leben und Handwerk Leitfaden Kleidung und Sachkultur 1250”.
Ebenso korrigiere ich die Aussage, die AG HMA möge in Frieden ruhen. Nach aktueller Aussage sind die Aktivitäten der AG HMA nur auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt.
im Sommer 2006 (1. bis 9. Juli) planen wir (Leben und Handwerk) zusammen mit anderen ein gemeinsames Lager wie bereits in diesem Jahr geschehen.
Der Kern der “Belegschaft” hat sich bereits zusammengefunden, es ist allerdings noch Platz für ein paar Interessenten.
Wer interessiert ist kann sich gern bei mir per mail melden, optimalerweise mit aussagekräftigen Bildern von sich und seiner Ausrüstung (siehe Anhang).
Fürs nächste Jahr ist geplant das durchzuziehen, was eigentlich schon dieses Jahr in größerem Stil hätte stattfinden sollen, nämlich ein Lager mit diversem Handwerk und ansonsten einfacher bis bürgerlicher Darstellung.
Also kein Adel, kein Kriegergedöns und keine Burgfrolleins.
Bisher vorhandene Gewerke sind Schuhmacherei (zwei Personen), Laternenbau (eine Person), diverse textile Handwerke (eine Person), Pfeil und Bolzenbau (eine Person), evtl. ein Kerzenzieher und eine Netzspinnerin (noch unsicher).
Wer nun so gar kein eigenes Handwerk beherrscht ist trotzdem nicht fehl am Platze, denn es gibt immer genug zu tun, was ja nichts neues ist. Vom Holz und Wasser holen über die Essensbereitung bis hin zu allen anderen anfallenen Arbeiten, es ist eigentlich nicht langweilig.
Die Teilnahme an der “Schlacht” oder “Belagerung” muss jeder mit sich abmachen. Wer sich das geben will, der kann das tun, es ist allerdings wichtig, daß derjenige dann seine eigentlichen gruppendienlichen Aufgaben entweder trotzdem erfüllen kann, oder eine Vertretung organisiert. Die “Schlacht” ist KEIN Bestandteil unserer Darstellung und kann kein Grund dafür sein, daß die Gruppe darunter zu leiden hat!
Die Teilnahmevoraussetzungen sind relativ schnell abgehandelt:
Zeitfenster:
Die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts, also der Zeitraum von 1250 - 1300.
Kleidung:
Im wesentlichen der bekannte Klamottenzettel der AG HMA (rest in peace), darüber hinaus ist pflanzengefärbte Kleidung wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich.
Die Thematik der “stimmigen” Stoffe, Muster und Handnähte erwähne ich hier nur, führe sie auf Wunsch gern jedem Einzelnen aus.
Im Gegensatz dazu stehen wir nicht auf dem Standpunkt der Bundhauben- und Kopftuchpflicht immer zu jeder Zeit an jedem Ort, das ist in unseren Augen Unsinn und wird durch zahlreiche Beispiele auch widerlegt.
Was nicht heißen soll, daß nun niemand mehr und zu keiner Zeit.. is klar, oder?
Schuhwerk:
Wendegenähte Schuhe nach belegbaren, möglichst regionalen Funden aus dem frühen bis späten 13. Jh.
Schleswiger, Bremer, Konstanzer Funde oder andere Komplexe als Beispiel. Wenn es sich um einen ausländischen Typus handelt, der in dieser oder ähnlicher Form auch hier (Nordteil des heiligen römischen Reiches) vorkommt, so ist das auch in Ordnung.
Geschirr/Besteck:
Eine einfache Essausstattung, orientiert an Siegburger Keramik oder vergleichbaren Funden, optimalerweise Holz- oder Daubengefässe. Messer mit eingelassener Klinge und möglichst unvernieteter Griffschale, Löffel mit kurzer Laffe und möglichst rundem Teller.
Grapen, geschmiedete Kessel oder Pfannen sind immer gern gesehen, wer so etwas besitzt möge es bitte nach Absprache und Erfordernis mitnehmen.
Equipment für die Nacht:
Optimalerweise ein großer Strohsack aus Leinen, handgenäht (Stroh gibts vor Ort. Wolldecken zum zudecken und zur Not eben Felle zum isolieren nach unten, nicht als Decke bitte. Die Abteilung Fellbarbaren ist am Ende der Wiese zu finden.
Beleuchtung:
Immer wieder eine Mangelerscheinung und doch so wichtig. Talglichter oder mit Pergament, Horn oder Rohhaut bezogene Lampen, nach Abbildungen z.b. Kreuzfahrerbibel. Freistehende Kerzen oder Leuchter aus verschiedenen, u.a. Sicherheitsgründen, nicht.
Tische / Bänke:
Wer Tische (möglichst auf Böcken gelagerte Bretter) oder Bänke (einfache Steckbänke) sein Eigen nennt, der möge diese nach Absprache bitte mindestens für seinen Platzbedarf mitbringen.
Scherenstühle, Throne oder ähnliches sind bitte zuhaus zu lassen, danke.
Zelte:
Eine Gruppe zeltender Handwerker und Bürger ist an sich ein Paradoxum, meiner Meinung nach im GESAMTEN Mittelalter.
Solche Leute hätten sich in einer Herberge einquartiert oder in Buden geschlafen, hätten sie sich auf einer Messe befunden.
Die Gründe für eine solche Reise und ein solches Zeltlager lassen sich m. A. nach nur sehr schwer finden.
Wir machen also hier zumindest darstellerisch schon einen Kompromiss, darüber sind wir uns im klaren.
Wünschenswert wäre ein Leinenzelt, einfache Machart in A Form oder nach Utrecht Psalter. Allerdings akzeptieren wir auch Kegel- oder Pavillonzelte, wenn sie NICHT bunt sondern weiß oder grau/natur gehalten sind.
Sonstiges:
Wer Kaffee trinken mag oder Cola, rauchen oder die Bild lesen will, der soll das gerne tun können.
Dabei ist uns nur eines sehr wichtig:
Es soll nicht sichtbar sein!
Kaffee, Cola etc. kann man in einem Zelt umfüllen, rauchen tagsüber ausserhalb des Lagers, abends nach allgemeiner Absprache und Mehrheitsentscheid auch gerne innerhalb, wenn sich dadurch keine Mehrheit gestört fühlt!
Darüber hinaus gilt das bereits in diesem Jahr erprobte und durchaus realisierbare “Plastikvermeiden” und sowieso:
Kein Plastik im sichtbaren Bereich!
Wer sein Zelt tagsüber offen stehen hat oder Besuchern Einsicht verschaffen will, der hat auf eine “plastikfreie und entmodernisierte” Erscheinung zu achten.
Grundsätzliches:
Wir sind eine lose Gruppe aus zusammengewürfelten Leuten mit unterschiedlichen Charakteren, Meinungen und Einstellungen.
Jeder sollte bereit und in der Lage sein sich der Gemeinschaft unterzuordnen. Wer das für sich nicht mit einem deutlichen JA bestätigen kann, der sollte sich der Gruppe ersparen, das führt (erfahrungsgemäss) zu nichts Gutem.
Eine Gruppe die auf engstem Raum über mehrere Tage und Nächte nur durch Zeltplanen getrennt miteinander verbringt, muss sich arrangieren. Arbeiten, auch die unangenehmen und schmutzigen, müssen erledigt werden.
Ich habe keine Lust einen “Arbeitsplan” im Sinne von “wer kocht denn heute?” und “wer holt denn mal Holz?” zu verfassen.
Wir erwarten sicher ALLE vom anderen, daß er mit anpackt und mitarbeitet. Und umgekehrt natürlich auch, und das mit Recht.
Um mir selbst die müssige Aufgabe des ständigen Erinnerns und Aufforderns zu ersparen (und den daraus resultieren Frust), möchte ich gerne die grundsätzlichen Dinge wie:
1. Holz und Wasser holen
und
2. Essenszubereitung
sowie
3. Feuer, Wasser kochen und Abwasch machen
in drei Gruppen unterteilt auf die Anwesenden verteilen. Hierzu erwarte ich von allen Teilnehmern, daß sie sich im Vorfeld für eine Aufgabe entscheiden, die ihnen a) am meisten entspricht und b) die sie realistisch auch abwickeln können.
Beispiel:
Wer den ganzen Tag über Handwerk vorführt, der ist weniger für die Essenszubereitung prädestiniert, eher für Kategorie 1 oder evtl. 3.
Wer keinerlei Handwerk demonstriert, der ist hingegen für 2 und 3 ideal.
Ich bin hierbei über Vorschläge und andere, bessere Ideen eurerseits dankbar.
So, das war erstmal das wesentliche von meiner Seite, ich warte dann mal auf euer Feedback.
Das Württembergische Landesmuseum Stuttgart, Die Traumschmiede und die “Lebendige Schwertkunst” laden ein zum
4. Großen Schwerttreffen im Württembergischen Landesmuseeum Stuttgart 2006
Nachdem bereits die ersten drei “Schwerttreffen” bei allen Beteiligten so großen Anklang gefunden haben, haben wir uns dazu entschlossen, mit dem 4. Schwerttreffen abermals eine Möglichkeit des Erfahrungsaustausches vor allem zwischen Archäologie, Kampf- und Schmiedekunst zu schaffen.
Sinn der Veranstaltung ist es, allen interessierten Wissenswertes rund um das Thema “Schwert” zugänglich zu machen, zu diskutieren anzuschauen, zu “Begreifen”, sich eben intensiv damit zu beschäftigen.
Auch dieses Mal dürfen wir wieder auf eine Vielzahl spannender Vorträge und Vorführungen aus den verschiedenen Gebieten der Wissenschaft und Technik gespannt sein.
Mit dieser Vorankündigung möchten wir Sie schon jetzt ganz herzlich dazu einladen, und zwar am
06. / 07. Mai 2006
Ort der Veranstaltung ist das
Württembergische Landesmuseum Stuttgart
Im Alten Schloss
Schillerplatz 6
70173 Stuttgart
Vortragssaal.
Wieviel? `
Die Kosten liegen bei 50.- EUR. pro Person für beide Tage. Wer erst am Sonntag kommen kann, bezahlt nur 40.- EUR. Dieses Geld verwenden wir für ßbernachtung, Anfahrt und Honorar sowie Erstattung sonstiger Auslagen der Referenten. Zahlbar ist dieser Betrag ganz einfach bei Ankunft vor Ort. Wir bitten dennoch um verbindliche Anmeldung!
Teilnehmerbegrenzung:
Der Vortragssaal fasst etwa 120 Menschen. Deshalb bitten wir um baldige Nachricht über Euer Kommen, damit wir planen können.
Anreise:
Das “Alte Schloß”, in welchem sich das Landesmuseum Stuttgart befindet, liegt mitten im Stadtkern ganz in der Nähe des Hauptbahnhofes Stuttgart (5 Min. zu Fuß), so dass sich die Anreise mit der Bahn anbietet. Wer mit dem PKW anreist, kann u.a. die Tiefgarage am “Schillerplatz” in unmittelbarer Nähe des Museums nutzen.
Verköstigung:
Für kostenlosen Tee und Kaffee sowie den ein- oder anderen Kuchen sorgen wir vor Ort. Sonstige Verköstigungen für die Pausen o.ä. bitten wir, mitzubringen. Es gibt aber auch eine Reihe von Ständen und Geschäften in unmittelbarer Nähe des Museums, so dass sicherlich niemand verhungern muß. Ansonsten werden wir abends gemeinsam, natürlich auch zum Zweck der lockeren Diskussion, ein Lokal aufsuchen.
ßbernachtung:
Das Landesmuseum liegt mitten im Kern der Landeshauptstatt Stuttgart, so dass sicherlich genügend Hotels zur Verfügung stehen. Wer sich mit einem Schlafsack und einer Isomatte begnügen kann, der wende sich bitte telefonisch an Wolfgang Abart: 07472 / 440 369 (Am besten morgens zwischen 10 und 12 Uhr). Er verteilt die privaten Schlafmöglichkeiten in Tübingen und Umgebung.
Anmeldung:
Bitte schicken Sie eine Mail mit Eurer Anschrift, Telefonnummer und natürlich mit Ihrem Namen an Info@dietraumschmiede.de. Wenn Sie als Gruppe anmelden möchtet, benötigen wir Namen und Anschrift aller Gruppenmitglieder. Wenn alle freien Plätze vergeben sind, werden Sie benachrichtigt und kommen auf eine Warteliste, falls wieder Plätze frei werden sollten.
Auf Ihre Teilnahme freuen sich das Landesmuseum Stuttgart, Arno Eckhardt (“Die Traumschmiede”) und Wolfgang Abart (“Lebendige Schwertkunst”)
Einzelheiten werden wir wie immer hier bekannt geben.
Bei Rückfragen können Sie sich gerne auch telefonisch an uns wenden:
ich möchte euch mitteilen, das ich ( wie diverse GErüchte bereits angeben*g*) nicht mehr mit Ulrich Sedlmayr zusammen bin, und auch dem VErein Intermundus in keiner Funktion mehr zur Verfügung stehe. Solltet ihr irgendwelche Fragen an Ulrich haben, oder den Verein, dann bitte direkt an ihn und nicht mehr über mich. Ich bleibe nach wie vor im Hobby und werde auch nächstes ahr wieder dabei sein
Da die Organisatoren ab dem 20.10.05 mit der heißen Phase der Planung beginnen wollen, ist am 20.10 auch die Deadline, an der die Zusagen von interessierten Händlern vorliegen müssen.
Falls ihr aus der Gegend kommt und irgendwie bei dem reibungslosen Ablauf des Marktes helfen könnt und wollt, könnt ihr euch auch gerne melden.
den Gerüchten das es kein weiters Mal Ritterspiele in Freienfels gibt, kann ich nur wiedersprechen. Aktuelle Informationen von dem Burgenverein sagen die Spiele vom 29.4.2006 bis zum 1.5.2006 an.
Anmeldeschluss ist, wie jedes Jahr, bis Ende Dezember diesem Jahres.
Der Erhalt der Arbeitsgruppe “Tierhaltung und Tierzüchtung” im Museumsdorf Düppel ist wegen des Wegfalls von Fördermitteln akut gefährdet. Im Museumsdorf werden alte Haustierrassen gehalten, so z. B. Skudden und Deutsche Weideschweine. Darum wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die die weitere Tierhaltung sichern helfen soll.
Tempus vivit möchte die Initiative des Fördererkreis des Museumsdorf Düppel e.V. zur Erhaltung des Tierbestands im Museumsdorf aktiv unterstützen und bittet daher um Beachtung und Unterstützung dieser Aktion. Die Aktion kann durch Spenden unter dem Stichwort “Tierhaltung” auf eines der Konten des Fördervereins des Museumsdorfes Düppel e.V. unterstützt werden ( www.dueppel.de ):
Berliner Commerzbank, Kto-Nr. 682 941 000, BLZ 100 400 00
Wir würden uns freuen, wenn durch diesen Aufruf viele User von Tempus vivit spenden würden und so dazu beitragen, daß die Zucht seltener alter Haustierrassen im Museumsdorf Düppel fortgeführt werden kann.
Auch Tempus vivit selbst beteiligt sich mit einer Spende an dieser Aktion.
für das Jahr 2005 wird es (von mir) keine Bus-Fahrt nach Guedelon geben, die nächste Reise ist für August/September 2006 geplant, Grund hierfür ist der langsame Baufortschritt!
Hallo Ihr Lieben, da bin ich schon wieder… mit einer Bitte.
Bei meinem Vater wurde eingebrochen und kräftig abgeräumt. Ich bin selbst daran interessiert, dass die Instrumente schnell wieder gefunden werden, daher möchte ich alle Möglichkeiten nutzen, die Diebe zu fassen. Bitte helft uns!
Daten zu dem Einbruch/Diebstahl:
29.12.04 gegen 17.00 in Neuenbürg/Arnbach, Neufeldstraße 23 gestohlen:
4/4-Cello
mit Inlet: Weiler & Köhler, 1992 hellbraun lackiert; Boden, Zargen, Hals und Schnecke aus Pappelholz
4/4-Cello
kein Inlet, dunkel-rot-braun lackiert; engjähriges Deckenholz; Boden, Zargen, Hals und Schnecke aus Pappelholz
ganzer Cellobogen “Henry Paris” mit Brandstempel (kleiner Schaden an der Kopfplatte), breiter Frosch
ganzer Cellobogen “Pfretschner” mit Brandstempel mit zwei Sternchen (**)
ganzer Cellobogen “Lupot” mit schräg eingebranntem Brandstempel, helles Holz, sehr leicht
alle Bögen mit ca. 4 cm Gummischlauchhülse vor dem Frosch
am 17.und 18.09.2004 haben sich Tobias Frin und Patrizia Scherff das Ja-Wort gegeben und sind jetzt “up ewich tosamende ungedelt” (wie’s auf unseren Ringen zu lesen ist). Die kirchliche Hochzeit fand - zum grossen Teil - im spätmittelalterlichen Stil statt. Kennen gelernt haben wir uns genau hier: im Chat von Tempus Vivit! Unser Dank geht entsprechend an Alex Klenner sowie die weiteren Erschaffer und Admins dieser schönen Webseite.
Fotos sind, falls wir es jemals schaffen, diese nette Flitterwocheninsel zu verlassen, irgendwann auf www.gonfanon.de zu sehen, wen’s interessiert. :-)
auf der Eyneburg bei Hergenrath/Belgien (ca. 5 km hinter Aachen) entsteht ein “Zentrum für erlebbares Mittelalter”.
Die Burg ist in privatem Besitz und war bisher geschlossen. Ab sofort möchten wir dort mittelalterliches Leben und Veranstaltungen stattfinden lassen und brauchen dafür die Hilfe von interessierten Aktiven. Kurzfristige Infos über das Projekt unter www.ardaga.de/ledise/ledise.html
Die Initiatoren sind Herbert Bourtscheid, Guido und Kerstin Schleussner sowie die Burgbesitzer.
Wollte nur auf diesem Weg der “Szene” mitteilen, dass ich im Juli 2004 aus dem Verein “IG Menschen im Mittelalter (MiM)” ausgetreten bin.
Ich scheide ohne ßrger und nicht aufgrund von Zwistigkeiten, sondern weil das Aktivitätszentrum des Vereines aus meiner Reichweite gerückt ist und ich gerne regionaler werden möchte.
zuletzt auf dem Herzberg hat man (&Frau) festgestellt daß ich Auge…Mönch auf Abwegen noch unter Euch weile, & nicht wie manche gedacht im Winter dahingerafft wurde.
Dies hat wohl damit zu tuhn das ein anderer, der wohl auch unter dem Namen Auge bekannt war nun nicht mehr unter uns weilt.
Seit dem 9.02.2004 bin ich, Roland Schulz, aka “William de Mornay”, vom Amt des zweiten Vorstands zurückgetreten und ebenso nicht mehr Mitglied im Verein “Ars Militia Wünnenberg e.V.”.
Wie die meisten anderen Mitglieder bin auch ich aus diversen Gründen aus diesem Verein ausgetreten.