Tach! Auch wir hatten schon mannigfaltigen Kontakt mit Presse und TV (nicht T-V ;-)). Allerdings bisher durchweg positiven (Glück gehabt). Gerade die Berichte im “Hessen Fernsehen HR” waren recht gut gelungen (dabei auch eine Live-Sendung in der man uns 100% hätte linken können). Auch Zeitungsartikel gingen im großen und ganzen, wobei man die üblichen, eher harmlosen Verdreher bzw. “Weglasser” oder “Hinzudichter” wohl akzeptieren muß. Es hat sich für uns von Vorteil erwiesen, immer einige Kopien eines vorgefertigten Pressetextes und/oder unsere farbigen Handzettel bereit zu halten, dann haben die alles nochmal schwarz auf weiß, wie man sich das vorstellt und sie dichten weniger. Ein Negativbeispiel (allerdings aus dem privaten Bereich) liefert (wer sonst?) die BLßD-Zeitung: Freundin und ich gehen zum American Football als Zuschauer und rein sportlichem Interesse. BLßD will meine Freundin interviewen. Frage Alter: 20 (ist schon ein paar Jahre her). Frage warum man hier ist: um guten Sport zu sehen und Spaß zu haben. Danach *klick* Photo und Tschüss. Montags stand in der BLßD unter dem Bild: Carmen (15) sagt: “Ich gehe hierher um die muskelbepackten Männer und ihre geilen Hintern zu sehen!” Soviel zur BLßD-Zeitung… Bis die Tage, HvE (Thomas)
Mion Phillip, wie schon in den Threads vorher gesagt wurde: wenn Du auf einen Markt oder eine ähnliche Veranstaltung gehst und Dich zur Schau stellst, muß Du nunmal damit rechnen, daß Du von den Medien beachtet wirst. Ein Musiker kann sich ja auch nicht beschweren, wenn ein Kritiker seine Musik nicht mag und verreißt. Das einzige, was man tun kann, ist, sowenig Angriffsfläche zu bieten, wie möglich. Ich habe schon geschafft, nur durch Reden mit “Explosiv”- oder “Bild”-mäßigen Reportern (ich rede in diesem Zusammmenhang nicht von Journalisten) ihr Interesse komplett von der SCA weg zu lenken, da es ja nicht “blutig genug” (O-Ton) bei uns zugehe. Eine Gruppe, die mit Fellen behängt, laut über Christen schimpfend und schwerterschwingend über den Markt zieht und danach nackt in den Zuber springt, zieht dagegen speziell diese Art “Journalismus” an. Das Problem ist dann halt, daß von diesen Einzelfällen auf die gesamte Szene geschlossen wird (nichts dabei gegen nackt-in-den-Badezuber-springen ;-). Es kann eigentlich nur helfen sich ein entsprechendes, “unangreifbares” Umfeld zu “bauen”, was aber dann auch teilweise in der Verantwortung der Veranstalter liegt. Manchmal glaube ich, daß sie ihre Märkte nach dem Motto “Schlechte Publicity is´ besser als keine Publicity” ausrichten. Als Marketing-Konzept ziemlich daneben :-) Bis dann Thorsten (den dieses Thema schon seit Jahren interessiert)
Hallo allerseits, ich glaube, das “Grundproblem” bei Journalisten ist die Tatsache, daß der jeweilige Journalist bereits *vor* dem Interview genau weiß, wo er hin will. Das Fazit der gesamten Reportage steht also meistens von vorneherein fest. Das gilt vor allem für große Zeitungen. Etwas anderes sind da Lokalreporter, die - vielleicht sogar freiberuflich - für ein Lokalblatt über den kleinen MA-Markt berichten. Denen kann man noch was erzählen. Aus eigener Erfahrung kann ich da nur Tannenberg ´98 anführen. Da war eine Journalistin erst beim “Troß des Freih. v. Arlen” und hat im Zusammenhang mit dieser Gruppe das Thema “A.” abgehandelt. Bei uns hat sie sich dann hauptsächlich für unser 7-Gänge-Menü ineressiert, obwohl ich duraus auch über “A.” und “alles selber gemacht” u.ä. gesprochen habe. Das Fazit, unsere Gruppe betreffend, war dann gewissermaßen, daß man auch im MA (-Hobby) nicht auf Bequemlichkeit verzichten will (dekadent geht die Welt zugrunde). Dafür war ein nettes Gruppenfoto von uns dabei. Es war alles in allem ein netter Artikel und werbewirksam sicherlich allemal. Bis ich den Artikel zugeschickt bekam, hatte ich allerdings ein durchaus mulmiges Gefühl (so nach dem Motto: ich bin gespannt, was die daraus macht). Also, Vorsicht geboten ist beim Umgang mit der Presse allemal und sei es nur um Mißverständnisse zu vermeiden. Gruß Gabriele
Wir haben das Recht zu schweigen. Alles was wir sagen, kann und wird im Bericht gegen uns verwendet werden. Wir haben das Recht auf einen Anwalt. Wenn wir uns keinen Anwalt leisten können oder wollen, haben wir halt Pech gehabt. Zum Thema “mit Reportewrn reden”: Man kann noch so gute Menschenkenntnisse haben, aber Reporter sind darauf geschult, die Leute mit gespielter Sympatie redselig zu machen, um ihnen später allerkräftigst in den Allerwertesten zu treten. Für ein Lokalblättchen haben wir auch schon posiert (Tannberg), das war harmlos. Philipp (In der Hoffnung, daß kein Reporter diesen Thread liest, um TV zu verreißen)
Moin zusammen, kann mich Henrys Meinung nur anschließen. Am besten ist es schon vor dem Event mit der Presse zu sprechen, da es dann einfacher ist, sie abzulehnen oder sich vorzubereiten. In der SCA, Liverollenspiel, sowie im Papierrollenspiel habe ich schon Pressearbeit betrieben und wenn man´s vernünftig macht, kriegt man auch einigermaßen vernünftige Berichte raus. Wobei ein “lieb aber doof” Bericht immer noch um Längen besser und konstruktiver für die jeweilige Szene ist als ein Bericht in “Explosiv” oder einem ähnlichen, pseudojournalistischem Medium. Wenn man halt in die ßffentlichkeit geht, muß man mit so was leben, das gehört in unserer medial veranlagten Gesellschaft dazu. Ansonsten müßt Ihr, wie die SCA, abgeschlossene Events halten, wo man alles unter Kontrolle hat. Mit vernünftiger Vorbereitung hat man dann vielleicht sogar den Journalisten “bekehrt”. Is´ mir passiert, der Mann ist jetzt seit 4 Jahren Mitglied unserer Gruppe ;-) Wenn Ihr Infos, Kritik, Beiträge o.ä. zu diesem Thema habt wäre ich Euch verbunden, wenn Ihr Euch vielleicht bei Martin Kliehm (Martin.Kliehm@frankfurt.netsurf.de) meldet, der szeneübergreifend, also auch LARP, SCA, Papierrollenspiel, Tabletop etc., Presse- und Publikationsbeobachtungen betreibt und dabei schon einige Erfolge mit Verhinderung von Fehlinformationen im öffentlichen Bereich hatte. Bis dann Thorsten
Hallöle… Na gut, das mit der Androhung war ja nur ein Vorschlag, außerdem habe ich als Gemüsehändlerin nur ne Stange Lauch um mich zu wehren, also viel Flurschaden kann ich beim besten Willen nicht anrichten :-)) Aber es stimmt schon, man kann ohne weiteres mit den “Reportern” vernünftig reden und sie sogar für “die Sache” begeistern, also immer recht freundlich… *grins* *klick* Danke schön…
Guten Morgen! Die meisten von uns betreiben ihr Hobby für die ßffentlichkeit. Jaja, nicht alle, bei einigen ist es auch Selbstzweck - schon klar. Und die Medien im Allgemeinen sind nunmal eine Spielart dieser ßffentlichkeit. Deswegen möchte ich sie hier nicht generell verteufeln. Ich habe bereits mit etlichen solcher Leute zusammengearbeitet. Die Artikel, Radio- oder TV-Berichte, welche hinterher raus kamen, waren nie so wie ich es gemacht hätte, aber im Prinzip hatten sie stehts eine positive Wirkung. Vor allem muß man mit den Leuten reden und versuchen herauszufinden, wie der einzelne Reporter/Kameramann zu uns steht. Da gibt es wirklich himmelweite Unterschiede. Wenn der unser Hobby schon peinlich/lächerlich findet - klar ablehnen. Aber die meisten sind echt interessiert und hinterher kommt auch ein halbwegs brauchbarer Beitrag rüber. Im Sommer 97 hatten wir eine Woche lang ein Team vom Bayerischen Fernsehen bei uns, die für die ARD gedreht haben. Ein super Team. Die waren eingespielt, hatten Spaß an der Sache, hochmotiviert, waren auch untereinander Freunde, kurz: es hat viel Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten und das Ergebnis war ok. Zum Vergleich: Gerade letztes Wochenende hatten wir ein Team vom NDR da, die uns in einem Museumsdorf gefilmt haben. Das Team war scheiße. Untereinander Rivalität, keinerlei Interesse an unserer Sache, an keine Absprachen gehalten, schlecht vorbereitet. Und entprechend war der Bericht. Der Artikel über uns (Wikinger) im Visier von 92 (glaub ich) war auch nicht perfekt, aber er hat uns definitiv mehr geholfen als geschadet. Und wie kann man einem interessierten Neuling das eigene Hobby besser erklären, als mit einem Buch in dem man drin ist und das man ihm mitgeben kann? Also schaut Euch eure Reporter genau an, trinkt ´nen Kaffee mit ihnen und redet erstmal - lernt sie kennen. Wenn sie dafür schon keine Zeit haben, dann haben sie auch kein wirkliches Interesse! Grüße Sir Henry PS: Aber von der Bild-Zeitung würde ich die Finger wohl auch lassen. PPS: Die Medienleute kann man klasse mit ihrer eigenen Sprache (noch besser als die Marktsprache) auf die Schippe nehmen. Bsp: cooles Setting, geile Location, prima Atmo, noch ein paar “Histörchen” hier rüber. Tschü
Moin! Das Recht am eigenen Bild ist eine ziemlich komplizierte Sache. Meines Wissens ist es grundsätzlich unzulässig, jemand ohne seine Erlaubnis zu fotografieren oder ein Gespräch auf Tonband aufzuzeichnen (Recht auf informationelle Selbstbestimmung, fußt auf dem allgemeinen Personlichkeitsrecht, Art. 2 GG). Hierzu gibt es aber Ausnahmen, -z.B. öffentliche Verabstantungen- die aber auch nicht alles erlauben. So etwas muß immer im Einzelfall geprüft werden. Für eine detailliertere Auskunft sollte diese Frage mal bei www.foren.recht.de gestellt werden. Mit dem Bedrohen eines hartnäckigen Fotografen wäre ich allerdings auch seeehr vorsichtig… Gruß Jörg
Moin, moin! sieht so aus als könnte ich hier auch mal etwas beitragen! *sich freuender Newbie* Hier kommen die einschlägigen Paragraphen aus dem Kunsturheberrechtsgesetz (BGBl. I S.469): § 22 Recht am eigenen Bilde Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gextellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, daß er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. (…) §23 Ausnahmen zu §22 (1) Ohne die nach §22 erfoderliche Einwilligung dürfen verbreitet und zur Schau gestellt werden: 1. Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte; 2. Bilder, auf denen Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen ßrtlichkeit erscheinen; 3. Bilder von Versammlungen, Aufzuügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben; 4. Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient. (2) Die Befugnis erstreckt sich jedoch nicht auf eine Verbreitung oder Schustellung, durch die ein berechtigtes Interesse des Abgebildeten oder, falls dieser verstorben ist, seiner Angehörigen vereltzt wird. Soweit dazu. Kurz: Wer auf einer _öffentlichen_ MA-Veranstaltung herumläuft, muß damit rechnen, fotografiert zu werden. Und solange daraus keine Nahaufnahme wird, gib´ts wenig Möglichkeiten, das zu verhindern. Und vor allem: Bddroht keine Fotografen - das bringt möglicherweise richtig ßrger. Ausnahmen: 1.) Ihr seid Polizisten - die dürfen das (sogar Kamera wegnehmen) 2.) Ihr stammt aus dem dt. Hochadel (dann müßt ihr lediglich eine Monegassen-Prinzessin heiraten ;-) ) Vor allem wegen der unklaren Rechtslage bei Schwertern etc. auf MA-Veranstaltungen würde ich mich davor hüten, diese gegen die Presse zu richten. Viele Grüße Christian (der hofft, auch ´mal was Gutes über Journalisten zu lesen)
Moin zusammen. Aislinn hat recht; wenn man sich bei einer öffentlichen Veranstaltung aufhält, verliert man das Recht auf´s eigene Bild. Ich wäre vorsichtig mit dem Bedrohen von Reportern, erst recht mit dem, was Joachim vorgeschlagen hat, es sei denn, ihr wollt euch mit geschwungener Plempe und eindeutig feindseligen Absichten auf Hochglanz oder sogar im Fernsehen wiederfinden. Was könnte man zu solch einem Foto oder Filmchen für Untertitel finden! Einfach ignorieren, sach´ich immer. Dietrich
Soweit ich das mitbekommen habe, dürfen solche Fotos - auch ohne Zustimmung des Abgelichteten - veröffentlicht werden, sobald mehr als 3 Personen auf dem Bild zu erkennen sind oder man auf einem Markt mit einem Verein vertreten ist. Bitte nagelt mich nicht fest was die Gesetzeslage da korrekt vorschreibt oder wie es exakt formuliert ist, aber so ein Fall ist in meinem Bekanntenkreis schonmal aufgetretet. Ich frage einfach mal nach… Am Besten scheint es, daß wenn man den Fotograf sieht, ihn aufragt von welchem Blatt er/sie ist und dann die Veröffentlichung unter Androhung zu verbieten, das schreckt zwar nicht viele ab, aber man hat etwas in der Hand. Gruß Aislinn
Seid gegrüßt! Habe vor Jahren im jugendlichen Leichtsinn längeres Interview in Roßlau gegeben. Obwohl der Kerl auf Band mitgeschnitten hat, kam nur verdrehter Müll raus. Seitdem bin ich da sehr vorsichtig geworden. Ohne mein Wissen nannte mich ein befreundeter Ritter neulich in einem Interview. Die Schreiberlinge erhöhten mich in dem dann gedruckten Artikel gar zum Ritter des heiligen Grabes, na prima, da habe ich mir ja die Pilgerfahrt gespart. Im Ernst, diese Verdrehung ist ja fast noch harmlos aber in der Regel wird man durch die ganz bewußt verdrehten Artikel ins Lächerliche gezogen oder in eine Schublade geschoben, in der man sich nicht gut aufgehoben fühlt. Deswegen lehnen wir in letzter Zeit Interviews strikt ab. Denkt doch mal an den längeren Artikel in der Visier so vor ca. 2 Jahren. Habt Ihr Euch und Eurer Interesse am MA da wiedergegeben gefunden? Letztes Jahr wurde ich von Berliner Fernsehsender regelrecht über den Markt verfolgt, die wies ich aber barsch ab (schon weil sie gerade Emma Peel abgesetzt hatten). Bei allzuviel Aufdringlichkeit: Ausgestreckte Klinge kurz vor Objektiv gestoppt bewirkt zumindest bei Kameramännern wahre Wunder. Dieses Problem mit Presse & Co. betrifft übrigens nicht nur die MA-Szene. Aus meinem privaten und beruflichen Umkreis weiß ich, daß so etwas leider die Tagesordnung zu sein scheint. Auf der anderen Hand weiß ich aber auch, daß einschlägig bekannte MA-Läden in Berlin schon öfter von der Presse heimgesucht wurden. Und das war immer gute Werbung - auch wenn der Artikel noch so voller Peinlichkeiten war. Joachim von Rudow
Korrektur meine Lieben, frag mal deinen Hausanwalt der wird dir nämlich auf die Sprünge helfen dahingehend das es Präzedenzfälle gibt gerade für kleine Leute die kein Geld für so grosse Prügeleien haben. Gruss und Kuss Der Trossmeyster zu Tannenberg Julien de Thionville Hans-Joachim Oberländer
Da krampft sich einem der Magen zusammen. Nur: die Jungs haben mehr Geld für einen Advokaten, als unsereiner, und damit in den meisten Fällen auch automatisch Recht. Schade, daß es keinen gerichtlichen Zweikampf mehr gibt! ;-) Philipp
Hallo Oliver! Meine Gruppe konnte durch Zufall im Februar ein Blatt in die Hände bekommen, daß sich “Wochenend” nennt und dessen Inhalt das Thema Sex mit vielen bunten Bildchen behandelt. In der Mitte der Zeitung war dann ein zweiseitiger Artikel vom “Mittelalter in Deutschland”, ebenfalls mit vielen bunten Bildchen aus einem der Hillermärkte. Unter anderen bekannten Gesichtern mußten wir auch unseren Barden dort finden. Tatsache ist, daß der Reporter von dieser Zeitung nicht nachgefragt hatte, ob irgendwer der Abgelichteten etwas gegen eine Veröffentlichung in o. g. Zeitung habe. Er hat einfach aus der Masse der Touris heraus seine Bilder geschossen. Soviel dazu. Mit Gottes Gruß v. Arlen
Seid gegrüßt, Leute! Vor kurzem wurden wir von Deutschlands Massenverdummungsblatt angerufen, weil die einen Artikel über uns verbrechen wollten. Da wir natürlich keine Lust hatten, in einem 4-Letter-Paper verrissen zu werden, haben wir nicht angenommen. Falls man euch noch anrufen sollte: Geplant ist ein Artikel über “Mystik und Zauberei”, der dann in Bezug zur letzten Jahrtausendwende genommen werden soll. (Was dann von Bild wieder an Sensationsheischerei gemacht werden wird, kann man sich wohl denken!) Da ich mal denke, daß da von Euch sowieso keiner Lust drauf hat, sein Bild neben einem Pin-Up und einer TelefonSex-Anzeige wiederzufinden oder als “Ritter wie bei XENA” beschrieben zu werden, wollte ich nur mal fragen, ob allgemein einer von Euch schon schlechte Erfahrungen mit irgendwelchen Medien gemacht hat. Würde mich mal interessieren. Dank Tschau ! Oliver Borgwardt Herbularius e.V