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Eintrag #1 vom 06. Nov. 2000 21:38 Uhr Matthias Doettlaff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Matthias Doettlaff eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo alle! Es ist November, Weihnachten macht sich wieder in den Geschäften breit, die Menschen versammeln sich in Scharen bei den Händlern und das Fest der Geschenke wird auch in diesem Jahr wohl wieder die seltsamsten Dinge unter den Weihnachtsbaum befördern. Was mich nun interessiert: Weiß wer von Euch mehr über alte Weihnachtsbräuche? Die Geschichten zur Entwicklung einiger Teile des Festes und seines Drumherums sind sehr vielfältig (Aufstellung des ersten Weihnachtsbaumes im 15. Jh. in Nürnberg, behängt mit Gebäck für die Armen oder die unzähligen Geschichten von Santa Claus und Coca Cola als Schöpfer des derzeitigen Designs des Weihnachtsmannes…). Was kann man im Zusammenhang mit diesem Fest als historisch gesichert betrachten und was ist “nur” eine nette Anekdote? Wie hat man die Adventszeit und das Weihnachtsfest in verschiedenen Jahrhunderten gefeiert? Grußvoll, Matthias Topasius

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Eintrag #2 vom 07. Nov. 2000 08:47 Uhr Wolf Zerkowski  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Wolf Zerkowski eine Nachricht zu schreiben.

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Hallo, also Die Geburt Christi wurde 813 auf der Mainzer Synode zum Feiertag “gemacht” und als Datum der 25.12. festgelegt. In der Literatur wird “Weihnachten” das erste mal 1170 genannt vom fahrenden Spruchdichter Spervogel Populär wurde das Fest aber erst wirklich im 14.Jhd. gefeiert wurde der Tag wohl eher im kirchlichen Sinne mit Krippenspielen (dramatische Darstellung Christi Geburt) die aus den liturgischen Wechselgesängen enstanden sind. Könige ließen sich gerne an diesem Tag Krönen, was dann natürlich heftigs gefeiert wurde. Die Bräuche wie wir sie heute kennen (Weihnachtsbaum,Adventkranz etc.) sind alle erst nach dem Mittelalter entstanden, zumeist als Mischung mit heidnischen Bräuchen aus nordischen Ländern und/oder altgermanischen Brauchtum
Gott zum Gruß und allzeit sichere Wege, Arfast Harksen

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Eintrag #3 vom 07. Nov. 2000 20:25 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Matthias! Sie mal in dem Buch “Aberglaube-Sitten-Feste Germanischer Völker”, Reinsberg-Düringsfeld, Reprint Verlag Leipzig, ISBN 3-8262-1804-3 nach, da sollte auch was darüber stehen, denk ich. Gruß v. Arlen

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Eintrag #4 vom 08. Nov. 2000 09:58 Uhr Yaro Ludwig   Nachricht

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Hullo Mathias, und wieder haben sich die Christen …. Was ich über ´Weihnachten´ im Ursinne weiß ist, der germanisch/keltische Ursprung. Damals feierte man die Wintersonnenwende, die um den 21. Dezember stattfindet (der genaue Zeitpunkt verschiebt sich jedes Jahr ein wenig, hat mit der siderischen Umlaufzeit zu tun). Das war ein sehr wichtiges Datum, wurden doch ab diesem Zeitpunkt die Tage wieder länger und der Winter als solcher hatte seine Mitte überschritten. Einen Weihnachtsbaum als solchen gab es damals nicht, wohl aber schmückte man die Halle, bzw das eigene Häuschen mit Grünzeug wie z.B. Stechpalme, Tannen oder sogar Misteln (allerdings eher selten). Advent als solcher ist wohl ebenfalls aus dieser Festlichkeit entstanden. Man konnte damals nicht genau DEN Tag der Sonnenwende berechnen. So machte man aus der Unsicherheit eine Tugend und feierte, laut meinen Infos, ein paar Tage davor und ein paar Tage danach, insgesammt ca. 1 Woche. Da gibts ein ganz gutes Buch, was sich recht kritisch (ohne Fantasie und fantasiehafte Interpretation) mit den großen keltischen Festen auseinandersetzt und deren fragmentariesche ßberlieferung in Texten und heute noch anktiven Bräuchen vor allem in Irland, Wales und der Bretagne beleuchtet. Weihnachten als solches wird zwar nicht genannt, aber das Fest am 21. Dezember (Julfest) ist drin: Die hohen Feste der Kelten, C.J. Guyonvarch, F. LeRoux, 1997, ISBN: 3927940267 Woher allerdings der Brauch mit den Geschenken kommt, weiß ich nicht. Vielleicht weiß ein anderer der Tempus-Vivit-Gemeinschaft ja darüber was, würde mich nämlich auch interessieren. Wenn ich in deiner Erwähnung des heutigen ´Brauchs´ eine leise Kritik in Deiner Note gelesen habe, möchte ich mich der voll und ganz anschließen. Im Oktober bereits wachsen die ´Weihnachtsbasare´ in den Kaufhäusern, man sieht überall Flitterkram etc. Ich finde das, gelinde gesagt, Geschmacklos und bin mittlerweile nur noch angenervt. Mit Geschenken halte ich es ähnlich. Ich setze mich lieber zu Hause hin und mache die Geschenke selber (man glaubt gar nicht, was man aus Brettchengewebten Sachen oder besticktem Leder alles machen kann). Wenns sich gar nicht vermeiden läßt, etwas zu kaufen, schaue ich eher bei ´Naturprodukten´ z.B. Holzschnitzereien nach oder begutachte Töpferware. Ab und an findet man auch nette Sachen oder Anregungen auf einem sog. Weihnachts-Mittelaltermarkt. Liebe Grüße, Yaro.

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Eintrag #5 vom 08. Nov. 2000 23:12 Uhr Nikolaj Thon  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nikolaj Thon eine Nachricht zu schreiben.

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Es ist für mich immer wieder überraschend, wie wenig aus der Geschichte jener Religion bekannt ist, die nun einmal das (europäische) Mittelalter vollständig dominiert, nämlich des Christentums. So ist es, mit Verlaub, unsinnig, den Beginn des Weihnachtsfestes auf das Jahr 813 und vermutlich eine u.a. auch das Fest betreffende Entscheidung einer fränkischen Lokalsynode zu datieren. Nachweislich ist das Weihnachtsfest am 25. Dezember bereits urkundlich zu Beginn des 4. Jh. mehrfach bezeugt, so für 336 (in der “Depositio episcoporum”) und 354 (in der “Depositio martyrum”). Möglicherweise wurde es schon unter Konstantin d.Gr. begangen. Da auch die Donatisten, die sich um 311 von der Kirche trennten, die Festfeier kannten, kann angenommen werden, dass es schon zuvor gefeiert wurde. Für das folgende 4. Jh. häufen sich für den Westen die Zeugnisse: So berichtet Ambrosius (in “De virginibus” III,1), dass seine Schwester Marcellina um 353 am “natalis Salvatoris” die Jungfrauenweihe empfing und führt eine Predigt von Papst Liberius zu diesem Tage an. Als einziges der hohen Feste des christlichen Kirchenjahres wurde das der Christgeburt somit zuerst in Rom gefeiert und erst danach auch im Orient (ansonsten ging der Weg genau umgekehrt): Für Oberitalien ist das Fest Ende des 4. Jh. bezeugt, für Spanien 380 (Kanon 4 der Synode von Saragossa), für den byzantinischen Bereich ebenfalls am Ende des 4. Jh. (Syrien 386 od. 288, Kleinasien 380, ßgypten 430). Spätantik bzw. allenfalls frühmittelalterlich sind auch die in der lateinischen Kirche verwandten liturgischen Texte; so kennt bereits Papst Gregor d.Gr. die Feier der drei Weihnachtsmessen und für 830 sind in Rom zwei verschiedene Offizien belegt, beide für die Nacht: das eine in Gegenwart des Papstes in S. Maria Maggiore, das andere wenig später in St. Peter. Die MA-Festfeier war ganz liturgisch geprägt, also weniger durch das erst am Ende des SMA und vor allem durch die Reformation populär gewordene Brauchtum, wobei allerdings entgegen der verbreiteten romantisierenden Vorstellung nicht Luther den Weihnachtsbaum eingeführt, wenn auch wohl zu seiner Verbreitung im Protestantismus wesentlich beigetragen hat: Den ersten bildlich belegten, mit Sternen und Lichtern bereicherten Tannenbaum zeigt eine Kupferstich des Lukas Cranach d.ß. aus dem Jahre 1509. Wahrscheinlich ist allerdings, dass der im englischen Raum bis heute beliebte Brauch, Holunder und Mistelzweige zu gebrauchen, sich schon im MA nachweisen lässt und zur Ausschmückung der Halle diente. Andere Bräuche betrafen die Weihnachtskerze, das Weihnachtsfeuer und besonders den dort verbrannten großen Stamm (vgl. Madeleine Pelner Cosman, Medieval Holidays & Festivals, London 1981, 91 ff.) - ein Brauch, der sich interessanterweise bis heute als zentrales Weihnachtsbrauchtum in Serbien (!) gehalten hat. Krippen gibt es auch erst seit dem SMA, auch wenn sie die fromme ßberlieferung auf Franziskus von Assisi und seine Weihnachtsfeier im Wald von Greccio 1223 zurückführt. Doch sind die ältesten, nur das Jesuskind zeigenden “Wiegen” erst sicher für das 14. Jh. belegt, die dann erweitert werden, so dass wir für 1478 in Neapel die erste Krippe im neuzeitlichen Sinne annehmen dürfen. In Deutschland wurden sie erst in der Gegenreformation und die Jesuiten heimisch (wohl erste Krippe im H.R. Reich 1562 in Prag, dann 1601 in Altötting). Was Franz gemacht haben dürfte - und was dann auch ein wesentliches Element der HMA-Weihnachtsfeier darstellt - war nicht eine stehende Krippe, sondern eine Aufführung, ein geistliches Schauspiel, wie es durch sich immer mehr ausweitende Auftritte vor der Messe bzw. zwischen den Weihnachtsmessen entwickelte, zuerst in, dann vor der Kirche und immer stärker zum Volksspiel tendierend. Dieses hatte im 12./13. Jahrhundert einen festen Platz in der Festfeier erobert. Die älteste Schicht stellt dabei wohl ein Dialog zwischen den Hirten und einer weiteren ungenannten Person dar, darum gruppieren sich dann andere Szenen (Propheten mit alttestamentlichen und antiken heidnischen Voraussagen der Geburt Christi, der Zug der Magier, Herodes und der Kindermord, Flucht nach ßgypten). Belegt sind solche Spiele auch in Textzeugnissen von Klosterneuburg bzw. der Carmina Burana. Die größte Blütezeit liegt allerdings auch hier erst im 14.-15. Jh., wenn auch schon Zeugnisse für das 12. und besonders 13. Jh. existieren. Allerdings ist das Osterspiel verbreiteter als das weihnachtliche. So, das möge erst einmal genügen.
mit besten Grüßen und Wünschen Nikolaj aka Argl. Rhisiart ap Maredudd

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Eintrag #6 vom 09. Nov. 2000 10:46 Uhr Thorsten (Nachname für Gäste nicht sichtbar)   Nachricht Bitte einloggen, um Thorsten eine Nachricht zu schreiben.

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Danke, Nikolaj. Thorsten

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Eintrag #7 vom 15. Nov. 2000 18:00 Uhr   Nachricht

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Hi! Ich habe noch ein paar Informationen über den heiligen Nikolaus von Myra und den Nikolaus- Brauch, sowie warum geschenkt wird. Und zwar ist der Nikolauskult seit dem 10. Jahrhundert im Abendland bekannt. ( Seit dem 6. Jahrhundert wird dieser in der Ostkirche ausgeübt) Er hat sich dann im ganzen Morgen- und Abendland ausgebreitet. Durch die ßberführung der hl. Gebeine von Myra nach Bari/ Unteritalien (1087) erfuhr der Kult im Abendland eine ungeheuere Steigerung. Einige Legenden in denen er viele Wundertaten vollbracht haben soll, ranken sich um ihn. In den angelsächsischen Ländern bringt er den Kindern am Vorabend zum Hl. Christfest als »Santa Claus« Geschenke. Ein wirklich volkstümlicher Heiliger war Nikolaus im Abendland des 11. Jahrhunderts noch nicht. Erst durch die Kreuzzugsbewegung, Nikolaus-Wallfahrten und sein Nothelferpatronat (er zählt zu den 14 Nothelfern seit dem Spätmittelalter) wurde er im Abendland überall verehrt. Kunstdenkmäler und Architektur des hohen und späten Mittelalters bestätigen seine Beliebtheit in der Christenheit. Der Schenkbrauch am Nikolaustag hat seine Wurzeln im mittelalterlichen Regiment des Bischofs an den Schulen (in der Legende von den 3 goldenen ßpfeln kehrte Nikolaus an mittelalterlichen kirchlichen Schulen als Kinderbischof vor Weihnachten ein. Er befragte und bescherte dann der Legende nach die Kinder). Reformation und folgende Jahrhunderte drängten den Heiligentag zurück und verlegten den Schenkbrauch in bestimmten Ländern auf Weihnachten. Soviel weiß ich. Vielleicht ist nicht alles hundertprozentig, aber von Legenden weiß man es ja nie… Gruß, Vero.

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Eintrag #8 vom 15. Nov. 2000 18:23 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Hallo Vero! Zum sogenannten Weihnachtsmann hab ich mal gehört, daß diese Person mit dieser Verkleidung (Zipfelmütze statt Bischofshut) in England sein Unwesen trieb und die Leute bestohlen hat. Irgendwie ist das dann in den Nikolaus-Brauch eingeflossen. Weißt darüber näheres? Gruß v. Arlen

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Eintrag #9 vom 16. Nov. 2000 23:27 Uhr   Nachricht

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Sorry Christoph, wie der Nikolaus zu seinem Outfit in rot kam, dass weiss ich leider nicht. Aber vielleicht weiß jemand anderes mehr. Tschüss, Vero.

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Eintrag #10 vom 17. Nov. 2000 08:06 Uhr Nikolaus Hofbauer  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Nikolaus Hofbauer eine Nachricht zu schreiben.

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Morgen ! Interessante Sache, bei uns in ß kommt der “Nikolaus” nämlich immer noch am 6.Dezember, also am Namensatg des Hl.Nikolaus .. auch ist er eigentlich in Bischofskleidung unterwegs. Erst die letzten Jahre brachten in einigen Gebieten eine Vermischung von “Weihnachtsmann” und “Hl. Nikolaus”. Interessant ist auch der “Krampus”-Kult der mit dem Nikolaus in enger Verbindung steht und am 5.Dezember gefeiert wird .. der Krampus ist ein Teufelsgestalt, also Hörner, Hufe, schwarzes Fell … er bestraft die bösen Kinder am Tag bevor der Nikolaus die guten belohnt … Am 24. Dezember schließlich kommt dann .. nein, nicht der Weihnachtsmann .. sondern das “Christkind” … und ein Engel beschenkt die Menschen und nicht ein fetter Kerl mit Rentierschlitten *g*. Vor kurzem wurde im Radio berichtet der übliche Weiß-Rote-Weihnachtsmann sei eine Erfindung der Firma Coca-Cola, ein Werbegag eigentlich … ???? Tja, keine Ahnung, ich bleib lieber beim Christkind ! Gruß der garantiert echte Nikolaus

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Eintrag #11 vom 17. Nov. 2000 14:43 Uhr Alexander Klenner  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Alexander Klenner eine Nachricht zu schreiben.

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Zu dem Weihnachtsmann: Die Sache mit Coca Cola ist mir auch so bekannt. Aus älteren Bildern ist er meist in brauner Kutte zu sehen. Rot/Weiß ist er meines Wissens erst ab 1950 +- ein paar Jahre.
Gruß, Ivain

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Eintrag #12 vom 17. Nov. 2000 17:21 Uhr Christoph Bitter   Nachricht

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Es gibt auch bilder aus dem 19 Jhd. wo der Weihnachtsmann in weiß-rot dargestellt wird. Das Bild, auf das ich mich beziehe ist von ca. 1840, Cola wurde allerdings später erfunden. Gruß v. Arlen

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Eintrag #13 vom 22. Nov. 2000 12:01 Uhr Frank   Nachricht

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Tach da draußen, über Weihnachtsbräuche im Bezug auf Lebkuchen steht in der aktuellen Ausgabe der DAMALS ein interessanter Artikel. Dieser befasst sich allerdings mehr mit den Lebkuchen al mit Weihnachten, bietet aber m.E. einen guten Ansatzpunkt um in die Richtung weiter zu denken. Ich glaube Matthias hat ja nicht nur den Weihnachtsmann im Sinn. Der Weihnachtsbaum aus Nürnberg wurde übrigens mir Lebkuchen behängt.Und für mich als gebürtigen Nürnberger ist ein Winter ohne Lebkuchen sowieso unvorstellbar:-) Grüße aus Franken
Frank

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Eintrag #14 vom 07. Dez. 2001 20:12 Uhr Klein, Michael   Nachricht

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Hallo,lieber Leser da draußen,
in unserer katholischen Gemeinde wollen wir anläßlich eines Bibeltages mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Pfarrverband Weihnachtsbräuche dar- und nachstellen aus Europa.
Unsere Gruppe bearbeitet das Land Spanien. Wer kann uns ganz viel über Weihnachtsbräuche in Spanien erzählen, so z.B. hörte ich unlängst von Kuchen mit eingebackenen kleinen Porzellan-Engelchen und einer schwarzen Bohne. Und ganz wichtig: Gibt es in Spanien auch das Brauchtum des sogenannten Weihnachts- oder Christbaums?
Unser Kinderbibeltag soll schon am 14. d.M. beginnen - wer schreibt uns schnell??
“internette” adventliche Grüße M. Klein

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Eintrag #15 vom 13. Sep. 2002 09:37 Uhr Ranes Haduwolff  Profil   Nachricht Bitte einloggen, um Ranes Haduwolff eine Nachricht zu schreiben.

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Grüß Euch,
…der Hinweis auf ein ernbauliches Spiel ist schon mal sehr gut, aber WIE sah Weihnachten nun im HMA wirklich aus? Hier bei uns im regnum germanicae…???
miles roma - miles imperatore! Euer Haduwolff

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