Hi, das ist keine Verlautbarung im eigentlichen Sinne. Eher eine Warnung….. Bei einem MA-LAger auf der Ronneburg wurde ich von einer Zecke gebissen. Wie sich vor kurzem herausstellte war diese Zecke mit Borreliose - Erregern verseucht. Sollte eine/r von euch ebenfalls auf einem Lager/Markt von einer Zecke gebissen worden sein sollte er/sie AUF JEDEN FALL einen Arzt aufsuchen. Die Symptome der Borreliose sind recht unspezifisch. Daher wird sie häufig zu spät erkannt. Ein Symptom das häufig (aber nicht immer !!!!) Auftritt ist eine kreisrunde, sich ausbreitende Entzündung um die Bisstelle. “Mein Symptom” waren nächtliche Wadenkrämpfe ca. 5 Wochen nach dem Biss. Im frühen Stadium lässt sich die Borreliose noch recht einfach behandeln.
Tach zusammen, wußte nicht genau wo ich das hinstellen soll, deshalb hier eine Meldung aus der Rheinischen Post vom 28.6.99: Bald wieder Pilgermuschln das traditionelle Motiv der Jacobsmuschel, seit Jahrhunderten Emblem der Pilger ins spanische Compostella, soll demnächst im Rheinland wieder den historischen Pilgerpfad markieren. Zwei Dutzend Metallstelen mit dem Muschelmotiv werden im Rheinland zeigen, wo der bedeutende “Camino de Santiago” verlief. Der Landschaftsverband Rheinland hat hierfür 90.000 Mark bereitgestellt. An der Markierung des alten Pilgerweges sind die Städte Remscheid, Wuppertal, Köln und Aachen sowie der Rheinisch-Bergische Kreis, der Erftkreis und der Kreis Düren beteiligt. dpa
Werthe Freunde, gratulanten, Tempus Vivitler! Nach Tagen der Abwesenheit und dem Weilen in fernen Regionen Unseres - noch nicht zur Gänze zurück eroberten - Herzogtumes ist es Uns erst heute möglich, Euch allen auch im Namen Unserer Anverlobten für die mannigfachen Gratulationen und Glückwünsche zu danken. Seid dessen eingedenk, das Wir - das herzogliche Paar - niemals vergessen werden, mit welch Herzlichkeit Wir an dieser Stelle bedacht wurden. Sintemalen diese Glückwünsche aus den unterschiedlichsten, sonst mit einander verfeindeten, Lagern stammen. In diesem Sinne verbleiben Wir mit unseren huldvollsten Grüßen,
Werter Herr Udo, werte Madame Marie Alaine Auch ich, möchte nicht versäumen, meinen besten Gruß und Glückwünsche zu entrichten. Ich gebe Euch denn so die Zeilen eines Liebenden: Nu rue mit Sorgen Nu rue mit sorgen mein verborgenlicher schacz sleis dein augen schricklich zu gen des lichten tages hacz Jm ze tracz herczen lieb es ist noch fru alldein trawren/ lauren/ las freuden hoff und halt die maß tustu das so bistu wol mein ach liebe diren das sol sein Fraw thu mich straffen/ ich verslaffen/ hab die stund lucifer verswunden ist ey du roselachter mund mach gesund ber dort hie wo mir enprisst dein haubt naig auff meiyn hercz ermlein schrenk sunder smercz der uns fraw mach gail zart lieber man das sey mit hail der glancz durch grebe/ von der plebe/ ist entrant ich hor voglin döne vil tag wer hat nach dir gesant dein gewant unser scham nicht teken wil zwar dein greys/ ich preys/ doch klain guten morgen liebstes ain nicht ser wain meiner kunft der wort schir mit urlaub fraw hail wunsch ich dir
GOTT! Noch eine Stauferehe… Ich hoffe, sie bringt große, gewinnträchtige Ländereien mit! Oder wollt Ihr etwa aus liebe heiraten? Ich hoffe, Ihr führt Eure zukünftige Gemahlin anfang Juni bei Hofe vor ;-) gez. Hubert de Toulouse, Lord-High-Sheriff of Coventry, Verlierer der Schlacht bei Freienfels
[sich eine Träne aus dem Auge wischend] Jetzt werden doch tatsächlich schon Heiratsanträge über die Taverne abgewickelt… <B>Ich wünsche Euch alles Gute!</B> Gunther Markgraf von Bärennoth
Werther Udo IV, Herzog von der Ahr, Marquis de Bouillon, erfreut nahmen wir Eure Bekanntmachung des gestrigen Tages zur Kenntnis und geben hiermit Unsere Entscheidung bekannt: Gerne nehmen wir Eurer Werben an und reichen Euch unsere Hand um mit Euch Unser Leben samt Freud und Leid zu teilen. Im Herzen wollen wir Euch tragen und mit Liebe Euch bedecken, getreulich die Pflichten der Ehe erfüllen und Euch ewiglich ergeben sein. Doch macht Euch bewusst, was es heisst eine Frau zu ehelichen, welche durch den Tod geschieden mit zwei Kindern in den Bund der Ehe tritt. So geben wir also Unsere Einwilligung vor den Augen und Ohren des Volkes von Tempus-Vivit-Land und verbleiben als Eure Verlobte Marie Elaine de Moreville
HßRET, HßRET, VOLK VON TEMPUS-VIVIT-LAND: Wir, Udo IV. durch die Gunst Gottes und zum Wohle meines Volkes Herzog von der Ahr & Marquis de Bouillon, geben nunmehr allenthalben zur Kenntnis: Werhte Dame Marie-Elaine de Moreville, seit Wir das extraordinaiere Plaisir hatten, Euerer auf jener Turnei zu Schloß Burgau ansichtig zu werden & Euch vorgestellt zu werden die Gunst hatten, ist es Uns Herzenswunsch und Ehre zugleich, Euch holde Dame Unseren Minnedienst antragen zu dürfen und gleichzeitig hoffen, das dero Durchlaucht Uns die Gnade gewähren, hier an diesem Orte und unter Kenntnisnahme durch das gesamte Volk, Uns jene Frage mit einem “Ja” zu beantworten, welche Wir nunmehr gewillt sind zu stellen: Marie-Elaine de Morville, seid Ihr freudigen Herzens gewillt Unsere Werbung anzunehmen und Uns die Gunst zu gewähren, Uns Euere Hand zum Bund der Ehe zu reichen? Auf das Wir einander und vor allem Volke bis zu dem Tage als verlobt gelten, an dem Wir an den Altar treten? Wir verbleiben mit Unseren besten Wünschen und in der freudigen Erwartung Euerer raschen Antwort als ganz der Euere, Udo IV. Herzog v.d. Ahr Marquis de Bouillon